Gold-Rally ohne Ende?
Diese 1-Mio.-Unzen-Story in Westafrika könnte der nächste Hebel auf den Boom sein
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SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Kürzel: SAP Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
193,79
EUR
-1,49 % -2,93
17:22:30 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 17.508
Tapir6,
14:29 Uhr
0
im Interesse alle Beteiligten wird man eine Lösung / einen Kompromiss finden - wie auch immer der aussehen wird ... möglicherweise durch Erhöhung der militärischen Präsenz durch Nato Truppen in Grönland unter Zustimmung von Dänemark & Co ... nur meine persönliche Meinung ...
blindflug,
8:25 Uhr
1
Und nochmal 50 nachgelegt heute morgen 2 kaeufe gemacht um neun wirds spannend
Dr._K,
8:18 Uhr
0
Also 10% Rendite gibt es ja ohne Ende. Im dax ist unter 5% natürlich üblich. Aber auch dann ist die Aktie sehr hoch bewertet (was nicht schlecht ist, da nur hoch bewertete immer weiter steigen)
Dr._K,
8:15 Uhr
1
Grundlos gestiegen?: 'For the nine months ended 30 September 2025, SAP SE revenues increased 9% to EUR27.12B. Net income applicable to common stockholders increased from EUR1.52B to EUR5.48B. Revenues reflect Applications, Technology and Services segment increase of 62% to EUR27.12B, Rest of Europe, Middle East and Africa segment increase of 63% to EUR8.19B, United States segment increase of 58% to EUR8.6B, Germany segment increase of 66% to EUR4.25B.'
Du glaubst nicht wirklich dass SAP solche Wachstumsraten hat? Wieso sinkt dann das Eigenkapital? Wieso gibt es nicht 20 Euro Dividende? Bei Kursen über 200 Marktüblich. Du weißt schon dass SAP nur aus Goodwill besteht und man nur wenige Euro Cash per share hat?
Hopper58,
8:13 Uhr
0
SAP: Strengthening Fundamentals, Cloud Momentum, and Attractive Valuation Support Reiterated Buy Rating
TipRanks Auto-Generated Intelligence Newsdesk
Jan 20, 2026, 04:21 AM
Analyst Derrick Wood of TD Cowen reiterated a Buy rating on SAP AG, retaining the price target of $330.00.
Derrick Wood has given his Buy rating due to a combination of factors that indicate strengthening fundamentals and improving demand trends for SAP. His channel checks suggest a solid fourth quarter, including the closing of a roughly $200 million mega deal, recovering slipped deals from earlier in the year, and broad-based momentum across key verticals such as automotive, financial services, and supply-chain oriented industries. He also highlights an acceleration in large deal activity and notes that partners are seeing stronger pipelines and better-than-expected performance, with more partners meeting or exceeding their sales targets and expressing a healthier outlook for 2026. The ongoing shift to the cloud, underpinned by rising RISE migration activity and a more constructive tariff environment, supports his view that SAP is well positioned for sustained cloud growth into 2026 and 2027.
Derrick Wood’s rating is based on his belief that SAP is relatively insulated from AI disruption and instead stands to benefit from AI as a catalyst for cloud adoption, with customers increasingly planning to expand AI-related spending with SAP. Survey work shows SAP gaining mindshare, moving up in net spending intentions rankings and maintaining ERP as a top software investment priority, reinforcing the durability of demand for its core platforms. At the same time, the stock has sold off about 15% since the last quarterly report and now trades at roughly 25x EV/2026E free cash flow, a valuation he views as attractive in light of the improving growth trajectory. Taken together, these dynamics give him increased confidence in SAP achieving its targeted acceleration in cloud and total revenue growth, which underpins his reiterated Buy recommendation.
Hopper58,
7:51 Uhr
0
SAP-Aktie fällt: Quartalszahlen könnten positiv überraschen - Kooperation mit Fresenius
19.01.26 19:50 Uhr
SAP-Aktie unter Druck - Analysten wittern Chance - SAP und Fresenius treiben Einsatz von KI in Kliniken voran | finanzen.net
Die SAP-Aktie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der stabilsten Wachstumswerte im europäischen Tech-Sektor entwickelt. Doch zuletzt dominierte Ernüchterung.
Mehr als 22 Prozent hat die SAP-Aktie auf Sicht der letzten zwölf Handelsmonate auf XETRA an Wert verloren. Und auch den Start ins neue Jahr hat der Technologieriese verpatzt: 4,64 Prozent sackte die Aktie seit Jahresbeginn bereits ab. Am Montag setzte sich diese Tendenz weiter fort: Anleger hatten letztlich ein weiteres Minus von 3,06 Prozent auf 195,96 Euro in ihren Depots.
Schwacher Gesamtmarkt vs. operative Probleme
Während es zum Wochenstart ein überaus schwacher Gesamtmarkt sein dürfte, der die SAP-Aktie - ebenso wie zahlreiche andere DAX-Titel - unter Druck setzt, sind es übergeordnet auch operative Probleme, die die schwache Kursentwicklung der Aktie bedingen. Im dritten Quartal 2025 enttäuschte SAP trotz solider Gesamtzahlen vor allem im Cloud-Segment: Das Wachstum verlangsamte sich auf 22 Prozent (5,29 Milliarden Euro), zeitgleich kürzte der Softwareriese seine Prognose für das Segment im Jahr 2025 auf das untere Ende der Spanne (26-28 Prozent).
Zurückhaltung bei US-Kunden aus Industrie und öffentlichem Sektor, ein schwacher US-Dollar durch Trumps Handelspolitik sowie ein unsicheres makroökonomisches Umfeld erwiesen sich in den Folgewochen als Belastungsfaktor für die SAP-Aktie, zusätzlich belasteten ein mehrtägiger Systemausfall bei einem indischen Großkunden sowie anhaltende EU-Kartellermittlungen das Vertrauen.
Morgan Stanley hält positive Überraschung für möglich
Doch die Ende des Monats anstehenden Zahlen zum vierten Quartal und dem Gesamtgeschäftsjahr könnten unter Umständen die Wende bringen. Analysten von Morgan Stanley sehen die Möglichkeit, dass es im Cloud-Geschäft zuletzt besser lief als erhofft. Analyst Adam Wood schrieb in der vergangenen Woche in einer Mitteilung, aus der "Investing" zitiert, dass das Finanzhaus nach "positiven Kommentaren aus unserer Umfrage und weiteren Marktanalysen" ein Aufwärtsrisiko für die Ergebnisse des 4. Quartals sehe. Laut dem Experten bestätigten die Reseller-Umfrage der Bank und das Feedback von Systemintegratoren die positive Einschätzung des CCB-Wachstums im vierten Quartal. Man gehe davon aus, dass SAP nur ein bis zwei der in der Pipeline befindlichen Großaufträge benötige, um ein CCB-Wachstum von 27 Prozent im vierten Quartal zu erreichen.
Darüber hinaus rechnet Wood vor, dass SAP seinen Auftragsbestand um lediglich 2,3 Milliarden Euro aufstocken müsse, um die von Investoren geforderte Wachstumsrate von 26 Prozent zu erreichen. Da sich aus bisher verschobenen Aufträgen möglicherweise noch Aufträge im Wert von mindestens 500 Millionen Euro ergeben würden, kommt der Analyst zu dem Schluss: "Angesichts unserer positiven Analysen sehen wir das Risiko überwiegend nach oben gerichtet."
Ob sich diese positiven Aussichten bestätigen werden, wird sich am 29. Januar bei der Vorlage der neuesten SAP-Quartalsbilanz zeigen. Bis dahin dürften sich Anleger aber möglicherweise kaum aus der Deckung wagen.
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