VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20:49:39 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 40.443
Basiii
Basiii, 5. Apr 9:28 Uhr
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Passt doch alles in die Liga der schlechten Politik...wie die glänzenden ideen Reaktionen auf die hohek Spritpreise...verschlimm-besserung. Und ich dachte mit CDU Merz wird es etwas besser ... bin gespannt was die gkv Reform bringen wird...

Das Ergebnis ist immer das gleiche: Für die Leistungsträger der Mitte – also für Leute wie uns, die jeden Tag aufstehen, Verantwortung tragen und versuchen, etwas aufzubauen – wird es mal wieder massiv teurer. Wir knacken bei den Sozialabgaben gerade die 42 %-Marke, weil die Beitragsbemessungsgrenzen nach oben schießen und Zusatzbeiträge explodieren. Der Skandal dabei: Während die Mitte immer mehr von ihrem Netto abgeben muss, ändert sich für alle anderen Gruppen so gut wie nichts: • Die ganz oben haben ihre Schäfchen im Trockenen oder nutzen Strukturen, die für den Staat unantastbar sind. • Die im sozialen Netz (egal ob durch Migration oder Lifestyle-Entscheidungen) merken von den steigenden Kosten nichts, weil der Staat ihre Beiträge übernimmt – finanziert durch die Steuern derer, die noch arbeiten. Man zwingt die produktive Mitte in eine Abwärtsspirale: Wir finanzieren ein System, das durch Demographie und ungebremste Zuwanderung in den Wohnungsmarkt und die Sozialkassen völlig überlastet ist. Am Ende zahlst du den Höchstsatz für eine medizinische Versorgung, auf die du immer länger warten musst, während dein Reallohn durch Inflation und Abgaben wegschmilzt. Wer heute noch glaubt, dass eine Reform unter Merz oder wem auch immer die Mitte entlastet, hat nicht verstanden, dass das System nur noch durch die maximale Ausbeutung derer am Leben erhalten wird, die noch etwas zu verlieren haben.
Basiii
Basiii, 5. Apr 9:31 Uhr
0
Solang anscheinend hunderte Frauen bei Lars Klingbeil anrufen und betteln das sie gerne mehr arbeiten wollen um härter besteuert zu werden wird sich in dem Land so gar nichts ändern! //Ironie Off
meineBörse72
meineBörse72, 5. Apr 10:02 Uhr
1
Frohe Ostern! 🪺
t
todi1, 5. Apr 20:56 Uhr
0
Investing.com – Anleger, die bei fallenden Anleihekursen kaufen möchten, sollten möglicherweise weitere Marktbelastungen abwarten. Die UBS warnt davor, dass die aktuellen Kreditspreads einen potenziellen Wachstumsschock infolge geopolitischer Spannungen und Turbulenzen am Ölmarkt noch nicht vollständig einpreisen. In einer aktuellen Analyse erklärte die UBS, die Kreditmärkte seien weiterhin relativ gelassen, da sich die Spreads trotz der zunehmenden Risiken im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt nur geringfügig ausgeweitet hätten. Die Bank schätzt, dass die Märkte lediglich eine Wahrscheinlichkeit von 10–25 % für einen negativen Wachstumsschock einpreisen, was Spielraum für eine weitere Ausweitung lässt, falls sich die Lage verschlechtert. Die UBS hat konkrete Einstiegspunkte genannt, an denen das Risiko-Rendite-Verhältnis attraktiver wird. Für US-amerikanische Investment-Grade- und High-Yield-Anleihen sieht sie Kaufgelegenheiten bei Spreads von rund 115 bzw. 415 Basispunkten. In Europa sieht die Bank bei Investment-Grade-Anleihen ein Spread-Niveau von rund 130 Basispunkten und bei Hochzinsanleihen von rund 420 Basispunkten als attraktive Einstiegspunkte. Diese Schwellenwerte implizieren ein deutliches Abwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Niveau und würden wahrscheinlich mit einer stärkeren Verschlechterung der Wachstumserwartungen oder einer längerfristigen Unterbrechung der Ölversorgung einhergehen. UBS merkte an, dass solche Spread-Niveaus etwa 0,5 bis 0,75 Standardabweichungen über dem Fünfjahresdurchschnitt entsprechen – historisch gesehen ein Punkt, an dem sich die Kreditmärkte in den folgenden Monaten zu stabilisieren beginnen und sich verengen. Die Bank fügte hinzu, dass Staatsanleihen im Falle einer Wachstumsverlangsamung eine bessere Performance als Kreditanleihen erzielen könnten, was die Argumentation für eine Verlängerung der Duration anstelle einer zu frühen, aggressiven Erhöhung des Kreditengagements untermauert. Sie hob Long-Positionen in Benchmark-Staatsanleihen, wie beispielsweise der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe, als attraktive Absicherung sowohl in Abschwung- als auch in Erholungsszenarien hervor. Obwohl UBS einen schweren Wachstumsschock nicht als Basisszenario betrachtet, warnt sie davor, dass die Risiken weiterhin überwiegend nach unten gerichtet sind, insbesondere bei einer Verschärfung der Energieversorgungsprobleme. Solange keine deutlicheren Anzeichen einer Deeskalation erkennbar sind, bevorzugt das Unternehmen eine neutrale Haltung gegenüber Krediten und rät Anlegern, mit dem Kauf auf attraktivere Einstiegskurse zu warten. Die Analyse unterstreicht eine wichtige Botschaft für Anleiheinvestoren: Geduld ist entscheidend, da sich die besten Kaufgelegenheiten voraussichtlich erst dann ergeben, wenn die Märkte die Abwärtsrisiken umfassender eingepreist haben.
A
Alfredo_, 5. Apr 0:18 Uhr
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Passt doch alles in die Liga der schlechten Politik...wie die glänzenden ideen Reaktionen auf die hohek Spritpreise...verschlimm-besserung. Und ich dachte mit CDU Merz wird es etwas besser ... bin gespannt was die gkv Reform bringen wird...
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Abwickler, 4. Apr 17:03 Uhr
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Ohne Merkels Einladung von 2015 gäbe es heute keine Wohnungsnot.
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Abwickler, 4. Apr 17:02 Uhr
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Bauen ist zu teuer. Aber man hätte ja auch nicht die ganze Welt in Deutschland beherbergen müssen.
Basiii
Basiii, 4. Apr 16:48 Uhr
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Ein weiterer Versuch, ein seit Jahren scheiterndes Problem anzugehen, ohne die eigentlichen Ursachen anzufassen. Eine neue Staatsbürokratie frisst jeden Kostenvorteil wieder auf, das dürfte eher teurer als günstiger werden. Man fragt sich da schon ob das Konzept gebaut wurde um Wohnungen zu schaffen oder um Schlagzeilen zu machen.

wer glaub, dass der staat günstiger wohnungen bauen kann als profis der glaubt auch an den weihnachtsmann 🤣
T
Tuxxos, 4. Apr 15:49 Uhr
3

Erst macht man das Bauen für private Investoren unattraktiv und dann wundert man sich warum nicht gebaut wird. Mehr schreibe ich nicht, Bademantel in der Wäsche!

Ein weiterer Versuch, ein seit Jahren scheiterndes Problem anzugehen, ohne die eigentlichen Ursachen anzufassen. Eine neue Staatsbürokratie frisst jeden Kostenvorteil wieder auf, das dürfte eher teurer als günstiger werden. Man fragt sich da schon ob das Konzept gebaut wurde um Wohnungen zu schaffen oder um Schlagzeilen zu machen.
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AnlegerTino, 4. Apr 10:01 Uhr
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Erst macht man das Bauen für private Investoren unattraktiv und dann wundert man sich warum nicht gebaut wird. Mehr schreibe ich nicht, Bademantel in der Wäsche!
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MONNEM, 4. Apr 8:41 Uhr
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Brauchen wahrscheinlich demnächst "altgediente SPD'ler" einen Versorgungsposten
meineBörse72
meineBörse72, 4. Apr 7:48 Uhr
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Klingbeil plant Staatsfirma für Wohnungsbau https://www.n-tv.de/wirtschaft/Klingbeil-plant-Staatsfirma-fuer-Wohnungsbau-id30681074.html
Basiii
Basiii, 3. Apr 13:31 Uhr
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Verstehe - bei Kreditfirmen mit Ausschüttungsquoten von 90-100% , der Vergleich hinkt jedoch erheblich. Schließlich erzielt Vonovia einen Gewinn von vergleichbaren 12-13% - es wird halt nur die hälfte ausgeschüttet.

Die Frage war doch nur welche Aktien zweistellige Dividenden-Renditen haben. War nur ein Beispiel!
T
Tuxxos, 3. Apr 11:10 Uhr
0

BDCs z.B. Ares, Hercules, BlueOwl, Blackstone Lending Fund etc.

Verstehe - bei Kreditfirmen mit Ausschüttungsquoten von 90-100% , der Vergleich hinkt jedoch erheblich. Schließlich erzielt Vonovia einen Gewinn von vergleichbaren 12-13% - es wird halt nur die hälfte ausgeschüttet.
Basiii
Basiii, 3. Apr 10:13 Uhr
1

Aha und welche ?

BDCs z.B. Ares, Hercules, BlueOwl, Blackstone Lending Fund etc.
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