Die Energie-Wende eskaliert:
Lithium zieht an, und American Critical sitzt genau darauf
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Vivoryon Therapeutics WKN: A2QJV6 ISIN: NL00150002Q7 Kürzel: VVY Forum: Aktien User: Support
1,30
EUR
+0,78 % +0,01
13:21:07 Uhr,
Tradegate
Kommentare 17.702
fr3ak94,
02.07.2025 9:02 Uhr
0
Schade, selbes Bild wie immer. Nur noch ein Stück tiefer 😥
fr3ak94,
02.07.2025 7:45 Uhr
1
Guten Morgen ☀️
Hoffe Vivoryon zeigt sich heute mal von seiner schönen Seite. Einfach mal ein bisschen Plus zur Abwechslung. Komm schon Vivo💪
M
Monedo,
01.07.2025 21:37 Uhr
0
Wir sind guter Dinge 💪🏼
Jeani76,
01.07.2025 21:17 Uhr
1
Es klingt schon alles gut. War aber bei cellectar auch so. Und dann RS und dann aktien zu 5 Dollar raus beim Preis 7 Dollar. Fiel direkt ab. 😪
PlewiProll,
01.07.2025 20:40 Uhr
2
Gut gemacht @Monedo
M
Monedo,
01.07.2025 20:39 Uhr
1
🔬 Medizinischer Bedarf & Marktpotenzial
• Chronische Nierenerkrankung (CKD) ist weltweit verbreitet, insbesondere durch diabetische Nierenerkrankung (DKD).
• Derzeit keine verfügbaren Therapien, die das Fortschreiten langfristig aufhalten oder umkehren können.
• Varoglutamat (früher: PQ912) zeigt signifikante Effekte auf die Stabilisierung der Nierenfunktion.
📊 Datenbasis & Wirkmechanismus
• Starke Ergebnisse aus zwei klinischen Studien:
• EFFISAYIL 2 und VIVIAD-Studie, beide mit klinisch relevanter Effektstärke.
• Neuartiger Wirkmechanismus (QPCTL-Inhibition), greift in Entzündung und Fibrose ein.
• Korrelation zwischen Maus- und Human-Daten belegt Wirkung.
🧪 Geplante Studie
• Nächste Studie in fortgeschrittener DKD:
• 100–150 Patienten, Behandlungsdauer 12 Monate.
• Interim-Analyse nach 15 Monaten möglich.
• Topline-Daten ca. 2 Jahre nach Start.
• Geplante Kosten: 12–18 Mio. EUR.
🧩 Strategie & Positionierung
• Geringes Risiko bei Studiendesign, klare Endpunkte (eGFR).
• Großes Marktpotenzial in EU, USA, Asien.
• Möglicher Kooperationspartner nach der nächsten Studie.
• Pipeline mit weiteren QPCTL-Inhibitoren vorhanden.
• Vivoryon sieht sich gut aufgestellt für eine Partnerschaft oder Übernahme (M&A)
M
Monedo,
01.07.2025 20:26 Uhr
1
Durchlesen und ein eindruck machen 😎
🔷 Vivoryon – Zusammenfassung der Präsentation vom 1. Juli 2025
Kernaussage des Vortrags:
Vivoryon plant eine neue Phase-2b/3-Studie mit Varoglutamat zur Behandlung von diabetischer Nierenerkrankung (DKD). Die bisherigen Daten zeigen signifikante und anhaltende Effekte auf die Nierenfunktion (eGFR). Das Unternehmen sieht sich in einer führenden Position in einem weitgehend unterversorgten Markt mit großem medizinischem Bedarf.
💬 Wichtige Aussagen aus der Fragerunde (Q&A):
1. Finanzierung der Studie (Kosten: 12–18 Mio. €):
• Vivoryon hat Cash bis Januar 2026.
• Man braucht zusätzliches Kapital für die neue Studie.
• Optionen: Partnerschaft oder Eigenfinanzierung.
🗣️ „Wir müssen Investoren oder Partner finden. Wir sind schuldenfrei und börsennotiert.“
2. Partnerschaft – ja oder nein?
• Man führt derzeit Gespräche mit Pharmaunternehmen.
• Entscheidung hängt ab von:
• Art des Angebots,
• Bewertung heute vs. nach erfolgreicher Studie,
• Interessen der Altaktionäre.
🗣️ „Ob wir jetzt eine Partnerschaft eingehen oder später, hängt von der Bewertung ab. Wir halten uns alle Optionen offen.“
3. Markteintritt:
• Nach der nächsten Studie folgt eine Phase-3-Studie (~3 Jahre).
• Ziel: Zulassung Anfang der 2030er Jahre.
🗣️ „Die Studien sind gut planbar. Wir rechnen mit einer Markteinführung um 2030.“
4. Wettbewerbssituation:
• Kein anderer Wirkstoff mit vergleichbarem Wirkmechanismus in Sicht.
• Andere Substanzen (z. B. GLP-1, SGLT2) helfen zwar bei Diabetes und Blutdruck, nicht aber bei fortschreitender Nierenschädigung.
• Varoglutamat wirkt dort, wo andere versagen – bei chronischer Fibrose und Inflammation.
🗣️ „Auch Patienten mit gut eingestelltem Blutdruck und Blutzucker erleiden Nierenversagen. Unser Mechanismus greift genau dort ein.“
5. Zukunft des Unternehmens:
• Vivoryon ist kein klassischer „One-Trick-Pony“: Pipeline mit weiteren QPCTL-Inhibitoren vorhanden.
• Wahrscheinlich: M&A-Transaktion nach Abschluss der nächsten Studie.
• Auch möglich: Lizenzierung.
🗣️ „Am wahrscheinlichsten ist ein M&A-Deal, wie bei anderen Nierenbiotechs auch. Partner wird sich auch die Pipeline sichern wollen.
Fazit: Eine Partnerschaft ist möglich, aber noch nicht fix. Vivoryon prüft, ob jetzt oder später lukrativer ist. Entscheidung dürfte zeitnah fallen Garantien gibt es keine 🌞☀️
W
fr3ak94,
01.07.2025 20:01 Uhr
0
Finds ziemlich witzig, dass die Frage von dir kommt Monedo.
Hoffe nur das du nicht der einzige Zuhörer im Stream warst 😂
M
Monedo,
01.07.2025 19:47 Uhr
2
Noch eins, ich denke es gibt Angebote, aber sie reflektieren noch nicht die Bewertung, die man nach der nächsten Studie bekommen könnte
Vivoryon schaut bewusst ob man jetzt zu „günstigen“ Bedingungen mitgeht oder die Studie mit Eigenmitteln finanziert, um später einen besseren Preis zu erzielen so liest sich das auch sehr stark 🤷🏽♂️
Das ist halt der starke Punkt und man hält sich jetzt mit kleinen Tranchen, um Zeit zu Schafen 🤔
M
Monedo,
01.07.2025 19:23 Uhr
0
Hätte nicht gedacht, dass es funktioniert aber hier die ganzen Fragen und Antworten dazu jeweils
Frage 1:
Sie sagten, die nächste Studie kostet zwischen 12 und 18 Millionen Euro. Können Sie etwas zur aktuellen Finanzierungssituation sagen?
Antwort:
Die Firma hat Geldmittel bis Januar 2026. Für die nächste Studie muss weiteres Kapital beschafft werden, entweder durch Partnerschaften oder Investoren. Das Unternehmen ist schuldenfrei, börsennotiert und sucht Investitionen.
⸻
Frage 2:
Wann rechnen Sie mit dem Markteintritt des Medikaments?
Antwort:
Der regulatorische Weg ist gut etabliert. Nach der nächsten Studie muss eine Phase-3-Studie mit ca. drei Jahren Dauer durchgeführt werden. Zusammen mit der Behandlungsdauer von zwei Jahren wird das Medikament voraussichtlich Anfang der 2030er Jahre auf den Markt kommen.
⸻
Frage 3:
Wollen Sie mit einem Pharmaunternehmen zusammenarbeiten, um das Medikament zu vermarkten?
Antwort:
Ja, Vivoryon ist ein kleines Biotech-Unternehmen und kann die weltweite Kommerzialisierung nicht alleine stemmen. Nach Abschluss der nächsten Studie wird man gezielt nach Partnern für Kommerzialisierung und Entwicklung suchen.
⸻
Frage 4 (aus dem Publikum):
Sie erwähnten substanzielle Diskussionen. Was genau heißt das? Gibt es einen Zeitplan für Updates?
Antwort:
Es wird diskutiert, ob man jetzt eine Partnerschaft eingeht oder erst nach der nächsten Studie. Das hängt von den Angeboten, den Kooperationsmöglichkeiten und der Bewertung ab – zum Vorteil der aktuellen und zukünftigen Aktionäre. Gespräche mit Pharmaunternehmen laufen, aber es ist eine sorgfältige Abwägung.
⸻
Frage 5:
Gibt es Wettbewerber mit ähnlichen Produkten, die zeitgleich oder früher auf den Markt kommen könnten?
Antwort:
Vivoryon ist der Einzige mit diesem Wirkmechanismus. Andere Medikamente sind zwar in Entwicklung, aber sie haben keine vergleichbaren Studienergebnisse. Das Gebiet ist nicht stark umkämpft. Es wird erwartet, dass ein bis zwei andere Medikamente mit bekannten Wirkmechanismen auf den Markt kommen.
⸻
Frage 6:
Da Bluthochdruck und Diabetes Hauptursachen für Nierenerkrankungen sind, gibt es nicht Medikamente, die diese Krankheiten heilen und damit Ihr Produkt überflüssig machen?
Antwort:
Das ist eine sehr gute Frage. Obwohl es Medikamente gibt, die Diabetes und Bluthochdruck behandeln, schreitet die Nierenerkrankung oft weiter fort, weil sich die Nieren in einem entzündlichen und fibrotischen Zustand befinden, der sich selbst erhält und gegen die meisten Therapien resistent ist – außer dem von Vivoryon entwickelten Mechanismus. Viele Studienteilnehmer hatten normale Blutzucker- und Blutdruckwerte, aber die Nierenerkrankung verschlechterte sich trotzdem.
⸻
Frage 7:
Was passiert mit Vivoryon, wenn das aktuelle Medikament verkauft wird? Gibt es weitere Entwicklungen? Wird das Unternehmen aufgelöst?
Antwort:
Der Vergleich mit einem früheren Unternehmen („one trick pony“) zeigt, dass solche Firmen oft verkauft werden. Vivoryon hat weitere QPCTL-Inhibitoren und Folgeprodukte in der Pipeline. Eine Partnerschaft oder ein Verkauf würde in der Regel auch die Rechte an diesen neuen Produkten umfassen. Meist endet das mit einer Übernahme durch größere Pharmaunternehmen. Eine Auflösung ist nicht geplant.
M
Monedo,
01.07.2025 19:22 Uhr
2
Übrigens, kleiner Fun fact Frage vier kam von mir 🤣😎
Isegrimm,
01.07.2025 18:08 Uhr
1
https://youtu.be/jnoUq-6zQeA?si=S2NDpGJ20pzuS0gw
Hier ist übriges die Präsentation falls es jemanden interessiert
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