SUNHYDROGEN WKN: A2P662 ISIN: US86738R1086 Kürzel: 1H3 Forum: Aktien User: Support

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13. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 30.493
calmly
calmly, 07.11.2025 21:52 Uhr
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… ach ja 🤸🏼‍♂️
Apparat
Apparat, 07.11.2025 19:13 Uhr
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Da Solarstrom nur tagsüber zur Verfügung steht, muss die überschüssige Energie für die Nachtstunden oder für sonnenarme Tage gespeichert werden – etwa in Großbatterien. Wasserstoffpaneele erzeugen tagsüber Wasserstoff; der überschüssige Wasserstoff kann anschließend kostengünstiger gespeichert werden als Großbatterien. Die Rückumwandlung in Strom erfolgt, wie bereits beschrieben, über die SOFC-Brennstoffzelle.

Das ist keine news. Das ist ein Wunschdenken von einem copypaste fanboy
Apparat
Apparat, 07.11.2025 19:12 Uhr
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Die Fakten: Michael Eckardt steht in engem Austausch mit Tim Young. Zudem wird Eckardt ein Büro in Dubai eröffnen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2031 zu einem der weltweit führenden Produzenten von kohlenstoffarmem Wasserstoff zu werden – darauf weist nicht nur das Fraunhofer ISE hin. Gleichzeitig benötigen Rechenzentren und KI-Anwendungen enorme Mengen an Strom. Derzeit gilt die SOFC-Brennstoffzelle als die vielversprechendste Lösung. Sie nutzt Brennstoffe wie Erdgas – künftig auch Wasserstoff – und wandelt diese mit außergewöhnlich hoher Effizienz in Strom um. Während herkömmliche Verbrennungsmotoren nur rund 35–40 % der eingesetzten Energie nutzen, erreicht die Ceres-Technologie bis zu 65 % elektrische Effizienz und über 90 % Gesamteffizienz, wenn auch die entstehende Wärme genutzt wird. Das ist deutlich effizienter als alle derzeit verfügbaren Alternativen. Alles, was dafür benötigt wird, ist Wasserstoff – und wenn er grün ist, umso besser. Dubai investiert stark in genau diesen Bereich. Wenn also jemand wie Michael Eckardt seine Kontakte in Dubai nutzt und mit Tim Young zusammenarbeitet, erscheint die Errichtung einer 100 m² großen Pilotanlage in einer sonnenreichen Wüstenregion wie den VAE keineswegs unrealistisch.

100m2 in Dubai läuft dann unerwartet effizient und über 5-10 Jahre ohne wartung... ernsthaft, solange das nicht getestet wird bestellt keiner in Dubai ein panel. Das ist reine falschinformation. Und es ist nicht das erste Mal das du irgendwas herbeiphilosophierst was nicht in dem Kontext logisch erscheint. Da sunhydro absolut gar nichts zu bieten hat (verifizierte langzeittests und kosten/nutzen)
rasdi
rasdi, 07.11.2025 17:09 Uhr
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Die Fakten: Michael Eckardt steht in engem Austausch mit Tim Young. Zudem wird Eckardt ein Büro in Dubai eröffnen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2031 zu einem der weltweit führenden Produzenten von kohlenstoffarmem Wasserstoff zu werden – darauf weist nicht nur das Fraunhofer ISE hin. Gleichzeitig benötigen Rechenzentren und KI-Anwendungen enorme Mengen an Strom. Derzeit gilt die SOFC-Brennstoffzelle als die vielversprechendste Lösung. Sie nutzt Brennstoffe wie Erdgas – künftig auch Wasserstoff – und wandelt diese mit außergewöhnlich hoher Effizienz in Strom um. Während herkömmliche Verbrennungsmotoren nur rund 35–40 % der eingesetzten Energie nutzen, erreicht die Ceres-Technologie bis zu 65 % elektrische Effizienz und über 90 % Gesamteffizienz, wenn auch die entstehende Wärme genutzt wird. Das ist deutlich effizienter als alle derzeit verfügbaren Alternativen. Alles, was dafür benötigt wird, ist Wasserstoff – und wenn er grün ist, umso besser. Dubai investiert stark in genau diesen Bereich. Wenn also jemand wie Michael Eckardt seine Kontakte in Dubai nutzt und mit Tim Young zusammenarbeitet, erscheint die Errichtung einer 100 m² großen Pilotanlage in einer sonnenreichen Wüstenregion wie den VAE keineswegs unrealistisch.

Da Solarstrom nur tagsüber zur Verfügung steht, muss die überschüssige Energie für die Nachtstunden oder für sonnenarme Tage gespeichert werden – etwa in Großbatterien. Wasserstoffpaneele erzeugen tagsüber Wasserstoff; der überschüssige Wasserstoff kann anschließend kostengünstiger gespeichert werden als Großbatterien. Die Rückumwandlung in Strom erfolgt, wie bereits beschrieben, über die SOFC-Brennstoffzelle.
rasdi
rasdi, 07.11.2025 16:41 Uhr
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… was bitte haben „die neuen Rechenzentren von Microsoft mit Sunhydrogen zu tun? Die haben da drüben so billigen Solarstrom und Sonne satt.

Die Fakten: Michael Eckardt steht in engem Austausch mit Tim Young. Zudem wird Eckardt ein Büro in Dubai eröffnen. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2031 zu einem der weltweit führenden Produzenten von kohlenstoffarmem Wasserstoff zu werden – darauf weist nicht nur das Fraunhofer ISE hin. Gleichzeitig benötigen Rechenzentren und KI-Anwendungen enorme Mengen an Strom. Derzeit gilt die SOFC-Brennstoffzelle als die vielversprechendste Lösung. Sie nutzt Brennstoffe wie Erdgas – künftig auch Wasserstoff – und wandelt diese mit außergewöhnlich hoher Effizienz in Strom um. Während herkömmliche Verbrennungsmotoren nur rund 35–40 % der eingesetzten Energie nutzen, erreicht die Ceres-Technologie bis zu 65 % elektrische Effizienz und über 90 % Gesamteffizienz, wenn auch die entstehende Wärme genutzt wird. Das ist deutlich effizienter als alle derzeit verfügbaren Alternativen. Alles, was dafür benötigt wird, ist Wasserstoff – und wenn er grün ist, umso besser. Dubai investiert stark in genau diesen Bereich. Wenn also jemand wie Michael Eckardt seine Kontakte in Dubai nutzt und mit Tim Young zusammenarbeitet, erscheint die Errichtung einer 100 m² großen Pilotanlage in einer sonnenreichen Wüstenregion wie den VAE keineswegs unrealistisch.
rasdi
rasdi, 07.11.2025 16:14 Uhr
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Calmly, einmal schreibst du: „Bauarbeiten – für was? Kann doch alles Mögliche sein. Derlei finde ich heftig spekulativ.“ Diesen harmlosen Post von mir, der letztlich nur bestätigt, dass an der UT Austin tatsächlich Bauarbeiten stattfinden, fandest du also „heftig spekulativ“. Und dann bestätigt Young auf LinkedIn, mit der Lieferung der Platten, dass die Bauarbeiten begonnen haben – war das auch „heftig spekulativ“? Bei meinem vorherigen Post ging es dir offenbar nicht um das Wesentliche, also um die ehemaligen Industriepartner von Sun, sondern nur darum, mir klarzumachen: „Ein Hausbau ist gängige Praxis seit Jahrhunderten und daher inzwischen extrem vielseitig und auf sehr hohem Niveau möglich.“ Ja – und was hat das mit SunHydrogen zu tun? Nichts. Und bei meinem letzten Post erkennst du wieder keine Verbindung.
Apparat
Apparat, 07.11.2025 14:46 Uhr
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Das mit Saudi Arabien und sunhydro wird seit 2021 gequasselt... nur weil es dort sonne gibt 😅🤣
calmly
calmly, 07.11.2025 14:40 Uhr
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… was bitte haben „die neuen Rechenzentren von Microsoft mit Sunhydrogen zu tun? Die haben da drüben so billigen Solarstrom und Sonne satt.
rasdi
rasdi, 07.11.2025 6:17 Uhr
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Wir wissen nicht was hinter den Kulissen geschieht, aber Interesse an SunHydrogen ist da, wie man sieht. https://www.linkedin.com/posts/sunhydrogeninc_yesterday-im-proud-to-share-that-we-delivered-activity-7392246082296209408-YixY?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Michael Eckardt hat Tim Young eine Direct Message geschrieben. Warum? Weil er die Hamburger Messe besuchte und ich annehme, dass er Kontakt mit Young hatte. https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7386408687570984960/ Michael Eckardt schreibt auf LinkedIn: „Nicht nur Lernbereitschaft ... nicht nur Ü50.... selbst bei Ü60 geht noch was.... Meine Frau und ich bauen weiter unsere Firma aus... Gründung/Eröffnung Büro Dubai in Q4/2025 und Büro Shanghai in Q3/2026 geplant. Es ist eine Sache des Kopfes, und des Machens…" Diese Einstellung gefällt mir. Zumal die Vereinigten Arabischen Emirate weltweit die Nummer eins bei „grünem" Wasserstoff werden wollen und Microsoft den Bau neuer Rechenzentren in den Vereinigten Arabischen Emiraten plant. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 15 Milliarden Dollar.
rasdi
rasdi, 06.11.2025 14:13 Uhr
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… Bauarbeiten für was? Kann doch alles Mögliche sein. Derlei finde ich heftig spekulativ. Und Nachrichten gibt es erst, wenn echte Fortschritte zu vermelden sind. Nicht, weil uns die letzte Nachricht zu lang her vorkommt.

Bauarbeiten für was? Wenn sie Panels an die UT liefern, haben sie wahrscheinlich bereits mit dem Fundament begonnen und verlegen gerade Leitungen … „Das SunHydrogen-Team ist sehr gespannt auf die Zukunft und freut sich darauf, Ihnen in den kommenden Wochen weitere Neuigkeiten mitzuteilen", schreibt Tim auf LinkedIn.
rasdi
rasdi, 06.11.2025 11:45 Uhr
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… Bauarbeiten für was? Kann doch alles Mögliche sein. Derlei finde ich heftig spekulativ. Und Nachrichten gibt es erst, wenn echte Fortschritte zu vermelden sind. Nicht, weil uns die letzte Nachricht zu lang her vorkommt.

Spekulativ richtig erkannt.
rasdi
rasdi, 06.11.2025 11:39 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/tim-young-908596_yesterday-im-proud-to-share-that-we-delivered-activity-7391958585230012416-jE4L?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Auf geht’s! Wir können es kaum erwarten, in den nächsten Wochen weitere Updates zu SunHydrogens Meilensteinen am ProtoHub in Texas zu sehen.
calmly
calmly, 06.11.2025 0:31 Uhr
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… Bauarbeiten für was? Kann doch alles Mögliche sein. Derlei finde ich heftig spekulativ. Und Nachrichten gibt es erst, wenn echte Fortschritte zu vermelden sind. Nicht, weil uns die letzte Nachricht zu lang her vorkommt.
rasdi
rasdi, 04.11.2025 14:04 Uhr
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Die Kommunikation von SunHydrogen ist weiterhin ein Trauerspiel. Wir wissen nicht, wie der aktuelle Stand des Projekts in Austin ist, das voraussichtlich Anfang 2026 in Betrieb gehen soll. Ein Nutzer bemerkte dazu: „Es ist schade, dass niemand in der Nähe der Universität wohnt, um den Fortschritt selbst zu beobachten.“ Darauf antwortete ein anderer: „Ich arbeite in Austin. Auch wenn ich den genauen Standort des Projekts nicht bestätigen kann, fahre ich häufig an der Universität vorbei – dort finden tatsächlich Bauarbeiten statt.“
rasdi
rasdi, 31.10.2025 23:39 Uhr
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Es gab und gibt genug zu kritisieren. Was mich maßlos ärgerte, war, dass Tim Young in der Februarmitteilung 2024 schrieb: "Angesichts des bahnbrechenden Charakters unserer Technologie ist sich unser Team der Tatsache bewusst, dass die Skalierung auf 1 m² inhärente Herausforderungen mit sich bringt, und wir glauben, dass COTEC der ideale Partner ist, um uns bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu helfen." Danach herrschte Funkstille darüber, ob diese inhärenten Herausforderungen gelöst wurden. Was keiner von uns wusste, war, dass SunHydrogen bereits am 18. Dezember 2023 mit CTF Solar zusammenarbeitete. Das MOU vom 18. Dezember 2023 wurde nicht öffentlich gemacht. Die erste öffentliche Ankündigung über die Partnerschaft mit CTF Solar erfolgte erst im Juli/August 2024, als der formelle Technology Collaboration Agreement vom 21. Juli 2024 unterzeichnet wurde. Deshalb gab es damals diese inhärenten Herausforderungen, weil es wahrscheinlich nicht so einfach war, die Nanotechnologie von SunHydrogen und die CdTe-Technologie von CTF Solar auf einen Nenner zu bringen. Mittlerweile ist das Geschichte, aber damals war ich so verärgert, dass ich aussteigen wollte.
rasdi
rasdi, 31.10.2025 22:52 Uhr
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… ein Hausbau ist gängige Praxis seit Jahrhunderten. Und daher inzwischen extrem vielseitig und inzwischen auf sehr hohem Niveau möglich. Darauf haben sich XXXXXXXXXX Firmen weltweit und XXXXX Gewerke eingeschossen. Ist für mich mit mem Neuland, das Sunhydrogen hier betritt daher so gar nicht vergleichbar.

Stimmt, der Vergleich mit dem Hausbau hätte ich weglassen sollen. Es ging mir nur darum zu zeigen, dass die ehemaligen Industriepartner jeweils ihren spezifischen Teil zur Weiterentwicklung der Technologie beigetragen haben. Geomatec war beispielsweise als Substratverarbeitungspartner dafür zuständig, die Unterlagen herzustellen und zu bearbeiten, auf denen die speziellen Nanopartikel von SunHydrogen aufgebracht wurden. Ihre Expertise half dabei, die Technologie vom Labor in Richtung kommerzielle Produktion zu überführen. Geomatec hatte die Aufgabe, die Grundmaterialien vorzubereiten, auf denen dann die wasserstoffproduzierenden Schichten aufgebracht werden konnten. Warum Ionomr Innovations und Chromis Technologies nicht mehr als Partner aufgeführt werden, hatte ich bereits erwähnt. Ich gehe davon aus, dass die Wissenschaftler genau wussten, welcher Partner für welchen Entwicklungsschritt benötigt wurde, und es die Aufgabe des CEO oder COO war, diese Partner zu organisieren und zusammenzubringen.
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