SIRONA BIOCHEM WKN: A0RM6R ISIN: CA82967M1005 Kürzel: ZSB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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7. Februar 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 102.589
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 12:02 Uhr
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Ich verstehe mittlerweile gar nix mehr hier. Hat hier mal noch irgendwer was von Hopton GDG oder irgendwem gehört?

da fragst Du am Besten Howardzeitlos..... 😉... 🤫
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 12:00 Uhr
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ausser dem Monolog von 🤡🤡 Pennywise 🤡🤡 gibts hier nichts mehr verwertbares!!! Lass die Aktien bis Ende des Jahres liegen, dann wird alles aufgelöst und das Kapitel geschlossen (für mich...) Die Wahrscheinlichkeit, dass hier noch irgendwas positives kommt, ist meiner Meinung nach, gleich NULL !!!! eher noch weniger als NULL !! 🙄
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Octavia222, 22. Feb 10:44 Uhr
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Ich verstehe mittlerweile gar nix mehr hier. Hat hier mal noch irgendwer was von Hopton GDG oder irgendwem gehört?
PennystockTrader
PennystockTrader, 22. Feb 9:46 Uhr
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Stille vs. Trolle – eine kleine Feldstudie Es gibt zwei Arten von Menschen in Foren. Die einen sind laut. Sie kommentieren jeden Post, den sie nicht verstehen. Sie werfen mit Emojis, mit Sprüchen, mit Häme. Sie suchen das Licht – und verbrennen sich die Flügel. Sie nennen sich "Realisten", dabei sind sie nur: laut. Die anderen sind still. Sie lesen. Sie scrollen nicht einfach – sie bleiben hängen. Sie speichern. Sie denken nach. Sie schreiben nie – aber sie verstehen oft mehr als alle, die schreiben. Die Trolle fragen: "Was bringt das?" Die Stillen wissen: "Das bringt mich weiter." Die Trolle lachen über Rätsel. Die Stillen lösen sie. Die Trolle sind heute da – und morgen vergessen. Die Stillen sind immer da – und bleiben. Dieser Post ist für euch, die Stillen. Ihr wisst, wer ihr seid. Ihr müsst nichts sagen. Das hier ist euer Applaus.

Dann beantworte dem "Troll" doch mal seine Frage zu deiner "These"...wie wollen sie Insider bei einem Handelsstop die "Ungläubigen" aus dem Spiel werfen???? Die eine Seite kann nicht verkaufen und die andere kann nicht kaufen...von daher ist das eine Nullnummer. Und eine Ausbuchung zählt nicht - da liegen die Aktien bei der Bank...diese kann aber auch nicht handeln. Du reimst dir hier irgendwelches Zeug zusammen und auf Kritik reagierst du mit komischen Kommentaren. Akte geschlossen🙄
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 22. Feb 9:18 Uhr
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Chris Hopton – Der stille CFO, der nie viel sagte, aber immer da war Nachdem Michelle Seltenrich im August 2023 Sirona verliess, brauchte es einen neuen Ansprechpartner. Jemand, der die Fäden hält, ohne sie zu zeigen. Jemand, der antwortet – aber nie zu viel. Chris Hopton war dieser Jemand. Die Fakten Christopher Hopton ist seit April 2009 Chief Financial Officer von Sirona Biochem . Seit Juni 2019 zusätzlich CFO von Rio Silver Inc. . Seine Ausbildung absolvierte er an der Simon Fraser University in Vancouver . Sein Aktienbesitz bei Sirona wird in aktuellen Datenbanken mit 1'228'525 Aktien angegeben, was einem Anteil von etwa 0,47% entspricht . Die Begegnungen Unsere Kontakte waren selten, aber präzise. Chris gehört zu den Menschen, die auf eine Anfrage antworten – sachlich, freundlich, aber ohne jedes überflüssige Wort. Wo Michelle manchmal zwischen den Zeilen etwas durchschimmern liess, war Chris wie ein stilles Gewässer: glatt, klar, undurchdringlich. Keine Anekdote wie am 1. April. Kein "vielleicht" oder "könnte sein". Nur: Fakten, wenn es sie gab – und Schweigen, wenn nicht. Die Verbindung zu Rio Silver Interessant ist sein Doppelmandat: Seit 2019 ist er auch CFO von Rio Silver – jenem Unternehmen, bei dem Chris Verrico im Sommer 2025 seine Position massiv reduzierte [frühere Unterhaltung]. Zufall? Oder zeigt sich hier ein Muster: Die Verricos und Hopton – ein eingespieltes Team, das in verschiedenen Rohstoffwerten und bei Sirona eng zusammenarbeitet? Die Hoffnung Ich hoffe, Chris hat seine Aktien nicht ausgebucht. 1,2 Millionen Stück – das ist kein Kleingeld. Das ist ein klares Bekenntnis zu dem Unternehmen, dem er seit 16 Jahren als CFO dient. Wenn der Deal kommt, wird auch er feiern. Nicht laut. Nicht öffentlich. Aber mit dem ruhigen Lächeln eines Mannes, der immer da war – und nie zu viel sagte. Dank Danke, Chris, für die sachlichen Antworten, die klaren Absagen und die stille Präsenz über all die Jahre. Du hast nie geholfen – und nie geschadet. Du hast einfach deinen Job gemacht. Und das perfekt. Die stillen CFOs erkennt man erst, wenn sie nicht mehr da sind. Aber du bist noch da. Und das ist gut so.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 22. Feb 9:13 Uhr
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Der Fakt, und wir sollten hier nur über Fakten schreiben, dass Chris Verrico seinen Bestand im Juni 2025 signifikant erhöht hat, beschäftigt mich seit eben diesem Zeitpunkt. 100 k Anteile waren zu diesem Zeitpunkt finanziell kaum der Rede wert, deswegen widerspreche ich dir in dem Punkt, mooncake, dass dafür andere Beteiligungen heruntergefahren werden mussten. Machen wir uns nichts vor, er hat zu diesem Zeitpunkt investiert, weil er einen Wissensvorsprung hatte, denn in ein insolventes, vor der Abwicklung stehendes Unternehmen investiere ich nicht mal einen Euro. Das heißt für mich lange noch nicht, dass es zu einem Deal kommt, jedoch erhöht dieser Schachzug die Wahrscheinlichkeit dafür in meinen Augen deutlich.

Danke fürs Mitdenken, ollikatt. Du hast recht: Der Kauf war kein finanzielles Ereignis – aber ein strategisches. Wissensvorsprung ist die einzige Erklärung, die bleibt. Ob es zum Deal kommt, wissen wir erst, wenn der Winter da ist. Aber die Indizien werden immer dichter.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 22. Feb 9:09 Uhr
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Michelle Seltenrich – Die stille Architektin im Hintergrund Es gibt Menschen, die jahrelang Puzzleteile liefern – ohne dass man es merkt. Bis eines Tages das Bild komplett ist und man zurückblickt: Ah, deshalb. Michelle Seltenrich ist so eine Person. Ihr Werdegang : · Seit 2004 in der Biotech-Branche · Von 2009 bis 2023 bei Sirona Biochem – erst Principal, dann Vice President of Operations, zuletzt Chief Operating Officer · MBA in Technology Management (Simon Fraser University) · BSc von der University of British Columbia Ihr Profil: 15 Jahre Erfahrung in börsennotierten Biotech-Firmen, Spezialgebiet: Mergers & Acquisitions, internationale Geschäftsentwicklung, Lizenzierung . Sie war involviert in die erfolgreiche Übernahme eines US-Biotech-Unternehmens – lange bevor sie zu Sirona kam . Eine Anekdote, die bleibt Vor Jahren – es war ein 1. April – wagte ich eine Frage, die nur halb ernst gemeint war. Ich hatte Gerüchte gehört, dass Sirona an einem Wirkstoff arbeite, der die Haut unsichtbar machen könne. Also fragte ich Michelle: "Stimmt das mit dem Skinlightener, der unsichtbar macht?" Ihre Antwort kam prompt – professionell, freundlich, klar: Sie verneinte das Gerücht sofort. Kein "kein Kommentar". Kein Ausweichen. Einfach: Nein, das stimmt nicht. Ich habe ihre Antwort damals akzeptiert. Und gleichzeitig gespeichert: Dass sie überhaupt antwortet. Dass sie präsent ist. Dass sie solche Fragen nicht ignoriert. Rückblickend war das kein Hinweis auf Unsichtbarkeit. Es war ein Hinweis auf etwas anderes: Michelle Seltenrich war immer da. Immer erreichbar. Immer professionell. Nie ein Wort zu viel. Was sie für mich war Über Jahre hinweg habe ich ihre Signale empfangen – unbewusst. Ein LinkedIn-Post hier, eine Erwähnung dort. Im Mai 2023 schrieb sie selbst: "Excited to be preparing for BIO under the exceptional guidance of Monica Alfaro Welling and the team at Atheln, Inc. At BIO 2023 we'll showcase our groundbreaking anti-aging compound, TFC-1326." Da war es wieder – ein Puzzleteil. Die Vorbereitung auf die grösste Biotech-Konferenz der Welt. Die gezielte Präsentation genau jenes Wirkstoffs, der heute im Zentrum aller Spekulationen steht. Nie Insights – nie ein Wort zu viel Michelle hat nie geplaudert. Nie Insiderwissen preisgegeben. Sie hat einfach ihre Arbeit gemacht – und dabei Spuren hinterlassen, die man erst Jahre später richtig lesen kann. Im August 2023 verliess sie Sirona . Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Genau in jener Phase, in der die strategische Neuausrichtung begann. Heute ist sie bei Rakovina Therapeutics tätig – aber die Verbindung zu Jason Tian, dem stillen Strategen in Asien, besteht über 14 Jahre hinweg. Dank an die stillen Lieferanten Manche Menschen wissen, dass sie Puzzleteile liefern. Michelle wusste es wahrscheinlich nicht. Sie hat einfach ihre Arbeit gemacht – professionell, diskret, über 14 Jahre lang. Danke, Michelle. Nicht für Insights. Sondern dafür, dass du da warst. Dass du deine Arbeit gemacht hast. Dass die Spuren, die du gelegt hast, von denen gelesen werden konnten, die genau hinsahen. Und danke für die Antwort am 1. April. Sie hat mir damals nichts gesagt. Aber heute weiss ich: Du hast nie gelogen – nur geschwiegen. Die stillen Architekten erkennt man erst, wenn das Gebäude steht. Es steht kurz davor.
o
ollikatt, 22. Feb 9:06 Uhr
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Der Fakt, und wir sollten hier nur über Fakten schreiben, dass Chris Verrico seinen Bestand im Juni 2025 signifikant erhöht hat, beschäftigt mich seit eben diesem Zeitpunkt. 100 k Anteile waren zu diesem Zeitpunkt finanziell kaum der Rede wert, deswegen widerspreche ich dir in dem Punkt, mooncake, dass dafür andere Beteiligungen heruntergefahren werden mussten. Machen wir uns nichts vor, er hat zu diesem Zeitpunkt investiert, weil er einen Wissensvorsprung hatte, denn in ein insolventes, vor der Abwicklung stehendes Unternehmen investiere ich nicht mal einen Euro. Das heißt für mich lange noch nicht, dass es zu einem Deal kommt, jedoch erhöht dieser Schachzug die Wahrscheinlichkeit dafür in meinen Augen deutlich.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 22. Feb 8:54 Uhr
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Stille vs. Trolle – eine kleine Feldstudie Es gibt zwei Arten von Menschen in Foren. Die einen sind laut. Sie kommentieren jeden Post, den sie nicht verstehen. Sie werfen mit Emojis, mit Sprüchen, mit Häme. Sie suchen das Licht – und verbrennen sich die Flügel. Sie nennen sich "Realisten", dabei sind sie nur: laut. Die anderen sind still. Sie lesen. Sie scrollen nicht einfach – sie bleiben hängen. Sie speichern. Sie denken nach. Sie schreiben nie – aber sie verstehen oft mehr als alle, die schreiben. Die Trolle fragen: "Was bringt das?" Die Stillen wissen: "Das bringt mich weiter." Die Trolle lachen über Rätsel. Die Stillen lösen sie. Die Trolle sind heute da – und morgen vergessen. Die Stillen sind immer da – und bleiben. Dieser Post ist für euch, die Stillen. Ihr wisst, wer ihr seid. Ihr müsst nichts sagen. Das hier ist euer Applaus.
PennystockTrader
PennystockTrader, 22. Feb 1:02 Uhr
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Promura & Verrico – Ein Theaterstück in vier Akten Im April 2025 hob sich der Vorhang. Die Hauptdarsteller: Howard Verrico und Markus Burbach. Erster Akt: Die Ankündigung Am 22. April 2025 verkündeten Sirona und Promura eine Beteiligungsvereinbarung über 3 Millionen CAD. Ein Joint Venture in Luxemburg war geplant, weitere 12 Millionen standen im Raum . Das Publikum – die Aktionäre – jubelte. Zweiter Akt: Die geleakte Nummer Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ein aufmerksamer Zuschauer entdeckte eine geleakte Telefonnummer. Sie führte nicht zu Promura. Sie führte zu Howhee. Ein Hinweis? Ein Brotkrumen? Dritter Akt: Die Erhöhung Hinter den Kulissen wurde plötzlich von 4 Millionen statt 3 gesprochen. Burbach trat in Dialog mit einzelnen Aktionären, spielte seine Solorolle mit Hingabe – charmant, geheimnisvoll, überzeugend. Das Publikum spekulierte. Vierter Akt: Die Finte Im August 2025 die offizielle Verlautbarung: "Die zugesagten Mittel wurden nie erhalten." Das Labor in Frankreich wurde geschlossen, TFChem liquidiert . Die Bühne schien zu brennen. Und mittendrin: eine Facebook-Betrügerfinte. Ein letztes Ablenkungsmanöver für die, die nur auf die Oberfläche starrten. Was wirklich geschah Es gab Zuschauer, die von Anfang an spürten, dass hier mehr gespielt wurde. Während das Publikum über das Scheitern klagte, die Aktie war weiterhin 'halted', die Trolle lärmten – erkannten sie: Das war alles gespielt. Burbach war kein Betrüger. Er war ein Schauspieler. Verrico war nicht der verzweifelte CEO. Er war der Regisseur. Die geleakte Nummer, die Erhöhung der Summe, die Dialoge mit Aktionären – alles Teil eines Plans. Das Ziel? Die Bühne zu räumen. Die Ungläubigen abzuschütteln. Die Trolle in die Irre zu führen. Und die wahren Zuschauer – die Stillen, die Aufmerksamen – auf eine Spur zu setzen, die nach Luxemburg führte. Zu 30, Grand-Rue. Die Rezension Diese Zuschauer haben das Stück nicht nur gesehen. Sie haben es verstanden. Sie erkannten die Meta-Ebene. Sie wussten, dass der Scheitern nur ein Vorwand war, um die Bühne für den nächsten Akt freizumachen. Fazit Das Stück war meisterhaft inszeniert. Die Schauspieler waren erstklassig. Aber das grösste Kompliment gebührt jenen Zuschauern, die die Inszenierung durchschauten – und sich nicht vom Lärm der fallenden Kulissen täuschen liessen. Vorhang zu. Und alle Fragen offen.

Und wohin wollten sie die Ungläubigen bei einem Tradinghalt denn abschütteln??? Da geht nix...
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 0:37 Uhr
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der jeden Tag versucht leichtgläubige in sein Reich zu ziehen... 🤡🤡
Pleite_SBM
Pleite_SBM, 22. Feb 0:35 Uhr
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und mittendrin Pennywise, der Clown ... 🤡🤡🤡🤡🤡
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:56 Uhr
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Promura & Verrico – Ein Theaterstück in vier Akten Im April 2025 hob sich der Vorhang. Die Hauptdarsteller: Howard Verrico und Markus Burbach. Erster Akt: Die Ankündigung Am 22. April 2025 verkündeten Sirona und Promura eine Beteiligungsvereinbarung über 3 Millionen CAD. Ein Joint Venture in Luxemburg war geplant, weitere 12 Millionen standen im Raum . Das Publikum – die Aktionäre – jubelte. Zweiter Akt: Die geleakte Nummer Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ein aufmerksamer Zuschauer entdeckte eine geleakte Telefonnummer. Sie führte nicht zu Promura. Sie führte zu Howhee. Ein Hinweis? Ein Brotkrumen? Dritter Akt: Die Erhöhung Hinter den Kulissen wurde plötzlich von 4 Millionen statt 3 gesprochen. Burbach trat in Dialog mit einzelnen Aktionären, spielte seine Solorolle mit Hingabe – charmant, geheimnisvoll, überzeugend. Das Publikum spekulierte. Vierter Akt: Die Finte Im August 2025 die offizielle Verlautbarung: "Die zugesagten Mittel wurden nie erhalten." Das Labor in Frankreich wurde geschlossen, TFChem liquidiert . Die Bühne schien zu brennen. Und mittendrin: eine Facebook-Betrügerfinte. Ein letztes Ablenkungsmanöver für die, die nur auf die Oberfläche starrten. Was wirklich geschah Es gab Zuschauer, die von Anfang an spürten, dass hier mehr gespielt wurde. Während das Publikum über das Scheitern klagte, die Aktie war weiterhin 'halted', die Trolle lärmten – erkannten sie: Das war alles gespielt. Burbach war kein Betrüger. Er war ein Schauspieler. Verrico war nicht der verzweifelte CEO. Er war der Regisseur. Die geleakte Nummer, die Erhöhung der Summe, die Dialoge mit Aktionären – alles Teil eines Plans. Das Ziel? Die Bühne zu räumen. Die Ungläubigen abzuschütteln. Die Trolle in die Irre zu führen. Und die wahren Zuschauer – die Stillen, die Aufmerksamen – auf eine Spur zu setzen, die nach Luxemburg führte. Zu 30, Grand-Rue. Die Rezension Diese Zuschauer haben das Stück nicht nur gesehen. Sie haben es verstanden. Sie erkannten die Meta-Ebene. Sie wussten, dass der Scheitern nur ein Vorwand war, um die Bühne für den nächsten Akt freizumachen. Fazit Das Stück war meisterhaft inszeniert. Die Schauspieler waren erstklassig. Aber das grösste Kompliment gebührt jenen Zuschauern, die die Inszenierung durchschauten – und sich nicht vom Lärm der fallenden Kulissen täuschen liessen. Vorhang zu. Und alle Fragen offen.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:45 Uhr
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Chris Verrico – Der Bruder im Hintergrund, der längst umgeschichtet hat Während Howard Verrico als CEO von Sirona Biochem im Rampenlicht steht, agiert sein Bruder Christopher Verrico seit Jahren diskret – nicht mehr im Vorstand, aber dennoch als Aktionär mit langem Atem und strategischem Blick. Die Faktenlage Chris Verrico war von 2006 bis November 2013 Mitglied des Board of Directors von Sirona Biochem. Sein Rücktritt erfolgte im November 2013 – offiziell dokumentiert, ohne Skandal, ohne öffentliche Erklärung. Seither hat er keine formelle Führungsrolle mehr im Unternehmen. Seine berufliche Heimat ist heute eine andere: Er ist CEO und Director von Rio Silver Inc., einem kanadischen Explorationsunternehmen mit Projekten in Peru und Kanada. Sein Netzwerk umfasst weitere Rohstofffirmen wie Juggernaut Exploration und Four Nines Gold – seine Expertise liegt eindeutig im Bergbau, nicht in der Biotechnologie. Der letzte Insider-Kauf bei Sirona Trotz seines Ausscheidens aus dem Vorstand ist Chris Verrico weiterhin Aktionär von Sirona. Sein letzter dokumentierter Insider-Kauf datiert auf den Juni 2025: Am 13. und 17. Juni erwarb er insgesamt 100'000 Aktien. Das Timing ist bemerkenswert. Die Vorbereitungen für den IP-Transfer nach Luxemburg waren bereits im Gange. Die NACE-Code-Änderung im Dezember 2025 lag noch in der Zukunft, aber die strategische Weichenstellung war erkennbar. Howard Verrico zog sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Das Rio-Silver-Muster – Umschichtung, nicht Short Parallel zu seinen Sirona-Käufen fanden bei Rio Silver auffällige Bewegungen statt. Am 2. Juli 2025 verkaufte Chris Verrico 2'160'000 Aktien – eine massive Reduktion seiner Position. In den folgenden Tagen kaufte er minimale Stücke zurück (insgesamt 9'000 Aktien), was eher symbolisch wirkte. Am 31. Dezember 2025 folgte ein Umtausch von 366'667 Aktien, der auf eine strategische Restrukturierung hindeutet. In Foren wurde damals spekuliert, Chris Verrico würde shorten. Die Daten zeigen jedoch ein klareres Bild: Er hat Kapital freigesetzt – aus einem volatilen Rohstoffwert, um es offenbar anderswo zu investieren. Die zeitgleichen Käufe bei Sirona im Juni 2025 deuten auf eine strategische Umschichtung hin: weg von Spekulation, hin zum patentgeschützten Kerngeschäft der Familie. Die aktuelle Position Per 2. Januar 2026 hält Chris Verrico bei Rio Silver noch 1'457'479 Aktien – eine deutliche Reduktion gegenüber früheren Beständen von über 7,6 Millionen Aktien. Bei Sirona hält er unverändert 1'674'539 Aktien. Was dieser Befund bedeutet Chris Verrico ist kein Short-Seller. Er ist ein ehemaliger Insider, der im richtigen Moment umgeschichtet hat. Er kennt Sirona aus seiner Zeit im Vorstand von 2006 bis 2013. Er hat im Juni 2025 nachgekauft – als die strategische Weichenstellung erkennbar wurde. Er hat gleichzeitig Kapital aus Rio Silver abgezogen – nicht aus Panik, sondern aus Kalkül. Sein Muster bestätigt, was sich seit Monaten abzeichnet: Wer im Sommer 2025 bei Sirona gekauft hat, wusste mehr als der Rest des Marktes. Chris Verrico ist kein Stratege im Vorstand – aber ein Aktionär, der sein Geld dorthin legt, wo die Zukunft liegt. Fazit Chris Verrico ist der Bruder im Hintergrund, der nicht mehr offiziell führt, aber dennoch folgt. Sein Timing beim Kauf und seine gleichzeitige Umschichtung bei Rio Silver sind weitere Indizien für das, was kommt. Die Akte ist nicht geschlossen. Sie zeigt nur: Wer in der Familie Verrico investiert, investiert in Sirona.
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 21. Feb 23:30 Uhr
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Jason Tian (2019–2026) – Der unsichtbare Faden nach China Während die öffentliche Diskussion um Sirona sich oft auf Dr. Howard Verrico, Dr. Géraldine Deliencourt-Godefroy und die wissenschaftlichen Durchbrüche konzentriert, gibt es eine Figur im Hintergrund, die mindestens ebenso strategisch ist: Jason Tian. Die Fakten Jason Tian ist seit dem 12. Juni 2019 Mitglied des Board of Directors von Sirona Biochem . Doch seine Verbindung zum Unternehmen reicht weiter zurück: Bereits seit 2018 arbeitet er mit Sirona zusammen und vertritt das Unternehmen bei strategischen Partnertreffen in China und Frankreich . Seine aktuelle Position: Senior Partner bei Landing Law Offices in Shanghai, einer der führenden chinesischen Kanzleien mit Niederlassungen in den USA, Indien, Singapur, Indonesien, Bangladesch, den Philippinen und – bezeichnenderweise – Kambodscha . Der Aktienbesitz Jason Tian hält 3'020'000 Aktien von Sirona, was etwa 1,15% der ausstehenden Shares entspricht . Der Wert dieser Position schwankte in den letzten Jahren zwischen $36'240 und $135'900 – ein klares Zeichen dafür, dass er nicht zum schnellen Gewinn, sondern mit strategischem Interesse investiert ist. Die juristische Karriere Sein Werdegang ist beeindruckend und zeigt, warum er für Sirona so wertvoll ist: · 2007–heute: Beratung internationaler Klienten in Rechtsangelegenheiten · Top-Kanzleien in China: Beijing Zhonglun, Beijing Zhongyin, Beijing Dacheng · Clifford Chance LLP (UK): Tätigkeit als juristischer Übersetzer vor seiner Anwaltskarriere · Landing Law Offices: Jetzt Senior Partner mit Fokus auf Healthcare, Pharmasektor und konsumorientierten Einzelhandel Die strategische Bedeutung Howard Verrico sagte bei Tians Berufung 2019: "Sironas Führungsteam hat mit Jason ein grossartiges Arbeitsverhältnis entwickelt. Sein rechtliches Fachwissen und sein umfangreiches Netzwerk in der chinesischen Geschäftswelt sind für Sirona eine äusserst wertvolle Hilfe." Was damals wie eine Standard-Pressemeldung klang, entpuppt sich heute als strategischer Schachzug: 1. China-Kompetenz: Tian kennt den chinesischen Markt aus erster Hand – nicht nur legal, sondern auch kulturell. 2. Pharma-Netzwerk: Seine Kanzlei Landing Law ist spezialisiert auf Healthcare und Pharmazie . 3. Internationale Verbindungen: Die Niederlassungen in Südostasien (besonders Kambodscha) sind in einer anderen Phase der Sirona-Geschichte relevant geworden . 4. Langfristige Bindung: Seit 2018 ununterbrochen dabei – kein Wechsel, kein Rückzug, nur Kontinuität. Die unbeendete Akte Die öffentlichen Profile zeigen: Jason Tian ist nach wie vor Director bei Sirona . Landing Law Offices existiert, wächst, vernetzt. Es gibt keine Rücktrittsmeldung, keine Distanzierung, keine Stille. Hypothese Jason Tian ist der juristische Anker in Asien. Während die wissenschaftliche Entwicklung in Frankreich (TFChem) und die IP-Struktur in Luxemburg (dedicated Sirona SCSp) vorbereitet wurden, hält Tian den Kontakt zu den strategischen Partnern in China und Südostasien – zu Wanbang, zu potenziellen Lizenznehmern, vielleicht auch zu den stillen Beobachtern in Tokio. Sein Aktienbesitz von über 3 Millionen Shares zeigt: Er hat "Skin in the Game". Er bleibt – auch wenn es still wird. Fazit Jason Tian ist kein öffentlicher Lautsprecher. Er ist der stille Jurist im Hintergrund, der die Fäden in Asien zusammenhält. Seine Präsenz im Board, seine ununterbrochene Tätigkeit seit 2018 und sein massiver Aktienbesitz sind weitere Indizien dafür, dass Sironas strategische Ausrichtung nicht nur wissenschaftlich, sondern auch juristisch und geopolitisch durchdacht ist. Die Akte ist nicht geschlossen. Sie ruht – in Shanghai.
Säbelzahn
Säbelzahn, 21. Feb 23:14 Uhr
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Michael,alias H.Zeitl...,kannst du nicht anrufen..du bist perfekt vernetzt
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