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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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L&S Exchange
Kommentare 46.662
meineBörse72,
21. Aug 14:56 Uhr
0
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
21. August 2026. FRANKFURT (Deutsche Börse). Nach hoher Nervosität am Anleihemarkt mit extrem hohen Renditen ist zuletzt etwas Ruhe eingekehrt. Dazu beigetragen hat die unerwartete Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Rückkäufe langlaufender Anleihen zu erhöhen.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen war diese Woche zeitweise bis auf 3,27 Prozent geklettert - der höchste Stand seit 2011. Anfang des Jahres waren es noch 2,81 Prozent. Auch die Rendite dreißigjähriger Anleihen lag so hoch wie zuletzt 2011.
In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Großbritannien sowie in den USA und Asien legten die Renditen ebenfalls deutlich zu. Die Rendite dreißigjähriger US-Treasuries erreichte sogar den höchsten Stand seit 2007. "Da braut sich etwas zusammen", kommentiert Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsbank. "Die Anleger wollen mehr Zinsen sehen", bemerkt Arthur Brunner von der ICF Bank. In diesem Setting sei die Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, verstärkt Anleihen aufzukaufen, Balsam für die Märkte, ergänzt Daniel.
Kapitalhungrige Staaten und Tech-Unternehmen
Zum einen verstärkte der wieder deutlich gestiegene Ölpreis Inflationssorgen und damit die Erwartung steigender Leitzinsen. Zum anderen wird die hohe Staatsverschuldung in fast allen wichtigen Industrieländern zunehmend kritisch gesehen. Auch dass die großen Tech-Konzerne enorme Summe an den Kapitalmärkten aufnehmen, sorgt für immer mehr Verunsicherung.
windowsfenster,
21. Aug 13:25 Uhr
0
President Pezeshkian: Iran should end the war now that it is in a position of strength and the world acknowledges its victory - ISNA
21 Aug 2026 11:23
Revelation,
21. Aug 13:23 Uhr
0
Mich wundert warum das US Militär so zurückhaltend ist, ich dachte der einzige Zweck dieser Maschinerie ist es den westlichen Lebensstil abzusichern und nun lassen sie sich von ein paar Islamisten auf der Nase rumtanzen. Naja mal sehen was nach den Midterms passiert.
Dobby241,
21. Aug 12:51 Uhr
0
meine momentane Überlegung ist:
dauerhaft erhöhter Ölpreis ->länger höhere inflation -> länger hohes zinsniveau.
andererseit wird trump bestimmt bis spätestens november einen deal aushandeln müssen
Jo__Hannes,
21. Aug 12:42 Uhr
0
Sobald ein Wohnungsbauprogramm aus Mehrwertsteuererhöhung aufgelegt werden würde, ginge es hier steil nach oben.
Aber Frau Hubertz mach lieber Videos “aus dem Alltag einer Bundesbauministerin“ wo sie ihren Kaffee mit Hafermilch zeigt und auf der Straße tanzt.
https://youtu.be/ti2X1Gn7Bmc?is=ufM-b28V7ldbZBga
https://youtu.be/fmS0KexTffs?is=K-CeTc_QAH083QA2
Der Etat von Verenchen ist 7 Milliarden Euro
Und 11 Milliarden aus dem Sondervermögen der nächsten Jahre.
Deutschland ist wirklich hart gestraft mit diesen “Politiker*Innen als Bundesminister*Innen.
Es ist zum Schreien. Daran sieht man, dass Deutschland Pleite ist. Nix mit Bauturbo
Dobby241,
21. Aug 12:27 Uhr
0
ist hier auch noch jemand am überlegen, neu einzusteigen?
20 hält sich gut, aber ich wollte bis zum jahrestief bei 19,52 warten
todi1,
21. Aug 12:27 Uhr
2
Wozu Guidance zum Zinsaufwand. Man hält den Zinsaufwand so niedrig wie möglich und da keine kurzfristigen Refinanzierungen mehr anstehen, wird sich daran nicht viel ändern. Was man machen könnte, wäre, kurzfristige Anleihen zu begeben um langfristige Verbindlichkeiten unter Buchwert zurückzukaufen. Aber so ein proaktives Schuldenmanagement sieht man bei Vonovia eher nicht. Das adelt Vonovia nicht, aber ich sehe auch absolut keinen Grund für Panikmache.
Doch. Vonovia macht proaktives Schuldenmanagement:
“Vonovia hat rund 2,04 Mrd. € kurzfristige Schulden gegen 2,0 Mrd. € langfristige Schulden getauscht (von Laufzeiten 2026 bis 2028 in Laufzeiten 2031 bis 2038. Und damit zu vertretbaren Kosten das künftige Refinanzierungsrisiko reduziert.”
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