SAP WKN: 716460 ISIN: DE0007164600 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 22.648
aim75
aim75, Samstag 21:49 Uhr
3

SAP wird von der KI weggebumst. Anthropic macht SAP pleite. Wacht auf ! Ich kann einen Verkauf nur begrüßen.

Aber generell ist es doch so, dass KI die Besten noch besser macht, aber weniger gute nicht automatisch auf das Niveau der Besten hebt. Auf Firmen im allgemeinen und SAP im speziellen übertragen, müsste SAP am Ende trotzdem das beste Ergebnis liefen, da sie eben eine riesige, funktionierende und bewährte Softwaremaschine mit vielleicht konkurrenzlosen Branchenwissen haben, und diese nun schneller und besser weiterentwickelt werden kann. 🤷‍♂️
T
Tronics, Samstag 19:14 Uhr
0
Ja war er. 😉
MichelH
MichelH, Samstag 18:26 Uhr
0

Ich glaube, der Analyst von JP Morgan hat Christian Kleins Text in der FT missverstanden. Darin geht es allgemein um die Anwendung von KI in der Softwareindustrie: 'Today, revenue from cloud accounts for the large majority of SAP’s total revenue. But it required patience and a willingness to accept short-term pain for structural gain. AI will be no different. Some businesses are already using the technology to automate processes and reclaim working time. But many more are struggling to translate their tech experiments into measurable, enterprise-wide outcomes. The root causes are fragmented data, siloed processes, inconsistent governance and AI models bolted on to ageing legacy systems. The smallest mistake — using outdated, incomplete, or incorrect data — can quietly cascade into wrong decisions, faulty transactions and significant losses before anyone in the company has time to notice what has gone wrong.  To deliver reliable outcomes, AI agents need deep industry knowledge that allows them to understand context, relationships and end-to-end processes. They need semantically rich data to understand context, not just to generate responses, and governance to ensure they always operate within defined guardrails.  AI models can reason, but they do not know how a manufacturer sequences parts across a global supply chain, or how a bank reconciles thousands of transactions against regional regulations. That knowledge is not learnt from the internet — it is encoded in enterprise software and refined through decades of real-world deployment.'

Warst du nicht auch einer von denen die beim Kurs von unter 200 sich hier alles schön geredet haben?
H
Hopper58, Samstag 18:14 Uhr
0
Ich glaube, der Analyst von JP Morgan hat Christian Kleins Text in der FT missverstanden. Darin geht es allgemein um die Anwendung von KI in der Softwareindustrie: 'Today, revenue from cloud accounts for the large majority of SAP’s total revenue. But it required patience and a willingness to accept short-term pain for structural gain. AI will be no different. Some businesses are already using the technology to automate processes and reclaim working time. But many more are struggling to translate their tech experiments into measurable, enterprise-wide outcomes. The root causes are fragmented data, siloed processes, inconsistent governance and AI models bolted on to ageing legacy systems. The smallest mistake — using outdated, incomplete, or incorrect data — can quietly cascade into wrong decisions, faulty transactions and significant losses before anyone in the company has time to notice what has gone wrong.  To deliver reliable outcomes, AI agents need deep industry knowledge that allows them to understand context, relationships and end-to-end processes. They need semantically rich data to understand context, not just to generate responses, and governance to ensure they always operate within defined guardrails.  AI models can reason, but they do not know how a manufacturer sequences parts across a global supply chain, or how a bank reconciles thousands of transactions against regional regulations. That knowledge is not learnt from the internet — it is encoded in enterprise software and refined through decades of real-world deployment.'
Jo__Hannes
Jo__Hannes, Samstag 16:11 Uhr
0

die Aktie hat aufgrund der bestehenden Immobilien einen max. Wertt im Kur von 1,50 - 1,80 Euro. Die Buden kann man Gut vermieten.

Sprich zu dieser Hand ✋
N
Nobody007, Samstag 15:17 Uhr
0
In Deine Aussagen habe ich wenig "Vertrauen"...
V
Vertrauen, Samstag 15:12 Uhr
0
die Aktie hat aufgrund der bestehenden Immobilien einen max. Wertt im Kur von 1,50 - 1,80 Euro. Die Buden kann man Gut vermieten.
V
Vertrauen, Samstag 15:10 Uhr
0
SAP wird von der KI weggebumst. Anthropic macht SAP pleite. Wacht auf ! Ich kann einen Verkauf nur begrüßen.
H
Hobelix66, Samstag 14:44 Uhr
0

Wenn man dumm ist, denkt man so, eher total überverkauft und bald wieder Richtung 180 Euro 🤡

Dieses Gelaber höre ich schon wochenlang. Gar nichts tut sich in Richtung Erholung. Das Gegenteil, die Abfahrt wird immer steiler und schneller📉☠️👹 die 100 € werden bald durchbrochen 📉☠️👹
Jo__Hannes
Jo__Hannes, Samstag 14:30 Uhr
0
Die aktuelle Lage bei SAP (Stand Mitte April 2026) lässt sich als"Seitwärts-Bärisch" mit fehlendem Käuferinteresse zusammenfassen. Hier die harten Fakten aus Chart, Short-Daten und Optionsmarkt: 1. Charttechnik: Die "Beton-Decke" • Bollinger Bänder: Der Kurs prallt konsequent am mittleren Band (20-Tage-Linie) nach unten ab. Solange wir keinen nachhaltigen Tagesschlusskurs darüber sehen, bleibt der übergeordnete Abwärtstrend intakt. • RSI & Akkumulation: Mit einem RSI von ca. 43 ist die Aktie zwar nicht mehr extrem überverkauft, zeigt aber keinerlei relatives Momentum. Die negative Akkumulation/Distribution bestätigt: Institutionelles Kapital zieht sich eher zurück, statt den Boden zu fischen. 2. Short Interest: Kein Squeeze in Sicht • Das Short-Interesse an der NYSE ist zuletzt um über 180 % gestiegen, bleibt aber mit absolut 0,46 % des Freefloats (NYSE) bzw. 0,27 % (XETRA) auf niedrigem Niveau. • Fazit: Es gibt keinen massiven Verkaufsdruck durch Shortseller, aber die steigende Tendenz zeigt, dass Trader zunehmend Absicherungen einziehen (Hedging). Ein Short-Squeeze als Kurstreiber ist bei diesen Werten ausgeschlossen. 3. Optionsmarkt: Die bärische Schlagseite (NYSE) Der Blick auf die US-Optionen (NYSE), die bei SAP oft preisbildend wirken, ist derzeit das deutlichste Warnsignal: • Put/Call Ratio: Sowohl beim Volumen (1,20) als auch beim Open Interest (1,16) dominieren die Puts. Der Markt wettet klar auf tiefere oder stagnierende Kurse. • Auffälliger Strike: Es gibt ein massives Open Interest bei den 172,50 USD Puts (Expiration 17. April). Da der Kurs deutlich darunter notiert, sind diese Puts tief "im Geld". Das bindet Kapital auf der Unterseite und wirkt wie ein schwerer Anker für Erholungsversuche. 4. Ausblick & Termine • Sentiment: Die Stimmung ist durch die Cloud-Guidance-Anpassung und Analysten-Down-Grades (z.B. JPMorgan auf "Neutral") belastet. • Entscheidungstag: 23. April 2026 (Q1 Earnings). Bis dahin befinden wir uns in der "Quiet Period" ohne fundamentale News. • Preismarke: Ein Fall unter die Unterstützung bei 138–140 EUR könnte technisch weiteres Potenzial bis 130 EUR freisetzen. Fazit: Charttechnisch und sentimental bleibt die Lage angespannt. Ohne einen bullishen Impuls durch die Quartalszahlen am 23.04. dürfte sich das zähe seitwärts-bärische Geplänkel fortsetzen. Für ein nachhaltiges Reversal ist die Fallgeschwindigkeit noch viel zu hoch.
D
Diversify, Samstag 11:43 Uhr
0
Kauf-Rating von AlphaValue/Baader Europe Veröffentlicht am 10.04.2026 um 14:11 auf marketscreener (unter Bezahlschranke, daher hab ich den kurzen Text herauskopiert): AlphaValue/Baader Europe bewertet die Aktie positiv mit einem Kauf-Rating. Zuvor auf 191 EUR festgelegt, wurde der Zielpreis leicht auf 190 EUR geändert.
D
Diversify, Samstag 9:12 Uhr
3

Man kann über die hohen Kosten und die starren Strukturen schimpfen wie man will, aber am Ende sitzt SAP aus drei guten Gründen weiterhin fest im Sattel. Da ist zum einen die schiere Beherrschung der weltweiten Komplexität: Ein globaler Konzern muss Steuern in 100 Ländern abführen, Lieferketten in Echtzeit überwachen und irre Compliance-Regeln einhalten – SAP bildet diese enorme Prozesstiefe so stabil und rechtssicher ab wie kaum eine andere Software. Dazu kommt das massive Wechselrisiko, denn ein ERP-Austausch gleicht bei Großunternehmen einer Operation am offenen Herzen. Wenn die Produktion stillsteht, weil eine neue Lösung hakt, kostet das Milliarden; da ist der Schmerz über die Lizenzgebühren oft das kleinere Übel. Nicht zuletzt darf man das gigantische Ökosystem nicht unterschätzen. SAP ist längst kein reines Softwareprodukt mehr, sondern ein über Jahrzehnte gewachsenes Netz aus Beratern, Partnern und Drittanbietern. Diese Infrastruktur ersetzt man nicht mal eben am Wochenende. Solange kein Herausforderer all diese Hürden gleichzeitig nimmt, bleibt SAP der Standard – egal, wie sehr die Nutzer fluchen.

@Heureka Genau so ist es! Vielen Dank für deinen wohlüberlegten und substantiierten Beitrag! 👍
H
Hobelix66, Samstag 9:01 Uhr
0
Samstag und Sonntag ist mal richtig Erholung? Selbst SAP kann da nicht nach unten stürzen, steht aber schon in Startlöchern 📉☠️👹
S
Sunlady, Samstag 7:39 Uhr
1

Und jetzt?

Fällt es trotzdem weiter. 😂
M
Maxpoon, Samstag 7:27 Uhr
0

Hdf

Und jetzt?
MichelH
MichelH, Samstag 6:24 Uhr
1
Der Rückkauf beweist ja auch daß das Unternehmen keine Ideen mehr hat, das Kapital sinnvoll zu investieren. Wahrscheinlich geht der Kurs noch weiter runter, bis ein Boden erreicht ist.
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