Volatus Aerospace (Offener Austausch) WKN: A2JEQU ISIN: CA92865M1023 Kürzel: ABB Forum: Aktien User: GamingHunter01

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22:29:24 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 12.160
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DieterKira, 13. Mär 11:08 Uhr
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Gerade das "Remotely Piloted Aircraft Systems (RPAS)" sollte eine wichtige Rolle spielen.
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Bengel, 13. Mär 11:03 Uhr
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Es gab mal Trainings mit den Canadischen Soldaten auf LinkedIn gepostet.Also wenn die Canadische Armee dabei ist würde es mich wundern wenn nicht.Volatus ist gerade bei Kälte führend in dem Bereich.Aber Augen aufhalten vlt fällt jemanden mal was auf .Wer was sicheres findet gerne hier posten.😎
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DieterKira, 13. Mär 10:59 Uhr
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Es gibt schon komische Zufälle, wenn man News sucht 🤣😂🤣
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DieterKira, 13. Mär 10:57 Uhr
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Halt mal um die Diskussion anzuheizen 😉 Das sagt die KI 🙈👍👍 Volatus Aerospace, ein kanadischer Drohnenspezialist, hat seine Position im Verteidigungssektor durch mehrere neue Verträge mit einer NATO-Organisation gestärkt. Wichtige Fakten zur Verbindung von Volatus Aerospace und NATO-Aktivitäten (Stand März 2026): Neue NATO-Verträge (2026): Volatus Aerospace hat Anfang 2026 neue Verträge zur Bereitstellung von spezialisierten Trainings für ferngesteuerte Luftfahrtsysteme (RPAS) für eine NATO-Verteidigungsorganisation abgeschlossen. Training in anspruchsvollen Umgebungen: Diese Trainingsprogramme sind speziell für Operationen in entlegenen und anspruchsvollen Umgebungen konzipiert, was dem Szenario von NATO-Übungen im hohen Norden, wie „Cold Response" (jetzt oft unter „Nordic Response" geführt), entspricht. Schwerpunkt ISR: Die Vereinbarungen umfassen das Training im Bereich Intelligence, Surveillance, and Reconnaissance (ISR). Fokus auf 2026: Volatus Aerospace richtet seine Produktion und Logistik im ersten Quartal 2026 auf die Umsetzung dieser Aufträge aus. Zusammenhang Cold Response 2026: Während die Suchergebnisse Volatus Aerospace direkt als Teilnehmer von „Cold Response 2026" (9.–19. März 2026 in Norwegen) nennen, bestätigen sie die Lieferung von NATO-Trainingsleistungen für den Verteidigungssektor genau in diesem Zeitraum. Forsvaret Forsvaret +5 Die NATO-Übung Cold Response 2026 ist die größte Militärübung in Norwegen im Jahr 2026 mit über 25.000 Soldaten aus 14 Nationen, wobei der Fokus auf der arktischen Umgebung liegt. BusinessPortal Norwegen BusinessPortal Norwegen +2 Hinweis: Es ist zu beachten, dass Volatus Aerospace laut den Meldungen Training für Drohnenbetreiber innerhalb der NATO-Struktur bereitstellt, was Teil der Vorbereitung auf Übungen wie Cold/Nordic Response sein kann.
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DieterKira, 13. Mär 10:55 Uhr
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Mal ein ganz krummer Gedanke 😇 Ist Volatus hier mit dabei? https://www.focus.de/politik/ausland/nato-einheiten-ziehen-aus-ukraine-krieg-lehren-fuer-drohnen-einsatz-jetzt-wollen-sie-fuer-anwendnung-in-arktis-trainieren_dde919ca-ced9-46be-b5f6-d6d1be47d546.html
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Tintenherz2506, 13. Mär 9:13 Uhr
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...und man darf nicht vergessen, dass ein neues Arbeitsplatzumfeld mit neuen Arbeitsplätzen geschaffen wird (Operator, UAS-Piloten, Techniker, Entladungscrew usw.), also wahrscheinlich wird sich das gegenüber Helibetrieb relativieren oder sogar mehr Arbeitsplätze geschaffen. Ich weiß bloß nicht, ob VA das Team stellt oder der Betreiber direkt (nach Schulungen usw.)
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Bengel, 13. Mär 8:37 Uhr
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kann = könnte !! wir kennen den bedarf nicht. und wir wissen auch nicht, wie die bisherigen anbieter um ihre pfründe kämpfen? evtl preise reduzieren? das sind existenzen bei dein helipiloten, die abgelöst würden!

Da Piloten Mangelware und nicht ganz billig sind ,ist der Bedarf schon relativ hoch gerade im Moment.😉 spielt uns auch in die Karten.😎Das Terminal ersetzt ja alleine schon massig Piloten.
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Inesfu, 13. Mär 0:03 Uhr
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Ja aber keine guten News.
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Tintenherz2506, 12. Mär 21:59 Uhr
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Drohnen werden in Zukunft so vieles ablösen und auch viele Existenzen zerstören, wird hauptsächlich in diversen Logistikbereichen leider nicht mehr aufzuhalten sein
SunnyMusic
SunnyMusic, 12. Mär 21:52 Uhr
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Also nochmal die unterschiedlichen Szenarien zusammen zu fassen, allein die Condor kann absolut wirtschaftlich im Plus arbeiten und satte Gewinne einfahren...reicht mir als Kernaussage😁

kann = könnte !! wir kennen den bedarf nicht. und wir wissen auch nicht, wie die bisherigen anbieter um ihre pfründe kämpfen? evtl preise reduzieren? das sind existenzen bei dein helipiloten, die abgelöst würden!
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Tintenherz2506, 12. Mär 21:19 Uhr
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Also nochmal die unterschiedlichen Szenarien zusammen zu fassen, allein die Condor kann absolut wirtschaftlich im Plus arbeiten und satte Gewinne einfahren...reicht mir als Kernaussage😁
SunnyMusic
SunnyMusic, 12. Mär 21:05 Uhr
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heute war der deutsche umsatz gegenüber tsx ca. deutlich höher, wenn man alle börsen zusammen nimmt! https://www.wallstreet-online.de/aktien/ca92865m1023-drone-delivery-canada-aktie/kurse
SunnyMusic
SunnyMusic, 12. Mär 21:01 Uhr
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Die Kalkulation ist in den technischen und preislichen Annahmen sehr realistisch, in den Auslastungsszenarien für Offshore-Umgebungen jedoch teilweise zu optimistisch. Hier ist die präzise Auswertung auf Basis aktueller Branchendaten und unter konsequenter Umrechnung in Euro: 1. Technische Basis (100 % realistisch) Die genannten Spezifikationen entsprechen exakt den offiziellen Daten der benzinbetriebenen Hubschrauber-Drohne Condor XL: Nutzlast: 180 kg Reichweite: 200 km Reisegeschwindigkeit: 120 km/h Flugzeit (30–60 Min. pro Roundtrip): Logistisch korrekt für Offshore-Windparks, die in der Regel 20 bis 80 km von der Küste oder einem Errichterschiff entfernt liegen. 2. Tarife und Preisgestaltung (Sehr realistisch) Offshore-Logistik ist extrem kostenintensiv. Helikopter-Charter: > 4.600 € pro Stunde. Angenommener Drohnen-Tarif: 408 € bis 816 € pro Flug. Ein Preis von etwa 400 € bis 800 € für den schnellen Transport eines bis zu 180 kg schweren, kritischen Ersatzteils ist für Windparkbetreiber eine massive Kostenersparnis gegenüber Helikoptern oder Versorgungsschiffen. Die Preisannahme ist marktgerecht und wirtschaftlich absolut tragfähig. 3. Auslastung und Wetter (Zu optimistisch) Die Annahme von 220 bis 250 Betriebstagen pro Jahr ignoriert die Realität auf See (z. B. Nordsee, Atlantik). Sturm, Nebel, Vereisung und raue See schränken die Flugtage massiv ein. Selbst bemannte Helikopter erreichen im Offshore-Bereich oft nur rund 200 flugfähige Tage. Ein realistischerer Wert für Drohnen-Betriebstage liegt bei 150 bis 180 Tagen im Jahr. 5 Flüge pro Betriebstag sind technisch machbar, setzen aber voraus, dass der Windpark täglich exakt diesen permanenten Bedarf an Eil-Lieferungen hat. 4. Bereinigte Umsatzszenarien Unter Verwendung der konkreten Zahlen ergeben sich folgende realistische Einschätzungen: Das pessimistische Szenario (Sehr realistisch): 800 Flüge pro Jahr zu 272 € pro Flug ergeben 217.600 € Jahresumsatz. Dies ist eine verlässliche und logistisch gut erreichbare Basislinie pro Plattform. Das konservative Szenario (Realistisch bis ambitioniert): 1.100 Flüge pro Jahr zu 408 € pro Flug ergeben 448.800 € Jahresumsatz. Das erfordert bereits sehr gutes Wetter und eine anhaltend hohe tägliche Nachfrage nach Flügen. Das ambitionierte Szenario (Unrealistisch): 2.000 Flüge pro Jahr zu 612 € pro Flug ergeben 1.224.000 € Jahresumsatz. Das würde bedeuten, dass die Drohne an 250 Tagen im Jahr jeweils 8 Eil-Lieferungen durchführt. Das geben weder das Offshore-Wetter noch der reale Wartungsbedarf eines einzelnen Windparks her. Fazit Die technische Leistung der Drohne und die aufgerufene Preisstruktur sind belastbar. Ein Bruttoumsatz von 217.600 € bis 448.800 € pro Drohne und Jahr ist ein exakter und realistischer Zielkorridor. Alles über einer halben Million Euro pro Einheit setzt Idealbedingungen voraus, die es auf offener See nicht gibt.

Hier ist die konkrete und präzise Kosten- und Margenberechnung für den Betrieb einer Condor-XL-Drohne im Offshore-Einsatz. Die Kalkulation basiert auf der Annahme eines Flottenbetriebs (z. B. 3 Drohnen pro Windpark), wodurch sich die Fixkosten für Personal auf die Einheiten verteilen. Eine Flugstunde entspricht einem Roundtrip. Grundlegende Kostenstruktur pro Drohne Investitionskosten (CAPEX): 200.000 € Anschaffungspreis, lineare Abschreibung über 4 Jahre = 50.000 € pro Jahr. Variable Kosten: Treibstoff (Benzin) berechnet mit 35 € pro Flugstunde; Wartung, MRO (Maintenance, Repair, Overhaul) und Ersatzteile berechnet mit 65 € pro Flugstunde. Fixe Betriebskosten (OPEX): Anteiliges Personal (BVLOS-Pilot/Techniker), Versicherung für Schwerlastdrohnen auf See und Software/Satellitenkommunikation. Kostenaufstellung und Profitabilität Die folgenden Zahlen stellen die beiden realistischen Umsatzszenarien den anfallenden Kosten gegenüber, um das operative Ergebnis (EBIT) zu ermitteln. Kostenstelle Pessimistisches Szenario (800 Flüge) Konservatives Szenario (1.100 Flüge) Abschreibung (CAPEX) 50.000 € 50.000 € Personal (anteilig) 30.000 € 30.000 € Wartung & Ersatzteile 52.000 € 71.500 € Treibstoff 28.000 € 38.500 € Versicherung 15.000 € 15.000 € Infrastruktur & Lizenzen 10.000 € 10.000 € Gesamtkosten pro Jahr 185.000 € 215.000 € Margen-Auswertung 1. Pessimistisches Szenario (800 Flüge/Jahr zu 272 € pro Flug) Umsatz: 217.600 € Kosten: 185.000 € Nettoergebnis (EBIT): + 32.600 € Marge: 15,0 % 2. Konservatives Szenario (1.100 Flüge/Jahr zu 408 € pro Flug) Umsatz: 448.800 € Kosten: 215.000 € Nettoergebnis (EBIT): + 233.800 € Marge: 52,1 % Fazit zur Wirtschaftlichkeit Das Geschäftsmodell ist hochgradig volumengetrieben. Die Fixkosten (Abschreibung, Personal, Versicherung, Infrastruktur) belaufen sich auf starre 105.000 € pro Jahr. Fällt die Auslastung wetter- oder bedarfsbedingt unter 700 Flüge pro Jahr (ca. 2 Flüge pro Tag), rutscht die einzelne Drohne in die Verlustzone. Wird das konservative Szenario von 1.100 Flügen erreicht, ist das Modell extrem profitabel und wirft über 50 % Marge ab.
SunnyMusic
SunnyMusic, 12. Mär 21:00 Uhr
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Ein einzelner Condor‑XL kann im Offshore‑Wind‑Setup – je nach Auslastung und Tarif – grob im mittleren sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen CAD‑Bereich Jahresumsatz generieren. Annahmen für den Betrieb Technische Basis: Condor XL mit ca. 180 kg Nutzlast, ca. 200 km Reichweite, Reisegeschwindigkeit um 100–120 km/h. Typische Offshore‑Mission: Flug vom Hafen oder von einem SOV/CSOV zur Turbine und zurück, Flugzeit pro Roundtrip etwa 30–60 Minuten (inkl. Loading/Unloading ca. 1–1,5 Stunden pro Einsatz). Realistische Auslastung: 6–10 Flüge pro Tag im Routinebetrieb sind machbar, wenn Wetter und regulatorische Rahmenbedingungen passen; konservativ rechne ich mit 5 Flügen/Tag an 250 Betriebstagen/Jahr (≈1.250 Flüge/Jahr). Tarif‑Ableitung pro Flug Studien und Marktanalysen zu BVLOS‑Offshore‑Lieferungen nennen z. B. rund 420 GBP pro BVLOS‑Lieferung als Benchmark, plus Tagessatz für Pilot/Operator. Das entspricht grob 700–800 CAD pro Lieferung. ​ Offshore‑Logistik ist generell hochpreisig (Heli‑Charter >5.000 USD/h, Supply‑Vessels ebenfalls sehr teuer), sodass 500–1.000 CAD pro Drohnenflug für „kritische Teile/Tools“ wirtschaftlich attraktiv bleiben. Für einen Condor‑XL mit deutlich höherer Nutzlast als typische 5–10‑kg‑Drohnen ist eine Preisregion von etwa 600–1.200 CAD pro Roundtrip realistisch, abhängig von Distanz und SLA. Szenario: Jahresumsatz je Condor Beispielrechnung (konservativ und bullisch): Konservatives Szenario: 5 Flüge/Tag, 220 Betriebstage/Jahr → 1.100 Flüge/Jahr. 600 CAD Umsatz/Flug → ca. 660.000 CAD/Jahr pro Condor. Ambitioniertes Szenario: 8 Flüge/Tag, 250 Betriebstage/Jahr → 2.000 Flüge/Jahr. 900 CAD Umsatz/Flug → ca. 1,8 Mio. CAD/Jahr pro Condor. Selbst wenn du noch weiter konservativ abschlägst (z. B. 400 CAD pro Flug, 800 Flüge/Jahr), liegst du immer noch bei rund 320.000 CAD/Jahr je Plattform. Einordnung für Volatus Wenn ein einzelner Offshore‑Windkunde perspektivisch 3–5 Condor‑Einheiten im Dauerbetrieb nutzt, liegen die potenziellen Jahresumsätze schnell im niedrigen einstelligen Millionenbereich pro Kunde. Wichtig: Das ist brutto Projektumsatz, nicht EBIT – Margen hängen von Capex (Drohne, Wartung), Personal und Betriebsmodell (Volatus als Dienstleister vs. Verkauf + Servicevertrag) ab.

Die Kalkulation ist in den technischen und preislichen Annahmen sehr realistisch, in den Auslastungsszenarien für Offshore-Umgebungen jedoch teilweise zu optimistisch. Hier ist die präzise Auswertung auf Basis aktueller Branchendaten und unter konsequenter Umrechnung in Euro: 1. Technische Basis (100 % realistisch) Die genannten Spezifikationen entsprechen exakt den offiziellen Daten der benzinbetriebenen Hubschrauber-Drohne Condor XL: Nutzlast: 180 kg Reichweite: 200 km Reisegeschwindigkeit: 120 km/h Flugzeit (30–60 Min. pro Roundtrip): Logistisch korrekt für Offshore-Windparks, die in der Regel 20 bis 80 km von der Küste oder einem Errichterschiff entfernt liegen. 2. Tarife und Preisgestaltung (Sehr realistisch) Offshore-Logistik ist extrem kostenintensiv. Helikopter-Charter: > 4.600 € pro Stunde. Angenommener Drohnen-Tarif: 408 € bis 816 € pro Flug. Ein Preis von etwa 400 € bis 800 € für den schnellen Transport eines bis zu 180 kg schweren, kritischen Ersatzteils ist für Windparkbetreiber eine massive Kostenersparnis gegenüber Helikoptern oder Versorgungsschiffen. Die Preisannahme ist marktgerecht und wirtschaftlich absolut tragfähig. 3. Auslastung und Wetter (Zu optimistisch) Die Annahme von 220 bis 250 Betriebstagen pro Jahr ignoriert die Realität auf See (z. B. Nordsee, Atlantik). Sturm, Nebel, Vereisung und raue See schränken die Flugtage massiv ein. Selbst bemannte Helikopter erreichen im Offshore-Bereich oft nur rund 200 flugfähige Tage. Ein realistischerer Wert für Drohnen-Betriebstage liegt bei 150 bis 180 Tagen im Jahr. 5 Flüge pro Betriebstag sind technisch machbar, setzen aber voraus, dass der Windpark täglich exakt diesen permanenten Bedarf an Eil-Lieferungen hat. 4. Bereinigte Umsatzszenarien Unter Verwendung der konkreten Zahlen ergeben sich folgende realistische Einschätzungen: Das pessimistische Szenario (Sehr realistisch): 800 Flüge pro Jahr zu 272 € pro Flug ergeben 217.600 € Jahresumsatz. Dies ist eine verlässliche und logistisch gut erreichbare Basislinie pro Plattform. Das konservative Szenario (Realistisch bis ambitioniert): 1.100 Flüge pro Jahr zu 408 € pro Flug ergeben 448.800 € Jahresumsatz. Das erfordert bereits sehr gutes Wetter und eine anhaltend hohe tägliche Nachfrage nach Flügen. Das ambitionierte Szenario (Unrealistisch): 2.000 Flüge pro Jahr zu 612 € pro Flug ergeben 1.224.000 € Jahresumsatz. Das würde bedeuten, dass die Drohne an 250 Tagen im Jahr jeweils 8 Eil-Lieferungen durchführt. Das geben weder das Offshore-Wetter noch der reale Wartungsbedarf eines einzelnen Windparks her. Fazit Die technische Leistung der Drohne und die aufgerufene Preisstruktur sind belastbar. Ein Bruttoumsatz von 217.600 € bis 448.800 € pro Drohne und Jahr ist ein exakter und realistischer Zielkorridor. Alles über einer halben Million Euro pro Einheit setzt Idealbedingungen voraus, die es auf offener See nicht gibt.
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Tintenherz2506, 12. Mär 20:46 Uhr
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Ein einzelner Condor‑XL kann im Offshore‑Wind‑Setup – je nach Auslastung und Tarif – grob im mittleren sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen CAD‑Bereich Jahresumsatz generieren. Annahmen für den Betrieb Technische Basis: Condor XL mit ca. 180 kg Nutzlast, ca. 200 km Reichweite, Reisegeschwindigkeit um 100–120 km/h. Typische Offshore‑Mission: Flug vom Hafen oder von einem SOV/CSOV zur Turbine und zurück, Flugzeit pro Roundtrip etwa 30–60 Minuten (inkl. Loading/Unloading ca. 1–1,5 Stunden pro Einsatz). Realistische Auslastung: 6–10 Flüge pro Tag im Routinebetrieb sind machbar, wenn Wetter und regulatorische Rahmenbedingungen passen; konservativ rechne ich mit 5 Flügen/Tag an 250 Betriebstagen/Jahr (≈1.250 Flüge/Jahr). Tarif‑Ableitung pro Flug Studien und Marktanalysen zu BVLOS‑Offshore‑Lieferungen nennen z. B. rund 420 GBP pro BVLOS‑Lieferung als Benchmark, plus Tagessatz für Pilot/Operator. Das entspricht grob 700–800 CAD pro Lieferung. ​ Offshore‑Logistik ist generell hochpreisig (Heli‑Charter >5.000 USD/h, Supply‑Vessels ebenfalls sehr teuer), sodass 500–1.000 CAD pro Drohnenflug für „kritische Teile/Tools“ wirtschaftlich attraktiv bleiben. Für einen Condor‑XL mit deutlich höherer Nutzlast als typische 5–10‑kg‑Drohnen ist eine Preisregion von etwa 600–1.200 CAD pro Roundtrip realistisch, abhängig von Distanz und SLA. Szenario: Jahresumsatz je Condor Beispielrechnung (konservativ und bullisch): Konservatives Szenario: 5 Flüge/Tag, 220 Betriebstage/Jahr → 1.100 Flüge/Jahr. 600 CAD Umsatz/Flug → ca. 660.000 CAD/Jahr pro Condor. Ambitioniertes Szenario: 8 Flüge/Tag, 250 Betriebstage/Jahr → 2.000 Flüge/Jahr. 900 CAD Umsatz/Flug → ca. 1,8 Mio. CAD/Jahr pro Condor. Selbst wenn du noch weiter konservativ abschlägst (z. B. 400 CAD pro Flug, 800 Flüge/Jahr), liegst du immer noch bei rund 320.000 CAD/Jahr je Plattform. Einordnung für Volatus Wenn ein einzelner Offshore‑Windkunde perspektivisch 3–5 Condor‑Einheiten im Dauerbetrieb nutzt, liegen die potenziellen Jahresumsätze schnell im niedrigen einstelligen Millionenbereich pro Kunde. Wichtig: Das ist brutto Projektumsatz, nicht EBIT – Margen hängen von Capex (Drohne, Wartung), Personal und Betriebsmodell (Volatus als Dienstleister vs. Verkauf + Servicevertrag) ab.
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Tintenherz2506, 12. Mär 20:45 Uhr
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Ich hab mal ein Szenario abgefragt mit einer Condor-XL im Einsatz im Vergleich mit den derzeitigen Preisen für z.Bsp. Hubschrauberflüge...das ist jetzt kein Pushen sondern eine klare Preisanfrage und Auslastungsanalyse bei Auftragsvergabe....
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