STEINHOFF INT.HLDG.EO-,50 Forum: Community User: Stahlhans

Kommentare 288.471
B
Buyonbadnews99, 29.03.2022 14:04 Uhr
1
Komisch. Ich dachte immer der Aktienmarkt preist positive Entwicklungen bereits im Vorfeld ein. Diese tollen Prognosen hat wohl noch niemand mitbekommen
Jupesuz
Jupesuz, 29.03.2022 14:02 Uhr
1
Ja,50ct bei positiven Nachrichten halte ich für realistisch.
M
Michael78Natusch, 29.03.2022 14:01 Uhr
3
Schreibt der Frosch noch? Bestimmt wenn es steigt wieder nicht. Der kommt erst aus sein Loch wenn es sinkt. Der Typ ist nur noch zum Kopfschütteln. Naja man kann sich die Leute hier nicht aussuchen, nur eben ignorieren. Allen viel Erfolg hier
k
kyron7htx, 29.03.2022 14:00 Uhr
0
@Jupesuz: Naja, aber bei 0,50 € bis Ende des Jahres, könnte man sich hinreißen lassen zuzustimmen, oder?
k
kyron7htx, 29.03.2022 13:59 Uhr
0
Beobachtung: Bei steigenden Kursen oftmals Xetra Volumen führend. TG untergeordenet weniger. Bei Downmoves oftmals TG Volumen führend.
Jupesuz
Jupesuz, 29.03.2022 13:48 Uhr
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Da steht mir zuviel „könnte“.
Tuulikki76
Tuulikki76, 29.03.2022 13:22 Uhr
4
…Aus einer hochverschuldeten, rote Zahlen schreibenden Mattres Inc. wurde eine Mattres Firm mit aktuell 3,676 Mrd EUR Umsatz bei einem Gewinn nach IFRS von 237 Mio EUR (nach USGAAP Verlust 138 Mio EUR). Für die Beteiligung bilanziert die Steinhoff KEINEN Goodwill mehr aus dem damaligen Kauf kurz vor Bekanntwerden des Bilanzbetruges mehr, weil dieser vollständig abgeschrieben werden musste im Rahmen des Chapter 11 Verfahrens…. Wieviel die Steinhoff Gruppe letztendlich für die aktuell an XXXL Lutz verkaufte LIPO erzielen wird, ist offen. Und  somit auch die Höhe eines eventuellen Buchgewinns aus diesem Verkauf. Wobei Ähnliches auch für das von Greenlit Brands für rund 110 Mio AUD veräusserte „Plüschgeschäft“ gilt. Auch offen ist die Bewertung des seit längerem diskutierten Börsengangs der Fantastic Furnitures der australischen Steinhoff-TochterGreenlit Brands. Einfacher kann man die Wertentwicklungen der börsennotierten Beteiligungen Pepkor Group – an der Steinhoff nach Zahlung der Vergleichsvereinbarung noch 50 % halten will/wird – und den 78,9 % Anteil an Pepco beobachten. Dazu kommen noch einige „kleinere“ Beteiligungen, wie beispielsweise die Hemsisphere Properties, die immer noch europäische Gewerbeimmobilien im dreistelligen Mio EUR Buchwert hält… …Und ja es gibt ein uneingeschränktes Testat durch die Wirtschaftsprüfer – Unsicherheiten aus den Rechtsstreitigkeiten sind grösstenteils „erledigt“, so dass es nun gilt: Steinhoff Aktie könnte bald für einen“normaler“ Retailkonzern stehen. … mit wachstumsstarken Töchtern, die in ihren jeweiligen Märkten oftmals  besser als die Konkurrenz durch die Corona Krise gekommen sind. Und man ist nicht mehr ein Konzern, der sich mit Schadensersatzforderungen konfrontiert sieht, die bei weitem alle seine Vermögenswerte überschreiten. Jetzt ist man „nur noch“ ein überschuldeter Konzern, der seine Verschuldung und insbesondere seine Zinslast reduzieren muss. Zumindest wenn er dauerhaft überleben will, wobei Pepkor’s Schritt nach Südamerika könnte hier einen wesentlichen Beitrag leisten… Quelle: https://www.nebenwerte-magazin.com/steinhoff-aktie-ueberschuldung-fremdkapitalstruktur-stille-reserven-bilanzbericht-genauer-betrachtet/
Tuulikki76
Tuulikki76, 29.03.2022 13:22 Uhr
3
Steinhoff Aktie wertlos wegen „Überschuldung“ des Konzerns? „Ist dieSteinhoff International Holding NV überschuldet?“: Unterschieden wird in Deutschland zwischen bilanzieller und insolvenzrechtlicher Überschuldung. Und bilanzrechtlich ist die Steinhoff „überschuldet“: Die Aktiva der Bilanz ergeben 15,084 Mrd EUR und die Verbindlichkeiten gegenüber Dritten auf der Passivseite betragen 18,245 Mrd EUR. Also ergibt sich ein negatives Eigenkapital von derzeit 3,161 Mrd EUR… …gegenüber der letzten Bilanz 2019/2020 schaffte hier Steinhoff eine Reduktion des negativen Eigenkapitals um rund eine Milliarde EUR: Aus Minus 4,181 Mrd EUR wurden „nur noch“ 3,161 Mrd EUR… …Zu bedenken ist, dass die jetzt vorgelegte Bilanz die Vergleichszahlungen bilanziell verarbeitet hat und zukünftig – ausser den exorbitant hohen Zinsen auf einen extrem hohen Schuldenstand – keine Folgen des Bilanzbetrugs mehr zu verarbeiten sind… Insolvenzrechtliche Überschuldung liegt laut Management und Wirtschaftsprüfern nicht Wie geht das? Mehr Schulden als Vermögen müsste doch „Pleite“ bedeuten. Hiergegen argumentiert das Managemnet im „Financial and business review“ des Bilanzberichts. Und das offensichtlich so überzeugend, dass die Prüfer von Mazars dieser Argumentation folgen können… …Zum 30.09.2021 übersteigen die liquiden Mittel die aktuellen Zahlungsverpflichtungen des Steinhoff Konzerns. Und für zukünftige Zahlungsverpflichtungen verweist man auf die Verbuchung der meisten Assets der Steinhoff International Holdings NV zu „historischen Anschaffungskosten“. Also zu Buchwerten, die weit entfernt vom tatsächlichen Wert der Beteiligungen wären – stille Reserven also, die in der Bilanz nicht ausgewiesen sind und dazu führen würden, die bilanzrechtliche Überschuldung „aufzuheben“. Niederschlag fänden die stillen Reserven in der Einzelbilanz der Steinhoff International Holding NV – hier weist man ein positives Eigenkapital von rund 141 Mio EUR aus! (Seite 217 Annual Report). Fortführungsabsicht für den Steinhoff Konzern lasse kontinuierlichen Abbau der Schulden durch operative Erträge und Desinvestments zu. Und hiermit spielt man auf die erklärte Absicht an, die zu hohe Zinsbelastung durch Desinvestments (zuletzt LIPO, geplanter Börsengang Mattres Firm) und Neuverhandlung der Zinskonditionen wesentlich zu reduzieren. Der Verhandlungs-KO unbezahlbarer Schadensersatzforderungen ist ja seit diesem Jahr „weg“ und macht so solche Verhandlungen überhaupt sinnvoll führbar… …Fortführung mindestens für die nächsten 12 Monate sei garantiert und sei Basis für die einzelnen Bilanzbewertunsgansätze gewesen. FAZIT: Bilanzielle Überschuldung, kräftig reduziert gegenüber dem Vorjahr, liegt vor, insolvenzrechtliche Überschuldung nicht. Exakt 9,534 Mrd EUR betragen die „alten Anleihenschulden“ der Steinhoff International Holdings NV. Und für diese seinerzeit „notleidenden“ und zu Discountpreisen meist bei Hedgefonds gelandeten Anleihen schloss die um ihr Überleben kämpfende Steinhoff-Gruppe „Stundungs- und Fristverlängerungsvereinbarungen“. Zuletzt wurden diese Ausleihungen bis zum 31.12.2023 verlängert – das ist das Zeitfenster für Neuverhandlungen der Zinssätze, Rückzahlungsmodalitäten für da Steinhoff Management… …Und wie wichtig die Verhandlungen sind zeigen die aktuellen Zinssätze, die nach Vergleichsschluss „nicht mehr passen“: Für insgesamt 3,667 Mrd EUR werden 10 % Zinsen jährlich fällig, für 1,177 Mrd EUR sind es 7,875 % und für 4,712 Mrd EUR sogar 10,75 % – DAS SIND DIE BAUSTELLEN DES MANAGEMENTS AKTUELL. In ihrer Fortführungsprognose spricht das Management – Board of Directors und Supervisory Board – von historischen Buchwerten und somit von „stillen Reserven“ in der Konzernbilanz. Wo liegen diese? Zuerst ins Auge fällt die – noch – 50 % Beteiligung an der Mattres Firm, die nach ihrem Chapter 11 Verfahren eine ungeahnte Wiedergeburt erlebte und erlebt. Und bilanziell sollte hier das grösste Potential für die Bilanz stecken…
7
77777, 29.03.2022 13:01 Uhr
1
So bis morgen ich bin wech!
7
77777, 29.03.2022 13:01 Uhr
2
Top*
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77777, 29.03.2022 13:01 Uhr
2
Und wie schon tuulikki geschrieben hat.. das Management hat bis jetzt too Leistung gebracht. Den Rest schaffen die auch!
LordBogdanoff
LordBogdanoff, 29.03.2022 13:00 Uhr
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Was auch kommen kann: Trading wird angehalten wegen anstehender Meldung und wir gehen direkt hoch. Weil mehr trennt uns ja grundsätzlich nicht… nur kommt dann keiner mehr rein.
Henry1966
Henry1966, 29.03.2022 13:00 Uhr
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Morgen☕️🍀👍
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77777, 29.03.2022 12:59 Uhr
1
Ja gut Meistertrade stimmt schon… das war auch nicht das Thema was ich korrigiert habe, sondern dass immer wieder die “Schulden Keule” angesprochen wird!
LordBogdanoff
LordBogdanoff, 29.03.2022 12:53 Uhr
1
Bestes Beispiel ist doch Hertz. Kaum Umsatz gehabt und Kredit brauchten die auch. Zack kommt wer und sagt: „und die Autos? Die sind wo nix wert?“ Zack schießt der Kurs hoch und dann der Kredit hinterher und da waren es 0,2€ auf 46€… Außer Schulden hat Steinhoff nix mehr an der Backe. Und mit bisschen weniger Zinsen sieht es gut aus, gerade bei den Zahlen.
k
kyron7htx, 29.03.2022 12:48 Uhr
0
Naja, aber bei 0,50 € bis Ende des Jahres, könnte man sich hinreißen lassen zuzustimmen, oder?
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