ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Öl (Brent)
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Kommentare 23.712
C
Contadino, 07.12.2015 14:48 Uhr
0
Hallo Forum-Betreiber, könntet Ihr mal die Werbung ausschalten? Bei jedem Klick öffnet sich der Werbebrowser. Das kann doch nicht im Sinne der Werbekunden sein...
Q
Quostie, 07.12.2015 12:46 Uhr
0
Die Tanker spielen kein Geröll , sind schon im Preis drinne! Der Russe bekommt langsam ein Problem, was nicht zu unterscbätzen ist. Naja, die Hoffnung stirbt zum Schluss .
r
rolli1, 07.12.2015 12:25 Uhr
0
Nach zweimaligen Ausbruch nach oben, geht es wieder weiter nach unten
a
achimshort, 07.12.2015 12:09 Uhr
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weiß einer wie viele volle Tanker unterwegs sind? Die werden doch schon seit einem Jahr als Zwischenlager benutzt und tauchen in keiner Statistik auf....
D
DaGroPro, 07.12.2015 11:43 Uhr
0
@GS deine Prognose bitte! Bist du immernoch long?
C
Contadino, 07.12.2015 10:28 Uhr
0
Genau, so langsam müssten die vielen Öltanker aus dem Irak ja auch in USA ankommen. Wenn dann zig Millionen Barrel angelandet werden, schnellen die EIA-Lagerzahlen nach oben und wir haben neue Tiefststände...
t
ttgt, 07.12.2015 10:19 Uhr
0
Diese Woche gibt's sicher ein neues Jahrestief
I
Iche2015, 07.12.2015 6:45 Uhr
0
...-1%
T
Tommy42, 07.12.2015 5:17 Uhr
0
Die Opec-Staaten konnten sich nicht auf eine Förderquote einigen, der Ölpreis sinkt daher weiter. Für Russland ist das besonders gefährlich. Ändert sich die Situation nicht, droht der wirtschaftliche Ruin. Das hatte wirklich niemand erwartet. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist nicht imstande, sich auf eine Förderquote zu einigen. "Wir können derzeit keine Zahlen festlegen und haben beschlossen, die Entscheidung auf kommendes Jahr zu verschieben", sagte Opec-Generalsekretär Abdalla Salem El-Badri in Wien. Bis zum Beginn der Sitzung hatten Rohstoffexperten erwartet, dass die Förderquote konstant bleibt oder womöglich sogar gedrosselt wird.  Der Ölpreis, der ohnehin am Boden liegt, sank aufgrund der völlig unklaren Lage noch einmal deutlich. Die richtungsweisende Sorte WTI verbilligte sich um bis zu 2,6 Prozent auf 40,22 Dollar je Barrel. Die Handlungsunfähigkeit offenbart, dass sich die stärkste Stimme des Kartells – die der Saudis – einer breiten Front von andersdenkenden Nationen gegenübersieht. Doch ohne das Einverständnis der Scheichs gibt es keine Veränderung der Fördermenge.  (Foto: Infografik Die Welt)   Opec liefert weltweit ein Drittel des Rohöls Die Mitgliedsstaaten der Opec liefern weltweit etwa ein Drittel des Rohöls und besitzen rund drei Viertel der bekannten Reserven. In den vergangenen Jahren hat das Kartell etwas an Einfluss verloren, weil die USA neue Förderquellen mit der Fracking-Technologie erschlossen haben. Vertreter der Opec-Länder treffen sich in der Regel zweimal pro Jahr in Wien. Die Organisation wurde 1960 in Bagdad von Saudi-Arabien, dem Iran, dem Irak, Kuwait und Venezuela gegründet. Ziel war es, die Ölquellen statt der Ölkonzerne selbst zu kontrollieren und mit Förderabsprachen auch den Ölpreis zu beeinflussen, um sich stabile Gewinne zu sichern. Heute hat das Ölkartell zwölf Mitgliedsländer. Indonesien soll zudem als 13. Mitglied erneut aufgenommen werden. Das Land war bereits von 1962 bis 2009 in der Opec aktiv. Trotz aller Macht steckt auch Saudi Arabien in der Zwickmühle. Denn auch die Scheichs können eigentlich nicht länger mit diesem niedrigen Preisniveau wirtschaften. Sie müssten den abstürzenden Ölpreis stabilisieren. Sie leben wegen der einbrechenden Einnahmen inzwischen deutlich über ihre Verhältnisse. Dem Staat, der sich an ein Leben im Luxus gewöhnt hat, droht der ökonomische Abstieg. Iran – kein anderer Staat ist so sehr auf steigende Preise angewiesen Dennoch spricht ein Argument ganz klar gegen die Strategie, das Öl schnell wieder teurer zu machen – und dieses hat offenbar die entscheidende Rolle gespielt. Saudi-Arabien will auf keinen Fall seinen politischen Einfluss verlieren, den es zuletzt so massiv ausgebaut hat. Das Land will nicht nur seinen Marktanteil gegen die USA mit allen Mitteln verteidigen, sondern auch die erfolgreiche Rückkehr des Iran an die internationalen Märkte verhindern. Dabei nehmen die Saudis bewusst auch niedrigere Preise in Kauf, die eine Folge der Ölschwemme sind. Der Preisverfall macht viele Produktionsstätten in den USA unrentabel und drängt die neuen Anbieter aus dem Markt, die über das sogenannte Fracking Energie aus bisher nicht förderbaren Gesteinsschichten pressen. Um seinen Marktanteil zu verteidigen, hat das arabische Königreich seinen Großkunden zudem mehrfach Rabatte eingeräumt. Wegen dieses Wettlaufs hat sich der Ölpreis im Vergleich zum vergangenen Sommer halbiert. Die Amerikaner können wahrscheinlich auch mit dem aktuellen Preisniveau noch irgendwie leben. Doch dem Iran wird die Entscheidung vom Freitag definitiv wehtun. Kein anderer Opec-Staat ist so sehr auf steigende Ölpreise angewiesen. Um seinen Staatshaushalt im Gleichgewicht zu halten, braucht Teheran einen Barrelpreis von rund 140 Dollar. Lenken die Saudis mit ihrer Rohstoffstrategie nicht bald ein – wovon derzeit weniger denn je auszugehen ist –, wird der Iran den erhofften ökonomischen Aufschwung kaum schaffen. Die finanzschwachen Opec-Länder haben deshalb zuletzt massiv den Druck auf die reichen Nationen wie Saudi-Arabien erhöht, doch endlich die Produktion zu drosseln – offenbar vergeblich.  (Foto: Infografik Die Welt) Russland hängt gefährlich stark am Tropf des Öls Es gibt noch eine andere Nation, die gebannt nach Wien schaute und vom Ergebnis enttäuscht sein dürfte. Russland hängt ebenfalls gefährlich am Tropf des Öls. Für die russische Wirtschaft gibt es eine Schmerzgrenze, die inzwischen bedrohlich nah gerückt ist. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat 27 Analysten befragt, welches Ölpreisniveau für das größte Land der Welt existenzgefährdend sein würde. 30 Dollar je Barrel haben sie als kritische Marke ausgemacht. Ein derart niedriger Ölpreis würde die Wirtschaft so sehr belasten, dass die Stabilität des Finanzsystems in Gefahr wäre. "Sollte der Ölpreis weiter nachgeben und über längere Zeit auf einem niedrigen Niveau bleiben, so steigt das Risiko fiskalischer und finanzieller Destabilisierung signifikant", sagte Sergej Narkewitsch, Analyst bei der PAO Promsvyazbank in Moskau.  Russland hat in den letzten Monaten und Jahren mit massiven Einsparungen auf den schwächeren Rubel und die wegen gefallener Preise sinkenden Einnahmen aus dem Rohstoffexport reagiert. Für weitere Verschärfungen der Lage gehen dem Land zunehmend die Möglichkeiten aus. Ein weiterer, überdurchschnittlich warmer Winter könnte die Nachfrage nach Heizöl einbrechen lassen und den Impuls für eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung 20 Dollar je Barrel auslösen. Das befürchten etwa die Rohstoffstrategen von Goldman Sachs.  "Unsere Situation lässt sich mit dem Begriff Krise nicht mehr beschreiben", sagte der stellvertretende Finanzminister Maxim Oreschkin vor dem russischen Parlament. Es handele sich um die neue Realität, sagte er. Die aktuellen Preise für Rohöl ließen auch für die Zahlungsbilanz eine veränderte Lage erwarten. Die russische Notenbank hatte den Effekt eines auch zwischen 2016 und 2018 unter 40 Dollar verharrenden Ölpreises in einem Stresstest-Szenario auf ein Schrumpfen der Wirtschaft um fünf Prozent oder mehr im kommenden Jahr beziffert. Die Inflation würde sich demnach auf sieben bis neun Prozent beschleunigen. Beim Verharren des Ölpreises bei etwa 50 Dollar erwartet die Zentralbank in Moskau einen BIP-Verlust von 3,9 bis 4,4 Prozent in diesem Jahr und nicht mehr als einem Prozent im kommenden Jahr.
L
Lirumlarum, 07.12.2015 0:05 Uhr
0
Denke ich werde einfach short dagegen steuern und bei 0 raus und abwarten
L
Lirumlarum, 07.12.2015 0:03 Uhr
0
Daytrader?
p
prinzmitkoffer, 06.12.2015 23:47 Uhr
0
habe mich schlecht ausgedrückt. die sitzung brschte keine änderung und es wurde auf die nöchste verwiesen, alles bleibt beim alten. vorher reagieren sie damit, dass sie möglicherweise ab januar dann auf 30 mio pgo rag reduzieten, da sie faktisch mehr fördern (konte mann ja öfter lesen)....somit würden sie so den volle eintritt des irsns kompensieten und dsd heutige preisniveau bleibt. ist meine persönliche einschätzung. und für much habe ich auch alles bis zum 04.12. richtig eingeschätzt. daher richte ich mich auf eine seitwärtsbewegung um die 43 (brent) und 40 (wti) und trade entsprechend....
L
Lirumlarum, 06.12.2015 23:45 Uhr
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By the way, single malt scotch is so fucking delicious! :-D
L
Lirumlarum, 06.12.2015 23:25 Uhr
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@prinz Nächste OPEC Sitzung ist aber erst Juni, dann müssten die vorher schon reagieren. Sanktionen gegen Iran könnten ab Ende Januar aufgehoben werden, wenn die Mullahs artig sind
L
Lirumlarum, 06.12.2015 23:22 Uhr
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L-O-N-G
S
Short!, 06.12.2015 23:04 Uhr
0
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