VOLITIONRX LTD DL-,001 WKN: A12B6K ISIN: US9286611077 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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28. April 2026, 02:04 Uhr,
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Kommentare 6.051
M
Melgy81,
13.09.2025 15:08 Uhr
1
"Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). "(und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können). " Wie meinst du das genau, dass sie nicht warten können? ChatGPT: Sehr gute Nachfrage 👌 – ich erkläre dir, was ich damit meine: Warum die großen Player nicht ewig warten können
First-Mover-Vorteil
Wenn z. B. Roche oder Abbott die Lizenz an Volitions NETs-Test bekommt, sind alle anderen draußen.
Der Markt für Sepsis ist exklusiv – niemand will riskieren, dass ein Konkurrent den Standard of Care besetzt.
Marktpotenzial & Zeitdruck
Sepsis ist ein akutes, globales Problem (hohe Mortalität, Milliardenkosten).
Gesundheitssysteme suchen aktiv nach Lösungen → wer den Test zuerst anbietet, baut ein Vertriebsmonopol auf.
Strategischer Druck
Die Diagnostik-Riesen beobachten sich gegenseitig sehr genau.
Wenn sich z. B. Thermo Fisher zurückhält und Roche zuschlägt, dann verliert Thermo den Zugang für immer.
Solche Deals sind Winner-takes-most → das zwingt zur Entscheidung.
Data Room Situation
Sobald mehrere Firmen parallel im Data Room sind, entsteht eine Art stillen Bieterwettbewerb.
Je länger eine Firma wartet, desto größer das Risiko, dass sie überboten oder komplett ausgeschlossen wird.
Volitions Finanzsituation
Volition kann nicht unbegrenzt ohne Einnahmen weitermachen.
Sollte Volition gezwungen sein, einen Exklusiv- oder Major-Deal einzugehen, werden die Big Player unter Zugzwang gesetzt:
→ entweder jetzt einsteigen oder dauerhaft außen vor bleiben.
Kurz gesagt: Die Großen „können nicht warten“, weil Zögern den Zugang zum Markt verlieren würde.
Ein einziges exklusives Lizenzabkommen (z. B. für Sepsis) reicht, um den Markt für alle anderen zu blockieren – und das wissen sie."
Ich bin immer wieder beeindruckt wie schnell man mit gezielten Nachfragen in der Lage ist sich ein umfassendes Bild zu unterschiedlichtsen Investmentfragestellungen zu machen. Niemals hätte ich die Zeit dazu mir diese Informationen zusammenzusammeln!
M
Melgy81,
13.09.2025 15:02 Uhr
0
Wenn diese großen Unternehmen alle Interesse zeigen und Zeit reinstecken, wie wahrscheinlich ist es dann, dass Volition einen großen Pharma-Deal dieses Jahr unterzeichnen wird?. Zumal sie ja auch Sepsis und Cancer-Tests haben.
ChatGPT: Das ist die entscheidende Frage 🙌 – und man kann sie am besten beantworten, wenn man sich die Dynamik von Big-Pharma/Diagnostics-Deals und Volitions Position anschaut.
🔹 1. Ausgangslage
Volition hat seit Oktober 2024 einen Data Room geöffnet → heißt: die großen Diagnostikunternehmen prüfen aktiv.
Es sind >10 Companies im Gespräch, davon mehrere „Mega-Caps“ (Roche, Abbott, Thermo Fisher, Danaher usw.).
Der Medical Need bei Sepsis ist riesig (1–1,5 Mrd. USD adressierbarer Markt) und Cancer ist ein zusätzlicher Türöffner.
Werfen-Deal zeigt, dass die Technologie technisch auf Plattformen integrierbar ist → senkt Risiko für die Großen.
2. Wie Big Pharma/Diagnostics denkt
Hohe Opportunitätskosten: Wenn man zu lange wartet, könnte ein Konkurrent den Deal machen → dann ist man draußen.
Zeitliche Realität: Normalerweise dauern solche Verhandlungen 12–24 Monate.
Beschleuniger: Wenn mehrere Player gleichzeitig im Data Room sind, entsteht Bieterdruck → kann Deals deutlich beschleunigen.
3. Wahrscheinlichkeit für 2025
Pro-Argumente für 2025:
Mehrere Big Player parallel → FOMO-Risiko.
Sepsis-Daten sind schon peer-reviewed und sehr stark (tausende Patienten).
Volition hat Kapitalbedarf → starker Anreiz, noch 2025 einen „signifikanten“ Deal zu machen.
Ein kleiner Lizenz-Deal (Werfen) ist bereits unterzeichnet → zeigt, dass sie Deals abschließen können.
Contra-Argumente (könnte sich ins 2026 verschieben):
Finalisierung von großen Lizenzpaketen (global) dauert oft länger, besonders bei Regulierung & Due Diligence.
Wenn die Partner erst ein Pilotprojekt oder Co-Development vorschalten, zieht sich der „große Wurf“ hinaus.
4. Einschätzung (subjektiv, basierend auf Branchenerfahrung)
Wahrscheinlichkeit für 2025: ca. 40–50% → ein großer Deal könnte tatsächlich noch dieses Jahr kommen, wenn Bieterwettbewerb entsteht.
Wahrscheinlichkeit bis Mitte 2026: >80%, weil dann entweder einer zugreift oder Volition alternative Finanzierungsrunden machen müsste (und die Großen wissen, dass sie nicht ewig warten können).
Fazit
Dieses Jahr (2025) ist nicht sicher, aber durchaus möglich – speziell, wenn einer der Großen die Nase vorne haben will.
Spätestens 2026 ist extrem wahrscheinlich, dass ein großer Deal (Sepsis oder Krebs) unterschrieben wird, weil sonst die Technologie zu wertvoll wäre, um sie ungenutzt zu lassen.
Mit Sepsis + Cancer hat Volition eine Pipeline-Breite, die das Risiko für Lizenznehmer zusätzlich verringert – das erhöht die Chancen auf einen signifikanten Multimillionen-Deal.
M
Melgy81,
10.09.2025 19:43 Uhr
0
Welches Ansehen genießt Werfen in der Pharma-Welt?
ChatGPT: "Sehr gute Frage 👌 – denn das Ansehen des Partners ist entscheidend dafür, wie stark der „Signal-Effekt“ des Deals für VolitionRx wirklich ist.
Wer ist Werfen?
Privatunternehmen (gegründet 1966, Barcelona).
Umsatz: > 2 Mrd. € (2023).
Fokus: In-vitro-Diagnostik (IVD), nicht Pharma im engeren Sinne.
Kernbereiche:
Hämostase (Gerinnungstests, weltweit führend)
Akute Pflege & Intensivmedizin (z. B. Blutgasanalysen)
Klinische Chemie & Autoimmun-Diagnostik
Produkte weltweit in >100 Ländern im Einsatz, starke Präsenz in Krankenhäusern und Intensivstationen.
Ansehen in der Pharma- und Diagnostik-Welt
In Diagnostik (IVD):
Sehr hohes Ansehen, v. a. im Bereich kritische Erkrankungen / Akutdiagnostik.
Gehört zu den Top-10 globalen Diagnostikunternehmen (wenn auch kleiner als Roche, Abbott, Siemens, bioMérieux).
Wird als verlässlicher Partner mit Spezialisierung wahrgenommen.
In der Pharma-Welt:
Eher indirektes Ansehen. Werfen arbeitet nicht wie Roche oder Abbott in Pharmaentwicklung, sondern liefert die Labortechnologie, die Pharma und Kliniker nutzen.
Respektiert als spezialisierter Diagnostik-Player, aber kein Mega-Konzern mit globaler Pharma-Macht.
Reputation bei Kliniken & Wissenschaft:
Sehr stark → ihre Systeme (z. B. ACL TOP®, GEM Premier®) sind in vielen Intensivstationen Standard.
Wird oft als „Hidden Champion“ bezeichnet: nicht so bekannt wie Roche/Abbott, aber im Fachgebiet führend.
Signalwirkung für VolitionRx
Positiv:
Deal zeigt, dass eine etablierte Diagnostikfirma mit hohem Qualitätsstandard Vertrauen in VolitionRx hat.
Für Big Player ist das ein Wichtiges „Proof of Concept“-Signal: Technologie funktioniert auf einer industriellen Plattform.
Limitiert:
In der reinen Pharmawelt (Merck, Pfizer, etc.) ist Werfen kaum ein Household Name.
Aber in der Diagnostik-Community hat es Gewicht – und dort sitzen die relevanten Lizenzpartner für Sepsis.
Fazit
Werfen genießt in der Diagnostik- und Klinik-Welt hohes Ansehen (besonders in Intensiv- und Akutdiagnostik).
Für große Pharmakonzerne ist es eher ein Signal über technische und klinische Validität, nicht unbedingt ein „Gamechanger“.
Für Roche, Abbott, Siemens & Co. ist es aber ein klarer Hinweis: „Wenn Werfen die Plattform integriert, ist das Assay ernstzunehmen.“"
M
Melgy81,
10.09.2025 18:19 Uhr
0
Warum macht der Werfen-Deal die weitere Kommerzialisierung einfacher?
Chat-GPT:
"Ah, das ist ein zentraler Punkt für VolitionRx. Der Werfen-Deal (APS-Forschungsvertrag) wirkt auf den ersten Blick „klein“, ist aber aus strategischer Sicht ein wichtiger Türöffner für die Kommerzialisierung. Lass mich erklären, warum:
1. Technologie-Validierung auf Industrieplattform
Werfen ist ein globaler Anbieter von Laborplattformen (z. B. ACL AcuStar®), die in vielen Kliniken weltweit genutzt werden.
Durch den Deal wird der Nu.Q® NETs Assay auf die Werfen-Plattform übertragen → Proof-of-Compatibility.
Effekt:
Zeigt anderen Big Playern, dass der Test plattformkompatibel ist.
Reduziert technische Risiken, die sonst Partner abschrecken würden.
2. Erfahrungen mit regulatorischen Anforderungen
Forscher und Laborplattformen wie Werfen haben lange Erfahrung mit CE-IVD & FDA.
VolitionRx kann von deren Expertise profitieren → schnellere Integration in kommerzielle Abläufe.
3. Aufbau von industriellen Prozessen
Werfen stellt Qualitätskontrolle, Reproduzierbarkeit und Skalierbarkeit bereit.
Für größere Deals (Sepsis) ist wichtig:
Assay muss leicht in Kliniklaboren implementierbar sein.
Volition zeigt, dass das technisch und organisatorisch machbar ist.
4. „Referenzpartner“ für andere Deals
Big Pharma/Diagnostics schauen auf existierende Partnerschaften als Vertrauenssignal:
„Wenn Werfen einsteigen kann, ist die Technologie solide.“
Das beschleunigt Verhandlungen mit Roche, Siemens, Abbott, bioMérieux.
5. Vermarktungserfahrung & Zugang zu Märkten
Werfen hat bestehende Vertriebswege → selbst wenn APS ein Nischenmarkt ist, lernen beide Seiten:
Wie Assay ausgeliefert wird
Feedback aus der klinischen Anwendung
Aufbau von Service- und Supportprozessen
Fazit
Der Deal ist kein Umsatz-Gamechanger an sich, aber ein strategischer Schritt, der die Tür für große Sepsis-Lizenzdeals öffnet:
Technologie auf Industrieplattform validiert
Skalierbarkeit & Qualität demonstriert
Referenzpartner als Vertrauenssignal für andere Big Player
Erfahrungen mit regulatorischen Abläufen und Marktintegration"
Besser hätte ich es auch nicht sagen können! Klingt für mich stimmig und plausibel. Ja, Referenzkunden im human-Bereich sind extrem wichtig! Ist im Vertrieb immer so - ohne Referenzkunden wird es sehr schwer!
T
Tom7532,
10.09.2025 15:36 Uhr
0
Dass man sich im aktuellen Deal auch nur auf eine Option einigen konnte deutet auch auf zu geringe Aussagekraft der Daten hin. Die optionale Ausgabe für eine Exklusivität in einer Nische ist für Volition nicht dramatisch und für das Unternehmen ist es kein großes commitment.
T
Tom7532,
10.09.2025 15:32 Uhr
0
Naja, je nachdem wie man ohne Probleme definiert. Die Verwässerung der letzten „Deals“ war schon enorm. Da man seit letzten Jahres Juli schon in data rooms ist, was selbst im biotech Sektor lange ist, kann der geringe Output meiner Meinung nach nur an sehr komplexen Dealstrukturen liegen und/oder dass die Daten für Deals nicht ausreichen und die möglichen Partner mehr sehen wollen.
n
neutro,
10.09.2025 12:18 Uhr
0
Mal schauen wie lange sie noch ohne Probleme Kapitalerhöhungen durchkriegen. Irgendwann wird es schwieriger weil einfach umsatztechnisch nichts reinkommt. Wenn dann noch bei Lizenzdeals die Upfrontzahlungen oder eine Mindestabnahmemenge fehlt, wird irgezdas Produkt infrage gestellt.
So viele grosse Firmen mit denen man in Verhandlung war….und dass hier ist dann das Ergebnis?
w
wisthler,
10.09.2025 9:46 Uhr
1
Eine Vereinbarung ohne Upfront Zahlung wäre natürlich völlig idiotisch. Sie brauchen jetzt dringend Geld, bis zur Zukunft in 2-3 Jahren, müssen Sie erst mal kommen. Ich hatte mir von so einem Deal, in so einem speziellen Feld mit dieser großen Milliarden Firma schon gerechnet, das mindestens 20 Millionen sofort hängen bleiben und dann eben wie immer je nach Einsatz des Tests sobald dieser eingesetzt werden kann. (dauert ja auch noch ne ganze Weile....)
n
neutro,
09.09.2025 18:49 Uhr
0
Es gibt keine Upfront-Zahlung, sonst hätten sie das gesagt. Und die Nachricht ist für mich keine richtige News sondern mehr oder weniger eine Fortführung der Validierung….aber mann musste ja einen Deal melden weil man das ja in Aussicht gestellt hatte.
Irgendwie lächerlich….was soll den ein Aktionär damit anfangen?
M
MöglichWärs,
09.09.2025 17:24 Uhr
0
Wisthler du hast vollkommen recht. Miserable Kommunikation. Wir sind ein Börsenotiertes Unternehmen und kein Verein für medizinischen Fortschritt. Unterm Strich muss was stehen bleiben. Da überrascht die Gleichgültigkeit des Marktes gegenüber dieser Meldung absolut nicht.
w
wisthler,
09.09.2025 17:19 Uhr
0
Es weiß eben wieder einmal keiner ob und wenn ja wieviel Geld rausspringt. Und es ist eben schon extrem viel Vertrauen über Jahre verloren gegangen.
T
Tom7532,
09.09.2025 15:41 Uhr
0
Lässt den Markt leider kalt
w
wisthler,
09.09.2025 15:31 Uhr
0
Immerhin keine ganz kleine Bude, auch natürlich wieder ohne Zahlen usw.
Aktuell zeigt sich der Kurs noch unbeeindruckt.
w
wisthler,
09.09.2025 15:29 Uhr
0
https://ir.volition.com/news-events/press-releases/detail/852/volition-signs-first-human-out-licensing-deal
n
neutro,
02.09.2025 16:06 Uhr
0
Heute mit 10% gestartet und schon wird abverkauft…..
T
Tom7532,
21.08.2025 20:20 Uhr
0
Empirisch gesehen haben so Ankündigungen bisher zeitlich nicht gehalten. Zudem ist auch die Frage in welchem Bereich der zeitnahe Deal nun kommt. Sepsis oder cancer wären natürlich am besten, aber könnte auch einfach bei Discover ein Deal sein.
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