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Volatus Aerospace (Offener Austausch) WKN: A2JEQU ISIN: CA92865M1023 Forum: Aktien User: GamingHunter01
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16. Mai 2026, 12:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 12.244
DanielPro,
20. Feb 19:33 Uhr
1
https://www.boerse-express.com/news/articles/volatus-aerospace-aktie-offensive-im-verteidigungssektor-868359
D
Daggi1,
20. Feb 18:40 Uhr
0
Perfekt – dann skizziere ich eine pragmatische Einsatzstrategie für Volatus mit V200 und V300 im Kontext der kanadischen Regierungsprogramme. Ich strukturiere es Schritt für Schritt:
1️⃣ Nutzung unter Standing Offer Agreements (Dienstleistungen)
Ziel: Schnell Geld generieren, ohne neue Ausschreibungen abzuwarten.
Maßnahme: Biete die V200/V300 für bestehende Service‑Aufträge an:
Überwachungsflüge für Infrastruktur (Stromleitungen, Pipelines)
Trainingsmissionen für Polizei oder Sicherheitsbehörden
Notfall‑Überwachungen (Waldbrände, Überschwemmungen)
Vorteil: Bestehender Vertrag deckt Service, nicht Produkt, daher sofort einsetzbar.
Strategie:
Pilotprojekte starten, die den Mehrwert der V200/V300 demonstrieren
Daten & Reports erstellen → als Case Study für künftige Aufträge
2️⃣ Vorbereitung auf direkte Beschaffung/Ausschreibungen
Ziel: Kanada als Käufer gewinnen, wenn Behörden Hardware selbst wollen.
Maßnahme:
Technische Dossiers für V200/V300 erstellen (Reichweite, Nutzlast, BVLOS‑Fähigkeit, ISR‑Sensoren)
Sicherheits- und Compliance-Zertifikate bereitstellen (Transport Canada, ITAR, NATO Standards)
Frühzeitig auf Ausschreibungen achten (CanadaBuys, Defence Procurement Portal)
Vorteil: Volatus ist bereit, sofort zu liefern, während Konkurrenten erst entwickeln oder produzieren müssen
3️⃣ Forschung & Entwicklung (Förderprogramme)
Ziel: Kosten reduzieren, Innovation fördern, neue Fähigkeiten hinzufügen
Maßnahme:
Neue Sensoren, autonome Steuerung oder hybride Antriebe über Innovative Solutions Canada (ISC) oder Defence Innovation Program (DIP) entwickeln
Test- und Demonstrationsprojekte für Regierung starten
Vorteil: Zuschüsse & Co-Funding → R&D Kosten sinken, schneller Wettbewerbsvorteil
4️⃣ Exportförderung & internationale Kooperation
Ziel: V200/V300 auch für NATO-Partner oder Mittelmächte nutzbar machen
Maßnahme:
CanExport Defence Programm für Markteintritt nutzen
Gemeinsame Trainingsprojekte mit NATO-Partnern, z. B. simulierte Einsatzszenarien
Showcase-Demonstrationen auf internationalen Konferenzen (z. B. CANSEC)
Vorteil: Stärkt politische Akzeptanz, erweitert den Markt, baut strategische Allianzen
5️⃣ Produktions- und Logistikstrategie
Ziel: schnelle Verfügbarkeit, geringe Lieferzeiten
Maßnahme:
Lager für V200/V300 bereithalten → sofortige Lieferung
Schulungspakete & Ersatzteile für Kunden standardisieren
Kooperation mit lokalen Industrieparks / Universitäten für Pilot‑Training & Wartung
Vorteil: Behörden und Partner sehen geringen Beschaffungsaufwand → bevorzugter Anbieter
6️⃣ Timing & Priorität
Maßnahme Zeitrahmen Nutzen für Volatus
Standing Offer Services einsetzen Sofort Umsatz + Showcase
Ausschreibungs-Readiness 1–3 Monate Wettbewerbsfähigkeit bei Hardware-Beschaffungen
R&D-Förderungen 3–6 Monate Innovationsvorsprung, Kostenreduktion
Export & NATO Demo 3–12 Monate Markt + politische Akzeptanz
Produktions- & Lagerstrategie Sofort / laufend Lieferfähigkeit sichern
📌 Kernstrategie
Zuerst Umsatz durch bestehende Services
Parallel: neue Hardware bereit für Ausschreibungen & Behördenprojekte machen
Förderprogramme nutzen → R&D & Pilotprojekte
Export / NATO-Kooperation → Markt & politische Reputation stärken
Produktion & Logistik absichern → schneller als Konkurrenten
Wenn du willst, kann ich eine visuelle Roadmap erstellen, die zeigt, wie Volatus die V200/V300 innerhalb von 12 Monaten optimal bei der kanadischen Regierung einsetzen kann.
Willst du, dass ich das mache?
D
Daggi1,
20. Feb 18:34 Uhr
0
Kurzantwort: Stand jetzt gilt die bestehende „Standing Offer“ von Public Works and Government Services Canada nur für allgemeine UAV‑Dienstleistungen – sie deckt nicht automatisch neue Systeme wie die V200 oder V300 ab, wenn diese als völlig neue Produkte gelten.
🔎 Warum das so ist:
📌 1) Was der Standing Offer derzeit abdeckt
Volatus wurde 2020 als UAV‑Dienstleister in die National Master Standing Offer (NMSO) aufgenommen und hat die einjährige Verlängerung bis 31. März 2026 erhalten.
Dabei geht es um die Bereitstellung von UAV‑Services für verschiedene Regierungsstellen – z. B. Medien, Landwirtschaft, Infrastruktur, Sicherheit, Notfallreaktion.
👉 Das ist ein Dienstleistungsrahmen, nicht ein Produkt‑Kaufvertrag. Er ermöglicht es Behörden, Dienstleistungen mit Drohnen zu beauftragen (z. B. Überwachungsflüge, Inspektionen), aber keine spezifischen neuen Systeme oder Plattformen.
📌 2) Neue Systeme wie V200/V300
Wenn Volatus die V200 oder V300 als komplett neue Plattformen einführt (z. B. definierte Hardware‑Systeme, eigenständige Flugzeuge), gelten diese in der Regel nicht automatisch als Teil des Standings Offers, weil:
der Vertrag sich auf Dienstleistungen bezieht, nicht auf Produkte,
neue Systeme als eigene Beschaffungsbedürfnisse gelten, die oft einer separaten Ausschreibung bedürfen.
👉 Behörden würden wahrscheinlich für solche Systeme separate Ausschreibungen oder Beschaffungsverträge starten, in denen sie z. B.:
technische Spezifikationen definieren,
Leistungsanforderungen festlegen (Reichweite, Nutzlast etc.),
Anbieter zur Teilnahme auffordern.
Volatus könnte sich in solchen Verfahren dann erneut bewerben.
📌 3) Übergang möglich durch Service‑Komponenten
Allerdings gilt:
✅ Wenn Volatus die neuen Systeme im Rahmen von Dienstleistungen einsetzt, ist es möglich, dass:
die Behörden weiterhin über den Standing Offer Dienstleistungen buchen, in denen Volatus V200/V300 einsetzt (z. B. Überwachungsmissionen mit neuen Drohnen),
solange Volatus die Leistung (Service) anbietet, nicht nur das Produkt.
👉 Dann wäre keine separate Ausschreibung nötig – weil es um einen Service geht, der unter den Standing Offer fällt.
📌 4) Ausblick 2026+
Die aktuelle „Standing Offer“ läuft bis März 2026, danach wird sie entweder weiter verlängert oder ersetzt. Für den Zeitraum danach ist schwer vorhersehbar, wie die Regierung die Rahmenvereinbarung ausgestaltet – z. B.:
✔ eigener Rahmen für Fortgeschrittene UAVs
✔ Pflicht zu produkt‑basierten Ausschreibungen
✔ separate Verträge für Verteidigungs‑UAVs
Das hängt davon ab, wie Kanada seine UAV‑Beschaffungsstrategie weiterentwickelt.
📌 Fazit
📍 Bestehender Standing Offer: gilt aktuell vor allem für Dienstleistungen mit UAVs, nicht automatisch für neue Hardware wie V200/V300.
📍 Neue Plattformen: brauchen in der Regel separate Ausschreibungen oder Produkt‑Beschaffungsverträge, wenn sie als eigenständige Systeme beschafft werden sollen.
📍 Ausnahme: Wenn Volatus die neuen Systeme als Teil eines Service‑Pakets anbietet, könnte das innerhalb des Rahmenvertrags weiterlaufen.
Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, was typischerweise in einer kanadischen Ausschreibung für Systeme wie V200/V300 verlangt wird (technische Kriterien & Vergabeprozesse).
Drumski,
20. Feb 17:31 Uhr
1
Wie Moin hier schon erwähnt hat, Zölle sind immer relevant. Insbesondere auch dann, wenn es sich um Dual Use Produkte handelt (weiterer Papierkram u.a.).
Das Militär ein Treiber für den Kurs hier ist, wird niemand ernsthaft bestreiten wollen.
Bin aber ganz bei Sunny, der Herr T. Wird sich einfach irgendwas anderes ausdenken-
D
Daggi1,
20. Feb 17:31 Uhr
0
Unter Wirtschaft versteht man die Gesamtheit aller Einrichtungen (Unternehmen, Haushalte), Handlungen (Produktion, Konsum, Tausch) und Prozesse, die mit der Herstellung, Verteilung und dem Verbrauch von knappen Gütern zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse zusammenhängen. Es geht um das planvolle Nutzen von Ressourcen, um zu leben und Wohlstand zu schaffen, was sich in Sektoren wie Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen sowie im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage zeigt.
D
Daggi1,
20. Feb 17:28 Uhr
0
Alles Gut....
Bengel,
20. Feb 17:26 Uhr
1
Er hat nicht die Zollpeitsche rausgeholt damit Canada mehr aufrüsten soll.dein Text ist wirtschaftliche Situation nicht militärisch 😉
Bengel,
20. Feb 17:24 Uhr
0
Warum hat Trump Zölle erhoben gegen Canada? Weil sie die Rüstung erhöhen sollen? Canada hat durch Trump sein Verhalten sich auf andere Märkte zugewandt.Im übrigen auch ein Grund warum er nochmals die Zollpeitsche rausgeholt hat .Thema China Deal etc 🙈
D
Daggi1,
20. Feb 17:19 Uhr
1
In seiner viel beachteten Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 2026 forderte der kanadische Premierminister Mark Carney eine Abkehr von der Illusion einer funktionierenden, regelbasierten internationalen Ordnung. Angesichts wachsender Großmachtrivalitäten plädierte er für strategische Autonomie, wirtschaftliche Diversifizierung und den Aufbau robusterer nationaler Kapazitäten.
Infosperber
Infosperber
+2
Kernpunkte der Rede (Davos 2026):
Realpolitik statt Nostalgie: Carney betonte, dass die "regelbasierte Ordnung" schwinde und der Stärkere seine Interessen durchsetze. Er forderte auf, "die Welt zu sehen, wie sie ist, nicht wie wir sie uns wünschen".
Abkehr von Abhängigkeiten: Kanada werde sich nicht von den USA abhängig machen und strebe eine Diversifizierung der Partnerschaften an.
Rolle der Mittelmächte: Er rief dazu auf, dass Mittelmächte, die in einer Welt der Abschottung am meisten zu verlieren haben, eine stärkere, gerechtere Zusammenarbeit schaffen sollten.
Strategische Resilienz: Die Rede forderte kollektive Investitionen in die Widerstandsfähigkeit, um wirtschaftliche Einschüchterung zu verhindern.
FAZ
FAZ
+6
Die Rede wurde international als ehrliche Analyse der geopolitischen Machtverschiebungen aufgenommen und in Deutschland positiv gewürdigt, löste jedoch auch Diskussionen über Kanadas Position im Vergleich zu Europa
B
Bengel,
20. Feb 17:11 Uhr
0
Du stellst eine Behauptung das die Zölle mit Aufrüstung zu tun hat was x mal auf den offiziellen Seiten vom Weißen Haus nachzulesen ist das es nicht so ist .....Ich sage nicht das Trump die Nato zur Aufrüstung "gebeten" hat .Da bin ich auf seiner Seite Was ich eigentlich nie bin . Moralisch sogar dagegen aber leider muss Aufrüstung sein .Nur den Zwist mit Canada Zöllen hat nix mit der Aufrüstung von Canada zu tun!!!
M
D
D
Bengel,
20. Feb 16:56 Uhr
1
Das einsigste was für VA zählt, wären Ausschreibungen der kanadischen Regierung, worauf kanadische Firmen Angebote abgeben können. Wenn die Kanadier weiterhin auf bestehende, ausländische Systeme zurückgreifen, passiert gar nichts. Ausländische Rüstungskonzerne haben nicht auf blauen Dunst, irgend welche Systeme entwickelt. Jedes System ist Ergebnis, einer Bedarfsfeststellung. Dafür wurden Millionen in Forschung und Erprobung investiert. Deswegen kosten Rüstungs Importe extrem viel. Bsp US Drohne, U-Boote Fregatten usw usw...
Sie sind auch auf dem US Markt 😉bisher waren Dienstleistungen der Treiber,die Rüstungsindustrie ist neu für Volatus dadurch ist das Potenzial so groß.😘
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