UNIPER Forum: Community User: Applefan

Kommentare 30.425
KYRIOS
KYRIOS, 15.09.2022 14:12 Uhr
0

Meint ihr, dass wir die 100€ heute schaffen 🙈

Nein,aber 95,-€ könnten heute klappen! 😂😂😂
Polo2804
Polo2804, 15.09.2022 14:06 Uhr
0

Zwei Meldungen der letzten 30min: —— Der staatliche russische Ölkonzern Rosneft profitiert von den gestiegenen Preisen in Folge des Ukraine-Krieges. Der Gewinn legte im ersten Halbjahr um gut 13 Prozent auf 432 Milliarden Rubel (7,2 Milliarden Euro) zu. —— Der Bund erwägt einem Medienbericht zufolge einen Einstieg bei dem angeschlagenen Gaskonzern VNG. Zu den Hilfsmaßnahmen für die Tochter des Karlsruher Versorgers EnBW könnte eine Minderheitsbeteiligung gehören, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Wäre es positiv oder eher negativ für uns?
Beaufort
Beaufort, 15.09.2022 14:05 Uhr
0
Locker 😂
G
Gast-754530800, 15.09.2022 14:04 Uhr
0
Zwei Meldungen der letzten 30min: —— Der staatliche russische Ölkonzern Rosneft profitiert von den gestiegenen Preisen in Folge des Ukraine-Krieges. Der Gewinn legte im ersten Halbjahr um gut 13 Prozent auf 432 Milliarden Rubel (7,2 Milliarden Euro) zu. —— Der Bund erwägt einem Medienbericht zufolge einen Einstieg bei dem angeschlagenen Gaskonzern VNG. Zu den Hilfsmaßnahmen für die Tochter des Karlsruher Versorgers EnBW könnte eine Minderheitsbeteiligung gehören, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Polo2804
Polo2804, 15.09.2022 14:03 Uhr
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Meint ihr, dass wir die 100€ heute schaffen 🙈
KYRIOS
KYRIOS, 15.09.2022 13:59 Uhr
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Es geht langsam los ! Abwarten ! 🙂
Polo2804
Polo2804, 15.09.2022 13:58 Uhr
2
Bin auch mal eingestiegen, mal sehen was daraus wird 😁
KYRIOS
KYRIOS, 15.09.2022 13:47 Uhr
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Habeck will Zahlung der Gasumlage auf Ende Oktober verschieben Datum: 13:08 Uhrzeit: 15.09.2022 BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsminister Robert Habeck will sich in der Debatte um die umstrittene Gasumlage mehr Zeit verschaffen. Die ersten Abschlagszahlungen sollen auf Ende Oktober verschoben werden, wie aus einem Entwurf des Wirtschaftsministeriums hervorgeht, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Abschlagszahlungen für die Monate Oktober und November 2022 sollten "nicht vor dem 31. Oktober 2022 fällig" sein, heißt es darin. Nach jetziger Rechtslage wären Abschlagszahlungen schon im September möglich. An der Einführung der Umlage zum 1. Oktober will Habeck dagegen nicht rütteln. Mit der Gasumlage sollen Gasimporteure gestützt werden, die wegen der hohen Einkaufspreise für russisches Gas in Schwierigkeiten geraten. Derzeit ist die Umlage für alle Gasnutzer auf rund 2,4 Cent pro Kilowattstunde festgelegt. Habeck bemüht sich, den Kreis der berechtigten Firmen so einzuschränken, dass nur Unternehmen profitieren, die wirklich in Not sind. Aus Sicht der Union ist das gesamte Konzept hinter der Gasumlage falsch. "Murks bleibt Murks - auch wenn er verschoben wird", sagte Fraktionsvize Jens Spahn am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Hektische Nachbesserungen machten das nicht besser. Die Umlage müsse abgeschafft werden./tam/DP/mis Quelle: dpa-AFX
5hf7l3b8nu64jv4
5hf7l3b8nu64jv4, 15.09.2022 13:42 Uhr
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Allein Habeck und Lauterbach bringen uns auf Platz 1 in der Welt 🤡🤡
Immerruhigbleiben
Immerruhigbleiben, 15.09.2022 13:35 Uhr
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Frage an Radio Eriwan: "Gibt es in Deutschland mehr Humor als anderswo?" Antwort: "Im Prinzip ja. Aber wir haben ihn auch bitter nötig."
Immerruhigbleiben
Immerruhigbleiben, 15.09.2022 13:34 Uhr
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Die kommen jetzt vom Mittagessen zurück. Anschließend Briefing und Entscheidung. Tippe wenn Kauf( massiv)kurz vor Öffnung in den USA. Wenn nicht ist es so nach Radio Eriwan.
L
Leon1972, 15.09.2022 13:26 Uhr
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Jetz músste es eigentlich explodieren
KYRIOS
KYRIOS, 15.09.2022 13:03 Uhr
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Das sind doch mal gute Nachrichten. 👍

Das denke ich auch ! 😉
Beaufort
Beaufort, 15.09.2022 12:58 Uhr
1

Kartellamt: Keine Bedenken bei Zusammenarbeit von RWE, Uniper und VNG Datum: 12:15 Uhrzeit: 15.09.2022 BONN (dpa-AFX) - Die Energieversorger RWE , Uniper und die EnBW -Tochter VNG dürfen nach Ansicht des Bundeskartellamts die geplanten schwimmenden LNG-Terminals im Norden gemeinsam aufbauen und betreiben. "Durch die schnelle Inbetriebnahme der LNG-Terminals können relativ kurzfristig dringend benötigte und preissenkend wirkende Importkapazitäten für Gas geschaffen werden", sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Andreas Mundt, am Donnerstag. Die Vorteile für Verbraucherinnen und Verbraucher überwögen etwaige wettbewerbliche Nachteile - gemeint ist die zunächst exklusive Nutzung der Importkapazitäten an den Terminals durch die drei Unternehmen. Die Bundesregierung will wegen des Ukraine-Kriegs möglichst unabhängig von russischem Gas werden. Ein Mittel dafür sind Terminals für Flüssigerdgas (LNG) an der Nord- und Ostsee, die gerade im Eiltempo geplant und gebaut werden. Die beiden schwimmenden Anlagen in Wilhelmshaven und in Brunsbüttel sollen zum Jahreswechsel mit einer Leitungsanbindung zum Weitertransport in Betrieb gehen. RWE, Uniper und VNG hatten sich verpflichtet, die Terminals bis Ende März 2024 voll auszulasten./vrb/DP/mis Quelle: dpa-AFX

Das sind doch mal gute Nachrichten. 👍
KYRIOS
KYRIOS, 15.09.2022 12:55 Uhr
2
Kartellamt: Keine Bedenken bei Zusammenarbeit von RWE, Uniper und VNG Datum: 12:15 Uhrzeit: 15.09.2022 BONN (dpa-AFX) - Die Energieversorger RWE , Uniper und die EnBW -Tochter VNG dürfen nach Ansicht des Bundeskartellamts die geplanten schwimmenden LNG-Terminals im Norden gemeinsam aufbauen und betreiben. "Durch die schnelle Inbetriebnahme der LNG-Terminals können relativ kurzfristig dringend benötigte und preissenkend wirkende Importkapazitäten für Gas geschaffen werden", sagte der Präsident der Wettbewerbsbehörde, Andreas Mundt, am Donnerstag. Die Vorteile für Verbraucherinnen und Verbraucher überwögen etwaige wettbewerbliche Nachteile - gemeint ist die zunächst exklusive Nutzung der Importkapazitäten an den Terminals durch die drei Unternehmen. Die Bundesregierung will wegen des Ukraine-Kriegs möglichst unabhängig von russischem Gas werden. Ein Mittel dafür sind Terminals für Flüssigerdgas (LNG) an der Nord- und Ostsee, die gerade im Eiltempo geplant und gebaut werden. Die beiden schwimmenden Anlagen in Wilhelmshaven und in Brunsbüttel sollen zum Jahreswechsel mit einer Leitungsanbindung zum Weitertransport in Betrieb gehen. RWE, Uniper und VNG hatten sich verpflichtet, die Terminals bis Ende März 2024 voll auszulasten./vrb/DP/mis Quelle: dpa-AFX
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