VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.440
L
Luigi3000,
9. Mär 10:35 Uhr
2
Lasst die Dummschwätzer einfach auf ignore ich habe nochmal gekauft bei 26,93 und 26,91 es wird keine großen Zinserhöhungen geben. Und Oil und Gaspreise werden die nächsten ca. 3 Monate wieder runterkommen. Totale Übertreibung und vor allem an der Börse hochgetrieben. Kontrakte. Es gibt generell ein Überangebot Überproduktion bei Gas und oil....
Ã
ÖLlove,
9. Mär 10:24 Uhr
0
Hatte 2023 hier genug gewarnt. Vonovia nur unter 16 ein langfristiger Kauf.
I
Iy93,
9. Mär 10:14 Uhr
0
Brent oil price heute +15 Prozent...
Basiii,
9. Mär 9:30 Uhr
0
Das Szenario sollte für Vonovia grundsätzlich positiv sein.Der Markt reagiert jedoch hauptsächlich auf die Angst vor steigenden Zinsen.Da höhere Zinsen das Risiko von Insolvenzen bei Unternehmen und Staaten erhöhen würden, ist ein Anstieg unwahrscheinlich.Stattdessen wird man sich wohl mit einer Stagflation abfinden müssen.
T
Tuxxos,
9. Mär 9:04 Uhr
0
Irgendwann muss sich dieser Wert etwas von den Renditen etwas entkoppeln. Ich hätte nicht gedacht, dass es nochmal so weit runtergeht.
https://www.n-tv.de/ticker/Preise-fuer-Wohnimmobilien-in-Deutschland-steigen-laut-Experten-kuenftig-staerker-als-die-Inflation-id30437882.html
w
windowsfenster,
9. Mär 9:00 Uhr
0
Mit Blick auf die 2-jährige Rendite sind jetzt fast 50bp Zinserhöhung eingepreist. Die 10-jährige Rendite steht ja jetzt schon höher als beim letzten Inflationspeak.
G
Groot95,
9. Mär 8:55 Uhr
0
Einfach nur Krank
t
todi1,
9. Mär 8:45 Uhr
0
10 Jahre Rendite 2,92%.
I
ITKlaus20,
9. Mär 7:53 Uhr
0
Wow, 24. Das ist wild
Micha_Tradegate,
9. Mär 7:26 Uhr
0
Die 120$ bei Brent und WTI sind schon wieder Geschichte. Das war um 3 Uhr MEZ. Jetzt 104,8$ - 108,4$ für WTI sind Brent. Es gibt ein G7 Meeting wahrscheinlich virtuell zur Situation und den verfügbaren Reserven
t
todi1,
9. Mär 7:21 Uhr
0
DJ EUREX/Bund-Future im Frühhandel stark unter Druck
DOW JONES-- Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures verliert am frühen Montag 80 Ticks auf 126,13 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 126,70 Prozent und das Tagestief bei 125,94 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 58581 Kontrakte.
l
luiGER,
9. Mär 6:33 Uhr
0
Oh je, nervig
G
windowsfenster,
8. Mär 23:28 Uhr
0
Öl Future schon 20% im Plus ggü. Freitag. Morgen kommt nochmal richtig böse Panik auf, danach ggf. erste Stabilisierung.
Micha_Tradegate,
8. Mär 22:36 Uhr
0
Die französischen Renditen sind schon wieder deutlich zurückgekommen und mittlerweile wieder tiefer als die griechischen im 10 Jahresbereich und nur 10 Basispunkte höher als die spanischen. Zu Deutschen Staatsanleihen beträgt der Aufschlag bei 10 Jahren rund 60 BP. Schattenhaushalte in Deutschland machen so was möglich.
t
todi1,
8. Mär 19:58 Uhr
1
Ifo-Institut prognostiziert weiteren Baueinbruch
Die politischen Ziele werden krachend verfehlt. Das ifo-Institut rechnet für 2026 mit nur noch 185.000 fertiggestellten Wohnungen. Das wäre ein weiterer Rückgang um zehn Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahr (205.000 Einheiten).
Ifo-Experte Ludwig Dorffmeister sieht Deutschland im europäischen Vergleich abgehängt. Während Länder wie Großbritannien bereits wieder mehr bauen, klaffen hierzulande Projektkosten und Zahlungsbereitschaft weit auseinander. Bisherige politische Initiativen zur Kostensenkung verpufften. Erst für 2027/28 prophezeien die Ökonomen wieder einen leichten Anstieg auf gut 200.000 Wohnungen.
Regierung halbiert Zinsen für Förderkredite
Als Reaktion auf die alarmierenden Zahlen hat die Bundesregierung die Finanzierungshürden gesenkt. Seit Anfang März gelten neue Konditionen für KfW-Förderkredite. Bauherren erhalten Darlehen für Effizienzhäuser jetzt zu einem effektiven Jahreszins von nur noch 1,0 Prozent – fast eine Halbierung.
Bundesbauministerin Verena Hubertz will so den „massiven Bauüberhang“ abbauen. Zehntausende Projekte mit Baugenehmigung liegen wegen hoher Kosten auf Eis. Die Ministerin verweist auf zuletzt leicht steigende Genehmigungszahlen als Hoffnungsschimmer. Die verbilligten Kredite sollen Investoren motivieren, geplante Wohnungen endlich zu errichten.
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Hohe Baukosten blockieren schnelle Lösung
Doch Branchenanalysten bleiben skeptisch. Das Kernproblem sind nicht die Finanzierungskosten, sondern die explodierten Bau- und Materialpreise. Seit 2021 verteuerten sich die Errichtungskosten um mehr als ein Drittel. Hohe Löhne und langwierige Genehmigungsverfahren bremsen zusätzlich.
Hinzu kommt ein strukturelles Dilemma: Der größte Bedarf liegt bei geförderten Mietwohnungen. Private Investoren bauen jedoch vor allem margenstarke Eigentumsapartments. Ohne staatliche Subventionen rechnet sich bezahlbarer Mietraum für viele nicht. Die Bauwirtschaft fordert daher neben günstigen Krediten auch steuerliche Anreize und weniger Bürokratie.
Können die Zinssenkungen die Trendwende einläuten? Beobachter rechnen mit einer Reaktivierung einiger auf Eis liegender Projekte. Doch der Weg aus der Krise bleibt lang. Das Defizit von 1,4 Millionen Wohnungen wird noch Jahre spürbar sein. Die Politik dürfte unter Druck geraten, weitere Maßnahmen wie Investitionen in den sozialen Wohnungsbau oder innovative Baukonzepte voranzutreiben.
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