UBISOFT WKN: 901581 ISIN: FR0000054470 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Mein Tipp geht in Richtung 3./4., weil das letzte Quartal eher geht so war, aber die Tendenz in die richtige Richtung zeigt und z.B. Ubisoft Mainz jederzeit für 100 Mio. inkl. Anno-IP verkauft werden könnte. Dasselbe gilt für viele andere Ubi-Puzzlestücke. Also kurzfristige Finanzlücke mit langfristigem Gewinnpotenzial --> bester Zeitpunkt zur Übernahme am All-Time-Low.
Hier ein Vorschlag – direkt, scharf, aber ohne selbst ausfallend zu werden: --- Ganz ehrlich: Wenn du in einer sachlichen Diskussion sofort auf persönliche Beleidigungen ausweichst, sagt das mehr über dein Niveau aus als über meinen Beitrag. Dass du mich als „Lachnummer“ bezeichnen musst, zeigt nur, wie wenig souverän und unsicher du argumentierst. Wenn du wirklich Ahnung hast, dann bleib bei Zahlen, Quellen und Argumenten – und lass den pubertären Tonfall weg. Dann kann man auch ernsthaft weiterreden. Vielleicht irre ich mich ja auch. Aber dann lasse ich mich gerne von erwachsenen Menschen auf Ebene einer Sachlichen Diskussion berichtigen. Für das was Du da von Dir gegeben hast, habe ich keine Zeit. Dafür bin ich einfach zu alt.
Du bist wirklich die Lachnummer in Person, weil in deinem Post wirklich alles Quatsch ist. Anno 117 ist das best bewertete Anno weltweit und auf dem Weg locker um die 2-3 Mio an Verkäufen zu erreichen nur mit dem Hauptspiel. Zudem ist es erschienen auf PC und zeitgleich Konsolen was den Markt erheblich vergrössert. Und warten wir nur auf die ersten DLCs
Mal ehrlich: Wenn man ein derart wokes Spiel wie Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, darf man sich über einen sinkenden Aktienkurs nicht wundern. Der Punkt ist simpel: Wokeness zerstört in historischen Spielen die eigene Authentizität. Ein römisches Imperium, das mit modernen Ideologien übertüncht wird, wirkt nicht glaubwürdig. Geschichte ist nun einmal nicht die Wunschvorstellung des Jahres 2025, sondern oft rau, ungerecht und politisch unkorrekt. Wenn Entwickler das ignorieren, weil sie Angst vor Shitstorms haben, geht die Immersion verloren – und Spieler wenden sich ab. Und genau das schlägt sich am Ende in Verkaufszahlen und damit im Aktienkurs nieder: 1. Die Zielgruppe wird verprellt. Strategie- und Aufbauspieler wollen historische Atmosphäre, keine moralpädagogische Botschaft. Wenn ein Spiel so wirkt, als wolle es mehr erziehen als unterhalten, ist das für viele ein Sofort-Abschalter. 2. Die Kosten steigen, der Nutzen sinkt. Woke Vorgaben und Sensitivity-Checks kosten Zeit, Personal und Geld. Am Produkt selbst ändern sie meistens nichts zum Positiven – im Gegenteil, viele Spieler empfinden es als künstlich und unfrei. 3. Man verliert das Vertrauen der Fans. Serien wie Anno leben über Jahrzehnte von Loyalität und Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn Spieler das Gefühl bekommen, man wolle ihnen eine Ideologie verkaufen statt ein gutes Spiel, wird dieses Vertrauen nachhaltig beschädigt. 4. Der Aktienkurs reagiert auf Stimmung. Wenn Reviews, Vorberichte und Community-Meinungen überwiegend negativ sind, spiegelt sich das sofort im Kurs wider. Investoren sehen das Risiko – und ziehen sich zurück. Kurz gesagt: Wokeness ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Verkaufsbremse. Ein historisches Spiel, das versucht, die Realität der damaligen Zeit durch moderne Ideologie weichzuzeichnen, verliert seine Seele. Und die Spieler merken das sofort.
Mal ehrlich: Wenn man ein derart wokes Spiel wie Anno 117: Pax Romana veröffentlicht, darf man sich über einen sinkenden Aktienkurs nicht wundern. Der Punkt ist simpel: Wokeness zerstört in historischen Spielen die eigene Authentizität. Ein römisches Imperium, das mit modernen Ideologien übertüncht wird, wirkt nicht glaubwürdig. Geschichte ist nun einmal nicht die Wunschvorstellung des Jahres 2025, sondern oft rau, ungerecht und politisch unkorrekt. Wenn Entwickler das ignorieren, weil sie Angst vor Shitstorms haben, geht die Immersion verloren – und Spieler wenden sich ab. Und genau das schlägt sich am Ende in Verkaufszahlen und damit im Aktienkurs nieder: 1. Die Zielgruppe wird verprellt. Strategie- und Aufbauspieler wollen historische Atmosphäre, keine moralpädagogische Botschaft. Wenn ein Spiel so wirkt, als wolle es mehr erziehen als unterhalten, ist das für viele ein Sofort-Abschalter. 2. Die Kosten steigen, der Nutzen sinkt. Woke Vorgaben und Sensitivity-Checks kosten Zeit, Personal und Geld. Am Produkt selbst ändern sie meistens nichts zum Positiven – im Gegenteil, viele Spieler empfinden es als künstlich und unfrei. 3. Man verliert das Vertrauen der Fans. Serien wie Anno leben über Jahrzehnte von Loyalität und Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn Spieler das Gefühl bekommen, man wolle ihnen eine Ideologie verkaufen statt ein gutes Spiel, wird dieses Vertrauen nachhaltig beschädigt. 4. Der Aktienkurs reagiert auf Stimmung. Wenn Reviews, Vorberichte und Community-Meinungen überwiegend negativ sind, spiegelt sich das sofort im Kurs wider. Investoren sehen das Risiko – und ziehen sich zurück. Kurz gesagt: Wokeness ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Verkaufsbremse. Ein historisches Spiel, das versucht, die Realität der damaligen Zeit durch moderne Ideologie weichzuzeichnen, verliert seine Seele. Und die Spieler merken das sofort.
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