VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. August 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 46.200
Anna_Waffel
Anna_Waffel, 5. Jul 16:41 Uhr
0

Morgen rot

Jeden Monat dasselbe.
t
todi1, 5. Jul 20:52 Uhr
0
Morgen grün! https://www.n-tv.de/wirtschaft/Opec-dreht-die-Oelproduktion-weiter-hoch-id31050367.html
A
AOMBEUS86, 6. Jul 5:21 Uhr
0
Heute rot
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todi1, 6. Jul 11:54 Uhr
0
Lagarde verteidigt die Juni-Zinserhöhung als vollständig durch EZB-Inflationsprognosen gerechtfertigt. Fallende Ölpreise und die Deeskalation im Nahen Osten führen laut Bankforschung zu ausgewogeneren Risiken und schwächen die Argumente für eine weitere Zinserhöhung im Juli.
A
AOMBEUS86, 6. Jul 12:31 Uhr
0
Hier fehlt jede Dynamik
A
AOMBEUS86, 5. Jul 14:35 Uhr
0
Morgen rot
Bert1989
Bert1989, 5. Jul 12:08 Uhr
0
Ganz gut gemacht würd ich sagen
Bert1989
Bert1989, 5. Jul 12:07 Uhr
0
https://youtu.be/uOJn1pc1RHg?is=HJFI5qxHREd2gxcv
t
todi1, 5. Jul 9:02 Uhr
0
Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft sind Selbstnutzer von Wohnimmobilien in Deutschland gegenüber Vermietern steuerlich benachteiligt. Bei einer 300.000-Euro-Wohnung in einer Metropole entsteht binnen 15 Jahren ein Nachteil von rund 87.000 Euro, da Vermieter Kosten absetzen und im Beispiel fast 9% Rendite erzielen (Selbstnutzer 6%).
J
Jank1987, 4. Jul 19:16 Uhr
1

Schwacher Auftritt heute

Du Troll
C
Celles, 4. Jul 9:07 Uhr
0
@Kohlmeise3: Das freut mich für dich. Auch wenn sich mit KI, Halbleiterherstellern usw. die letzte Zeit sehr viel Geld verdienen hat lassen, auch Konsum oder Industrie/Immobilien haben ihre Daseinsberechtigung. Es war halt in den letzten drei Jahren ein bissl fad mit den Klassikern.
t
todi1, 3. Jul 21:08 Uhr
0
WERDEN DEUTSCHE HÄUSER WIEDER TEURER? 03.07.2026Top ChartsCommerzbank Research Die wegen des Iran-Kriegs gestiegenen Zinsen und die Unsicherheit treffen auch den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland. Private Haushalte sind zurückhaltender bei Immobilienkrediten, was die Nachfrage dämpft. Allerdings spricht das in vielen Regionen anhaltend knappe Angebot dafür, dass die Preise weiter moderat steigen werden. Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Krieg am Persischen Golf bremst deutschen Immobilienmarkt, … Der Iran-Krieg hat in den vergangenen Wochen den deutschen Wohnimmobilienmarkt belastet. Zum einen sind weltweit die Risikoprämien für Darlehen und damit die Zinsen für Immobilienkredite in Deutschland gestiegen, was die Finanzierungskosten beim Kauf einer Immobilien erhöht hat. Zudem haben die höheren Energiepreise die Kaufkraft verringert, was ebenfalls die Finanzierung einer Immobilie erschwert. … aber wohl nur vorübergehend, … Allerdings dürften sich diese Belastungsfaktoren als vorübergehend erweisen. So gehen wir davon aus, dass die Inflationsrate trotz eines wieder niedrigeren Ölpreises noch einige Zeit nahe 3% liegen wird. Denn die Unternehmen geben zunehmend einen Teil ihrer höheren Kosten an ihre Kunden weiter, was mit einiger Verzögerung auch bei den privaten Haushalten ankommen wird. Im kommenden Jahr dürfte die Inflationsrate weltweit wieder fallen. Vor diesem Hintergrund dürften Fed und EZB ab Mitte des kommenden Jahres ihre Zinsen wieder senken. Da die Märkte dies bei einem nachgebenden Ölpreis mehr und mehr antizipieren werden, dürften die Renditen von Bundesanleihen, die auch die Bewegungen der Bauzinsen stark beeinflussen, bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres wieder leicht fallen. … was für weiter steigende Häuserpreise spricht, … Hinzu kommt, dass sich die Kaufkraft der Menschen durch die wieder fallende Inflation und weiter solide steigende Einkommen erholen sollte. Damit dürfte sich die Erschwinglichkeit von Wohnimmobilien wieder etwas verbessern, die in der ersten Hälfte dieses Jahres unter den höheren Zinsen gelitten hat (Chart 1). Dies spricht dafür, dass die Häuserpreise – nach einer Schwächephase in der ersten Jahreshälfte – im späteren Jahresverlauf ihre Aufwärtstendenz wieder aufnehmen und wie in den vergangenen zwei Jahren im bundesdeutschen Durchschnitt im Trend mit einer Rate von etwa 2 bis 2½% pro Jahr zulegen werden
K
Kohlmeise3, 3. Jul 18:50 Uhr
0
Groot95 setze EsGehtVoran einfach auf ignoriert dann hast du deine Ruhe.😉
K
Kohlmeise3, 3. Jul 18:48 Uhr
1
Celles ich bin gut im Plus und zufrieden. Plus die Dividende auf dem Konto.
A
AOMBEUS86, 3. Jul 17:40 Uhr
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Schwacher Auftritt heute
C
Celles, 3. Jul 17:08 Uhr
0

Enteignung is wech. Da kooft de Bärliner wieda. Da kieckste wah

Liest sich cool! Aber für einen nicht Deutschen, was heißt das???
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