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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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31. August 2026, 23:00 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 46.663
meineBörse72,
21. Aug 14:57 Uhr
0
https://de.investing.com/news/economy-news/deutsche-borsenews-markt-sendet-warnzeichen-anleihen-3632149
Dr._K,
21. Aug 14:59 Uhr
0
tja, um das beschriebene zu ändern, müssten die Banken mal Aktien kaufen, statt nur wertlose indexpunkte mit irgendwelchen Mondkgvs und ohne echte Rendite. Passiert das nicht, werden sich Value Aktien im nächsten Jahrzehnt nochmal halbieren und die Dividenden werden auf durchschnittlich 20% steigen. So wird die Inflation sicher nicht aufgehalten.
Bert1989,
21. Aug 15:07 Uhr
1
Oder die Banken müssen wieder „what ever it takes“ spielen.
Die Haushalte der EU und der USA sind doch eine Katastrophe, USA wächst ja noch aber EU hat ja faktisch ein Nullwachstum und gleichzeitig steigen die Schulden und Zinsen.
Langfristig wird es nur mit Gelddrucken gehen und dann sinken die Zinsen auf breiter Front.
So zumindest die Spekulation
meineBörse72,
21. Aug 15:14 Uhr
0
Das Wachstum in den USA ist doch auch nur noch geliehen. Wachstum auf Pump sozusagen. Wenn ich mir das Wachstum hüben wie drüben anschaue, unter Betrachtung der jeweiligen Schulden, ist ein Unterschied mal mindestens nebulös.
Die EZB hat doch Ihre Instrumente schon vor Wochen „scharfgestellt“ um einem ausuferndem Zins möglicherweise mit brachialen Mitteln zu begegnen.
meineBörse72,
21. Aug 14:56 Uhr
0
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Staatsanleiherenditen haben diese Woche Höhen wie zuletzt vor 15 oder fast 20 Jahren erreicht, und zwar weltweit. Gründe dafür gibt es einige. Aber auch für eine Rolle rückwärts in der Mitte der Woche. Im Handel mit Unternehmensanleihen hat sich ebenfalls die Verunsicherung bemerkbar gemacht.
21. August 2026. FRANKFURT (Deutsche Börse). Nach hoher Nervosität am Anleihemarkt mit extrem hohen Renditen ist zuletzt etwas Ruhe eingekehrt. Dazu beigetragen hat die unerwartete Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Rückkäufe langlaufender Anleihen zu erhöhen.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen war diese Woche zeitweise bis auf 3,27 Prozent geklettert - der höchste Stand seit 2011. Anfang des Jahres waren es noch 2,81 Prozent. Auch die Rendite dreißigjähriger Anleihen lag so hoch wie zuletzt 2011.
In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Großbritannien sowie in den USA und Asien legten die Renditen ebenfalls deutlich zu. Die Rendite dreißigjähriger US-Treasuries erreichte sogar den höchsten Stand seit 2007. "Da braut sich etwas zusammen", kommentiert Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsbank. "Die Anleger wollen mehr Zinsen sehen", bemerkt Arthur Brunner von der ICF Bank. In diesem Setting sei die Ankündigung des US-Finanzministers Scott Bessent, verstärkt Anleihen aufzukaufen, Balsam für die Märkte, ergänzt Daniel.
Kapitalhungrige Staaten und Tech-Unternehmen
Zum einen verstärkte der wieder deutlich gestiegene Ölpreis Inflationssorgen und damit die Erwartung steigender Leitzinsen. Zum anderen wird die hohe Staatsverschuldung in fast allen wichtigen Industrieländern zunehmend kritisch gesehen. Auch dass die großen Tech-Konzerne enorme Summe an den Kapitalmärkten aufnehmen, sorgt für immer mehr Verunsicherung.
windowsfenster,
21. Aug 13:25 Uhr
0
President Pezeshkian: Iran should end the war now that it is in a position of strength and the world acknowledges its victory - ISNA
21 Aug 2026 11:23
Revelation,
21. Aug 13:23 Uhr
0
Mich wundert warum das US Militär so zurückhaltend ist, ich dachte der einzige Zweck dieser Maschinerie ist es den westlichen Lebensstil abzusichern und nun lassen sie sich von ein paar Islamisten auf der Nase rumtanzen. Naja mal sehen was nach den Midterms passiert.
Dobby241,
21. Aug 12:51 Uhr
0
meine momentane Überlegung ist:
dauerhaft erhöhter Ölpreis ->länger höhere inflation -> länger hohes zinsniveau.
andererseit wird trump bestimmt bis spätestens november einen deal aushandeln müssen
Jo__Hannes,
21. Aug 12:42 Uhr
0
Sobald ein Wohnungsbauprogramm aus Mehrwertsteuererhöhung aufgelegt werden würde, ginge es hier steil nach oben.
Aber Frau Hubertz mach lieber Videos “aus dem Alltag einer Bundesbauministerin“ wo sie ihren Kaffee mit Hafermilch zeigt und auf der Straße tanzt.
https://youtu.be/ti2X1Gn7Bmc?is=ufM-b28V7ldbZBga
https://youtu.be/fmS0KexTffs?is=K-CeTc_QAH083QA2
Der Etat von Verenchen ist 7 Milliarden Euro
Und 11 Milliarden aus dem Sondervermögen der nächsten Jahre.
Deutschland ist wirklich hart gestraft mit diesen “Politiker*Innen als Bundesminister*Innen.
Es ist zum Schreien. Daran sieht man, dass Deutschland Pleite ist. Nix mit Bauturbo
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