SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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07:24:17 Uhr,
Quotrix Düsseldorf
Kommentare 36.664
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longdong,
02.11.2021 14:40 Uhr
0
Das ist aber ok weil das ein einmaliger Effekt ist und das absichern der preise einfach zum daily business gehört
N
Nico_News,
02.11.2021 14:37 Uhr
0
Die Zertifikat brennen...
N
Nico_News,
02.11.2021 14:36 Uhr
0
Ein Turn-Arround wäre langsam angebracht...
M
Momothemomo,
02.11.2021 13:21 Uhr
0
Ich frag mich langsam wirklich was in der führungsebene dieser Ölkonzerne eigentlich los ist. Macht da niemand einen vernünftigen Job?!
l
longdong,
02.11.2021 13:20 Uhr
0
Also bp dürfte sich auch mit den gaskontrakten verschärzt haben. Somit alles gut die muschel bleibt ein must have 🔝
J
Jupp123,
02.11.2021 13:13 Uhr
0
Es geht auch wieder in die andere richtung...
B
Bydritter,
02.11.2021 13:01 Uhr
0
Immer schön entspannt bleiben! Das läuft doch alles.
C
Colombo,
02.11.2021 11:44 Uhr
0
Royal Dutch Shell vor der Trendwende
02.11.2021 - 08:55 | Quelle: DER AKTIONÄR
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In der Vorwoche markierte die Aktie von Royal Dutch Shell zunächst noch ein neues Jahreshoch, doch dann ging es mit dem Kurs im Zuge der enttäuschenden Quartalszahlen wieder deutlich bergab. In dieser Woche hoffen viele Anteilseigner auf eine Trendwende. Rückenwind könnte es dabei - wieder einmal - von den Rohstoffmärkten geben. Denn Brent- und WTI-Öl verteuerten sich gestern erneut.
Marktbeobachter begründeten den freundlichen Wochenauftakt mit der guten Stimmung an den Aktienmärkten. Andere riskante Anlageklassen wie Rohstoffe profitierten davon. Hinzu kam ein deutlich schwächerer US-Dollar. Das in der amerikanischen Währung gehandelte Erdöl wurde somit günstiger für Interessenten außerhalb des Dollarraums. Die Nachfrage von dort stieg infolgedessen.
Am Markt wurde auch auf die Treibstoffreserven in China verwiesen, die zuletzt gesunken waren. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt könnte stärker am Ölmarkt zukaufen, um die Reserven wieder aufzufüllen, hieß es. Dies habe den Ölpreisen zusätzlichen Auftrieb verliehen.
Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank sprach von einer Kraftstoffknappheit in einigen Regionen in Zentral- und Südchina. Er bezog sich auf Daten der chinesischen Beratungsgesellschaft Longzhong. Demnach hätten die Benzinvorräte Ende September nur noch bei 15,9 Millionen Tonnen und damit 24 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Die Dieselbestände betrugen 17,7 Millionen Tonnen, was einem Rückgang um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Im Verlauf der Woche rückt außerdem die Förderpolitik der Opec+ wieder stärker in den Vordergrund. Am Donnerstag ist eine Videokonferenz von Vertretern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und verbündeter Ölstaaten wie Russland geplant, um über die Fördermenge zu beraten. Nach Einschätzung von Experten ist es unwahrscheinlich, dass der Ölverbund Opec+ vom bisherigen Plan, die Fördermenge um weitere 400 000 Barrel pro Tag zu erhöhen, abweichen wird.
T
Thorti82,
02.11.2021 11:19 Uhr
0
Total macht es besser...
e
edward_bast,
02.11.2021 10:47 Uhr
0
werden die Termingeschäfte auch Q4 massive beeinträchtigen? Je nachdem wie lange die Kontrakte laufen und wenn der Gaspreis nicht fällt sollte das doch so sein?
Pleitegeier131,
02.11.2021 9:07 Uhr
0
BP zieht Shell nochmal mit runter.
Pleitegeier131,
02.11.2021 8:48 Uhr
0
Bei BP zündet es auch nicht so richtig.
C
Colombo,
01.11.2021 17:40 Uhr
0
Ölpreis steigt ........ die Muschel bleibt schwach 🤦♂️
C
Colombo,
01.11.2021 15:56 Uhr
0
Alle positiven Kommentare nützen nix ....... 🤷♂️
Pleitegeier131,
01.11.2021 15:02 Uhr
1
Momentan die schwächste Aktie im Ölbereich. OMV macht vor, wie es auch laufen kann.
C
Colombo,
01.11.2021 13:37 Uhr
0
Royal Dutch Shell: Die Deutsche Bank würde kaufen
01.11.2021 - 10:25 | Quelle: DER AKTIONÄR
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In der vergangenen Woche ging es mit der Shell-Aktie nach langer Rallye deutlich nach unten. Hauptgrund hierfür waren natürlich die enttäuschenden Zahlen für das dritte Quartal. Zudem belastete die leichte Korrektur bei den Ölpreisen. Die Mehrheit der Analysten bleibt für die Anteile des Energieriesen bullish gestimmt. Nun hat sich auch die Deutsche Bank zur Aktie geäußert.
So hat deren Analyst James Hubbard zwar bemängelt, dass Royal Dutch Shell die Erwartungen verfehlt habe. Dennoch bleibt er zuversichtlich gestimmt. Er betonte, dass die Dividende den Prognosen entsprochen habe. Darüber hinaus könnten nun Aktienrückkäufe dem Kurs weiteren Auftrieb verleihen. Er hat daher sein Anlagevotum mit "Buy" bestätigt. Das Kursziel lautet weiterhin 1.871 Britische Pence (22,14 Euro).
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