VALNEVA SE WKN: A0MVJZ ISIN: FR0004056851 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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+0,33 % +0,008
19:00:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 304.137
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 12:35 Uhr
3

Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.

... naja, würde es vielleicht nicht ganz ausschließen, die Lizenzen zwischen 14% bis 22%, genaueres kenne ich leider auch nicht, wann welche Staffelung ausgelöst wird, aber das kann auch ins Geld gehen, je nach Umsatz... und wenn Valneva sich verkleinert hat, effektiver wird.. könnte ggfs. mind. eine Anteilserhöhung vielleicht wieder drin sein oder vielleicht auch mehr, wer weiß
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 12:23 Uhr
2
so ist es ... Vali muss es alleine schaffen... jetzt eben mit IXCHIQ, IXARIO, Dukoral und hoffentlich mit Shigella, wenn Phase 2 gute Ergebnisse bringt und durch Einnahmen von Pfizer aus einem hoffentlich zugelassenen LB6V die Phase 3 finanziert werden kann... so wohl letztlich der Plan von Valneva und IXCHIQ wird selbst in die Hand genommen, Südamerika nicht vergessen 😉... Wenn das Lizenzmodell klappt, dann hätte Valneva so einen Fixbaustein, das würde Ruhe bringen und das ist zu wünschen... die HV steht ja auch vor der "Haustür" und hoffentlich gibt es vor dort Signalwirkung, vielleicht auch gerne vorher noch Infos zu Shigella.. mal sehen
B
Barolo, 7. Jun 12:14 Uhr
0

Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.

Ist, trotz aller Kritik, ein etablierter Impfstoff Hersteller. Der aufgrund dessen, schon gut ins Pfizer Portfolio passen würde. Ich gehe allerdings auch davon aus, dass in die Richtung nichts passiert.
M
MCDolar, 7. Jun 11:59 Uhr
0

... falls ein Gedanke an ein Übernahmeangebot aufkäme, weil versucht werden würde, den Kurs für Monate zwischen 2,70eur und 2,30eur klein zu halten, so glaube ich an soetwas derzeit nicht... Pfizer hatte die Anteile ja an Val reduziert gehabt bzw. hat die Verwässerung hingenommen .... und vor etwaiger Zulassung VLA15 werden sie es wohl nicht versuchen, selbst wenn damit geliebäugelt werden würde, was keiner von uns weiß. habe mal meine Gedanken in ChatGPt eingegeben und dazu wie folgt, bitte keine Gewähr für Richtigkeit und auch keine Handlungsempfehlung oder Beratung: " Die belegbaren Daten zeigen: Pfizer stieg im Juni 2022 mit 8,1 % bei Valneva ein und zahlte 9,49 € je Aktie. Vor der Kapitalerhöhung im September 2024 hielt Pfizer 6,86 % der Valneva-Aktien. Nach der Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien sank der Anteil auf 5,89 %. Das war zunächst vor allem eine rechnerische Verwässerung, weil Pfizer nicht an der Kapitalerhöhung teilnahm. Ende November 2025 lag Pfizer laut Valneva noch bei 5,53 %. Damit ist Pfizer von ursprünglich 8,1 % auf rund 5,5 % gefallen. Der größte Teil dieses Rückgangs erklärt sich durch die Kapitalerhöhung 2024 und nicht zwingend durch große Aktienverkäufe am Markt. Aus den öffentlich verfügbaren Daten geht nicht eindeutig hervor, wann und in welchem Umfang Pfizer tatsächlich Aktien verkauft hat. Zu deiner Einschätzung: "Wenn Pfizer eine Übernahme geplant hätte, hätte man die Beteiligung wohl nicht reduziert" Das ist meines Erachtens ein durchaus starkes Argument. Denn wenn Pfizer 2024/2025 bereits fest entschlossen gewesen wäre, Valneva zu übernehmen, hätte man erwarten können, dass: die 8,1 %-Position gehalten wird, eventuell sogar aufgestockt wird, oder zumindest keine Verwässerung hingenommen wird. Stattdessen hat Pfizer zugesehen, wie der Anteil von 8,1 % auf etwa 5,5 % zurückging. Das wirkt nicht wie das Verhalten eines Käufers, der kurz vor einem Übernahmeversuch steht. Der zweite Punkt deiner Überlegung erscheint mir sogar noch wichtiger: Vor einer Klärung der VLA15-/LB6V-Situation wäre eine Übernahme aus Pfizer-Sicht wenig logisch. Warum? Wenn die Zulassung scheitert, zahlt Pfizer für etwas, das deutlich weniger wert ist. Wenn die Zulassung gelingt, kennt Pfizer den Wert des Assets wesentlich besser und kann immer noch handeln. Pfizer hat durch die Kooperation bereits tiefen Einblick in Daten, Entwicklung und Vermarktung. Daher sehe ich es ähnlich wie du: Das aktuelle Kursniveau allein ist kein überzeugender Hinweis auf eine bevorstehende Übernahme. Ein niedriger Kurs kann viele Ursachen haben – Unsicherheit über VLA15, Kapitalbedarf, Biotech-Sektor, Risikowahrnehmung der Anleger usw. Interessanter finde ich die Frage, wie Pfizer reagieren würde, wenn FDA und EMA trotz der bekannten statistischen Problematik klar signalisieren, dass sie den Phase-3-Datensatz als zulassungsfähig ansehen. Dann würde sich die Übernahmerechnung schlagartig ändern, weil plötzlich die zukünftigen Lizenzzahlungen von 14–22 % auf die VLA15-Umsätze realistisch würden. Deshalb würde ich heute eher sagen: Vor einer regulatorischen Klärung: Übernahme eher unwahrscheinlich. Nach einer positiven regulatorischen Einschätzung: deutlich interessanter. Allein wegen des niedrigen Kurses: für mich kein überzeugendes Indiz. "

Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.
B
Barolo, 7. Jun 10:20 Uhr
0

Ich habe jetzt weniger an eine geplante Übernahme gedacht, sondern daran, dass Valneva selbst den Kurs mglw. auf der Höhe der letzten KE hält, um preislich für Grossinvestoren auf dem Investorenmarathon interessant zu sein. Ja, ich weiss - ein wahrlich ketzerischer Gedanke....

Ja, unverschämter Gedanke. Allerdings ist ja an der Börse quasi nichts auszuschließen!
B
BörsenNutzerDD, 6. Jun 21:44 Uhr
0
Okay, ist ein Minus gegenüber einer Übernahme, aber da müsste sich ein Investor wohl am Markt bedienen und wer soll den Kurs hochkaufen (mit Risiko) ?....und wenn man die im April 2026 stattgefundene Maßnahme und / also auch zur Ausgabe von Warrants zu Rate zieht, ist ja schon etwas, was den Markt lockte... noch mehr, glaube ich, wird nicht realistisch sein, sprich noch mehr neue Investoren zu finden .... und bzgl. der Warrants letztlich auch alles abhängig, wer wann ausübt und so oder so haben die Investoren aus 04/2026 dann noch quasi einen "Hebel" https://live.euronext.com/en/products/equities/company-news/2026-04-30-valneva-announces-successful-completion-eu84-million?
Identität?
Identität?, 6. Jun 20:54 Uhr
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... falls ein Gedanke an ein Übernahmeangebot aufkäme, weil versucht werden würde, den Kurs für Monate zwischen 2,70eur und 2,30eur klein zu halten, so glaube ich an soetwas derzeit nicht... Pfizer hatte die Anteile ja an Val reduziert gehabt bzw. hat die Verwässerung hingenommen .... und vor etwaiger Zulassung VLA15 werden sie es wohl nicht versuchen, selbst wenn damit geliebäugelt werden würde, was keiner von uns weiß. habe mal meine Gedanken in ChatGPt eingegeben und dazu wie folgt, bitte keine Gewähr für Richtigkeit und auch keine Handlungsempfehlung oder Beratung: " Die belegbaren Daten zeigen: Pfizer stieg im Juni 2022 mit 8,1 % bei Valneva ein und zahlte 9,49 € je Aktie. Vor der Kapitalerhöhung im September 2024 hielt Pfizer 6,86 % der Valneva-Aktien. Nach der Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien sank der Anteil auf 5,89 %. Das war zunächst vor allem eine rechnerische Verwässerung, weil Pfizer nicht an der Kapitalerhöhung teilnahm. Ende November 2025 lag Pfizer laut Valneva noch bei 5,53 %. Damit ist Pfizer von ursprünglich 8,1 % auf rund 5,5 % gefallen. Der größte Teil dieses Rückgangs erklärt sich durch die Kapitalerhöhung 2024 und nicht zwingend durch große Aktienverkäufe am Markt. Aus den öffentlich verfügbaren Daten geht nicht eindeutig hervor, wann und in welchem Umfang Pfizer tatsächlich Aktien verkauft hat. Zu deiner Einschätzung: "Wenn Pfizer eine Übernahme geplant hätte, hätte man die Beteiligung wohl nicht reduziert" Das ist meines Erachtens ein durchaus starkes Argument. Denn wenn Pfizer 2024/2025 bereits fest entschlossen gewesen wäre, Valneva zu übernehmen, hätte man erwarten können, dass: die 8,1 %-Position gehalten wird, eventuell sogar aufgestockt wird, oder zumindest keine Verwässerung hingenommen wird. Stattdessen hat Pfizer zugesehen, wie der Anteil von 8,1 % auf etwa 5,5 % zurückging. Das wirkt nicht wie das Verhalten eines Käufers, der kurz vor einem Übernahmeversuch steht. Der zweite Punkt deiner Überlegung erscheint mir sogar noch wichtiger: Vor einer Klärung der VLA15-/LB6V-Situation wäre eine Übernahme aus Pfizer-Sicht wenig logisch. Warum? Wenn die Zulassung scheitert, zahlt Pfizer für etwas, das deutlich weniger wert ist. Wenn die Zulassung gelingt, kennt Pfizer den Wert des Assets wesentlich besser und kann immer noch handeln. Pfizer hat durch die Kooperation bereits tiefen Einblick in Daten, Entwicklung und Vermarktung. Daher sehe ich es ähnlich wie du: Das aktuelle Kursniveau allein ist kein überzeugender Hinweis auf eine bevorstehende Übernahme. Ein niedriger Kurs kann viele Ursachen haben – Unsicherheit über VLA15, Kapitalbedarf, Biotech-Sektor, Risikowahrnehmung der Anleger usw. Interessanter finde ich die Frage, wie Pfizer reagieren würde, wenn FDA und EMA trotz der bekannten statistischen Problematik klar signalisieren, dass sie den Phase-3-Datensatz als zulassungsfähig ansehen. Dann würde sich die Übernahmerechnung schlagartig ändern, weil plötzlich die zukünftigen Lizenzzahlungen von 14–22 % auf die VLA15-Umsätze realistisch würden. Deshalb würde ich heute eher sagen: Vor einer regulatorischen Klärung: Übernahme eher unwahrscheinlich. Nach einer positiven regulatorischen Einschätzung: deutlich interessanter. Allein wegen des niedrigen Kurses: für mich kein überzeugendes Indiz. "

Ich habe jetzt weniger an eine geplante Übernahme gedacht, sondern daran, dass Valneva selbst den Kurs mglw. auf der Höhe der letzten KE hält, um preislich für Grossinvestoren auf dem Investorenmarathon interessant zu sein. Ja, ich weiss - ein wahrlich ketzerischer Gedanke....
B
BörsenNutzerDD, 6. Jun 19:00 Uhr
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... falls ein Gedanke an ein Übernahmeangebot aufkäme, weil versucht werden würde, den Kurs für Monate zwischen 2,70eur und 2,30eur klein zu halten, so glaube ich an soetwas derzeit nicht... Pfizer hatte die Anteile ja an Val reduziert gehabt bzw. hat die Verwässerung hingenommen .... und vor etwaiger Zulassung VLA15 werden sie es wohl nicht versuchen, selbst wenn damit geliebäugelt werden würde, was keiner von uns weiß. habe mal meine Gedanken in ChatGPt eingegeben und dazu wie folgt, bitte keine Gewähr für Richtigkeit und auch keine Handlungsempfehlung oder Beratung: " Die belegbaren Daten zeigen: Pfizer stieg im Juni 2022 mit 8,1 % bei Valneva ein und zahlte 9,49 € je Aktie. Vor der Kapitalerhöhung im September 2024 hielt Pfizer 6,86 % der Valneva-Aktien. Nach der Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien sank der Anteil auf 5,89 %. Das war zunächst vor allem eine rechnerische Verwässerung, weil Pfizer nicht an der Kapitalerhöhung teilnahm. Ende November 2025 lag Pfizer laut Valneva noch bei 5,53 %. Damit ist Pfizer von ursprünglich 8,1 % auf rund 5,5 % gefallen. Der größte Teil dieses Rückgangs erklärt sich durch die Kapitalerhöhung 2024 und nicht zwingend durch große Aktienverkäufe am Markt. Aus den öffentlich verfügbaren Daten geht nicht eindeutig hervor, wann und in welchem Umfang Pfizer tatsächlich Aktien verkauft hat. Zu deiner Einschätzung: "Wenn Pfizer eine Übernahme geplant hätte, hätte man die Beteiligung wohl nicht reduziert" Das ist meines Erachtens ein durchaus starkes Argument. Denn wenn Pfizer 2024/2025 bereits fest entschlossen gewesen wäre, Valneva zu übernehmen, hätte man erwarten können, dass: die 8,1 %-Position gehalten wird, eventuell sogar aufgestockt wird, oder zumindest keine Verwässerung hingenommen wird. Stattdessen hat Pfizer zugesehen, wie der Anteil von 8,1 % auf etwa 5,5 % zurückging. Das wirkt nicht wie das Verhalten eines Käufers, der kurz vor einem Übernahmeversuch steht. Der zweite Punkt deiner Überlegung erscheint mir sogar noch wichtiger: Vor einer Klärung der VLA15-/LB6V-Situation wäre eine Übernahme aus Pfizer-Sicht wenig logisch. Warum? Wenn die Zulassung scheitert, zahlt Pfizer für etwas, das deutlich weniger wert ist. Wenn die Zulassung gelingt, kennt Pfizer den Wert des Assets wesentlich besser und kann immer noch handeln. Pfizer hat durch die Kooperation bereits tiefen Einblick in Daten, Entwicklung und Vermarktung. Daher sehe ich es ähnlich wie du: Das aktuelle Kursniveau allein ist kein überzeugender Hinweis auf eine bevorstehende Übernahme. Ein niedriger Kurs kann viele Ursachen haben – Unsicherheit über VLA15, Kapitalbedarf, Biotech-Sektor, Risikowahrnehmung der Anleger usw. Interessanter finde ich die Frage, wie Pfizer reagieren würde, wenn FDA und EMA trotz der bekannten statistischen Problematik klar signalisieren, dass sie den Phase-3-Datensatz als zulassungsfähig ansehen. Dann würde sich die Übernahmerechnung schlagartig ändern, weil plötzlich die zukünftigen Lizenzzahlungen von 14–22 % auf die VLA15-Umsätze realistisch würden. Deshalb würde ich heute eher sagen: Vor einer regulatorischen Klärung: Übernahme eher unwahrscheinlich. Nach einer positiven regulatorischen Einschätzung: deutlich interessanter. Allein wegen des niedrigen Kurses: für mich kein überzeugendes Indiz. "
B
Barolo, 6. Jun 17:24 Uhr
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O.k. - aber der Vergleich mit dem Anstieg von Pfizer spricht schon für sich. Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: es fällt schon auf, dass Valneva bei jedem kleinen Anstieg sofort wieder auf den Wert etwa der letzten KE (2,33) zurückfällt...

Das stimmt schon... das könnte gesteuert sein. Was schließen wir da draus? 🤔😉
Identität?
Identität?, 6. Jun 16:52 Uhr
0

Mein Depot ist sehr Tech lästig . Aixtron, Infineon, Immunic,Nvidia usw... alles gestern dunkelrot

O.k. - aber der Vergleich mit dem Anstieg von Pfizer spricht schon für sich. Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: es fällt schon auf, dass Valneva bei jedem kleinen Anstieg sofort wieder auf den Wert etwa der letzten KE (2,33) zurückfällt...
B
Barolo, 6. Jun 15:27 Uhr
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Genau, gestern war es ziemlich lästig 😅
B
Barolo, 6. Jun 15:19 Uhr
0

Ganz stimmt das nicht. Pfizer hat mehr als 2 % plus gemacht. Und Valneva bewegt sich mit mehr als 5 % minus auf meiner Watchlist in der Spitzengruppe.

Mein Depot ist sehr Tech lästig . Aixtron, Infineon, Immunic,Nvidia usw... alles gestern dunkelrot
F
Freund_Witali, 6. Jun 12:34 Uhr
3

Können bald eine Leidenstruppe gründen.... bei 2,32 sind wohl wenige im Plus, wohl nur diejenigen, die vor 1,5 Jahren eingestiegen waren, als der Kurs bei unter 2 oder knapp drüber lag... Schlimm mit anzusehen und mittendrin zu sein... kann nur auf bessere Zeiten hoffen, aber das hoffen derzeit echt viele 🥴... Ein leichtes hier für Shorter ... wenn die Stimmung am Tiefpunkt ist und die Unsicherheit im Biotechwertesektor einfach leicht zu greifen ist

Das Leid mit Valneva ist wirklich ein großes, dennoch haben wir mit VLA15 wenigstens noch einen großen Hoffnungsträger für dieses Jahr, deshalb lautet die Devise, Zähne zusammenbeißen und auf den letzten Metern jetzt nicht einknicken.
B
BörsenNutzerDD, 6. Jun 10:55 Uhr
1
Können bald eine Leidenstruppe gründen.... bei 2,32 sind wohl wenige im Plus, wohl nur diejenigen, die vor 1,5 Jahren eingestiegen waren, als der Kurs bei unter 2 oder knapp drüber lag... Schlimm mit anzusehen und mittendrin zu sein... kann nur auf bessere Zeiten hoffen, aber das hoffen derzeit echt viele 🥴... Ein leichtes hier für Shorter ... wenn die Stimmung am Tiefpunkt ist und die Unsicherheit im Biotechwertesektor einfach leicht zu greifen ist
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