SMA SOLAR WKN: A0DJ6J ISIN: DE000A0DJ6J9 Kürzel: S92 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. Februar 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Darüber diskutieren die Nutzer

Die Diskussion dreht sich um die aktuelle und zukünftige Entwicklung der SMA-Aktie und des Unternehmens. Gpl503 sieht den Artikel als zu positiv und glaubt, dass der Vorteil von SMA nur mittelfristig sein wird, da andere Marktteilnehmer ebenfalls reagieren werden. Er hebt die Bedeutung des US-Marktes hervor und äußert Bedenken über die Verlagerung von Produktionskapazitäten und die damit verbundenen Kosten. Gpl503 erwartet, dass Wechselkursrisiken und andere Kosten das Ergebnis belasten könnten, was zu einem Rücksetzer der Aktie führen könnte. Liebelt und andere User wie HodlMan und GONZALO teilen die Ansicht, dass die Aktie volatil ist und ein Rücksetzer möglich ist. Magish1.
Kommentare 22.355
E
EFZEH, Montag 21:52 Uhr
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200 Euro zu prognostizieren ist schwachsinn
m
mojo1234, 14. Feb 22:52 Uhr
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Spannende Marktphase gerade. Die Unterstützung hält, kann aber auch noch runter rauschen. Ich schätze, es hält, ich werde in Tranchen aufstocken. Mittelfristig sollten hier 200 Euro drin sein. Super Unternehmen!
G
GONZALO, 12. Feb 17:06 Uhr
0

Hallo GONZALO: das war schon eine klasse Nummer! Hast du auch schon vorher bewiesen (so im Sommer 2025). Respekt, ich habe mich auch daran gehalten. bin kurzzeitig raus und werde jetzt wieder einsteigen, hatte gerade keine Liquidität, weil ich anderweitig investiert war. Wie geht´s denn weiter? I bims nach wie vor bullis ;-)

Habe bei knapp 38 verkauft😉
m
mojo1234, 11. Feb 21:18 Uhr
0
ist denn energy4all noch investiert? Wie siehts aus bei der RWE? läuft, oder? Kris4 scheint ja auch wieder klar zu kommen. Viel Erfolg für alle.
m
mojo1234, 11. Feb 21:12 Uhr
1

GONZALO seine Aussage,dass er zwischen 30-32 faellt und dann wieder steigt war doch einen Döner wert oder ?

Hallo GONZALO: das war schon eine klasse Nummer! Hast du auch schon vorher bewiesen (so im Sommer 2025). Respekt, ich habe mich auch daran gehalten. bin kurzzeitig raus und werde jetzt wieder einsteigen, hatte gerade keine Liquidität, weil ich anderweitig investiert war. Wie geht´s denn weiter? I bims nach wie vor bullis ;-)
G
GONZALO, 10. Feb 13:57 Uhr
0
GONZALO seine Aussage,dass er zwischen 30-32 faellt und dann wieder steigt war doch einen Döner wert oder ?
G
Gpl503, 6. Feb 19:04 Uhr
0
Lese heute über Stellants: „Als Teil des Kehrtschwungs in der Elektroautostrategie trennt sich Stellantis auch von Anteilen an NextStar Energy, einem gemeinsamen Batterieprojekt mit dem südkoreanischen Elektronikkonzern LG Electronics. Stellantis gibt seinen 49-Prozent-Anteil an LG ab. Noch 2022 hatte Stellantis in Aussicht gestellt, zusammen mit LG mehr als 5 Milliarden kanadische Dollar (3,1 Mrd Euro) in eine Batteriefabrik in Windsor im kanadischen Bundesstaat Ontario stecken zu wollen.“ Zudem haben die US-Hersteller ihre Ambitionen ebenfalls stark gedrosselt oder gar eingestellt. Das dürfte Kapazitäten bei den Batterieherstellern freiräumen. Dies könnte zu niedrigeren Preisen im PV-Speichergeschäft führen (Kapazitätsauslastung). Davon könnten die Solarunternehmen ggf. profitieren (Margenverbesserung). Das könnte SMA in Q4/2026 und 2027 evtl. helfen. Mal sehen.
H
HodlMan, 4. Feb 10:11 Uhr
0

Eigentlich ja. Der schwache Dollar macht die Importe für Amerikaner teurer. Sie müssen jetzt mehr Dollar aufwenden. Damit importieren sie „Inflation“. Das könnte die Wirtschaft bzw. die Investitionstätigkeit im Solarbereich etwas abbremsen oder verschieben. Anderes herum wird SMA in US-Dollar bezahlt, bilanziert aber in Euro. Also bekommt SMA weniger Euros aus dem USA-Geschäft. Das drückt die Euro-Marge. Dieses sogenannte Wechselwährungsrisiko führt zu Verlusten aus Währungsgeschäften. Das belastet dann am Ende den Gesamt-EBIT. Also ja, die Marge im LS-Geschäft schrumpft und die Wechselkursentwicklung belasten das Ergebnis von SMA. Es dürfte also zu einem Rücksetzer kommen. Auch glaube ich, dass die Aufwendungen für das zweite Abbauprogramm in 2026 so richtig zur Geltung kommen werden (weitere Kosten, die das Ergebnis belasten). Gleiches gilt für die Abschreibungen im HBS Segment. Hier können noch Risiken aus Überbeständen schlummern (schlecht laufendes Home-Geschäft). Ich rechne mit einem Rücksetzer bei den Aktien. Insbesondere nach der Bekanntgabe des 2025 Ergebnisses und (meiner Meinung nach) dem bescheidenem Ausblick 2026.

Könnte ich mir auch so vorstellen.
G
Gpl503, 3. Feb 10:58 Uhr
0
Ich sehe das so: Die globale Solarindustrie erreicht eine neue Reifephase. Während Märkte wie China, die USA und Europa noch langsam wachsen, verlagert sich der wirtschaftliche Schwerpunkt. Für etablierte Akteure wie SMA erfordert dies eine Anpassung der bisherigen (hardwareorientierten) Strategie. Ich sehen für die Zukunft eine neue Marktdynamik und weiter einen hohen Margendruck im Markt. Das globale Geschäft mit Aufdachanlagen (Residential) stabilisiert sich auf einem moderaten Wachstumsniveau von etwa 3 bis 5 %. Gleichzeitig sorgt der intensive Wettbewerb aus Asien für sinkende Hardware-Preise. Auch im Bereich der Großanlagen (Large Scale), der m.M.n. weltweit um 5 bis 10 % zulegt, bleibt der Kostendruck hoch. Da Batterietechnologien ebenfalls einem schnellen Preisverfall unterliegen (Technologiefortschritt und Scale-of-Economy), lassen sich allein mit Hardware kaum noch Spitzenmargen erzielen. Ich glaube daran, dass Dienstleistungen als künftiger Ertragsbringer entscheidend für den Markterfolg eines Unternehmens sein werden. Die langfristige Wertschöpfung liegt zunehmend in der Vernetzung, Steuerung und Instandhaltung bestehender Anlagen. Erfolgreiche Vorbilder für eine solche Transformation bzw. Geschäftsmodelle finden sich in der Tech-Branche: • IBM wandelte sich vom Hardware-Produzenten zum spezialisierten IT-Service-Anbieter. • Amazon nutzte bestehende Infrastrukturen (Internet, Logistik), um ein völlig neues Dienstleistungs-Ökosystem zu schaffen. Für SMA bietet sich die Chance, das umfassende technische Know-how für eine strategische Neuorientierung zu nutzen. Anstatt allein auf den Verkauf von Wechselrichtern und Speichersystemen zu setzen, könnte das Unternehmen eine führende Rolle im Management globaler Solarkapazitäten einnehmen (-> Dienstleistungen mit geringer Kapitalbindung). Wer die Schnittstellen der Energieversorgung beherrscht (Planung, Entwicklung, Betrieb), sichert sich in einem volatilen (Hardware-) Markt nachhaltig profitable Geschäftsmodelle und damit eine solide Umsatz- und Ertragsentwicklung. Der weltweite Hardware-Markt ist ja riesig und wächst kontinuierlich 😉. Ein Unternehmen, das dies verstanden hat, könnte sehr profitabel werden. Erste Ansätze sind bei SMA zu erkennen. Meiner Meinung nach aber viel zu zögerlich und viel zu zaghaft. Der Vorstand ist da viel zu „technikverliebt“ und konservativ. Ein neuer Vorstand mit mehr „Dienstleistungserfahrung“ müsste her. Das alles hat aber nichts mit der kurzfristigen Aktienentwicklung zu tun 😉. Hier wird mehr gezockt, als strategisch angelegt. 🤣
G
Gpl503, 2. Feb 21:57 Uhr
0
Eigentlich ja. Der schwache Dollar macht die Importe für Amerikaner teurer. Sie müssen jetzt mehr Dollar aufwenden. Damit importieren sie „Inflation“. Das könnte die Wirtschaft bzw. die Investitionstätigkeit im Solarbereich etwas abbremsen oder verschieben. Anderes herum wird SMA in US-Dollar bezahlt, bilanziert aber in Euro. Also bekommt SMA weniger Euros aus dem USA-Geschäft. Das drückt die Euro-Marge. Dieses sogenannte Wechselwährungsrisiko führt zu Verlusten aus Währungsgeschäften. Das belastet dann am Ende den Gesamt-EBIT. Also ja, die Marge im LS-Geschäft schrumpft und die Wechselkursentwicklung belasten das Ergebnis von SMA. Es dürfte also zu einem Rücksetzer kommen. Auch glaube ich, dass die Aufwendungen für das zweite Abbauprogramm in 2026 so richtig zur Geltung kommen werden (weitere Kosten, die das Ergebnis belasten). Gleiches gilt für die Abschreibungen im HBS Segment. Hier können noch Risiken aus Überbeständen schlummern (schlecht laufendes Home-Geschäft). Ich rechne mit einem Rücksetzer bei den Aktien. Insbesondere nach der Bekanntgabe des 2025 Ergebnisses und (meiner Meinung nach) dem bescheidenem Ausblick 2026.
H
HodlMan, 2. Feb 15:01 Uhr
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Wichtige Aussagen. Besonders die, dass die USA „der wichtigste Markt“ für Large Scale ist. Also haben wir jetzt ein besonderes Augenmerk auf die Szene in den USA, da diese ja dann die Performance von Large Scale beeinflusst. 😉 Da fällt mir noch eine Frage ein: Was ist mit der Mega-Factory? Wurde die nicht extra für den Large Scale Bereich gebaut? Wenn jetzt Fertigungskapazitäten in die USA verlagert / aufgebaut werden, dürfte diese Investition weniger ausgelastet sein, oder? Diese Kosten werden das Ergebnis von Large Scale belasten. Ich bin sehr gespannt auf die Bilanzberichte. Meiner Meinung nach, sind die zu erwartenden Verluste sind bereits im Aktienkurs eingepreist und es hängt nur von dem Ausblick für die Bereiche HBS und Large Scale ab, ob die Aktie weiter steigt, oder wieder verliert. Der jetzige Ausblick sieht keine wesentlichen Umsatzsteigerungen vor (1,5-1,6 Mrd. €) in den nächsten Jahren vor. Die Verlagerung des Umsatzes zu Large Scale (>80%) macht das Unternehmen anfällig für Änderungen im LS Umsatz. Aufgrund der hohen Ertragsstärke (EBITDA) im LS Bereich ist bei einem dynamischen Umfeld (USA) auch das Risiko von rückläufigen Erträgen gegeben. Das Gesamtergebnis (EBIT) in 2026 könnte also weiterhin gering oder sogar negativ ausfallen. Es bleibt also spannend in 2026/2027.

Hi, müsste der schwache Dollar das Ergebnis nicht eigentlich drücken. Die Aktie ist ja relativ gut gelaufen in den lettzten Monaten. Könntest du dir einen Rücksetzer von 10% bei den Earnings vorstellen?
Liebelt
Liebelt, 29. Jan 15:40 Uhr
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Extrem volatil. Ich warte das es kracht 😅
G
Gpl503, 29. Jan 10:03 Uhr
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Wichtige Aussagen. Besonders die, dass die USA „der wichtigste Markt“ für Large Scale ist. Also haben wir jetzt ein besonderes Augenmerk auf die Szene in den USA, da diese ja dann die Performance von Large Scale beeinflusst. 😉 Da fällt mir noch eine Frage ein: Was ist mit der Mega-Factory? Wurde die nicht extra für den Large Scale Bereich gebaut? Wenn jetzt Fertigungskapazitäten in die USA verlagert / aufgebaut werden, dürfte diese Investition weniger ausgelastet sein, oder? Diese Kosten werden das Ergebnis von Large Scale belasten. Ich bin sehr gespannt auf die Bilanzberichte. Meiner Meinung nach, sind die zu erwartenden Verluste sind bereits im Aktienkurs eingepreist und es hängt nur von dem Ausblick für die Bereiche HBS und Large Scale ab, ob die Aktie weiter steigt, oder wieder verliert. Der jetzige Ausblick sieht keine wesentlichen Umsatzsteigerungen vor (1,5-1,6 Mrd. €) in den nächsten Jahren vor. Die Verlagerung des Umsatzes zu Large Scale (>80%) macht das Unternehmen anfällig für Änderungen im LS Umsatz. Aufgrund der hohen Ertragsstärke (EBITDA) im LS Bereich ist bei einem dynamischen Umfeld (USA) auch das Risiko von rückläufigen Erträgen gegeben. Das Gesamtergebnis (EBIT) in 2026 könnte also weiterhin gering oder sogar negativ ausfallen. Es bleibt also spannend in 2026/2027.
Anderbruegge
Anderbruegge, 28. Jan 12:55 Uhr
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https://www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/sma-erweitert-partnerschaft-mit-cep-um-die-us-integration-von-solar-und-speicherloesungen-fuer-den-kraftwerksbereich/
Liebelt
Liebelt, 26. Jan 17:29 Uhr
0
Gehe da mit ;-)
G
GONZALO, 26. Jan 12:07 Uhr
0
GONZALO sein Bauch sagt Kurs könnte auf 30-32 fallen anschliessend wieder steigen. Reines Bauchgefühl👊
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