Stellantis WKN: A2QL01 ISIN: NL00150001Q9 Forum: Aktien User: audima

7,03 EUR
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15. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Stellantis
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Kommentare 5.958
K
Kohlmeise3, 20. Jan 20:39 Uhr
0
Tiefster Stand seit Anfang Dezember das wird bald nach oben drehen.😉👍
H
Hallifax, 19. Jan 20:33 Uhr
0
Hey meint ihr, die Prämie für E-Fahrzeuge und Hybride wird sich auf den Kurs auswirken?
Highländer
Highländer, 19. Jan 17:41 Uhr
0
Die Stellantis-Aktie erlitt in der ersten Hälfte des letzten Jahres herbe Rückgänge; zuletzt bildete sich jedoch wieder ein stabiler Boden innerhalb einer Range von 7,5 bis 9 €. Am Montag verliert sie aktuell leicht und steht bei 8,20 €. Lohnt sich bei diesem Niveau ein Einstieg? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-01/67469472-stellantis-aktie-schon-wieder-die-us-zoelle-486.htm
K
Kohlmeise3, 19. Jan 15:48 Uhr
0
Heute wieder gekauft zu günstig.😁👍😉
C
CAP1, 19. Jan 9:57 Uhr
0
Ich glaub heute wird's grün
G
Gabelstapler97, 18. Jan 18:58 Uhr
0
Morgen bereits für unter 8€ zu haben, Frage ist nur, wer will das selbst zu dem Kurs?
Boop
Boop, 18. Jan 18:41 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

Verstehe nicht wieso du immer so auf Kohlmeise gehst. Mir ist das positive lieber als immer als schlecht reden oder negativ sehen. Ich bin leider auch oft negativ drauf, sauer und bla, aber was bringt es alles schwarz zu sehen.
T
Trader555, 18. Jan 11:01 Uhr
0
Denke - 10% sind am Montag erstmal drin🤔
P
Postler, 18. Jan 9:43 Uhr
0
Aber unter 8 euro zu stehen fühlt sich falsch an
K
Kuno22, 18. Jan 8:52 Uhr
2

Ich gucke Montag lieber gar nicht nach. Neue Zollandrohungen wegen dieser Grönland Geschichte. Zum Heulen

Und wer nicht jeden Tag "God Bless America" singt bekommt auch 10% Zoll. Irgendwann nimmt man das wahrscheinlich nicht mehr ernst und sucht einfach andere Partner.
Brösel75
Brösel75, 17. Jan 20:03 Uhr
1
Ich gucke Montag lieber gar nicht nach. Neue Zollandrohungen wegen dieser Grönland Geschichte. Zum Heulen
JGI
JGI, 17. Jan 15:31 Uhr
0

Ich glaube und hoffe tatsächlich, dass sich der Anteil an Schlaubergern, die meinen sich ein 💩China Auto kaufen zu müssen, weil man 3000 Euro spart und 20 Kilometer mehr Reichweite hat, in Grenzen hält. Nicht zu ertragen, ständig die Ungerechtigkeit in der Diktatur beklagen und sich dann so eine Karre kaufen. Ich habe nur Verachtung übrig

Das klingt jetzt aber nicht gerade nach einem starken Argument für Stellantis 😀 Die Kooperation mit Leapmotor ist Stellantis größter Hoffnungsträger für die nächsten Jahre. In deinem Haushalt stehen wahrscheinlich auch sehr viele Geräte Made in China und die Chinesen sind sehr zufrieden mit ihrer Regierung. Xi Jinping hat wahrscheinlich bessere Zustimmungswerte als Merz und Scholz zusammen 😉
Brösel75
Brösel75, 17. Jan 11:38 Uhr
0
Ich glaube und hoffe tatsächlich, dass sich der Anteil an Schlaubergern, die meinen sich ein 💩China Auto kaufen zu müssen, weil man 3000 Euro spart und 20 Kilometer mehr Reichweite hat, in Grenzen hält. Nicht zu ertragen, ständig die Ungerechtigkeit in der Diktatur beklagen und sich dann so eine Karre kaufen. Ich habe nur Verachtung übrig
C
CAP1, 17. Jan 10:37 Uhr
0

Bei Stellantis – dem großen Automobilkonzern hinter Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Jeep oder Chrysler – wirken sich Freihandelsabkommen unterschiedlich aus, je nachdem welches Abkommen gemeint ist und in welchem Wirtschaftsraum es gilt. Generell geht es bei solchen Verträgen um den Abbau von Zöllen, die Liberalisierung von Handel und Regeln für Produktion und Zulieferketten, und genau das ist für einen global aufgestellten Autokonzern wie Stellantis sehr relevant. Ein aktuelles Beispiel ist das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Südamerikas Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay). Dieses Abkommen sieht vor, Zölle auf viele Industrieprodukte – darunter auch Automobile – über einen langen Zeitraum zu reduzieren oder ganz abzuschaffen. Für Stellantis bedeutet das in der Theorie, dass der Export von Fahrzeugen und Komponenten aus Europa nach Südamerika einfacher und günstiger wird, was die Wettbewerbsfähigkeit in diesen Märkten stärken könnte. Langfristig könnten die Erwartungen an nachlassende Zölle und wachsender Zugang zu rund 270 Millionen Konsumenten zusätzliche Absatzchancen bedeuten, auch wenn sich der Effekt über Jahre erstreckt. Bundeswirtschaftsministerium +1 Anders sieht es derzeit bei einigen Handelsabkommen und Zollmaßnahmen in Nordamerika aus: Das nordamerikanische Freihandelsabkommen USMCA (United States-Mexico-Canada Agreement) war bislang ein Eckpfeiler für die regionale Autoindustrie, weil es Zölle reduziert und komplexe trilaterale Lieferketten begünstigt hat. Große Teile der Produktion von Stellantis in Nordamerika hängen noch immer an diesen Regeln. Doch politische Diskussionen und neue 25 %-Zölle der USA auf bestimmte Fahrzeugimporte haben genau das unter Druck gesetzt und die Vorteile des Abkommens in Frage gestellt. Stellantis hat daher in den letzten Jahren deutliche Belastungen durch Zölle erlitten, was in einem geschätzten Earnings-Einbruch von rund 1,5 bis 1,7 Mrd. € für 2025 resultiert und sogar zu einem Nettoverlust von etwa 2,3 Mrd. € in der ersten Jahreshälfte geführt hat. Diese Kosten sind direkt auf Zoll- und Handelsunsicherheiten zurückzuführen, weil Fahrzeuge und Teile, die nicht ausreichend “US-Inhalt” aufweisen, mit hohen Abgaben belegt werden. In der Konsequenz beeinflussen Freihandelsabkommen Stellantis also in zweifacher Weise: Einerseits eröffnen sie Marktzugänge und Exportchancen, wenn sie Zölle reduzieren (wie mit Mercosur langfristig geplant), andererseits können unsichere oder restriktive Handelsregeln und Zölle – z. B. in Nordamerika – kurzfristig Kosten erhöhen, Lieferketten belasten und Gewinne drücken. Die Firma reagiert darauf mit Anpassungen in der Produktion, Investitionen in lokalen Fertigungskapazitäten und strategischer Planung, um sowohl Risiken zu begrenzen als auch neue Chancen aus solchen Abkommen zu nutzen.

Für Anleger aber sehr undurchsichtig. Wie will man denn hier abwägen können, welche Marken von den Zollvorteilen profitieren, das braucht sehr viel Recherche und Wissen
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