TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23:00:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 371.409
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sauerkrautbeaut, 17. Jun 16:15 Uhr
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Und hier noch ein netter Beitrag zu der oft zitierten Staatlich verordneten Wissenschaft . : https://youtube.com/shorts/Qtb8GFxwI4w?si=sk_gmEE44IJFrjyA
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sauerkrautbeaut, 17. Jun 17:28 Uhr
0
Wenn Musk es schafft durch seine Klage gegen ZDF , den Zwangs Py TV Beitrag zu canceln , küsse ich Musk die Füße
T
TomChevalier, 17. Jun 18:05 Uhr
3

Moment mal , von kostenloser Kühlung hab ich nie gesprochen. Das wäre doch eher wieder ein linker Traum . Kostenlose Kühlung war eher im Sinne , es gibt unbegrenzte Energie durch dauerhafte Sonnenstrahlung. Aber ist ja auch egal. Die Zeit wird zeigen wo der Weg hingeht. Musk ist und bleibt ein Genie und Visionär. Bisher hat er mich als Anleger in seinen Taten nicht enttäuscht. Bisher ist alles eingetroffen. Auch wenn , wie so üblich als Nerd , man sich in der Zeit manchmal täuscht. Siehe FSD zum Beispiel. Dass auch mal etwas nicht funktioniert in der Wissenschaft ist ja wohl auch erlaubt . Dann gibt's eben die 5te Itteration und versucht es weiter .

Rechnen wir doch mal die Modelle gegen: Modell A: Auf der Erde (mit Solarenergie) Die Solaranlage: Um 1 MW rund um die Uhr stabil mit Solarstrom zu versorgen, baut man auf der Erde eine Solaranlage plus Batteriespeicher. Das kostet einmalig ca. 2 bis 3 Millionen Euro an Anschaffung (Capex). Die Kühlung: Auf der Erde nutzt man Ventilatoren und Wasser. Die Kühlung verbraucht etwa 20 % zusätzliche Energie (ein PUE-Wert von 1,2). Bei extrem günstigen Solarstromkosten auf der Erde (ca. 4 Cent/kWh) kostet der Strom für die Kühlung dieses Zentrums rund 70.000 Euro pro Jahr (Opex). Wartung: Wenn ein Lüfter oder ein Chip kaputtgeht, fährt ein Techniker für ein paar Euro hin und tauscht ihn aus. Modell B: Im Weltall (SpaceX-Modell) Im All ist die Sonneneinstrahlung zwar dauerhaft da und liefert etwa 13-mal mehr Energie pro Quadratmeter. Die laufenden Stromkosten sind also rechnerisch null. Aber jetzt schlägt die Physik bei den Start- und Infrastrukturkosten zu: Das Gewichtsproblem (Die Raketenkosten): 1 MW KI-Server wiegen etwa 10 Tonnen. Um diese Hitze im Vakuum ohne Luft abzustrahlen, braucht man (wie bei der Raumstation ISS) riesige Ammoniak-Kühlsegel. Diese Radiatoren wiegen für 1 MW Leistung noch einmal knapp 70 Tonnen! Dazu kommen tonnenschwere Solarpaneele. Insgesamt müssen also rund 90 bis 100 Tonnen Masse ins All geschossen werden. Die Startkosten: Selbst bei extrem optimistischen SpaceX-Preisen (ca. 2.000 USD pro Kilo Transportgewicht) kostet allein das Hochschießen dieser Anlage 200 Millionen Dollar. Das Wartungs-Dilemma: Im All gibt es keine Techniker. Weil die Chips durch die kosmische Strahlung im All viel schneller kaputtgehen (Degradation), muss man von Anfang an rund 20 % mehr teure Hardware als „Ersatzteillager“ mitschicken, was das Startgewicht und die Kosten weiter in die Höhe treibt. Laut aktuellen Wirtschaftsstudien von Analysten ist das Betreiben von KI im All dadurch unterm Strich rund 4- bis 5-mal teurer als auf der Erde. Die „gratis Sonnenenergie“ im All rechnet sich erst dann, wenn die Raketenstarts von SpaceX fast umsonst werden (unter 200 Dollar pro Kilo). Und von diesem Punkt ist selbst Elon Musk noch jahrzehntelang entfernt.
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Dobi65, 18. Jun 21:25 Uhr
1
Wer sich den Kopf darüber zerbricht, wie die Abwärme der Rechenzentren im All abgestrahlt werden kann, sollte sich mal mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz beschäftigen, demnach steigt die Wärmeabstrahlung der Quelle in 4. Potenz zu der Abstrahltemperatur.
W
Waiileii, 19. Jun 18:22 Uhr
0
Sonntag VOX 🔴 17.00 h
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sauerkrautbeaut, 17. Jun 16:13 Uhr
0

Dass Raketen rückwärts landen können, ist eine Frage von Steuerungstechnik und Software, das hat kein einziges Naturgesetz verletzt, sondern war einfach nur verdammt gute Ingenieursarbeit. Die Thermodynamik im Vakuum hingegen ist ein unumstößliches Naturgesetz. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Der Unterschied ist nicht, ob etwas „unmöglich“ ist, sondern ob es wirtschaftlich Sinn ergibt. Natürlich ist es physikalisch möglich, Server im All zu kühlen. SpaceX baut dafür ja extra diese gigantischen, 70 Meter breiten Ammoniak-Kühlsegel. Aber genau da liegt doch der Knackpunkt: Es ist eben keine kostenlose Weltraum-Kühlung, wie du anfangs behauptet hast, sondern ein astronomisch teurer, tonnenschwerer logistischer Albtraum. Es macht wirtschaftlich einfach null Sinn, eine Milliarde Dollar für die Kühlung im All auszugeben, wenn man denselben Effekt auf der Erde für ein paar Euro Strom haben kann. Am Ende bezahlt genau diesen wirtschaftlichen Unsinn die Firma Tesla über überteuerte Verträge mit SpaceX.

Moment mal , von kostenloser Kühlung hab ich nie gesprochen. Das wäre doch eher wieder ein linker Traum . Kostenlose Kühlung war eher im Sinne , es gibt unbegrenzte Energie durch dauerhafte Sonnenstrahlung. Aber ist ja auch egal. Die Zeit wird zeigen wo der Weg hingeht. Musk ist und bleibt ein Genie und Visionär. Bisher hat er mich als Anleger in seinen Taten nicht enttäuscht. Bisher ist alles eingetroffen. Auch wenn , wie so üblich als Nerd , man sich in der Zeit manchmal täuscht. Siehe FSD zum Beispiel. Dass auch mal etwas nicht funktioniert in der Wissenschaft ist ja wohl auch erlaubt . Dann gibt's eben die 5te Itteration und versucht es weiter .
T
TomChevalier, 17. Jun 15:22 Uhr
1

Nur noch so am Rande , vielleicht ist da ja ein Kompromiss zwischen unterschiedlichen Meinungen .Zitat "um den Faktor 100x schlechter , ist etwas anderes als , physikalisch möglich . Da sind wir uns ja einig. Also nicht unmöglich. Also hätten wir so ähnlich den Zustand mit den Raketen die Rückwärts landen . Da waren auch so ziemlich alle "Experten" sicher , es ist unmöglich . Die Chips der neuen Generation produzieren keine Abwärme mehr , das wäre eine Schlagzeile . Also ich bin wieder weg

Dass Raketen rückwärts landen können, ist eine Frage von Steuerungstechnik und Software, das hat kein einziges Naturgesetz verletzt, sondern war einfach nur verdammt gute Ingenieursarbeit. Die Thermodynamik im Vakuum hingegen ist ein unumstößliches Naturgesetz. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Der Unterschied ist nicht, ob etwas „unmöglich“ ist, sondern ob es wirtschaftlich Sinn ergibt. Natürlich ist es physikalisch möglich, Server im All zu kühlen. SpaceX baut dafür ja extra diese gigantischen, 70 Meter breiten Ammoniak-Kühlsegel. Aber genau da liegt doch der Knackpunkt: Es ist eben keine kostenlose Weltraum-Kühlung, wie du anfangs behauptet hast, sondern ein astronomisch teurer, tonnenschwerer logistischer Albtraum. Es macht wirtschaftlich einfach null Sinn, eine Milliarde Dollar für die Kühlung im All auszugeben, wenn man denselben Effekt auf der Erde für ein paar Euro Strom haben kann. Am Ende bezahlt genau diesen wirtschaftlichen Unsinn die Firma Tesla über überteuerte Verträge mit SpaceX.
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sauerkrautbeaut, 17. Jun 15:10 Uhr
0

⚠️ 👀 der Glaube ist stark, sehr stark ‼️ . und der *Messias * zeigt EUCH den Weg …….. 😂 😂😂

Fahr du mal schön Fahrrad
s
sauerkrautbeaut, 17. Jun 15:01 Uhr
0

Du beschreibst da die absolut korrekte Physik für eine Thermoskanne oder einen kleinen Wettersatelliten, aber du übersiehst dabei den entscheidenden Unterschied bei den Dimensionen. Das Problem im All ist nämlich nicht das Einfrieren von Elektronik, sondern die Geschwindigkeit, mit der man extreme Hitze wegbekommt. Wärmestrahlung über Infrarot funktioniert im Vakuum zwar, ist physikalisch aber die ineffizienteste Kühlmethode überhaupt, locker um den Faktor 10 bis 100 schlechter als eine normale Luftkühlung auf der Erde. Ein kleiner Satellit verbraucht kaum Strom und friert im Schatten der Erde natürlich ein. Ein KI-Rechenzentrum mit Hochleistungschips pumpt aber zehntausende Watt an Abhitze auf engstem Raum heraus. Weil die Abstrahlung im Vakuum so verdammt langsam ist, brauchst du gigantische Oberflächen, um diese enorme Hitze loszuwerden. Genau deshalb sieht Musks neuer AI1-Satellit aus der SpaceX-Präsentation ja auch so absurd aus. Der hat ein gigantisches, 110 Quadratmeter großes Kühlsystem mit flüssigem Ammoniak an Bord und eine Spannweite von 70 Metern. Das ist so breit wie ein Jumbojet , und das alles nur, um ein einziges Server-Rack zu kühlen. Auf der Erde reicht für die gleiche Kühlleistung ein Ventilator für ein paar Euro. Im All musst du ein tonnenschweres Hightech-Kühlsystem für Millionen Dollar mit einer Rakete in den Orbit schießen. Das System funktioniert für KI-Chips im Weltall also eben nicht genial einfach, sondern ist ein logistischer und wirtschaftlicher Albtraum, der Unmengen an Geld verschlingt. Genau das ist der Punkt.

Nur noch so am Rande , vielleicht ist da ja ein Kompromiss zwischen unterschiedlichen Meinungen .Zitat "um den Faktor 100x schlechter , ist etwas anderes als , physikalisch möglich . Da sind wir uns ja einig. Also nicht unmöglich. Also hätten wir so ähnlich den Zustand mit den Raketen die Rückwärts landen . Da waren auch so ziemlich alle "Experten" sicher , es ist unmöglich . Die Chips der neuen Generation produzieren keine Abwärme mehr , das wäre eine Schlagzeile . Also ich bin wieder weg
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TomChevalier, 17. Jun 13:41 Uhr
1

Das Prinzip der Kühlung im Vakuum lässt sich wie folgt zusammenfassen: Kein Kontakt (Vakuum): Es gibt keine Moleküle, die Wärme aufnehmen könnten. Abstrahlung: Objekte geben überschüssige Wärme als elektromagnetische Wellen (Infrarotstrahlung) in das absolut kalte Universum ab. Radiatoren: Raumstationen oder Satelliten nutzen spezielle Kühlpaneele, die sogenannte Radiatoren. Sie vergrößern die Oberfläche, um die Wärme effizient und gerichtet in den Weltraum abzustrahlen. Dieses System funktioniert im All sogar so gut, dass Raumfahrttechniker ihre Instrumente oft zusätzlich beheizen müssen, damit sie nicht einfrieren

Du beschreibst da die absolut korrekte Physik für eine Thermoskanne oder einen kleinen Wettersatelliten, aber du übersiehst dabei den entscheidenden Unterschied bei den Dimensionen. Das Problem im All ist nämlich nicht das Einfrieren von Elektronik, sondern die Geschwindigkeit, mit der man extreme Hitze wegbekommt. Wärmestrahlung über Infrarot funktioniert im Vakuum zwar, ist physikalisch aber die ineffizienteste Kühlmethode überhaupt, locker um den Faktor 10 bis 100 schlechter als eine normale Luftkühlung auf der Erde. Ein kleiner Satellit verbraucht kaum Strom und friert im Schatten der Erde natürlich ein. Ein KI-Rechenzentrum mit Hochleistungschips pumpt aber zehntausende Watt an Abhitze auf engstem Raum heraus. Weil die Abstrahlung im Vakuum so verdammt langsam ist, brauchst du gigantische Oberflächen, um diese enorme Hitze loszuwerden. Genau deshalb sieht Musks neuer AI1-Satellit aus der SpaceX-Präsentation ja auch so absurd aus. Der hat ein gigantisches, 110 Quadratmeter großes Kühlsystem mit flüssigem Ammoniak an Bord und eine Spannweite von 70 Metern. Das ist so breit wie ein Jumbojet , und das alles nur, um ein einziges Server-Rack zu kühlen. Auf der Erde reicht für die gleiche Kühlleistung ein Ventilator für ein paar Euro. Im All musst du ein tonnenschweres Hightech-Kühlsystem für Millionen Dollar mit einer Rakete in den Orbit schießen. Das System funktioniert für KI-Chips im Weltall also eben nicht genial einfach, sondern ist ein logistischer und wirtschaftlicher Albtraum, der Unmengen an Geld verschlingt. Genau das ist der Punkt.
Jomani
Jomani, 17. Jun 13:34 Uhr
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Ok, Junge, also dann glaubst du also echt, da es im Weltall kalt ist, braucht es keine extra Kühlung, weil die Wärme entweicht ja ins Vakuum:-))) Muskfans sind wirklich Gottes ganz spezielle Kinder.

Das Prinzip der Kühlung im Vakuum lässt sich wie folgt zusammenfassen: Kein Kontakt (Vakuum): Es gibt keine Moleküle, die Wärme aufnehmen könnten. Abstrahlung: Objekte geben überschüssige Wärme als elektromagnetische Wellen (Infrarotstrahlung) in das absolut kalte Universum ab. Radiatoren: Raumstationen oder Satelliten nutzen spezielle Kühlpaneele, die sogenannte Radiatoren. Sie vergrößern die Oberfläche, um die Wärme effizient und gerichtet in den Weltraum abzustrahlen. Dieses System funktioniert im All sogar so gut, dass Raumfahrttechniker ihre Instrumente oft zusätzlich beheizen müssen, damit sie nicht einfrieren
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TomChevalier, 17. Jun 13:25 Uhr
3

Du schreibst echt einen Müll. Sind alle Schrauben bei dir fest angezogen?

Ok, Junge, also dann glaubst du also echt, da es im Weltall kalt ist, braucht es keine extra Kühlung, weil die Wärme entweicht ja ins Vakuum:-))) Muskfans sind wirklich Gottes ganz spezielle Kinder.
Münchhausen
Münchhausen, 17. Jun 12:41 Uhr
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⚠️ 👀 der Glaube ist stark, sehr stark ‼️ . und der *Messias * zeigt EUCH den Weg …….. 😂 😂😂
C
Cedric.Fitzer, 17. Jun 12:11 Uhr
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Ich weiß grad nicht wer hier der Troll ist. Dafür ist der Tommy zu krass invested, der kleine choleriker 😂😂
Jomani
Jomani, 17. Jun 12:10 Uhr
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Verstehe, wir sind also in einem Zeitalter, in dem wir PR mehr glauben als der Wissenschaft, alles ok. Digga, komm in die Whatsapp-Gruppe!!!!

Hier was zum lesen für dich. Hab allerdings bedenken, ob du den Inhalt kapierst? https://www.focus.de/kultur/kino-tv/ex-zdf-mann-schaemt-sich-fuer-sender-luege-und-manipulation-zu-musk-und-bei-boehmermann_ace57b5c-365e-4287-b550-0e970450dc80.html
Jomani
Jomani, 17. Jun 12:02 Uhr
0

Und wenn Musk dir sagt, dass du kein Flugzeug brauchst, weil es die Gravitation gar nicht gibt? Was dann? Glaubst du ihm das dann?

Du schreibst echt einen Müll. Sind alle Schrauben bei dir fest angezogen?
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