VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 40.440
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todi1,
9. Mär 7:21 Uhr
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DJ EUREX/Bund-Future im Frühhandel stark unter Druck
DOW JONES-- Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures verliert am frühen Montag 80 Ticks auf 126,13 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 126,70 Prozent und das Tagestief bei 125,94 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 58581 Kontrakte.
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luiGER,
9. Mär 6:33 Uhr
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Oh je, nervig
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windowsfenster,
8. Mär 23:28 Uhr
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Öl Future schon 20% im Plus ggü. Freitag. Morgen kommt nochmal richtig böse Panik auf, danach ggf. erste Stabilisierung.
Micha_Tradegate,
8. Mär 22:36 Uhr
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Die französischen Renditen sind schon wieder deutlich zurückgekommen und mittlerweile wieder tiefer als die griechischen im 10 Jahresbereich und nur 10 Basispunkte höher als die spanischen. Zu Deutschen Staatsanleihen beträgt der Aufschlag bei 10 Jahren rund 60 BP. Schattenhaushalte in Deutschland machen so was möglich.
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todi1,
8. Mär 19:58 Uhr
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Ifo-Institut prognostiziert weiteren Baueinbruch
Die politischen Ziele werden krachend verfehlt. Das ifo-Institut rechnet für 2026 mit nur noch 185.000 fertiggestellten Wohnungen. Das wäre ein weiterer Rückgang um zehn Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahr (205.000 Einheiten).
Ifo-Experte Ludwig Dorffmeister sieht Deutschland im europäischen Vergleich abgehängt. Während Länder wie Großbritannien bereits wieder mehr bauen, klaffen hierzulande Projektkosten und Zahlungsbereitschaft weit auseinander. Bisherige politische Initiativen zur Kostensenkung verpufften. Erst für 2027/28 prophezeien die Ökonomen wieder einen leichten Anstieg auf gut 200.000 Wohnungen.
Regierung halbiert Zinsen für Förderkredite
Als Reaktion auf die alarmierenden Zahlen hat die Bundesregierung die Finanzierungshürden gesenkt. Seit Anfang März gelten neue Konditionen für KfW-Förderkredite. Bauherren erhalten Darlehen für Effizienzhäuser jetzt zu einem effektiven Jahreszins von nur noch 1,0 Prozent – fast eine Halbierung.
Bundesbauministerin Verena Hubertz will so den „massiven Bauüberhang“ abbauen. Zehntausende Projekte mit Baugenehmigung liegen wegen hoher Kosten auf Eis. Die Ministerin verweist auf zuletzt leicht steigende Genehmigungszahlen als Hoffnungsschimmer. Die verbilligten Kredite sollen Investoren motivieren, geplante Wohnungen endlich zu errichten.
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Hohe Baukosten blockieren schnelle Lösung
Doch Branchenanalysten bleiben skeptisch. Das Kernproblem sind nicht die Finanzierungskosten, sondern die explodierten Bau- und Materialpreise. Seit 2021 verteuerten sich die Errichtungskosten um mehr als ein Drittel. Hohe Löhne und langwierige Genehmigungsverfahren bremsen zusätzlich.
Hinzu kommt ein strukturelles Dilemma: Der größte Bedarf liegt bei geförderten Mietwohnungen. Private Investoren bauen jedoch vor allem margenstarke Eigentumsapartments. Ohne staatliche Subventionen rechnet sich bezahlbarer Mietraum für viele nicht. Die Bauwirtschaft fordert daher neben günstigen Krediten auch steuerliche Anreize und weniger Bürokratie.
Können die Zinssenkungen die Trendwende einläuten? Beobachter rechnen mit einer Reaktivierung einiger auf Eis liegender Projekte. Doch der Weg aus der Krise bleibt lang. Das Defizit von 1,4 Millionen Wohnungen wird noch Jahre spürbar sein. Die Politik dürfte unter Druck geraten, weitere Maßnahmen wie Investitionen in den sozialen Wohnungsbau oder innovative Baukonzepte voranzutreiben.
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todi1,
8. Mär 19:58 Uhr
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Deutschland fehlt Rekordzahl von 1,4 Millionen Wohnungen
07.03.2026 - 11:41:02 | boerse-global.de
Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Regierung reagiert mit einer Halbierung der Förderzinsen, während das ifo-Institut einen weiteren Baueinbruch prognostiziert.
Die Bundesregierung senkt massiv die Zinsen für Förderkredite, um den eingebrochenen Wohnungsbau wieder anzukurbeln. Grund ist eine historische Krise: Aktuell fehlen in Deutschland rund 1,4 Millionen Wohnungen, vor allem im bezahlbaren Segment. Eine neue ifo-Prognose sagt für dieses Jahr einen weiteren Einbruch der Neubauzahlen voraus.
Historischer Mangel trifft junge und alte Mieter
Das Pestel-Institut beziffert den Fehlbestand auf bundesweit 1,4 Millionen Einheiten. Der Rekordmangel betrifft fast ausschließlich bezahlbare Mietwohnungen und den sozialen Wohnungsbau. Am größten ist die Lücke in Nordrhein-Westfalen (380.000 fehlende Wohnungen) und Bayern (über 230.000).
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Experten warnen: Der Wohnraummangel bremst die Wirtschaft. Fachkräfte finden in Ballungszentren keine bezahlbaren Apartments. Besonders hart trifft es junge und alte Generationen. Studierende geben einen Großteil ihres Einkommens für Miete aus, Rentner werden durch steigende Kosten aus ihren Vierteln verdrängt. Um den Bedarf zu decken, wären bis 2030 jährlich über 400.000 neue Wohnungen nötig – ein derzeit unrealistisches Ziel.
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Luigi3000,
8. Mär 12:37 Uhr
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Gemini: Analysten-Einschätzung 2026: Die Mehrheit der Analysten (z. B. Goldman Sachs, JPMorgan) stuft die Aktie aktuell als "Kauf" ein und sieht erhebliches Kurspotenzial für 2026 und 2027. Vonovia erwartet für 2026 das höchste operative Ergebnis seiner Geschichte.
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Groot95,
7. Mär 9:41 Uhr
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https://www.boerse.de/nachrichten-amp/Irans-Armeesprecher-Keine-Totalblockade-der-Strasse-von-Hormus/38170976
Bert1989,
6. Mär 21:57 Uhr
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Ganz deiner Meinung, ich seh nur ein Risiko und das wäre eine allgemeine Abwertung vom Standort.
Hört sich erstmal sehr unwahrscheinlich an aber wenn z.b. Hamburg nach dem Volksentscheid durchzieht und die Unternehmen rausgehen werden Wohnungen weniger interessant.
Also das ist natürlich worse worse case und ich glaub nicht dran aber allgemein hängen die Immowerte an der Attraktivität der Staat und bei Berlin würde ich auch Land sagen
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Groot95,
6. Mär 18:41 Uhr
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WTI ist allein heute um 13% gestiegen. sooo ein Bullshit
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Luigi3000,
6. Mär 17:15 Uhr
1
erwarte vor den HVs bei einigen Titeln Allianz Freenet Vonovia etc. einen massiven Run. Keiner glaubt Ernsthaft das es noch viel weiter runtergeht, vor den üppigen Ausschüttungen. IMO KGVs unter 12 Vonovia KGV 8,09 lt. Onvista Irre...
Luigi3000,
6. Mär 16:40 Uhr
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So habe jetzt wieder 100% investiert. Vonovia auf 1.200 Stück aufgestockt. Die massive Unterbwertung ist ein Witz. GL
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