Strategy B WKN: 722713 ISIN: US5949724083 Forum: Aktien User: WhiteRussian

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18:29:43 Uhr, Quotrix Düsseldorf
Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Mit Hebel
DZ Bank
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Kommentare 31.465
runkle6
runkle6, 18.06.2025 16:48 Uhr
2
so. jetzt gehn wir alle mal in die beruhigung ...
runkle6
runkle6, 18.06.2025 16:48 Uhr
0
https://youtube.com/shorts/NuCzo32uJd0?feature=shared
M
Miri3010, 18.06.2025 16:42 Uhr
0

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2024/meldung_2024_12_17_ki_trading_bots.html Liebe @Miri3010 verbreite nicht weiter so ein Schwachsinn

Hä??? Das hat doch gar nichts mit meinem Beitrag zu tun 🤔Aber ok. Ich sage ja, es gibt Dinge die lassen sich nicht erklären, das war die Botschaft und nicht dass ich hier irgendwelchen „Fakekram“ verbreite. Was du meinst sind vermutlich Betrüger, die dir Kohle abziehen, sie über einen Bot laufen lassen und vom Broker Provisionen ohne Ende kassieren weil sie sich mit der Kohle völlig überhöhte Hebel holen. Denen ist es völlig Latte ob deine Trades im Profit laufen oder nicht weil sie immer verdienen. Nur der Kunde halt nicht. Was meinst du wieviele davon auf Zypern unterwegs sind?Damit möchte ich es dann auch gerne belassen, dein Artikel hat so viel mit meinem Daytrader zu tun wie die Kuh mit dem Klettern. Schreibe mir gerne eine Nachricht aber das geht hier jetzt in eine unschöne Richtung und das finde ich schade. Werde das hier auch nicht weiter kommentieren weil am Thema vorbei. 😒
pari
pari, 18.06.2025 16:39 Uhr
1

@grey@runkle@vinnfred@all So sehr es ja jeden selbst überlassen ist, ob er an Chartanalyse glaubt, bzw. sicher ist , das sie funktioniert.. ( wie ihr ja auch schreibt, ob eurer Erfahrung ) , hier dann mal abschließend der DENKANSTOSS meiner Relativierung ob der Wirksamkeit von techn. Analyse, die ich vor ein paar Wochen mal mit Hilfe der Ki erarbeitet hatte : 1. Fehlende wissenschaftliche Evidenz Keine klare Überlegenheit: Viele empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass charttechnische Methoden langfristig keine signifikante Überrendite gegenüber dem Markt liefern. Random Walk Hypothese: Laut dieser Hypothese (und dem damit verbundenen Effizienzmarkthypothese) sind Kursbewegungen weitgehend zufällig, sodass vergangene Kursmuster keine Rückschlüsse auf die Zukunft erlauben. 2. Subjektivität Interpretationsspielraum: Zwei Analysten können denselben Chart unterschiedlich interpretieren – z. B. sieht einer eine „Kopf-Schulter-Formation“, der andere nicht. Kognitive Verzerrungen: Menschen tendieren dazu, Muster auch dort zu sehen, wo keine sind („sogenannte Apophenie“). 3. Selbsterfüllende Prophezeiung Viele Muster funktionieren nur, weil genügend Marktteilnehmer daran glauben und entsprechend handeln. 4. Vernachlässigung fundamentaler Faktoren Die Charttechnik ignoriert oft makroökonomische Daten, Unternehmenskennzahlen oder politische Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf Märkte haben können. Daher zu eindimensional. 5. Überanpassung (Overfitting) Viele Charttechniker passen ihre Strategien im Nachhinein an vergangene Daten an („Backtesting“), was oft zu überoptimierten Strategien führt, die in der Realität nicht funktionieren. 6. Marktveränderungen Märkte sind dynamisch, und Chartmuster, die früher funktioniert haben, funktionieren möglicherweise in neuen Marktumfeldern (z. B. durch KI, Algorithmen oder Regulierungen) nicht mehr. Fazit: Die Charttechnik kann kurzfristig nützlich sein – Sie eignet sich daher eher als ergänzendes Werkzeug, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Dann zudem die noch die psychologische Komponente als Erklärungsversuch : 🔍 1. Illusion der Kontrolle Menschen neigen dazu zu glauben, sie hätten Kontrolle über Zufallsereignisse, wenn sie aktive Entscheidungen treffen können oder Informationen analysieren. Die Charttechnik gibt genau dieses Gefühl: Man „liest“ den Markt, erkennt Muster („Geheimzeichen“), und hat dadurch scheinbar einen Informationsvorsprung. In Wahrheit können Märkte aber hochgradig zufällig und nicht vorhersehbar sein – trotzdem vermittelt die Beschäftigung mit Charts ein trügerisches Gefühl von Kontrolle. 🧠 2. Kognitive Verzerrungen Rückschaufehler (Hindsight Bias): Im Nachhinein erscheinen viele Kursbewegungen logisch und „erklärbar“, was den Eindruck verstärkt, dass man sie auch hätte vorhersagen können. Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Charttechniker neigen dazu, nur die Muster zu sehen, die ihre Erwartungen bestätigen, und gegenteilige Hinweise zu ignorieren. 🌪 3. Komplexitätsreduktion Finanzmärkte sind komplex, chaotisch und oft unverständlich. Charttechnik bietet einfache Muster (z. B. „Doppeltop“, „Trendkanal“), die scheinbar Ordnung und Struktur in das Chaos bringen. Dadurch fühlen sich Menschen sicherer – auch wenn die Realität möglicherweise nicht so geordnet ist, wie der Chart es suggeriert. 🧬 4. Exklusivitätsgefühl Viele Charttechniker glauben, sie würden etwas sehen, was andere nicht sehen. Das erzeugt ein Gefühl von Überlegenheit oder Expertenstatus. Dieses „Geheimwissen“ (z. B. über Elliot-Wellen, Fibonacci-Zahlen oder seltene Formationen) macht die Analyse besonders reizvoll – auch wenn es objektiv nicht überlegen ist. 🧘 5. Handlungskomfort Wer eine Strategie hat, fühlt sich handlungsfähiger. Das gibt emotionalen Halt, vor allem in volatilen Marktphasen. Die Charttechnik bietet klare Einstiegs- und Ausstiegspunkte – das reduziert Unsicherheit und Entscheidungsdruck.

PS : Und abschließend als Letztes noch folgendes dazu: Da ich seit über 40 Jahren die sogenannte Esoterik-Szene sehr gut kenne und eben auch lange dort mein Geld verdient habe/ und immer noch verdiene, kenne ich eben dieses Verhalten von Leuten, die genau diese Mustererkennung und Bestätigungsfehler in den Bereichen der Astrologie, Kabbala, Zahlenmystik und Tarotkarten, etc. ebenfalls anwenden und sich genauso sicher sind da immer die jeweiligen Deutungen absolut schlüssig anwenden zu können. Leute innerhalb der Szene bestätigen sich da daher auch ständig gegenseitig und bewohnen aus meiner Sicht einfach nur den gleichen Realitätstunnel und deshalb erscheinen bestimmte Erklärungsversuche und Deutungen dann auch immer als real, weil ja durch Erfahrung und Feedback mit Anderen ein Irrtum ausgeschlossen scheint. Ich bezeichne sowas das als kollektive Trance...
Oliver78
Oliver78, 18.06.2025 16:38 Uhr
0
Deine texte werden immer länger 😉🫣😎😀…… du hättest auch Schriftsteller werden können 😂
pari
pari, 18.06.2025 16:30 Uhr
0

bin da ganz bei dir. als du letztes jahr damit angefangen hast das zu posten dachte ich auch erst alles humbug, aber zwischenzeitlich verstehe ich deine analysen sehr gut, bin immer wieder erstaunt wir fibos, emas, m level oder sonstwas für 'striche' nahezu centgenau angelaufen werden und analysiere selbst bisschen mit rum ... weit entfernt von deinem level. möchte deine täglichen updates ungern missen ...

@grey@runkle@vinnfred@all So sehr es ja jeden selbst überlassen ist, ob er an Chartanalyse glaubt, bzw. sicher ist , das sie funktioniert.. ( wie ihr ja auch schreibt, ob eurer Erfahrung ) , hier dann mal abschließend der DENKANSTOSS meiner Relativierung ob der Wirksamkeit von techn. Analyse, die ich vor ein paar Wochen mal mit Hilfe der Ki erarbeitet hatte : 1. Fehlende wissenschaftliche Evidenz Keine klare Überlegenheit: Viele empirische Studien kommen zu dem Ergebnis, dass charttechnische Methoden langfristig keine signifikante Überrendite gegenüber dem Markt liefern. Random Walk Hypothese: Laut dieser Hypothese (und dem damit verbundenen Effizienzmarkthypothese) sind Kursbewegungen weitgehend zufällig, sodass vergangene Kursmuster keine Rückschlüsse auf die Zukunft erlauben. 2. Subjektivität Interpretationsspielraum: Zwei Analysten können denselben Chart unterschiedlich interpretieren – z. B. sieht einer eine „Kopf-Schulter-Formation“, der andere nicht. Kognitive Verzerrungen: Menschen tendieren dazu, Muster auch dort zu sehen, wo keine sind („sogenannte Apophenie“). 3. Selbsterfüllende Prophezeiung Viele Muster funktionieren nur, weil genügend Marktteilnehmer daran glauben und entsprechend handeln. 4. Vernachlässigung fundamentaler Faktoren Die Charttechnik ignoriert oft makroökonomische Daten, Unternehmenskennzahlen oder politische Ereignisse, die erhebliche Auswirkungen auf Märkte haben können. Daher zu eindimensional. 5. Überanpassung (Overfitting) Viele Charttechniker passen ihre Strategien im Nachhinein an vergangene Daten an („Backtesting“), was oft zu überoptimierten Strategien führt, die in der Realität nicht funktionieren. 6. Marktveränderungen Märkte sind dynamisch, und Chartmuster, die früher funktioniert haben, funktionieren möglicherweise in neuen Marktumfeldern (z. B. durch KI, Algorithmen oder Regulierungen) nicht mehr. Fazit: Die Charttechnik kann kurzfristig nützlich sein – Sie eignet sich daher eher als ergänzendes Werkzeug, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Dann zudem die noch die psychologische Komponente als Erklärungsversuch : 🔍 1. Illusion der Kontrolle Menschen neigen dazu zu glauben, sie hätten Kontrolle über Zufallsereignisse, wenn sie aktive Entscheidungen treffen können oder Informationen analysieren. Die Charttechnik gibt genau dieses Gefühl: Man „liest“ den Markt, erkennt Muster („Geheimzeichen“), und hat dadurch scheinbar einen Informationsvorsprung. In Wahrheit können Märkte aber hochgradig zufällig und nicht vorhersehbar sein – trotzdem vermittelt die Beschäftigung mit Charts ein trügerisches Gefühl von Kontrolle. 🧠 2. Kognitive Verzerrungen Rückschaufehler (Hindsight Bias): Im Nachhinein erscheinen viele Kursbewegungen logisch und „erklärbar“, was den Eindruck verstärkt, dass man sie auch hätte vorhersagen können. Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Charttechniker neigen dazu, nur die Muster zu sehen, die ihre Erwartungen bestätigen, und gegenteilige Hinweise zu ignorieren. 🌪 3. Komplexitätsreduktion Finanzmärkte sind komplex, chaotisch und oft unverständlich. Charttechnik bietet einfache Muster (z. B. „Doppeltop“, „Trendkanal“), die scheinbar Ordnung und Struktur in das Chaos bringen. Dadurch fühlen sich Menschen sicherer – auch wenn die Realität möglicherweise nicht so geordnet ist, wie der Chart es suggeriert. 🧬 4. Exklusivitätsgefühl Viele Charttechniker glauben, sie würden etwas sehen, was andere nicht sehen. Das erzeugt ein Gefühl von Überlegenheit oder Expertenstatus. Dieses „Geheimwissen“ (z. B. über Elliot-Wellen, Fibonacci-Zahlen oder seltene Formationen) macht die Analyse besonders reizvoll – auch wenn es objektiv nicht überlegen ist. 🧘 5. Handlungskomfort Wer eine Strategie hat, fühlt sich handlungsfähiger. Das gibt emotionalen Halt, vor allem in volatilen Marktphasen. Die Charttechnik bietet klare Einstiegs- und Ausstiegspunkte – das reduziert Unsicherheit und Entscheidungsdruck.
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:16 Uhr
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https://de.tradingview.com/x/sk67izZl Und hier alles inkl. der Stelle als wir rausfmgefallen sind. Pfeil Selbst da hatte ich die Hosen nicht voll obwohl ich da ca 40k im minus war 😉
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:15 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/la0Rc5yy Hier nochmal der ganze Wiederstandsbereich
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 16:14 Uhr
0
https://de.tradingview.com/x/Bep76INx Also, wir stehen am Trendkanal des ganzen Bitcoinzyklus und wir sind in den letzten drei Jahren schon einmal da rausgegfallen und trotzdem zurrückgekommen Der türkiese Bereich oberhalb ist der Bereich wo wir mit hoher Wahrscheinlichkeit rallyartig nach oben gehen Durchhalten, denn Bitcoin wird uns irgendwann wenn auch erst mit neuem ATH nach oben ziehen. Ich geh aber selber schon vorher davon aus
Dani80
Dani80, 18.06.2025 15:07 Uhr
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wie tief wird sie denn heute fallen? 🤷‍♂️
Adilette
Adilette, 18.06.2025 14:25 Uhr
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https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2024/meldung_2024_12_17_ki_trading_bots.html Liebe @Miri3010 verbreite nicht weiter so ein Schwachsinn
Adilette
Adilette, 18.06.2025 13:56 Uhr
1

Ist es nicht, kenne Leute die hoch investiert sind und es läuft seit mehreren Jahren ohne Probleme aber ich es würde niemandem empfehlen, „anschwatzen“ oder sonstwas.Es ging lediglich darum, dass es Dinge gibt die man nicht erklären kann…Ich habe für mich entschieden dass ich die 1,2 % lieber selber reintrade und mein Geld nicht aus der Hand gebe. Hat für letztes Jahr funktioniert und dieses Jahr bisher verdreifacht. 🙂 Und ich bin immer noch überzeugt dass ich es nicht kann 🙈

Das ist auf jeden Fall ein Betrug. Sie gehen dabei äußerst professionell vor und wissen genau, wie sie arglose Menschen in die Falle locken können. Ich hatte zwei Kollegen, die auf solche Betrüger hereingefallen sind.
pari
pari, 18.06.2025 12:16 Uhr
0
Von wegen auffällige Korrelationen : Auch bemnerkenswert wie etwas gedeutet werden kann, es liegt offenbar etwas in der Luft, kl. Spiegelartikel von heute : Pizzerien in Washington melden wohl erneut erhöhtes Aufkommen Immer, wenn die Pizzerien rund um das US-Verteidigungsministerium in Washington ein hohes Bestellaufkommen verzeichnen, wird der X-Account »Pentagon Pizza Report« hellhörig: Dies könnte darauf hindeuten, dass die Mitarbeitenden im Pentagon und anderen US-Ministerien einen langen Tag im Büro haben – also dass es eine Krise gibt. Belege für die Pizzatheorie gibt es nicht. Aber: Eine Stunde vor dem Start der Angriffe Israels auf Iran in der Nacht zu Freitag vergangener Woche schnellten die Pizzabestellungen entsprechend in die Höhe. Nun schlägt der Account erneut Alarm: In der vergangenen Nacht verzeichneten die Pizzerien in Pentagon-Nähe einen erhöhten Ansturm, schreibt der »Pizza Report«. 
Grey_trade
Grey_trade, 18.06.2025 10:38 Uhr
1
Da hat du vollkommen Recht. Und 4h ist ne gute Wahl. Ausser an Tagen wo man kaufen will eventuell.
vinnfred
vinnfred, 18.06.2025 10:05 Uhr
3

@pari Die Mischung bei Mo machts aus. Seine Art das SK System hab ich selber nicht verstanden und will ich auch nicht. Genauso Elliot Wellen nicht. Ich finde nur wenn man Grundkenntnisse in CT hat kann man die Bilder von den verschiedenen Leuten inkl mir besser selbst deuten und das nimmt psychologisch manchmal Druck raus oder rein. Das ist schon viel Wert. Ich halte es mit EMAs, Fibonacci und Trendlinien auch für mich selber so simple wie möglich und freue mich über jeden der da was mit anfangen kann. Aber wenn der Wille nicht da ist kann ichs ja auch nicht ändern. Ist ja kein Zwang

Hab auch wegen dir angefangen mich vor mehr als einem Jahr mit charttechnik zu beschäftigten. Bis heute versuche ich da mehr und mehr zu lernen, und schätze deine Analysen sehr, auch um sie auch mit meinen eigenen abgleichen zu können. Wie so oft bei Analysen, egal auf welcher Basis, ist auch bei der Charttechnik, meinem Empfinden nach, viel entweder-oder bei, was mich im Laufe des Jahres mehr dazu bewegt hat die größeren Einheiten zu betrachten (4h/1d) als die kleineren. (Ich handle ja auch eher mit längeren swingtrades, als täglich) Kam auch wegen euch zu vielen Influencern zB Bitbull die für den Einstieg nicht verkehrt waren. Mittlerweile habe ich mich da aber von vielen distanziert. Zu oft werden da mehrere Prognosen in den Raum gestellt, wovon dann natürlich eine trifft und dann wird das als Treffer gewertet. Schön für den Influencer, mir bringt es dann aber nichts. Auf diesem Weg auch nochmal vielen Dank für deine Arbeit hier. In Kombination mit deiner meist sachlichen Art und deiner neutralen Einstellung vielen Dingen gegenüber ist das eine wahnsinnige Bereicherung.
M
Miri3010, 18.06.2025 9:56 Uhr
0

Lasst euch von so etwas nicht täuschen; das ist ein offensichtlicher Betrug.

Ist es nicht, kenne Leute die hoch investiert sind und es läuft seit mehreren Jahren ohne Probleme aber ich es würde niemandem empfehlen, „anschwatzen“ oder sonstwas.Es ging lediglich darum, dass es Dinge gibt die man nicht erklären kann…Ich habe für mich entschieden dass ich die 1,2 % lieber selber reintrade und mein Geld nicht aus der Hand gebe. Hat für letztes Jahr funktioniert und dieses Jahr bisher verdreifacht. 🙂 Und ich bin immer noch überzeugt dass ich es nicht kann 🙈
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