SharpLink/ETH/StrategyB/BTC WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: Lüning2
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Insgesamt steigt immer stärker das Risiko/Ertrag Verhältnis zu Lasten der Anleger. Es ist wie die Kombiwette bei Tipico: die Einzelwette ansich ist noch ok, der Favorit wirds schon schaukeln. Jetzt fügen wir dem noch das recht wahrscheinliche Szenario hinzu, dass das dominierende Team auch mehr Ecken (durch mehr Ballbesitz) hat. Jetzt steigt das Risiko bereits. So, dem fügen wir aber auch noch mehr Einwürfe für das dominierende Team hinzu, ist ja auch relativ wahrscheinlich für und ansich genommen, weil...ja klar, weil eben dominierende Team. Und weil es so plausibel klingt, wird das dominierende Team auch wahrscheinlich einen Elfmeter zugesprochen bekommen (den es selbstverständlich verwandelt). Et voila: von der einstigen MicroStrategy Wette, die immer nur "weitestgehend" davon abhing, was der Bitcoin macht, wird es immer mehr zur Kombiwette mit etlichen weiteren unbekannten Faktoren. Mir persönlich wird die Wette immer unattraktiver. Ich werde definitiv zusehen, dass ich bei hoffentlich Kursen von 350-400 raus DCA'en kann. Das ist KEINE ANLAGEBERATUNG, lediglich meine persönliche, sehr konservative Vorgehensweise. Ich persönliche vertraue Saylors Vorgehensweise überhaupt nicht in Bezug auf gute Kurse für das Jahr 2025. Und nur das ist letztendlich für mich persönlich entscheidend: nämlich wo wir 2025 stehen. Nicht 2026, nicht 2027 oder 2030.
Insgesamt steigt immer stärker das Risiko/Ertrag Verhältnis zu Lasten der Anleger. Es ist wie die Kombiwette bei Tipico: die Einzelwette ansich ist noch ok, der Favorit wirds schon schaukeln. Jetzt fügen wir dem noch das recht wahrscheinliche Szenario hinzu, dass das dominierende Team auch mehr Ecken (durch mehr Ballbesitz) hat. Jetzt steigt das Risiko bereits. So, dem fügen wir aber auch noch mehr Einwürfe für das dominierende Team hinzu, ist ja auch relativ wahrscheinlich für und ansich genommen, weil...ja klar, weil eben dominierende Team. Und weil es so plausibel klingt, wird das dominierende Team auch wahrscheinlich einen Elfmeter zugesprochen bekommen (den es selbstverständlich verwandelt). Et voila: von der einstigen MicroStrategy Wette, die immer nur "weitestgehend" davon abhing, was der Bitcoin macht, wird es immer mehr zur Kombiwette mit etlichen weiteren unbekannten Faktoren. Mir persönlich wird die Wette immer unattraktiver. Ich werde definitiv zusehen, dass ich bei hoffentlich Kursen von 350-400 raus DCA'en kann. Das ist KEINE ANLAGEBERATUNG, lediglich meine persönliche, sehr konservative Vorgehensweise. Ich persönliche vertraue Saylors Vorgehensweise überhaupt nicht in Bezug auf gute Kurse für das Jahr 2025. Und nur das ist letztendlich für mich persönlich entscheidend: nämlich wo wir 2025 stehen. Nicht 2026, nicht 2027 oder 2030.
Insgesamt steigt immer stärker das Risiko/Ertrag Verhältnis zu Lasten der Anleger. Es ist wie die Kombiwette bei Tipico: die Einzelwette ansich ist noch ok, der Favorit wirds schon schaukeln. Jetzt fügen wir dem noch das recht wahrscheinliche Szenario hinzu, dass das dominierende Team auch mehr Ecken (durch mehr Ballbesitz) hat. Jetzt steigt das Risiko bereits. So, dem fügen wir aber auch noch mehr Einwürfe für das dominierende Team hinzu, ist ja auch relativ wahrscheinlich für und ansich genommen, weil...ja klar, weil eben dominierende Team. Und weil es so plausibel klingt, wird das dominierende Team auch wahrscheinlich einen Elfmeter zugesprochen bekommen (den es selbstverständlich verwandelt). Et voila: von der einstigen MicroStrategy Wette, die immer nur "weitestgehend" davon abhing, was der Bitcoin macht, wird es immer mehr zur Kombiwette mit etlichen weiteren unbekannten Faktoren. Mir persönlich wird die Wette immer unattraktiver. Ich werde definitiv zusehen, dass ich bei hoffentlich Kursen von 350-400 raus DCA'en kann. Das ist KEINE ANLAGEBERATUNG, lediglich meine persönliche, sehr konservative Vorgehensweise. Ich persönliche vertraue Saylors Vorgehensweise überhaupt nicht in Bezug auf gute Kurse für das Jahr 2025. Und nur das ist letztendlich für mich persönlich entscheidend: nämlich wo wir 2025 stehen. Nicht 2026, nicht 2027 oder 2030.
Ja denke das ist ne gute Einschätzung kurz und knapp. Das Zinseszinsrisiko, ist halt nicht ohne 😅 Unterm Strich ist es schon eine clevere Finanzierung, aber mit sehr klaren Risiken. Die große Frage für mich ist halt wie nachhaltig MSTR diese Dividenden stemmen kann, wenn Bitcoin-Preisschwankungen das Geschäftsmodell beeinflussen?
Fand Strike schon schwierig, und Strife ebenso. Wenn ne Firma ohne Einnahmen so hohe Dividenden verspricht, bin ich gespannt, woher das Geld kommen soll. Jedes Mal zu verwässern, oder neue Vorzugsaktien auf den Markt zu werfen, kann ja nicht die Lösung sein? Würde das gern von der Seitenlinie betrachten, was wohl ausfällt wenn die erste Dividende im Juni fällig wird.
Nein habe nichts direkt jetzt gefunden. Ohne die explizite Erwähnung einer Konvertierungsoption müssen wir erstmal davon ausgehen, dass die Vorzugsaktien nicht konvertierbar sind. Normalerweise wird ja eine Konvertierungsoption explizit erwähnt, inklusive eines Umwandlungsverhältnisses (z. B. "convertible into X shares of common stock at a rate of Y per share"). In dem Post von Grey wird nur über Dividenden, Rückkaufrechte und Liquidationspräferenzen gesprochen, aber keine Konvertierungsmöglichkeit erwähnt. Die Erwähnung der Rücknahme (Redemption) sagt zwar, dass Strategy das Recht hat, die Vorzugsaktien zurückzukaufen, aber das ist ja etwas anderes als eine Konvertierung in Stammaktien.
Ich interpretiere das so. MSTR hat die volle Kontrolle darüber, ob und wann die Dividenden gezahlt werden. Die Dividendenzahlungen sind abhängig von der Liquidität – wenn also MSTR zu stark auf Bitcoin setzt und nicht genug Cash hat, könnte das ein Problem werden. Falls also mal keine Dividende gezahlt wird, wächst die Schuld durch Zinseszins weiter, aber MSTR muss erst dann zahlen, wenn sie sich dazu entscheiden. Etwas kritisch. Das Risiko für Investoren ist hoch, weil MSTR theoretisch über Jahre keine Dividende zahlen könnte, während sich die Schuld langsam aufbläht. Die Vorzugsaktie klingt erstmal attraktiv mit ihrer hohen Dividendenrendite, aber es gibt keine Garantie, dass die Zahlungen tatsächlich regelmäßig in bar erfolgen. Alles hängt von MSTRs Liquidität und Geschäftsstrategie ab. Das ist der Haken.
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