S + T WKN: A0X9EJ ISIN: AT0000A0E9W5 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 15.662
H
Hatzel, 17.02.2022 13:57 Uhr
3
TestCrow, kauf bitte reichlich!! Ich für meinen Teil kauf keine Einzige mehr. Was passt, ist der Erlös für die welche abkassiert haben und die „Wissenden“. Traurige Situation für die Investierten die an das Unternehmen geglaubt haben,… und teilweise durch Notbremsen sehr viel Geld verloren haben
T
TestCrown, 17.02.2022 13:37 Uhr
0
Ich werd bald nochmal nachlegen. Die Aktie ist eigentlich ein recht "sicheres" Invest wenn man sich dem Rest vom Markt mal anschaut. Die Aktie wurde schon krass abgestraft. Fundamental passt es. Bericht wird kommen. Verkauf der Servicesparte wird kommen. In den stürmischen Zeiten eigentlich ganz gutes Risk/Reward Verhältnis. Ist aber nur meine Meinung :)
B
Barolo, 17.02.2022 10:58 Uhr
0
Geht tatsächlich wieder rückwärts. Schon krass das ganze hier....
H
Hatzel, 17.02.2022 8:18 Uhr
0
Wenn das im Aktiengeschäft legal ist und sogar von Anlegern wie ihr noch gerechtfertigt wird, dann, bitte. Vielleicht verdient der ein oder andere Vorstand noch ordentlich mit?
M
MTaulin, 17.02.2022 8:12 Uhr
1
Es ist ja noch nicht gesagt dass da jetzt nicht gehandelt wird vielleicht warten die ja auch den Bericht ab aber ich sehe halt das Problem das ein Rechtsstreit mit Fraeser eher nach hinten losgehen kann. Man muss immer das Risiko bedenken ich meine wenn du so ein dreckiger Laden bist wie die dann hast du Anwälte die mehr als nur sehr gute Erfahrung haben in dem Bereich. Meinst du die machen das ohne entsprechende Absicherung? Glaube kaum. Die zocken da um unvorstellbare Summen und haben richtig Asche und kaufen sich überall das Know How ein damit die ewig weiter machen können. S&T müsste vermutlich einen riesigen Batzen Geld für Anwälte hinlegen die sich damit auskennen für ne minimale Erfolgschance und ob die das Geld jemals wieder sehen steht in den Sternen. In diesem Fall bist du einfach als Unternehmen der gearschte und kannst nur den Schaden versuchen zu minimieren
H
Hatzel, 17.02.2022 7:59 Uhr
0
S&T ist nicht das einzige Unternehmen welches betroffen ist und seit langem bis dato nicht mehr aus dem Tal gekommen ist. Für mich ist es, wenn es unwahr ist Rufmord und „Betrug“ an den Anlegern. Wenn die Unternehmen und der Staat nicht handeln, ist die logische Konsequenz des Ankegers das Geld aus den Aktien zu ziehen. Aber egal, genug geschrieben. Wenn ihr der Meinung seid das von S&T zuviel Geld für einen Rechtsstreit ausgegeben werden müsste- dann haben wir dummen Ableger unser Geld wohl zurecht verloren!!!
Th3Unkn0wn
Th3Unkn0wn, 17.02.2022 7:46 Uhr
0
Ja aber du tust so, als ob eine Klage mal so schnell durchgewinkt ist. Wie viele Klagen dauern ein paar Jahre und mehr? Und dann am Schluss die Kosten zu bezahlen, wovon noch aussteht wer für diese Kosten aufkommen muss, wäre es mir evtl auch nicht wert. Ich würde eventuell auch im ersten Moment nichts unternehmen und auf das Vertrauen der Anleger hoffen. Ich meine Hannes hat ja selber Vertrauen erwiesen und ordentlich Aktien nachgekauft. Wenn das kein Vertrauen ist, dann weiß ich nicht selber.
H
Hatzel, 17.02.2022 7:35 Uhr
0
Wenn das so sein sollte, dann kannst Du eigentlich den Aktienhandel des betroffenen Unternehmens einstellen. Schlechte Berichte schreiben, kurz warten, abkassieren. Das Unternehmen kann das beste sein, es verliert Marktkapitalisierung, Außendarstellung und der Anleger viel Geld. Es kann dann jeden Tag wieder geschehen, auch oder gerade wenn der Wert sich erholt hat. Dann Klagt keiner und die Staaten schaffen keine Gesetze gegen diese Vorgehensweisen. Ich möchte Wissen wer dann noch Investiert, wenn man durch drücken des Kurses und hinterhältige „Berichte“ schadensfrei viel Geld abkassieren kann- legal?
M
MTaulin, 17.02.2022 7:01 Uhr
0
Ich denke das ganze Problem bei der Sache ist, dass da viele Juristische Schlupflöcher bewusst ausgenutzt werden. Ich meine die Stellen Behauptungen auf wovon die sicherlich wissen dass es Quatsch ist aber die wollen ja Geld verdienen. S&T ist ja kein Einzelfall den es trifft aber ich denke es ist schon viel trickserei dabei und die würden es nicht machen wenn die sich ihrerseits nicht sicher wären, dass die dafür nicht belangt werden können. Das ist ja auch ein relativ großer Laden und die werden nen Teufel tun das aufs Spiel zu setzten wenn die nicht sicher sind, dass das keine Folgen hat. Ich glaube ne Klage würde nur noch mehr Geld verbrennen geschweige denn die Zeit wie lange das dauern würde
H
Hatzel, 16.02.2022 21:27 Uhr
0
Eben
Th3Unkn0wn
Th3Unkn0wn, 16.02.2022 21:26 Uhr
0
Da wird nichts gefragt Hatzel, da geht es um Geld 🤣
H
Hatzel, 16.02.2022 20:48 Uhr
0
Wenn geglaubt wird, dann frage ich vor dem Publizieren höflich beim Unternehmen an und bitte um Klärung ggf. mit Fristsetzung. Öffentlich Aussagen zu treffen die für ein Unternehmen, Investoren ind Anleger wissentlich schädigende Auswirkungen haben und den „Anprangernden“ bereichern sind sicher auf der ganzen Welt „irreführend“ und „Rufmord“. S&T könnte sicher gute Anwälte mit einer Recherche betrauen. Wenn nichts gemacht wird, dann wird bei einer Mehrheit der Anleger das Vertrauen dahin sein. Folge: kein weiterer Invest, Abzug des Kapitals, schwindende positve Identität. Unter diesen Umständen kann das immer wieder geschehen- Geld kann man auch verbrennen, dann macht es wenigstens warm.
PlungeProtection
PlungeProtection, 16.02.2022 20:33 Uhr
0
Rechtlich ist gegen den Bericht nichts zu machen. Der Gerichtsstand von Viceroy ist Cayman. Zudem steht im Bericht immer "we belive" wir glauben... Dort steht nirgends es ist so
H
Hatzel, 16.02.2022 19:51 Uhr
0
Wenn ich einen „Verdacht“ habe, dann bitte ich das Unternehmen schriftlich um zeitnahe Klärung. Eine „Vermutung“ rechtfertigt keinesfalls die Inkaufnahme eines derartigen wirtschaftlichen Verlustes von Anlegern und Marktwertverlust des Unternehmens durch Sturz des Aktienwertes. Zumal wäre es, so denke ich problemlos möglich, wenn es so ist wie ihr schreibt, dem Berichtenden das Interesse nachzuweisen. Üble Nachrede und Rufmord sind strafbar, zumal eine wirtschaftliche Schädigung in Kauf genommen wird um sich selbst zu bereichern. Wenn dann der Vorstand privates Geld investiert, sollte er wissen, dass nichts davon wahr ist, dann hat das für mich noch eine ganz andere Qualität. Der Kurs steigt, das Privatvermögen auch. Der Anleger welcher bei diesem Abwärtsfall aus „Eigenschutz“ um einen Totalverlust zu vermeiden verkauft (er hat keinerlei Einblick in die tätsächliche Situation, anders als die Geschäftsführung) hat den Verlust, der Berichterstatter und „wissende Zukaufer“ den Erlös,… Wer soll hier noch investieren wenn die Shortys weitermachen und somit das jederzeit wieder geschehen kann? Ich bin der Meinung hier muss S&T ein klares, juristisches Zeichen setzen. S&T hatte zudem ein ARP am Start. Schnäppchen Aktie, wenn Du weißt, dass nichts von den „Anschuldigungen“ wahr ist und Du preiswert bei z.B. 13,-€ gekauft hast. Das ist leider bei den Meisten nicht der Fall, sie hatten aus „Vertrauen“ auch bei z.B. 20,-€ nachgekauft.
Th3Unkn0wn
Th3Unkn0wn, 16.02.2022 19:47 Uhr
0
Selbst wenn ich behaupten würde, dass du zum Beispiel jemanden vergewaltigt hättest und du gehst dagegen juristisch vor, ist die üble Nachrede noch eine ganze Weile zu spüren. Solche Gerüchte bleiben hartnäckig im Raum und können ein Leben zerstören. In diesem Falle ein Unternehmen nachhaltig schädigen. Nur Qualitätsunternehmen ala Coca Cola, Apple etc. können sowas ohne herbe Verluste wieder ausgleichen. Das soll nicht heißen, dass S&T keine Qualitätsaktie ist, jedoch gibt es da auch definitiv bessere Aktien. Für mich ist S&T eine Schnäppchen Aktie, weswegen ich es mir zugelegt habe. Ewig hier bleiben habe ich jedoch nicht vor.
A
Aktientrampel, 16.02.2022 19:29 Uhr
0
Der Bericht ist irreführend und ziemlich sicher wissentlich falsch geschrieben. Aber wie beweist du das? Wenn Vermutungen angestellt werden und alles aus einer persönlichen Sicht geschrieben wird ohne es als Fakt dazulegen, ist es schwer juristisch dagegen vorzugehen. Dann reagiert der Markt auch noch so, dass du es als Chance zum Nachkauf/Rückkauf wahrnehmen kannst, was z.B. HN getan hat. Besser das Geld in eigene Aktien investieren als in einen mühsamen Gerichtsprozess, könnte sich S&T denken. Ich persönlich würde mir natürlich auch wünschen, dass das juristisch belangt wird, aber in dieser Finanzwelt ist fürchte ich viel zu viel erlaubt.
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