VALNEVA SE WKN: A0MVJZ ISIN: FR0004056851 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

2,299 EUR
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14. Juni 2026, 19:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 304.145
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 16:16 Uhr
3
Je mehr man darüber nachdenkt und sich beschäftigt... können 2,32 eur im Kurs m.E. einfach nur ein schlechter Scherz sein, klar, vorausgesetzt, die Zulassung gelingt.... aber nochmal für mich ins Gewissen gesprochen und mal gefühlt, warum soll die Zulassung nicht klappen, wenn man sich wohl schon seit über 10 Jahren als Valneva damit befasst und die Studien einfach sachlich für den Impfstoff sprechen und nicht der statistische Zufall von weniger Erkrankten der PlaceboGruppe... Zum Werdegang: 2017 der FastTrackStatus der FDA, d.h. vor 2017 sind die Vorstudien schon gelaufen, vgl. hier https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/valneva-receives-fda-fast-track-designation-its-lyme? Dass jetzt nach 10 Jahren die FDA oder EMA nochmal neue große Studien abverlangen würde, obwohl klar ist, worum es geht, und wo die Herausforderung der Phase 3 letztlich lag..., kann ich mir ehrlich gesagt wirklich nicht willens vorstellen (p.s. Irren kann natürlich auch menschlich sein ;-))
B
Barolo, 7. Jun 15:54 Uhr
0
Hab mir dieses Jahr auch schon wieder 2 Zecken von der Frau ziehen lassen. Über Impfung habe ich noch gar nicht ernsthaft nachgedacht.
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 15:50 Uhr
2

Ich war die letzte Woche als Betreuer auf einer Zeltlager Freizeit dabei. Die Woche hatte ich insgesamt 5 Zecken Bisse. Wenn der Zulassungsantrag durchgeht, wäre ich auf jeden Fall bereit, die Impfung zu nehmen

... ich meine, vom Gefühl her, könnten hier viele zur Impfung neigen, ich auch und letztlich ist es ein Proteinimpfstoff https://valneva.com/press-release/valneva-and-pfizer-announce-collaboration-to-co-develop-and-commercialize-lyme-disease-vaccine-vla15/? Borreliose-Impfstoff auf Basis von OspA , vgl. hier https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-valneva-announce-lyme-disease-vaccine-candidate? LB6V ist ein multivalenter rekombinanter Proteinimpfstoff, der auf sechs Serotypen von Borrelien abzielt, die die häufigsten pathogenen Stämme in Nordamerika und Europa darstellen, vgl. hier https://valneva.com/research-development/Lyme-disease/? Er enthält keine lebenden Borrelien, keine abgeschwächten Erreger und ist auch kein mRNA-Impfstoff oder Vektorimpfstoff, vgl. hier https://valneva.com/research-development/scientific-publications-2/?cat=18 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1473309923002104 Wenn man das deutlich herausstellt und quasi in die Öffentlichkeit hinein "verkauft" wird es hoffentlich anders wahrgenommen, als die Skepsis, die sich jetzt gegenüber mRNA, gefühlt wahrnehmbar aufzeigt Hier eine Erläuterung durch Chatgpt, zu LB6V/VLA15: " Der Begriff „multivalenter rekombinanter Proteinimpfstoff“ besteht aus drei Bausteinen: 1. Proteinimpfstoff Der Impfstoff enthält nicht den ganzen Erreger, sondern nur ausgewählte Eiweiße (Proteine) oder Proteinbestandteile, gegen die das Immunsystem Antikörper bilden soll. Bei LB6V/VLA15 sind das Varianten des Borrelien-Oberflächenproteins OspA (Outer Surface Protein A). Vereinfacht: Lebendimpfstoff → enthält lebende, abgeschwächte Erreger. Totimpfstoff → enthält abgetötete Erreger oder Bestandteile davon. Proteinimpfstoff → enthält nur bestimmte Proteine des Erregers. LB6V gehört zu den Proteinimpfstoffen und damit zur Gruppe der Totimpfstoffe. 2. Rekombinant „Rekombinant“ bedeutet, dass die Proteine nicht aus Borrelien gewonnen werden, sondern gentechnologisch hergestellt werden. Typischer Ablauf: Das Gen für OspA wird identifiziert. Dieses Gen wird in Produktionszellen eingebracht (z. B. Hefen oder Bakterien). Die Zellen produzieren große Mengen des gewünschten Proteins. Das Protein wird gereinigt und als Impfstoffbestandteil verwendet. Dadurch muss man keine Borrelien in großem Maßstab züchten. Viele etablierte Impfstoffe werden so hergestellt, beispielsweise der Impfstoff gegen . 3. Multivalent „Multivalent“ bedeutet, dass mehrere Varianten eines Zielantigens enthalten sind. Das ist bei Borreliose besonders wichtig. In Europa und Nordamerika kommen verschiedene Borrelien-Arten vor: weitere Arten Diese besitzen unterschiedliche OspA-Typen. Ein Impfstoff gegen nur einen Typ würde nicht überall ausreichend schützen. Deshalb enthält LB6V mehrere OspA-Varianten, um möglichst viele relevante Borrelien-Stämme abzudecken. Warum das für LB6V interessant ist Frühere Borreliose-Impfstoffe zielten primär auf nordamerikanische Borrelien ab. LB6V wurde bewusst so entwickelt, dass er sowohl: in Nordamerika als auch in Europa gegen die wichtigsten Borrelien-Arten wirken kann. Genau deshalb besteht der Impfstoff aus mehreren rekombinant hergestellten OspA-Varianten. Zusammengefasst bedeutet: Multivalenter rekombinanter Proteinimpfstoff = ein gentechnologisch hergestellter Totimpfstoff, der mehrere gezielt ausgewählte Eiweißbestandteile verschiedener Borrelien-Varianten enthält, um einen breiten Schutz gegen Lyme-Borreliose zu erreichen. " Na da, @Pfizer und @Valneva bitte tut das Beste damit es ein Erfolg wird....
R
Rene2807, 7. Jun 13:57 Uhr
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Ich war die letzte Woche als Betreuer auf einer Zeltlager Freizeit dabei. Die Woche hatte ich insgesamt 5 Zecken Bisse. Wenn der Zulassungsantrag durchgeht, wäre ich auf jeden Fall bereit, die Impfung zu nehmen
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Freund_Witali, 7. Jun 13:52 Uhr
4

https://www.n-tv.de/30892064

Auf der Seite sprechen sie davon "Zulassung wird 2027 beantragt", hoffentlich bewahrheitet sich die Info, welche wir haben und die Zulassung wird noch dieses Jahr beantragt.
3
33443322, 7. Jun 13:31 Uhr
1
https://www.n-tv.de/30892064
B
Barolo, 7. Jun 13:07 Uhr
0
FDA ✌️
B
Barolo, 7. Jun 13:07 Uhr
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Shigella hat ja Fast- Track Status von FDS erhalten.Könnte schon langsam mal was kommen.
B
Barolo, 7. Jun 13:02 Uhr
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Mitte 2026 war Timeline Shigella News. Würde gut zur HV passen
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 12:35 Uhr
3

Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.

... naja, würde es vielleicht nicht ganz ausschließen, die Lizenzen zwischen 14% bis 22%, genaueres kenne ich leider auch nicht, wann welche Staffelung ausgelöst wird, aber das kann auch ins Geld gehen, je nach Umsatz... und wenn Valneva sich verkleinert hat, effektiver wird.. könnte ggfs. mind. eine Anteilserhöhung vielleicht wieder drin sein oder vielleicht auch mehr, wer weiß
B
BörsenNutzerDD, 7. Jun 12:23 Uhr
2
so ist es ... Vali muss es alleine schaffen... jetzt eben mit IXCHIQ, IXARIO, Dukoral und hoffentlich mit Shigella, wenn Phase 2 gute Ergebnisse bringt und durch Einnahmen von Pfizer aus einem hoffentlich zugelassenen LB6V die Phase 3 finanziert werden kann... so wohl letztlich der Plan von Valneva und IXCHIQ wird selbst in die Hand genommen, Südamerika nicht vergessen 😉... Wenn das Lizenzmodell klappt, dann hätte Valneva so einen Fixbaustein, das würde Ruhe bringen und das ist zu wünschen... die HV steht ja auch vor der "Haustür" und hoffentlich gibt es vor dort Signalwirkung, vielleicht auch gerne vorher noch Infos zu Shigella.. mal sehen
B
Barolo, 7. Jun 12:14 Uhr
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Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.

Ist, trotz aller Kritik, ein etablierter Impfstoff Hersteller. Der aufgrund dessen, schon gut ins Pfizer Portfolio passen würde. Ich gehe allerdings auch davon aus, dass in die Richtung nichts passiert.
M
MCDolar, 7. Jun 11:59 Uhr
0

... falls ein Gedanke an ein Übernahmeangebot aufkäme, weil versucht werden würde, den Kurs für Monate zwischen 2,70eur und 2,30eur klein zu halten, so glaube ich an soetwas derzeit nicht... Pfizer hatte die Anteile ja an Val reduziert gehabt bzw. hat die Verwässerung hingenommen .... und vor etwaiger Zulassung VLA15 werden sie es wohl nicht versuchen, selbst wenn damit geliebäugelt werden würde, was keiner von uns weiß. habe mal meine Gedanken in ChatGPt eingegeben und dazu wie folgt, bitte keine Gewähr für Richtigkeit und auch keine Handlungsempfehlung oder Beratung: " Die belegbaren Daten zeigen: Pfizer stieg im Juni 2022 mit 8,1 % bei Valneva ein und zahlte 9,49 € je Aktie. Vor der Kapitalerhöhung im September 2024 hielt Pfizer 6,86 % der Valneva-Aktien. Nach der Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien sank der Anteil auf 5,89 %. Das war zunächst vor allem eine rechnerische Verwässerung, weil Pfizer nicht an der Kapitalerhöhung teilnahm. Ende November 2025 lag Pfizer laut Valneva noch bei 5,53 %. Damit ist Pfizer von ursprünglich 8,1 % auf rund 5,5 % gefallen. Der größte Teil dieses Rückgangs erklärt sich durch die Kapitalerhöhung 2024 und nicht zwingend durch große Aktienverkäufe am Markt. Aus den öffentlich verfügbaren Daten geht nicht eindeutig hervor, wann und in welchem Umfang Pfizer tatsächlich Aktien verkauft hat. Zu deiner Einschätzung: "Wenn Pfizer eine Übernahme geplant hätte, hätte man die Beteiligung wohl nicht reduziert" Das ist meines Erachtens ein durchaus starkes Argument. Denn wenn Pfizer 2024/2025 bereits fest entschlossen gewesen wäre, Valneva zu übernehmen, hätte man erwarten können, dass: die 8,1 %-Position gehalten wird, eventuell sogar aufgestockt wird, oder zumindest keine Verwässerung hingenommen wird. Stattdessen hat Pfizer zugesehen, wie der Anteil von 8,1 % auf etwa 5,5 % zurückging. Das wirkt nicht wie das Verhalten eines Käufers, der kurz vor einem Übernahmeversuch steht. Der zweite Punkt deiner Überlegung erscheint mir sogar noch wichtiger: Vor einer Klärung der VLA15-/LB6V-Situation wäre eine Übernahme aus Pfizer-Sicht wenig logisch. Warum? Wenn die Zulassung scheitert, zahlt Pfizer für etwas, das deutlich weniger wert ist. Wenn die Zulassung gelingt, kennt Pfizer den Wert des Assets wesentlich besser und kann immer noch handeln. Pfizer hat durch die Kooperation bereits tiefen Einblick in Daten, Entwicklung und Vermarktung. Daher sehe ich es ähnlich wie du: Das aktuelle Kursniveau allein ist kein überzeugender Hinweis auf eine bevorstehende Übernahme. Ein niedriger Kurs kann viele Ursachen haben – Unsicherheit über VLA15, Kapitalbedarf, Biotech-Sektor, Risikowahrnehmung der Anleger usw. Interessanter finde ich die Frage, wie Pfizer reagieren würde, wenn FDA und EMA trotz der bekannten statistischen Problematik klar signalisieren, dass sie den Phase-3-Datensatz als zulassungsfähig ansehen. Dann würde sich die Übernahmerechnung schlagartig ändern, weil plötzlich die zukünftigen Lizenzzahlungen von 14–22 % auf die VLA15-Umsätze realistisch würden. Deshalb würde ich heute eher sagen: Vor einer regulatorischen Klärung: Übernahme eher unwahrscheinlich. Nach einer positiven regulatorischen Einschätzung: deutlich interessanter. Allein wegen des niedrigen Kurses: für mich kein überzeugendes Indiz. "

Das ist plausibel.Aussedem kann ich mir mit Verlaub nicht vorstellen,dass sich Pfizer ein Unternehmen dieser für sie uninteressanten Grösse ans Bein bindet.
B
Barolo, 7. Jun 10:20 Uhr
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Ich habe jetzt weniger an eine geplante Übernahme gedacht, sondern daran, dass Valneva selbst den Kurs mglw. auf der Höhe der letzten KE hält, um preislich für Grossinvestoren auf dem Investorenmarathon interessant zu sein. Ja, ich weiss - ein wahrlich ketzerischer Gedanke....

Ja, unverschämter Gedanke. Allerdings ist ja an der Börse quasi nichts auszuschließen!
B
BörsenNutzerDD, 6. Jun 21:44 Uhr
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Okay, ist ein Minus gegenüber einer Übernahme, aber da müsste sich ein Investor wohl am Markt bedienen und wer soll den Kurs hochkaufen (mit Risiko) ?....und wenn man die im April 2026 stattgefundene Maßnahme und / also auch zur Ausgabe von Warrants zu Rate zieht, ist ja schon etwas, was den Markt lockte... noch mehr, glaube ich, wird nicht realistisch sein, sprich noch mehr neue Investoren zu finden .... und bzgl. der Warrants letztlich auch alles abhängig, wer wann ausübt und so oder so haben die Investoren aus 04/2026 dann noch quasi einen "Hebel" https://live.euronext.com/en/products/equities/company-news/2026-04-30-valneva-announces-successful-completion-eu84-million?
Identität?
Identität?, 6. Jun 20:54 Uhr
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... falls ein Gedanke an ein Übernahmeangebot aufkäme, weil versucht werden würde, den Kurs für Monate zwischen 2,70eur und 2,30eur klein zu halten, so glaube ich an soetwas derzeit nicht... Pfizer hatte die Anteile ja an Val reduziert gehabt bzw. hat die Verwässerung hingenommen .... und vor etwaiger Zulassung VLA15 werden sie es wohl nicht versuchen, selbst wenn damit geliebäugelt werden würde, was keiner von uns weiß. habe mal meine Gedanken in ChatGPt eingegeben und dazu wie folgt, bitte keine Gewähr für Richtigkeit und auch keine Handlungsempfehlung oder Beratung: " Die belegbaren Daten zeigen: Pfizer stieg im Juni 2022 mit 8,1 % bei Valneva ein und zahlte 9,49 € je Aktie. Vor der Kapitalerhöhung im September 2024 hielt Pfizer 6,86 % der Valneva-Aktien. Nach der Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien sank der Anteil auf 5,89 %. Das war zunächst vor allem eine rechnerische Verwässerung, weil Pfizer nicht an der Kapitalerhöhung teilnahm. Ende November 2025 lag Pfizer laut Valneva noch bei 5,53 %. Damit ist Pfizer von ursprünglich 8,1 % auf rund 5,5 % gefallen. Der größte Teil dieses Rückgangs erklärt sich durch die Kapitalerhöhung 2024 und nicht zwingend durch große Aktienverkäufe am Markt. Aus den öffentlich verfügbaren Daten geht nicht eindeutig hervor, wann und in welchem Umfang Pfizer tatsächlich Aktien verkauft hat. Zu deiner Einschätzung: "Wenn Pfizer eine Übernahme geplant hätte, hätte man die Beteiligung wohl nicht reduziert" Das ist meines Erachtens ein durchaus starkes Argument. Denn wenn Pfizer 2024/2025 bereits fest entschlossen gewesen wäre, Valneva zu übernehmen, hätte man erwarten können, dass: die 8,1 %-Position gehalten wird, eventuell sogar aufgestockt wird, oder zumindest keine Verwässerung hingenommen wird. Stattdessen hat Pfizer zugesehen, wie der Anteil von 8,1 % auf etwa 5,5 % zurückging. Das wirkt nicht wie das Verhalten eines Käufers, der kurz vor einem Übernahmeversuch steht. Der zweite Punkt deiner Überlegung erscheint mir sogar noch wichtiger: Vor einer Klärung der VLA15-/LB6V-Situation wäre eine Übernahme aus Pfizer-Sicht wenig logisch. Warum? Wenn die Zulassung scheitert, zahlt Pfizer für etwas, das deutlich weniger wert ist. Wenn die Zulassung gelingt, kennt Pfizer den Wert des Assets wesentlich besser und kann immer noch handeln. Pfizer hat durch die Kooperation bereits tiefen Einblick in Daten, Entwicklung und Vermarktung. Daher sehe ich es ähnlich wie du: Das aktuelle Kursniveau allein ist kein überzeugender Hinweis auf eine bevorstehende Übernahme. Ein niedriger Kurs kann viele Ursachen haben – Unsicherheit über VLA15, Kapitalbedarf, Biotech-Sektor, Risikowahrnehmung der Anleger usw. Interessanter finde ich die Frage, wie Pfizer reagieren würde, wenn FDA und EMA trotz der bekannten statistischen Problematik klar signalisieren, dass sie den Phase-3-Datensatz als zulassungsfähig ansehen. Dann würde sich die Übernahmerechnung schlagartig ändern, weil plötzlich die zukünftigen Lizenzzahlungen von 14–22 % auf die VLA15-Umsätze realistisch würden. Deshalb würde ich heute eher sagen: Vor einer regulatorischen Klärung: Übernahme eher unwahrscheinlich. Nach einer positiven regulatorischen Einschätzung: deutlich interessanter. Allein wegen des niedrigen Kurses: für mich kein überzeugendes Indiz. "

Ich habe jetzt weniger an eine geplante Übernahme gedacht, sondern daran, dass Valneva selbst den Kurs mglw. auf der Höhe der letzten KE hält, um preislich für Grossinvestoren auf dem Investorenmarathon interessant zu sein. Ja, ich weiss - ein wahrlich ketzerischer Gedanke....
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