VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

18,98 EUR
-1,21 % -0,23
1. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 46.919
E
Earthman, 6. Aug 13:12 Uhr
0
Wenn runter dann bitte rrrichtig runter! Damit ich nachkaufen kann (EK=20,24€).
A
Abc12345, 6. Aug 13:16 Uhr
0
Eigentum in Deutschland lohnt nicht mehr. Es kommt jeden Tag jemand um die Ecke.
w
windowsfenster, 6. Aug 13:48 Uhr
2
Blackrock hat übrigens gestern eine Shortposition bei Vonovia aufgebaut. Capital Fund hat die Shortquote bei TAG gestern verdoppelt. Die Equity Story der deutschen Immobilienaktien ist vorerst hinüber. Bis auf einen potenziellen Iran Deal gibt es hier überhaupt gar keinen positiven Kurstreiber mehr. Glaubt hier wirklich noch jemand an Kurse überhalb von 25 EUR?
A
Abc12345, 6. Aug 13:51 Uhr
1
Über 25 wäre nett. Besser aber wäre nicht mehr unter 20 Euro. Seitwärts mit Dividende langt auch.
Bert1989
Bert1989, 6. Aug 13:58 Uhr
1

Blackrock hat übrigens gestern eine Shortposition bei Vonovia aufgebaut. Capital Fund hat die Shortquote bei TAG gestern verdoppelt. Die Equity Story der deutschen Immobilienaktien ist vorerst hinüber. Bis auf einen potenziellen Iran Deal gibt es hier überhaupt gar keinen positiven Kurstreiber mehr. Glaubt hier wirklich noch jemand an Kurse überhalb von 25 EUR?

Naja welche rendite erwartung hat man an ein invest? 8-9% Von daher wenn es jedes Jahr um 1-2€ steigt passt das die nächsten Jahre. Zudem weiß man ja gar nicht was passiert. Lass die Regierungen in der EU mal wanken, dann öffnet die EZB die Geldtore aber schnell und die Anleihezinsen purzeln runter. Dann sind immos in der HS wieder interessant
G
Groot95, 6. Aug 13:10 Uhr
0
der Dax steht einfach beim ATH und Vonovia kommt nicht vom Boden weg
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 12:57 Uhr
0
„Es gibt keinen Unterschied zwischen Kommunismus und Sozialismus, außer in den Mitteln, mit denen dasselbe Endziel erreicht wird: Der Kommunismus will die Menschen mit Gewalt versklaven, der Sozialismus durch Wahlen. Es ist lediglich der Unterschied zwischen Mord und Selbstmord.“ – Friedrich August von Hayek
chaknoris
chaknoris, 6. Aug 12:54 Uhr
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https://apollo-news.net/es-wird-vergesellschaftet-werden-linken-chefin-schwerdtner-kuendigt-enteignungen-in-berlin-an/
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 12:40 Uhr
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Verkürzte Darstellungen bringen niemanden vorwärts.
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 12:36 Uhr
0
Hier bedarf es in der Beurteilung einer Anpassung. Das sind auch inzwischen nicht nur die sprichwörtlichen „Peanuts“!
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 12:35 Uhr
1
Die im H1 bilanzierte Steigerung von adjusted EBITDA Value-Add von sage und schreibe 27,6% (!)wird hier keine Bedeutung beigemessen. Das ist realitätsfern! Dies bedeutet nämlich, dass der Konzern, wie oft dargestellt, nicht nur und ausschließlich am Leverage-Effekt und somit am Zins hängt! https://www.vonovia.com/content/download/338714/17341202
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 6. Aug 12:25 Uhr
0
😱
S
StefanBevern, 6. Aug 12:04 Uhr
0
https://www.finanztrends.de/news/vonovia-aktie-jefferies-senkt-ziel-bleibt-trotzdem-dabei/
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 11:20 Uhr
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Quelle: https://www.immobilienscout24.de/wissen/verkaufen/preiskommentar.html
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 11:20 Uhr
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Ausblick 2026: ein Plus von drei Prozent Und wie sieht die Zukunft aus? Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erwartet für das Jahr 2026 einen moderaten Preisanstieg von rund drei Prozent bei selbst genutzten Wohnimmobilien. Gleichzeitig bleibt die Lage auf dem Markt schwierig. Da Bauunternehmen weniger neue Wohnungen fertigstellen, deckt das Angebot im Jahr 2026 voraussichtlich nur rund 58 Prozent des Bedarfs. BVR-Präsidentin Marija Kolak fordert Entlastung: Es „müssen die Kaufnebenkosten sinken, damit wieder mehr Familien mit mittlerem und niedrigem Einkommen Wohneigentum erwerben können. Erleichterungen bei der Grunderwerbsteuer sind dafür dringend nötig.“
meineBörse72
meineBörse72, 6. Aug 11:19 Uhr
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WohnBarometer zeigt Erholung Das ImmoScout24-WohnBarometer wertet tatsächliche Angebotspreise aus über 8,5 Millionen Inseraten der letzten fünf Jahre aus. Es bildet keine bloße Stimmung ab, sondern erfasst die realen Preise angebotener Wohnungen sowie Häuser. Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Preise für Bestandswohnungen im bundesweiten Durchschnitt um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und erreichten 2.645 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 3,9 Prozent, was den zweithöchsten Anstieg seit der Zinswende im Jahr 2022 markiert. „Der Kaufmarkt zeigt im zweiten Quartal eine klare Stabilisierung. Stabile Bauzinsen stützen die Nachfrage, besonders in den Metropolen und im ländlichen Raum. Gleichzeitig wird deutlich: Werthaltigkeit, Lage und der Zustand einer Immobilie bleiben entscheidend für die Kaufentscheidung“, bestätigt Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24. Unter den Großstädten verzeichnet Köln mit einem Plus von 5,2 Prozent im Jahresvergleich den stärksten Zuwachs, während Stuttgart mit einem Plus von 0,6 Prozent den vergleichsweise geringsten Preisanstieg aufweist. In begehrten Gegenden gehört mittlerweile fast jedes dritte zum Verkauf stehende Einfamilienhaus zu den schlechtesten Energieeffizienzklassen G oder H. Vor zehn Jahren betraf das nur jedes vierte Haus. Wer sein Gebäude rechtzeitig modernisiert hat, hebt sich nun deutlich von der Masse der sanierungsbedürftigen Immobilien ab. Gedämpfte Marktbewegung Die tatsächlichen Vertragsdaten bestätigen diese Richtung, fallen aber gedämpfter aus. Der Europace-Hauspreisindex EPX wertet monatlich über 30.000 abgeschlossene Immobilienfinanzierungen aus. Im Juni sank der Gesamtindex minimal um 0,01 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg er um 1,66 Prozent. Ältere Häuser verteuerten sich innerhalb dieses Jahres um 1,43 Prozent, Eigentumswohnungen um 0,83 Prozent. „Der Immobilienmarkt zeigt sich im Juni bemerkenswert stabil. Nach den leichten Preisbewegungen der vergangenen Monate sehen wir nun in nahezu allen Segmenten eine Seitwärtsentwicklung“, erklärt Europace-Vorstand Stefan Münter. Das bedeutet: Wer aktuell einen realistischen Preis ansetzt, muss keine Marktpanik fürchten. Auch die offizielle Statistik zeigt, dass es auf dem Markt eher ruhig bleibt. Das Statistische Bundesamt nutzt für seinen Häuserpreisindex notariell beurkundete Kaufverträge. Das gilt als eine der verlässlichsten Datenquellen für den deutschen Wohnungsmarkt. Im ersten Quartal 2026 kletterten die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,4 Prozent und im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 Prozent. Dabei sieht man klare Unterschiede zwischen den Regionen: In dünn besiedelten Landkreisen zahlten Käufer für Eigentumswohnungen 3,6 Prozent mehr, in den sieben größten Städten dagegen nur 0,3 Prozent mehr. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern war es genau andersherum: In den sieben größten Metropolen stiegen die Preise um 1,4 Prozent, während sie in den dünn besiedelten Kreisen um 0,8 Prozent sanken.
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