TUI Forum: Community User: awsx

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Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:33 Uhr
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Spaßboot: Die Kreuzfahrtsparte – hier ein Dampfer der "Mein Schiff"-Flotte – gehört zu den Top-Performern der Tui. Leider fallen die meisten Divisionen dagegen ab. Foto: Carolin Otersen / TUI Cruises Neues Spitzenpersonal jedoch wird die engen Grenzen kaum dehnen, die dem ramponierten Konzern gesetzt sind. Die Schuldenlast dürfte zum Ende des Jahres netto wieder über 4 Milliarden Euro liegen. Womöglich noch für viele Jahre wird fast jeder freie Euro in die Schuldentilgung fließen. Für Investitionen und Marketingoffensiven bleibt da nicht viel übrig. Wie eng es noch vor wenigen Monaten war, zeigt drastisch die Weigerung der Banken im ersten Halbjahr, Tui Geld zu leihen, um sich gegen Währungsrisiken abzusichern. Jetzt schlägt der hohe Dollarkurs brutal durch, beim Kerosintanken ebenso wie bei vielen Geschäften außerhalb Europas, etwa in der Dominikanischen Republik. Mittlerweile könnte Tui wieder hedgen, doch jetzt ist es eigentlich zu spät. Spanische Stütze: Die Daueraktionärin Carmen Riu hält Tui die Treue – vor allem wegen der gemeinsamen Hotels Spanische Stütze: Die Daueraktionärin Carmen Riu hält Tui die Treue – vor allem wegen der gemeinsamen Hotels Foto: Bela Adler Das überraschend gute Sommergeschäft – die Leute wollten nach zwei Jahren Corona-Bremse wieder raus – hat erst mal Entlastung gebracht, womöglich aber nur vorübergehend. Die gesamte europäische Touristik bibbert vor dem Winter. Die Inflation und die gewaltigen Energiekosten verunsichern die potenziellen Kundinnen und Kunden. Sollten sie beim Urlaub auf Abwarten umschalten und die zur Jahreswende üblichen Frühbuchungen damit ausbleiben, könnte es schon bald wieder eng werden für Tui. "Die Bilanz der Tui bleibt angespannt, trotz der operativen Erholung und der Betriebskapitalzuflüsse", konstatiert eine Analyse der Berenberg Bank von Mitte Oktober – und trifft damit den Tenor der Finanzgemeinde. Noch immer dominieren Verkaufsempfehlungen das Bild. Günstigstes Urteil der Auguren: Halten! Schlechte Aussichten für die gebeutelten Eigentümer; zumal auch noch die Staatshilfe den Kurs belastet. Der Bund könnte die stille Beteiligung bei Bedarf für einen Euro pro Aktie in ein Aktienpaket wandeln – und hielte dann bis zu 25 Prozent plus eine Aktie, die über kurz oder lang auf dem Markt landen würden.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:33 Uhr
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Zudem gibt es Zweifel an der Schlagkraft der IT-Abteilung des Alttouristikers. Die scheint Ebel zu teilen. Er hat harte Konsequenzen gezogen. Schon in seinem ersten Monat als Konzernchef servierte er IT-Vorstand Frank Rosenberger (54) ab – aus nachvollziehbaren Gründen, wie Insider meinen. Rosenberger, der ebenfalls von Vodafone kam und zu den Günstlingen von Fritz Joussen zählt, habe in seinem Ressort viel zu wenig zustande gebracht. Unter seiner Ägide versandete das Projekt, online auch außerhalb des angestammten Terrains Reisen zu verkaufen, etwa in Brasilien. Und die eifrig propagierte Blockchain-Technologie blieb eine Marketingfloskel. Gescheitert auch das Vorhaben "Bed Swapping", bei dem freie Betten in Tui-Hotels immer an die Landesgesellschaft gehen sollten, die aktuell die höchsten Preise aufrufen kann. Rosenberger managte den Plan zu Tode. Sebastian Ebel hat das IT-Ressort erst mal selbst übernommen. Das passt zu seiner kolportierten Neigung, Kompetenzen zu horten. Es könnte aber auch Teil eines Machtspiels sein. Jetzt fällt die pauschale Ausrede vieler Führungskräfte weg, die IT sei am eigenen Misserfolg schuld – der Chef weiß schließlich künftig, wie es an der Digitalfront wirklich zugeht. Insider sehen zwei weitere Wackelkandidaten. Zum einen Marketingvorstand Erik Friemuth (55), der auch im Hotelbereich mitmischt. Er zählt ebenfalls zum Vodafone-Klüngel, zu dem Ebel jetzt augenscheinlich auf Distanz geht. Zum anderen könnte es auf Sicht den Engländer David Burling (54) treffen, im Vorstand verantwortlich für das Veranstaltergeschäft und die fast 140 Flugzeuge der Gruppe. Gegen ihn spricht besonders die Performance in Großbritannien. Dort droht Tui die Marktführerschaft an Jet2holidays zu verlieren, einen überaus agilen Ferienflieger mit angeschlossenem Reiseveranstalter. Auch andere Emporkömmlinge wie Loveholidays oder das erfolgreiche Portal On the Beach bedrängen den britischen Tui-Ableger. Spaßboot: Die Kreuzfahrtsparte – hier ein Dampfer der "Mein Schiff"-Flotte – gehört zu den Top-Performern der Tui. Leider fallen die meisten Divisionen dagegen ab.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:32 Uhr
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Seine zweite Reformidee klingt fast aufrührerisch: Aus Tui soll eine Art Mini-Booking werden. Der Reisedino will künftig im Handel mit Komponenten aufdrehen: Hotelübernachtungen, und die nicht nur in Ferienregionen. Dazu Mietwagen sowie Ausflüge und Tickets für Sehenswürdigkeiten aller Art. Starten soll der Wandel zum Alleshändler in einigen Monaten in Skandinavien, in Preis und Anmutung angeblich ähnlich wie das große Vorbild Booking.com. Zwar ist noch offen, unter welcher Marke das neue Angebot zunächst laufen wird. Langfristig aber will Ebel aufs Ganze gehen: Die Hauptmarke selbst – Tui – soll zum Komplettanbieter für alle Gelegenheiten mutieren. "Damit können wir den Kundinnen und Kunden nicht nur alle zweieinhalb Jahre was verkaufen", frohlockt Ebel, "sondern jeden Monat." Außerdem sieht er im Handel mit Einzelteilen einen Weg, um neue Kundengruppen zu gewinnen, die Tui sonst ignorieren. Der CEO hält seine Agenda für fundamental: "Das ist ein echter, harter Transformationsprozess", versichert er. Das Echo der Fachwelt indes fällt verhalten aus. "Dynamic Packaging ist grundsätzlich nichts Neues, und auch Tui nutzt es schon länger", sagt ein Berater, der anonym bleiben will, um sich die Geschäfte mit den Hannoveranern nicht zu verderben. "Ich glaube nicht, dass hier mit revolutionären Ergebnissen zu rechnen ist." Skeptisch sehen Kundige auch die Aussichten, Booking & Co bedeutende Marktanteile abzunehmen. Der Weltmarktführer scheint uneinholbar voraus, und das nicht nur beim Börsenwert.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:31 Uhr
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In seinen patzigen Rückzügen kommt eine hochemotionale Seite zum Vorschein, die bei kühlen Zahlenmenschen selten ist. Ebel lebt sie vornehmlich außerhalb des Berufs aus, etwa als Funktionär seines Heimat- und Herzensvereins Eintracht Braunschweig, derzeit in der 2. Bundesliga. 2007 übernahm er bei den "Löwen" das Präsidentenamt und stemmte die Sanierung des prekär verschuldeten Klubs. Der ist ihm bis heute dankbar und kürte den Retter vor zwei Jahren zum Ehrenpräsidenten. Ein Renommee, das er sich bei Tui noch verdienen muss. Dort setzt er sich – allen Festreden zum Trotz – gleich von seinem Vorgänger ab. Joussen suggerierte stets, er sei allein ein Opfer der Pandemie und nicht auch eigener Fehler. Ebel hingegen macht intern deutlich, dass es für Tui keinesfalls reicht, zu den Vor-Corona-Verhältnissen zurückzukehren. "Wir haben natürlich Druck, uns zu verändern", bekennt er. Das klassische Reiseveranstaltermodell habe "wahrscheinlich beschränktes Wachstumspotenzial". Eine diplomatische Umschreibung für: So sind wir nicht zukunftsfähig! Der Neue sieht vor allem zwei Ansatzpunkte für bessere Zeiten. Massiv will er das sogenannte Dynamic Packaging ausbauen. Statt mit langem Vorlauf Hotelzimmer und Flüge einzukaufen und sie dann im Paket zu vermarkten, sollen die angebotenen Reisen immer häufiger spontan entstehen, zu Tagespreisen. "Der Markt für dynamisches Paketieren ist genauso groß wie der Markt für traditionell produzierte Pauschalreisen", erläutert Ebel, "aber wir haben dieses Potenzial bisher viel zu wenig genutzt." Laut Ebel bietet dynamisches Paketieren attraktive Margen, und das praktisch risikolos, denn eigene Vorleistungen sind überflüssig.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:31 Uhr
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Förderer mit kurzer Halbwertszeit: Unter dem langjährigen Tui-Chef Michael Frenzel (r.) – hier bei einer Pressekonferenz 2003 gemeinsam mit den Co-Vorständen Rainer Feuerhake (l.) und Peter Engelen – machte Sebastian Ebel (2. v. r.) schnell Karriere. 2006 aber kam es zum Bruch. Foto: Harald Koch / action press In einer denkwürdigen Klausur 2006 in einem Ferienhotel stand plötzlich ein Organigramm an der Wand, in dem Ebel nicht mehr vorkam – ein Vorschlag von Rothwell. Ebel verschwand wortlos auf sein Zimmer und war auch von Vorstandskollegen nicht zur Rückkehr zu bewegen. Am nächsten Morgen kündigte er. Sieben Jahre später war er zurück. Fritz Joussen, dem Sebastian Ebel bei seinem vormaligen Arbeitgeber Vodafone als Finanzchef gedient hatte, lotste ihn wieder nach Hannover. Es gab jedoch Widerstände bei Arbeitnehmervertretern. Der Rückkehrer durfte nicht gleich Vorstand werden, sondern musste zunächst mit dem Micker-Titel "Operating Performance Director" vorliebnehmen. Unfallfrei blieb seine Karriere auch unter Joussen nicht. 2015 übernahm Ebel zusätzlich zu Vorstandspflichten (Hotels und Kreuzfahrten) die Verantwortung für den Bereich, für den er zehn Jahre zuvor so viele unerwünschte Ratschläge gegeben hatte: Tui Deutschland. Schneidig gab er hohe Ziele aus – einen Gewinnsprung, wesentlich mehr Marktanteil –, verfehlte sie aber deutlich. 2017 zog Joussen ihn von dem Posten ab. Als Ebel dann 2018 nicht wie gewünscht Finanzvorstand werden durfte, zog er sich schmollend in ein Sabbatical zurück, das er allerdings nach drei Monaten abbrach. Implosionen inklusive
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:30 Uhr
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Vor allem aber fehlt dem Konzern eine überzeugende Perspektive. Internetchampions wie Marktführer Booking.com, Expedia oder Airbnb rollen den Reisemarkt auf. Auch für einige Mittelständler scheint noch Platz zu sein. Tui hingegen mit seinem schwergewichtigen Arsenal aus Reiseveranstaltern, eigenen Flugzeugen, Hotels und vielem mehr wirkt aus der Zeit gefallen. Taugt jetzt ausgerechnet der Routinier Ebel als Tourguide in die Zukunft? An Selbstvertrauen fehlt es ihm sicherlich nicht. "Ich habe mich immer eher als Unternehmer gesehen denn als Konzernmanager", sagt er. Er habe in seinem Berufsleben oft Unternehmen aufgebaut oder saniert. Den größten Teil seiner Karriere verbrachte der Diplom-Kaufmann allerdings als leitender Angestellter, davon 27 Jahre bei Tui und dem Vorgängerkonzern Preussag. Kaum eine Verantwortung, die er noch nicht hatte: Controlling, Einkauf, IT, Hotels, Kreuzfahrten, Finanzen und einiges mehr. Dass die Laufbahn keine gerade Linie zieht, liegt vor allem an Grenzstreitigkeiten. Ebel krittelte gern in den Ressorts anderer – womöglich zu gern. Anfang der 2000er Jahre, als er unter Michael Frenzel zum Vorstand aufgestiegen war, prangerte er immer wieder vermeintliche Missstände an, etwa bei der Kernfirma Tui Deutschland. Frenzel reagierte zunehmend genervt auf die Litaneien. Ebels Karriere knickte ab, als der britische Landeschef Peter Rothwell (63) erstarkte. Förderer mit kurzer Halbwertszeit: Unter dem langjährigen Tui-Chef Michael Frenzel (r.) – hier bei einer Pressekonferenz 2003 gemeinsam mit den Co-Vorständen Rainer Feuerhake (l.) und Peter Engelen – machte Sebastian Ebel (2. v. r.) schnell Karriere. 2006 aber kam es zum Bruch.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:30 Uhr
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Lauerstellung: Sebastian Ebel (r.) zeigte schon länger Ambitionen auf den Tui-Topjob. Nach dem jähen Abgang von Fritz Joussen (M.) erhob Chefaufseher Dieter Zetsche (l.) Ebel wunschgemäß. Foto: Focke Strangmann / EPA-EFE Sie hatten keine Wahl So oder so – die Aufsichtsräte hatten keine Wahl. Sie brauchten schnell Ersatz für Joussen. Jemanden, der oder die den Laden kannte, sofort verfügbar war und diesen undankbaren Job von Herzen gern haben wollte. Traf alles auf Ebel zu. Und übers Gehalt – Boni sind wegen einer stillen Beteiligung des Bundes nicht drin – brauchten sie mit ihm auch nicht zu feilschen. Ebel besitzt mehrere mittelständische Firmen für IT und Beratung, die nicht zu Transparenz neigen. Obendrein ist von diversen Baumarktimmobilien in Familienbesitz zu hören. ANZEIGE Hatte Ihr Unternehmen bisher Glück? Über 80% der deutschen Unternehmen sind von Cyberattacken betroffen. Die Lösung liegt eigentlich auf der Hand Sebastian Ebel müsste nicht arbeiten. Er will. Der Neue hat sich eine der heikelsten Sanierungsaufgaben des Landes aufgebürdet. Entgegen den sonnigen Reiseberichten des ausgecheckten Fritz Joussen ist die Krise für Tui keineswegs ausgestanden. Die Pandemie hat ihren größten Schrecken zwar verloren. Doch die wirtschaftliche Basis bleibt bedenklich dünn. Der Aktienkurs wirkt wie pulverisiert, die Schulden reichen bis zur Poolkante. Zuletzt musste Tui 462 Millionen Euro jährlich für Zinsen aufwenden – fast 90 Prozent des Gewinns im Vor-Corona-Jahr 2019.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:29 Uhr
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Noch mehr indes wollten sie Joussens Nachfolger erleben: Sebastian Ebel (59), per 1. Oktober der neue CEO des Touristikkonzerns. Der gab sich viel Mühe, die gute Laune nicht zu trüben. Demütig dankte er allen und jedem, sogar seinem anwesenden Ex-Chef Michael Frenzel (75). Wegen dem hatte Ebel mal gekündigt. Für Kenner war der dezente Auftritt eine Überraschung. Tui hat augenscheinlich nicht nur einen neuen Vorstandschef. Sondern auch einen neuen Ebel. Als Versöhner vom Dienst jedenfalls war dieser Manager bislang nicht aufgetreten. Ganz im Gegenteil. Sebastian Ebel – unauffällige Gestalt, sparsame Gesten, immer etwas Anspannung im Blick – genießt einen zwiespältigen Ruf. Die einen preisen sein Fachwissen, seinen Einsatz und ein phänomenales Zahlengedächtnis. "Er merkt sofort", sagt ein früherer Mitarbeiter, "wenn auf Folie 19 etwas nicht mit den Daten auf Folie 1 zusammenpasst." Die anderen sehen in ihm einen Kollegen mit Sprengkraft. Einen Kontrollfreak, der zwar viel anpackt, aber auch hohe Reibungsverluste erzeugt. "Herr Ebel kann auch ein bisschen knackig sein", umschreibt es vorsichtig ein Aufsichtsrat, der es gut mit ihm meint. Lauerstellung: Sebastian Ebel (r.) zeigte schon länger Ambitionen auf den Tui-Topjob. Nach dem jähen Abgang von Fritz Joussen (M.) erhob Chefaufseher Dieter Zetsche (l.) Ebel wunschgemäß.
Muravera
Muravera, 24.12.2022 9:28 Uhr
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Tui AG: Sebastian Ebels Sanierungsplan für den angeschlagenen Reisekonzern Last Man Standing Wie der neue Tui-Boss den Reiseriesen retten will Zahlenfreak statt Frohnatur – bei Tui übernimmt mit Sebastian Ebel ein umstrittener Ex-Controller das Kommando, der gar nicht mehr arbeiten müsste. Im aktuellen Zustand hält er den Konzern für nicht überlebensfähig – aber er glaubt an seinen Plan. Von Michael Machatschke Aus dem Hintergrund drang gelegentlich Hämmern und das Dröhnen von Bohrmaschinen. Doch das waren die einzigen Störgeräusche an diesem Abend. Gut 120 illustre Gäste hatten sich am letzten Septembersonntag in der "Diamant Bar" auf "Mein Schiff 3" versammelt; der Tui-Dampfer lag gerade zu Reparaturarbeiten in einem Hamburger Dock der Werft Blohm & Voss – da störten keine Passagiere. Weggefährten und Honoratioren waren gekommen, um den am Ende erfolglosen Tui-Lenker Fritz Joussen (59) in den Luxusvorruhestand zu verabschieden: Er hat selbst gekündigt, bekommt aber weitere zwei Jahre das volle Gehalt. Anzeige
w
weigel, 24.12.2022 8:53 Uhr
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Das ist ja nicht einmal die Rede wert.

na ja, stimmt schon, aber nach meiner Rechnung sind das auch rund 85 Millionen Stück im Leerverkauf, was den Kleinanleger schadet ... aber jetzt erstmal "Frohe Weihnachten an alle """
T
Tycoon5c6a64e6e27f6, 24.12.2022 7:17 Uhr
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Laut Bundesanzeiger derzeit 4,58 % Leerverkaufsquote bei TUI oberhalb der meldepflichtigen 0,5%. https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/nlp?2

🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
A
Andreito, 23.12.2022 19:26 Uhr
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Laut Bundesanzeiger derzeit 4,58 % Leerverkaufsquote bei TUI oberhalb der meldepflichtigen 0,5%. https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/nlp?2

Das ist ja nicht einmal die Rede wert.
Stitchie
Stitchie, 23.12.2022 19:23 Uhr
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Laut Bundesanzeiger derzeit 4,58 % Leerverkaufsquote bei TUI oberhalb der meldepflichtigen 0,5%. https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/nlp?2
w
weigel, 23.12.2022 18:18 Uhr
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Shortseller bei TUI im Moment"Jane Street Group LLC, Höhe der Shorts 0,50 %
B
Bobb, 23.12.2022 17:11 Uhr
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kein Aktionär bei TUI interessiert im Moment die Dividende, alle wollen nur dass, das Unternehmen wieder in die Erfolgsspur kommt und hofft, auf einen steigenden Aktienkurs ...

Kommt drauf an wann du reingegangen bist, aber fernab ist das dann keine Frage für dich. Also dann überlese doch einfach den Tweed und vielleicht findet sich jemand der mir Antworten geben kann als überflüssig das zu kommentieren denn dann ist eh niemand weiter. Als Tip nebenbei
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