TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.185
OderWat
OderWat, 13.04.2025 21:50 Uhr
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ein interessanter Mann, ein interessantes Interview https://youtu.be/6aSj7-GceaI?si=j8e1EcYsAvFjlMSH
G
Gruno, 13.04.2025 16:04 Uhr
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Teil 6 5. Trump selbst startet die Debatte um „Präsident Dumb“ „Dumb“: Seinen Kindern habe er immer gesagt, sie sollten dieses Vier-Buchstaben-Wort besser niemals jemandem an den Kopf werfen, erzählt Senator Richard Blumenthal, Demokrat aus Connecticut. Doch dann benutzte er es selbst vor dem Hohen Haus: Was Trump in der Zollpolitik veranstalte, sei nun mal „dumb“. „Dumb“ bedeutet im Amerikanischen so viel wie „dumm,“ „doof“, ein bisschen schlimmer als „stupid“. Und plötzlich scheint es, als könne Trump tatsächlich getroffen werden durch Attacken, die weniger auf die politische Ausrichtung seiner Politik zielen, sondern auf sein intellektuelles Niveau, seine Auffassungskraft, seine Offenheit für komplexe Entwicklungen. Eine Kampagne gegen „Präsident Dumb” wäre gefährlich für Präsident Trump, auch wegen des für seine Gegner amüsanten Gleichklangs der Silben. „Trump ist wirklich viel dümmer, als wir dachten (a lot dumber than we thought), titelt „New-Republic“-Herausgeber Michael Tomasky. Trumps Zollpolitik sei nicht nur „völlig unamerikanisch“, sie sei launisch, zerstörerisch und dumm (dumb)“, sagt der renommierte weltpolitische Kommentator des Senders CNN, Fareed Zakaria. Schon im Februar warnte das „Wall Street Journal“ vor „The dumbest trade war in history“, dem dämlichsten Handelskrieg aller Zeiten. Es war nicht irgendjemand, der da sprach, es war das Leitorgan der New Yorker Finanzszene. Warum, fragen inzwischen viele, schlug Trump solche Warnungen in den Wind? Gehört zur Antwort ein Wort mit vier Buchstaben? Wenn wir in eine Rezession geraten, könnte das für uns Republikaner ein Blutbad bei den Zwischenwahlen im November 2026 bedeuten. Ted Cruz,US-Senator aus Texas. 🤔. Ende

Fast vieles wirklich gut zusammen. Vor allem der Punkt, dass China plötzlich als Stimme der Vernunft gilt, sollte jeden zu denken geben. Kann es ja an meiner Einstellung zu china beobachten. Hätte vor paar Monaten engere Beziehungen zu China eher kritisch gesehen und denk mir jetzt, dass man zumindest drüber nachdenken muss. Geht ja nicht nur um das Thema Zölle, sondern allgemein drum, dass man trump nicht vertrauen kann.
D
Dr.Future, 13.04.2025 14:46 Uhr
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So profitieren Trumps Unternehmer-Freunde vom Zoll-Hammer Ein Clip, der derzeit in den sozialen Medien kursiert, zeigt, wie Donald Trump mit dem Reichtum von zwei seiner Unternehmer-Freunde prahlt. Besonders heikel: Am Mittwoch hatte Trump mitten in dem von ihm selbst angezettelten weltweiten Handelskrieg auf Truth Social gepostet, es sei ein guter Zeitpunkt, zu kaufen - nur um dann wenige Stunden später eine 90-tägige Pause seiner Zollverordnungen anzukündigen https://m.youtube.com/watch?v=kIWAF5VTlHM&pp=ygUhVHJ1bXAgZnJldW5kZSBtaWxsaWFyZGVuIGdld29ubmVu
wolli1976
wolli1976, 13.04.2025 11:22 Uhr
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Nicht das Fareed Zakaria noch auswandern muss. Vom Namen her ist da alles möglich. 😂
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:26 Uhr
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Teil 6 5. Trump selbst startet die Debatte um „Präsident Dumb“ „Dumb“: Seinen Kindern habe er immer gesagt, sie sollten dieses Vier-Buchstaben-Wort besser niemals jemandem an den Kopf werfen, erzählt Senator Richard Blumenthal, Demokrat aus Connecticut. Doch dann benutzte er es selbst vor dem Hohen Haus: Was Trump in der Zollpolitik veranstalte, sei nun mal „dumb“. „Dumb“ bedeutet im Amerikanischen so viel wie „dumm,“ „doof“, ein bisschen schlimmer als „stupid“. Und plötzlich scheint es, als könne Trump tatsächlich getroffen werden durch Attacken, die weniger auf die politische Ausrichtung seiner Politik zielen, sondern auf sein intellektuelles Niveau, seine Auffassungskraft, seine Offenheit für komplexe Entwicklungen. Eine Kampagne gegen „Präsident Dumb” wäre gefährlich für Präsident Trump, auch wegen des für seine Gegner amüsanten Gleichklangs der Silben. „Trump ist wirklich viel dümmer, als wir dachten (a lot dumber than we thought), titelt „New-Republic“-Herausgeber Michael Tomasky. Trumps Zollpolitik sei nicht nur „völlig unamerikanisch“, sie sei launisch, zerstörerisch und dumm (dumb)“, sagt der renommierte weltpolitische Kommentator des Senders CNN, Fareed Zakaria. Schon im Februar warnte das „Wall Street Journal“ vor „The dumbest trade war in history“, dem dämlichsten Handelskrieg aller Zeiten. Es war nicht irgendjemand, der da sprach, es war das Leitorgan der New Yorker Finanzszene. Warum, fragen inzwischen viele, schlug Trump solche Warnungen in den Wind? Gehört zur Antwort ein Wort mit vier Buchstaben? Wenn wir in eine Rezession geraten, könnte das für uns Republikaner ein Blutbad bei den Zwischenwahlen im November 2026 bedeuten. Ted Cruz,US-Senator aus Texas. 🤔. Ende
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:24 Uhr
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Teil 5 Trump unterschätzt seine Gegner 4-D-Schach? Trump hat sich in einem für ihn bei Umfang und Timing planbaren Konflikt, allen jahrtausendealten Strategieregeln der Menschheit zum Trotz mit vielen Gegnern gleichzeitig angelegt. Er unterschätzt sie allesamt, sogar die in seiner eigenen Partei. Schon schert, als erstes Schwergewicht unter den Republikanern, Senator Ted Cruz aus Texas aus: „Wenn wir in eine Rezession geraten, besonders in eine schlimme, könnte das für uns Republikaner ein Blutbad bei den Zwischenwahlen im November 2026 bedeuten. Wir hätten es dann mit einem demokratischen Repräsentantenhaus und möglicherweise sogar mit einem demokratischen Senat zu tun.“ Im globalen Maßstab ist es China, das jetzt tatsächlich 4-D-Schach spielt. Umsichtig schiebt sich die Regierung in Peking als Anwalt der Vernunft ins weltweite Bild, spricht gegenüber Europa vom gemeinsamen Ziel einer regelbasierten Ordnung und bittet bereits die Handelsminister von Japan und Südkorea zum Tee.
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:23 Uhr
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Teil 4 ▶ 3. Musk geht in die 180-Grad-Kurve Amerika, meint Trump, müsse sich endlich mal hinter die „amerikanischen Autos“ stellen. Die aber bestehen, was der Präsident verkennt, heute bereits mehr denn je aus lauter im Ausland bestellten Teilen. Trumps Zölle würden den Import verlässlicher, für den Weltmarkt produzierter High-Tech-Komponenten verteuern. Die Aussicht auf solchen Unfug macht allen US-Herstellern zu schaffen, auch der Firma Tesla von Freund und Förderer Elon Musk. Musk scheitert im Zollkonflikt nun endgültig an seinen Interessenkonflikten. Er würde seinem Unternehmen Tesla schaden, wenn er sich für mehr Zölle einsetzte. Musk hält trotz aller aktuellen Wirren an einem Mindestmaß an ökonomischer Logik fest. Dass er den weltfremden Trump-Berater Navarro „dumm wie ein Sack Ziegel“ nannte, muss niemanden überraschen. In einer erstaunlich klaren Abkehr von allen Trutzburg-Theorien sprach sich Musk sogar für den Übergang zu Freihandel zwischen den USA und der EU aus. Dieses Projekt war zuletzt in Zeiten von Barack Obama und Angela Merkel verfolgt worden – und wurde nach dem Wahlsieg Trumps 2016 politisch beerdigt.
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:21 Uhr
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Teil 3 ▶ 2. Trumps Team ist schwach und schludrig In der US-Regierung widerspricht ihm niemand mehr, das hat Machtmensch Trump in seiner zweiten Amtszeit geschafft. Genau das aber bringt ihn jetzt in Schwierigkeiten. Ihm selbst fehlt für den gigantischen Konflikt, den er soeben angefangen hat, der nötige Sachverstand. Und seriöse Berater hat er nicht. Als Trump im Jahr 2017 seine erste Regierung aufstellte, gab es noch die sogenannten „Erwachsenen im Raum“, Kabinettsmitglieder, von denen jeder ahnte, dass sie dem Präsidenten notfalls widersprechen würden. Diese Zeiten sind vorbei. In der Regierung Trump II sitzen, sorgsam ausgewählt, ausschließlich biegsame Figuren aus drei Kategorien: A) Ja-Sager, B) alte Buddies und C) Ideologen wie der Handelsberater Peter Navarro, ein China-Feind, der sich in seinen Büchern immer wieder auf einen angeblichen Experten stützt, der leider gar nicht existiert: „Ron Vara“ wurde von Navarro erfunden, der es ist ein Anagramm seines Nachnamens. Die Vorstellung der Zollpläne vor der Weltpresse im Rosengarten des Weißen Hauses geriet zur globalen Blamage. Die Supermacht USA leistete sich einen schon vom Niveau her angreifbaren Auftritt. Gleich mehrere von Menschen unbewohnte, dafür aber von Pinguinen bevölkerte Inseln wurden laut der Tabellen, die Trump stolz vor den Kameras in Händen hielt, mit Strafzöllen belegt. „Nie wieder also werden wir uns von Tokelau übers Ohr hauen lassen“, höhnte Moderatorin Rachel Maddow im Sender NBC angesichts eines auf Trumps Liste erwähnten Inselstaats im Pazifik. Dort leben, in vier kleinen Dörfern, knapp 1500 Menschen. Doch die Lage ist ernst. Mit dem Rest der Staatenwelt findet Washington derzeit schon mathematisch keine Gesprächsgrundlage – wegen Ungereimtheiten auf amerikanischer Seite. Die angebliche aktuelle Zollbelastung der USA ließ das Weiße Haus nach einer Formel errechnen, über die Ökonomen die Hände zusammenschlagen: Das Handelsdefizit der USA wird geteilt durch die Exporte des jeweiligen Landes, das Ergebnis wiederum halbiert – und soll nun einen Zolltarif darstellen, auf den das Weiße Haus reagieren wolle. „Ein außergewöhnlicher Unsinn“ nach Einschätzung von Experten. Geht es nur um eine einzige diffuse Rempelei? Manche rechtfertigen dies als Ausdruck einer Chaos-Strategie, die erstmal alle durcheinander bringe, am Ende aber in Verhandlungen münde. Doch der angerichtete Schaden könnte viel zu groß und am Ende kaum noch zu beheben sein– nicht zuletzt für die USA selbst.
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:19 Uhr
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Teil 2 In einem Punkt war sich der außenpolitische Beraterkreis der deutschen Kanzlerin früh und schnell einig: Angela Merkel muss auf jeden Fall das alte „Playboy“-Interview lesen. Es war Mitte März 2017, im Bundeskanzleramt herrschte Aufregung. Ein erstes Treffen zwischen Merkel und dem neuen US-Präsidenten im Weißen Haus stand kurz bevor. In Vorbereitungsmappen für die Chefin sammelten Merkels Leute Informationen aller Art, die bei der Einschätzung einer zentralen Frage helfen sollten: Wie tickt Trump mit Blick auf den Rest der Welt und speziell auf Deutschland? Der „Playboy“ als Pflichtlektüre? Schon dies kündete von neuen, vulgärer werdenden Zeiten in den Beziehungen zu den USA. Einst näherten sich auswärtige Regierungschefs vor Terminen im Weißen Haus der Denkweise amerikanischer Präsidenten, indem sie Cato lasen (George Washington), Cicero (Calvin Coolidge) oder wenigstens Charles Dickens (Herbert Hoover). Das „Playboy“-Interview erwies sich aus Sicht der Pragmatiker in Berlin als verblüffend aufschlussreich – und ist es bis heute. Trump verwarf darin schon im Jahr 1990 militärische Bündnisse aller Art, verlangte Zölle gegen deutsche Autos und riet den USA zu „mehr Ego“. Dies nicht nur als breitbeinige Grundhaltung des Immobilienmilliardärs aus New York zu erkennen, sondern als seine von ihm selbst schnörkellos beschriebene zerstörerische Mission, bleibt hilfreich – sogar bei der Einschätzung von Trumps aktueller Zollpolitik. Der Mann will die Nato nicht, auch keinen Freihandel, er will ein Amerika, das sich wie in den Dreißigerjahren auf sich selbst zurückzieht. Schon damals wurden, entgegen der Absicht, massive Teuerungswellen in den USA ausgelöst. Der Handel ging zurück, rund um den Globus wuchs der Nationalismus, am Ende steuerte die Welt in den Krieg. Die zentrale Frage heute: Wie hoch sind die Opfer, die Trump seinem Land und seinen Leuten bei einem zweiten Großversuch dieser Art zumuten will? Trump-Fans mahnen dieser Tage, man möge bitte vorbeisehen an den aktuellen Börsenverlusten und ökonomischen Verunsicherungen aller Art. Es gehe um „short term pain“ gegen „long term gain“, die kurzfristige Inkaufnahme von Schmerz, um langfristig viel Gutes zu erreichen. Trump wisse genau, was er tue, auch wenn sich vielen dies nicht gleich erschließe. Der Präsident spiele „4-D-Schach“, behauptet beispielsweise Alex Marlow, Chefredakteur des in der MAGA-Szene („Make America Great Again“) einflussreichen rechtsgerichteten Newsportals Breitbart: „Also keine Panik.“ Viele Unternehmen investierten wegen Trumps Drucks bereits massiv in den Neubau von Werken in den USA. Binnen weniger Jahre werde dies vieles dauerhaft zum Besseren wenden: „Wir werden den Wirtschaftsboom erleben. Er wird kommen. Er kommt. Habt einfach Geduld.“ Fünf Punkte sprechen gegen die Legende vom bewundernswerten 4-D-Schach des amerikanischen Präsidenten.
Allesmeins
Allesmeins, 13.04.2025 10:18 Uhr
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Guten Morgen, ein Artikel aus der Ruhrnachrichten Sonntagsausgabe Teil 1 Börsenabsturz, Rezessionsangst? Abwarten, mahnen Trump-Fans. Der Präsident spiele „4-D-Schach“ und wisse genau, was er tue. Fünf Punkte jedoch deuten auf etwas anderes, etwas Dummes: Donald Trump lebt 35 Jahre alte nationalistische Fantasien aus. Jetzt wendet sich auch Elon Musk ab.
wolli1976
wolli1976, 13.04.2025 0:32 Uhr
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@ Finance_Franziska da wirst du vermutlich noch auf deine Kosten kommen. Pleite werden die aber nicht gehen. Selbst bei Halbierung ist das KGV noch zu hoch. 😂 https://de.tradingview.com/x/9S9v7Wz6
A
Agent__smith, 12.04.2025 23:20 Uhr
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Tesla zwar noch nicht aus'm Schneider mit dem Dekret aber die Lemminge laufen direkt schon wieder Amok, die Marktkapitalisierung hier hab ich eh noch nie verstanden, VW kauft Tesla gerade den Rang in EU und USA ab🥱
M
Milmar88., 12.04.2025 21:58 Uhr
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nächste woche gehts sowas von steil bei allen techs ...

jo, kurzzeitig wirds wieder hochgehen aber der fall wird kommen, da bin ich entspannt, bei tesla selbst gibts ja außer brennende autos keinerlei positive sachen
Trollinger
Trollinger, 12.04.2025 21:21 Uhr
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Die eigentliche Frage ist doch, wann platzt die Tesla Blase? Frühere Fälle (dotcom, Tulpenfieber) zeigen, dass solche Blasen über Jahre anhalten können und nicht durch Fakten wie z.B. Quartalszahlen platzen, sondern durch emotionale Ereignisse. Dann aber ziemlich plötzlich. So lange es Musk gelingt, seinen Mythos als Visionär zu erhalten, spielen selbst fallende Verkaufszahlen oder Verspätung des FSD keine Rolle für die Marktkapitalisierung. Der Bruch kommt erst, wenn ein einschneidendes emotionales Ereignis eintritt, ein Bruch im Tesla-Narrativ.
mrroboto
mrroboto, 12.04.2025 20:46 Uhr
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nächste woche gehts sowas von steil bei allen techs ...

Genau, voll entgegen aller algos die death cross und Übergang in den Bärenmarkt erkennen, viel Spaß bei der Bärenmarktrallye! Die Welt erkennt irgendwann wie das neue Amerika tickt und wird das entsprechend einstufen. Die ersten schlauen Amis erkennen es sogar schon selbst: https://www.focus.de/politik/ausland/geld-in-sicherheit-reiche-amerikaner-bunkern-ihr-vermoegen-in-der-schweiz_0fdc4b88-069c-4235-ac26-07c164c596f4.html
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