VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23:00:04 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 55.634
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 18:18 Uhr
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The stock price remains stable. Liam, the Canadian, predicted this. I see you’ve been naughty again today. Oh, I won’t tolerate that for much longer. 🤡🎈

🤡🤡🤡🤡
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 18:18 Uhr
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Wie viele Accounts noch?

Der hat unzählige
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 18:23 Uhr
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Banken: Vergesellschaftung kann Immobilienkredite verteuern Mit der geplanten Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin drohen nach Ansicht von Banken negative Folgen für Mieter, Hausbauer und Immobilienkäufer. Die Pläne würden die eklatante Wohnungsnot weiter verschärfen, "da so kein einziger Quadratmeter Wohnraum geschaffen wird und zudem private Geldgeber, die das tun könnten, vertrieben werden", sagte Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (VDP), der Deutschen Presse-Agentur. "Mieter sind letztlich die eigentlichen Geschädigten dieser Politik." Der Verband vertritt rund 50 Immobilienfinanzierer, darunter Deutsche Bank DE0005140008, Commerzbank DE000CBK1001 und Sparkassen. Aus Sicht von Tolckmitt könnte die geplante Vergesellschaftung von Wohnungen zur Belastung für Verbraucher werden, anstatt den Immobilienmarkt zu entspannen. "Wenn Grundschulden bei einer Vergesellschaftung ersatzlos entfallen, Kreditsicherheiten für Banken also nicht mehr sicher sind, wie es die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. DE000A0HN5C6 enteignen" plant, legt das die Axt an die kostengünstige besicherte Immobilienfinanzierung - nicht nur für Wohnungsunternehmen, sondern auch für private Haushalte, die sich den Traum von Wohneigentum erfüllen wollen", kritisierte Tolckmitt. "Auch deren Kredite werden merklich teurer." Linke, Grüne und SPD in Berlin planen ihrem Sondierungspapier zufolge, private Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in der Hauptstadt gegen Entschädigung zu vergesellschaften. Die Linke argumentiert, niedrige Mieten bei landeseigenen Wohnungen hätten einen dämpfenden Effekt auf den gesamten Markt. "Geht um Vertrauen in Rechts- und Wirtschaftssystem" "Banken werden sich nach erfolgter Vergesellschaftung sehr genau überlegen, was sie noch an Wohnungsbau finanzieren wollen", warnt Tolckmitt. "Sie tun das bereits jetzt allein aufgrund der Diskussion." Was Rot-Grün-Rot in Berlin plane, sei ein fatales Signal für den gesamten Standort Deutschland. "Es geht um das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Rechts- und Wirtschaftssystems. Wird die Option der Vergesellschaftung gezogen, ist sie dahin." Von der Bundesregierung forderte Tolckmitt mehr Tempo beim geplanten Bundesgesetz gegen Enteignungen. Man brauche eine "zügige bundespolitische Klärung". Jeder Monat der Ungewissheit belaste das Bild der Bundesrepublik als Investitionsstandort in der Welt. Die Spitzen von Union und SPD im Bund hatten sich im Juli darauf verständigt, per Bundesgesetz zu regeln, dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich sein soll. Bisher gibt es allerdings keinen Gesetzentwurf, sondern nur einen Beschluss des Koalitionsausschusses. Quelle: dpa-AFX

Selbst wenn die Stadt Berlin neue Wohnungen baut, braucht sie zusätzlich zur Enteignung noch Mrd Euros. Sie ist aber schon mit ca 65 Mrd verschuldet. Die Linken werden also einerseits weiter enteignen obersten Bestand verotten lassen wie in der DDR
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ConstanzeFischerBüttge, Gestern 18:24 Uhr
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Nein Hannelore!

Oh pardon
B
BörsenGrit, Gestern 18:25 Uhr
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Wir hatten das schon mal hier. Es gab genug Berichte...Auch die Zahlen sprechen dafür: Vonovia spart an der Instandhaltung. Dementsprechend marode und heruntergekommen sind auch die Wohnungen.
Nastra
Nastra, Gestern 18:14 Uhr
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😐

Wie viele Accounts noch?
e
erUNDich, Gestern 18:11 Uhr
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🤦🏻

😐
Nastra
Nastra, Gestern 18:06 Uhr
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The stock price remains stable. Liam, the Canadian, predicted this. I see you’ve been naughty again today. Oh, I won’t tolerate that for much longer. 🤡🎈

🤦🏻
e
erUNDich, Gestern 18:02 Uhr
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Ja, ja, Hassrede. Das ist die Realität, keine Hassrede.

The stock price remains stable. Liam, the Canadian, predicted this. I see you’ve been naughty again today. Oh, I won’t tolerate that for much longer. 🤡🎈
A
Alfredo_, Gestern 17:47 Uhr
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die presse soll das alles viel stärker erklären und dazu berichten. Damit bei jedem die erkentniss kommt. Merkwürdig das dazu wenig kommt...wichtiges zukunftsthema wohnraum.
EsGehtVoran
EsGehtVoran, Gestern 17:20 Uhr
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Banken: Vergesellschaftung kann Immobilienkredite verteuern Mit der geplanten Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin drohen nach Ansicht von Banken negative Folgen für Mieter, Hausbauer und Immobilienkäufer. Die Pläne würden die eklatante Wohnungsnot weiter verschärfen, "da so kein einziger Quadratmeter Wohnraum geschaffen wird und zudem private Geldgeber, die das tun könnten, vertrieben werden", sagte Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (VDP), der Deutschen Presse-Agentur. "Mieter sind letztlich die eigentlichen Geschädigten dieser Politik." Der Verband vertritt rund 50 Immobilienfinanzierer, darunter Deutsche Bank DE0005140008, Commerzbank DE000CBK1001 und Sparkassen. Aus Sicht von Tolckmitt könnte die geplante Vergesellschaftung von Wohnungen zur Belastung für Verbraucher werden, anstatt den Immobilienmarkt zu entspannen. "Wenn Grundschulden bei einer Vergesellschaftung ersatzlos entfallen, Kreditsicherheiten für Banken also nicht mehr sicher sind, wie es die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. DE000A0HN5C6 enteignen" plant, legt das die Axt an die kostengünstige besicherte Immobilienfinanzierung - nicht nur für Wohnungsunternehmen, sondern auch für private Haushalte, die sich den Traum von Wohneigentum erfüllen wollen", kritisierte Tolckmitt. "Auch deren Kredite werden merklich teurer." Linke, Grüne und SPD in Berlin planen ihrem Sondierungspapier zufolge, private Wohnungskonzerne ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen in der Hauptstadt gegen Entschädigung zu vergesellschaften. Die Linke argumentiert, niedrige Mieten bei landeseigenen Wohnungen hätten einen dämpfenden Effekt auf den gesamten Markt. "Geht um Vertrauen in Rechts- und Wirtschaftssystem" "Banken werden sich nach erfolgter Vergesellschaftung sehr genau überlegen, was sie noch an Wohnungsbau finanzieren wollen", warnt Tolckmitt. "Sie tun das bereits jetzt allein aufgrund der Diskussion." Was Rot-Grün-Rot in Berlin plane, sei ein fatales Signal für den gesamten Standort Deutschland. "Es geht um das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Rechts- und Wirtschaftssystems. Wird die Option der Vergesellschaftung gezogen, ist sie dahin." Von der Bundesregierung forderte Tolckmitt mehr Tempo beim geplanten Bundesgesetz gegen Enteignungen. Man brauche eine "zügige bundespolitische Klärung". Jeder Monat der Ungewissheit belaste das Bild der Bundesrepublik als Investitionsstandort in der Welt. Die Spitzen von Union und SPD im Bund hatten sich im Juli darauf verständigt, per Bundesgesetz zu regeln, dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich sein soll. Bisher gibt es allerdings keinen Gesetzentwurf, sondern nur einen Beschluss des Koalitionsausschusses. Quelle: dpa-AFX
Nastra
Nastra, Gestern 16:54 Uhr
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🍿
derAktionärDUS
derAktionärDUS, Gestern 16:27 Uhr
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Lass es Bennie.

Nein Hannelore!
B
Börsenrentner1955, Gestern 16:19 Uhr
3

Post wurde gelöscht.

Manche sind erst in den letzten Tagen auf die Welt gekommen. Alle Igno
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:18 Uhr
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Und noch einer!

Lass es Bennie.
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