VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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22. April 2026, 23:00 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 40.518
Bert1989,
17.11.2025 8:44 Uhr
0
Ja kurzfristig ja aber wenn die Prognosen so eintreten haben wir langfristig gesehen kein Wachstum bzw ein sehr geringes.
Lokal (da liegt vermutlich mein Denkfehler) bauen viele Firmen Personal ab, mMn sind diese zukünftigen Arbeitslosen auch gar nicht so leicht vermittelbar.
Wer bei Audi 60k für eine Bandarbeit bekommt wird sich schwer tun dieses Niveau in der freien Wirtschaft zu bekommen.
Berlin ist da nochmal ein andere Pflaster 👌
Groot95,
17.11.2025 8:55 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-11/66993486-vonovia-aktie-wenn-der-mehrfachboden-jetzt-haelt-sind-kurse-ueber-30-euro-drin-012.htm
Groot95,
17.11.2025 9:56 Uhr
0
die 10y Renditen sind wieder unter 2,7. Hoffentlich bleibt das auch so
todi1,
17.11.2025 11:49 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-11/66993486-vonovia-aktie-wenn-der-mehrfachboden-jetzt-haelt-sind-kurse-ueber-30-euro-drin-012.htm
todi1,
17.11.2025 11:50 Uhr
0
“Der deutsche Immobilienriese Vonovia hat in den vergangenen Monaten eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit bewiesen. Während die Aktie zeitweise unter Druck geriet, hat sich bei 25 Euro ein stabiler Mehrfachboden gebildet, der bereits mehrfach erfolgreich getestet wurde. Diese technische Marke könnte nun den Startschuss für eine nachhaltige Erholung geben. Analysten sehen Potenzial bis in den Bereich von 32 bis 35 Euro. Unterstützt wird diese optimistische Einschätzung durch eine Reihe positiver Unternehmensmeldungen: Der Konzern hat mit einem spektakulären Anleihe-Rückkauf fast 560 Millionen Euro Schulden getilgt, profitiert von staatlichen Förderprogrammen über 1,15 Milliarden Euro für den Wohnungsbau und treibt mit einer Glasfaser-Offensive die Modernisierung seiner Bestände voran. Die fundamentalen Weichen stehen auf Wachstum.
Finanzielle Stärke durch cleveres Schuldenmanagement
Vonovia demonstriert gerade eindrucksvoll, wie modernes Finanzmanagement funktioniert. Der Konzern hat kürzlich Anleihen im Volumen von 559,6 Millionen Euro vorzeitig zurückgekauft. Das klingt zunächst technisch, hat aber handfeste Vorteile. Durch die frühere Tilgung spart das Unternehmen erhebliche Zinszahlungen und verbessert seine Bilanzstruktur spürbar. Die Schuldenquote sinkt, die finanzielle Flexibilität steigt. Nur wenige Wochen zuvor hatte Vonovia erfolgreich neue Eurobonds über 2,25 Milliarden Euro platziert. Die Strategie dahinter ist clever: Mit frischem, günstigem Kapital werden teure Altlasten beseitigt. Diese Doppelstrategie überzeugt die Märkte und schafft Vertrauen bei Investoren. Nach Jahren der Konsolidierung zeigt der Immobilienriese nun wieder echte Schlagkraft. Die operative Entwicklung stimmt ebenfalls optimistisch. Die Tochter, Deutsche Wohnen, steigerte in den ersten neun Monaten ihr bereinigtes EBITDA auf knapp 568 Millionen Euro. Die Durchschnittsmiete pro Monat stieg auf über 8,20 Euro pro m². Unter dem Strich stand ein Gewinn von über einer Milliarde Euro, nachdem im Vorjahr noch Verluste durch Immobilienabwertungen angefallen waren. Diese Zahlen belegen: Die fundamentale Basis des Konzerns ist solide und das Geschäftsmodell funktioniert auch in schwierigen Zeiten.
Staatliche Förderung als Wachstumstreiber
Die Bundesregierung hat ein Zeichen gesetzt und stellt insgesamt 1,15 Milliarden Euro für den Wohnungsbau bereit. Davon fließen 800 Millionen in die Förderung von Effizienzhäusern und weitere 350 Millionen in die Umwandlung von Gewerbeimmobilien in Wohnraum. Für Vonovia als Marktführer öffnet sich damit ein neues Chancenfenster. Projekte, die bisher an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit scheiterten, werden plötzlich realisierbar. Gleichzeitig treibt der Konzern die Digitalisierung seiner Bestände voran. Zusammen mit der OXG Glasfaser, einem Joint Venture von Vodafone und Altice, startet Vonovia eine umfassende Glasfaser-Offensive. Die moderne FTTH-Technologie wird flächendeckend in zahlreichen Wohnungsbeständen ausgerollt. Besonders kundenfreundlich: Die Mieter können ihren Anbieter frei wählen, denn das Projekt basiert auf einem Open-Access-Modell. Diese Investition in die Zukunftsfähigkeit der Immobilien stärkt die Wettbewerbsposition des Konzerns nachhaltig und macht die Wohnungen für Mieter attraktiver.”
meineBörse72,
17.11.2025 8:10 Uhr
0
Ja doch. Wenn ich den Bericht von immoscout24.de mir anschaue ist das wohl so. Häuserpreise steigen. Wohnungspreise steigen wohl noch etwas deutlicher
Bert1989,
16.11.2025 22:18 Uhr
0
Das mit den steigenden Immopreise finde ich spannend, ob das wirklich so kommt zweifel ich zwar an aber ein mit anstieg um die Inflation + 1-2 % sind sicher drinnen
Groot95,
16.11.2025 17:42 Uhr
0
https://www.boerse-express.com/news/articles/vonovia-aktie-wachstumssignale-erkennbar-841556
Bert1989,
16.11.2025 8:44 Uhr
0
Ja ich versteh die auch nicht weil mit der Politik schaffen die einfach mehr Leute die dagegen sind.
Die wären besser geholfen wenn man anstatt Zeit abzusitzen arbeiten geht und das Geld in den Aufbau von PV Anlagen und ein paar Elektrolysen zu investieren.
Dann kann man beweisen wie effektiv das ist, gleichzeitig die Stromnetze entlasten usw.
Das würde jeder als grün akzeptieren
Swyty,
15.11.2025 12:35 Uhr
0
Die grünen sehen selbst die Geburt eines Babys in Deutschland als kritisch, weil jedes Lebewesen in ihren Augen schädlich für das Klima sind. Wenn Parteien eine Gefahr für unser Land sind, dann ist es nicht die AFD sondern rot grün mit deren Kanzler Merz
Bert1989,
15.11.2025 11:42 Uhr
0
Zudem kanns echt schnell gehen am Immomarkt, normalerweise staub trocken aber wenn man sieht wo Hamburg hinsteuert?
Das wenn in Berlin kommt wäre eine Katastrophe.
Wenn man sich das von den Grünen durchliest weiß man wo die Reise hingeht
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/wachstum-2025/572533/wir-muessen-schrumpfen/
meineBörse72,
15.11.2025 6:48 Uhr
1
Aus einem anderen Börsenforum:
Vonovia hat im Laufe der Woche rund 3 Prozent zugelegt. Ferner haben mit Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG, TAG, Aroundtown, Patrizia, etc. wirklich alle Immobilienkonzerne Rekordergebnisse veröffentlicht und ihren Jahresausblick bzw. die Prognose für 2026 deutlich angehoben. Die Daten vom Immobilienmarkt (u.a. Greix) sind sehr positiv und deuten eine Beschleunigung des Preisauftriebs an. Die Bundesregierung hat heute eine KFW55 Förderung im Umfang von 1,2 mrd Euro auf den Weg gebracht, mit der man im Ergebnis bereits genehmigte Neubauten fördern möchte. Ein signifikanter Teil wird auf Vonovia und Co entfallen.
Alle Vorzeichen stehen auf grün. Auch, wenn die heutige Zinsentwicklung mehr als dürftig erscheint, setzt sich im breiten Markt bei vielen Akteuren mittlerweile die vorsichtige Gewinnmitnahme sehr gut gelaufener Titel allmählich in Gang. Viele davon werden in deutlich defensivere Titel mit guter Dividendenrendite und einer gewissen Krisenresistenz umschichten. Die Immobilienwerte werden wohl ganz oben dabei sein. Ferner wird der breite Markt auch immer mehr auf die fundamentale Unterbewertung der Immobilienaktien und die sich daraus ergebende Turnaround-Story aufmerksam.
Der perfekte Mix, der zusätzlich als Brennstoff noch massive Wiedereindeckungskäufe von Leerverkäufern auslösen könnte. Ferner ist bei einem Überschreiten des SMA 38 bzw. 200 auch mit weiteren Käufen zu rechnen. Viele werden auch erst einsteigen, wenn diese Linien überschritten sind und spekulieren dann auf einen Hochlauf bis 34 Euro und sogar mehr.
Ich halte es für durchaus realistisch, dass Vonovia möglicherweise in der nächsten Woche schon die 28 Euro Marke ankratzt oder überschreitet, sofern nicht der Gesamtmarkt in die Knie geht. Und vielleicht sogar als Antizykliker gerade dann.
Mal abwarten, was die nächste Woche bringt. Die Vergangenheit hat bei Vonovia schon sehr oft gezeigt, dass so wie nach Süden auch ein plötzlicher Anstieg gen norden um 2, 3 oder gar 4 Euro in wenigen Handelstage realisiert werden konnte. Warum also nicht auch diesmal ? - Fundamental spricht mal gar nichts dagegen und wenn gute Quartalsergebnisse bei u.a. Siemens Energy etc. ausreichend sind, um die Aktie mal kurz intraday um 10 Prozent zu haben bei bereits massiven Kursgewinnen in diesem Jahr, dann geht das wohl auch hier.
Groot95,
14.11.2025 20:13 Uhr
0
Einfach unfassbar wie das Geld raus geschmissen wird. So viele Schulden wie in diesem Jahr bereits aufgenommen wurden und sich faktisch nichts geändert hat. Also was machen wir? Richtig noch mehr Schulden
Bert1989,
14.11.2025 11:32 Uhr
2
Das Problem ist das verrennen in der AFD, sieht man ja auch an der aktuellen Diskussion zum Thema Konten heute im Bundestag
Die CDU versucht schon die Wortwahl anzupassen, aber wenn man soviel Energie investiert um nicht rechts zu wirken wirds halt allgemein schwer Politik zu machen
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