VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 52.691
S
Sparkästchen, 20. Sep 20:43 Uhr
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Ich denke, dass man sich darauf einigen kann, dass die Wahlergebnisse in B nicht zu Gunsten der Anleihen gehen wird. Da die Kausalität VNA zu 10Y offenbar immer noch so hoch ist, gehe ich leider nicht davon aus, dass der Kurs morgen steigt. Andererseits sind die Wahlen jetzt endlich durch. Da die Börse bekanntlich Unsicherheiten hasst, könnte das hier im Kurskeller von VNA positiv wirken. Der Kurs wurde ja bereits so stark gedrückt, dass Enteignungsabschläge deutlich berücksichtigt sind.
mickyxxx
mickyxxx, 20. Sep 20:42 Uhr
0
Und außerdem werden die Kosten für Migration nicht aus der lohnnebenkasse der arbeitnehmerfinanziert und auf der anderen Seite zahlen Zuwanderer, die hier sozialversicherungspflichtig arbeiten, direkt in die Renten- und Krankenkassen ein und stabilisieren das System überhaupt erst. Ohne sie sähe die Beitragsentwicklung noch düsterer aus!!! Das sind immer diese typischen pauschalisierung die man von der AFD und deren Anhänger hört die aber nichts auch nur ansatzweise mit der Realität zu tun haben! ich kann das auch langsam alles nicht mehr hören! Echt das ist auch kein Wunder dass die Leute dann die Schnauze voll haben und dann links wählen nur um einen Gegenpol zu setzen
R
RealerLöschzug, 20. Sep 20:42 Uhr
1
20.09.2026 - 19:49 Uhr SPD warnt vor Milliardenkosten für Enteignungen SPD-Politiker Tim Klüssendorf warnt vor den Kosten einer möglichen Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin. Dafür müssten vermutlich „20 bis 30 Milliarden“ Euro aufgebracht werden, sagte er. Es wäre der größte Scheck der Geschichte an Vonovia.
A
Alfredo_, 20. Sep 20:41 Uhr
0
Bitte nicht vergessen wer soll das finanzieren....geht nur über die Banken....aber warum...die sagen dann auch besser nicht irgendwie anders lösen ...mit vonovia und nicht gegen vonovia. Dann gibt es evtl. Auch Geld.
DerWeisseHai
DerWeisseHai, 20. Sep 20:39 Uhr
1

er Haupttreiber für steigende Beiträge zur Renten- Krankn- und Pflegeversicherung ist nicht die Migration, sondern schlicht unsere Demografie!!!. Die geburtenstarken Babyboomer gehen gerade massenhaft in den Ruhestand. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner und teurere medizinische Behandlungen finanzieren. Das ist ein rein mathematisches Problem der Altersstruktur! Wer Zuwanderung monokausal für die Beitrags- und Standortkrise verantwortlich macht hat halt mal schlichtweg 0 ökonomisches Verständnis!

Danke für den guten Beitrag 👍.......aber leider verstehen sehr viele diese Zusammenhänge nicht
mickyxxx
mickyxxx, 20. Sep 20:37 Uhr
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Post wurde gelöscht.

er Haupttreiber für steigende Beiträge zur Renten- Krankn- und Pflegeversicherung ist nicht die Migration, sondern schlicht unsere Demografie!!!. Die geburtenstarken Babyboomer gehen gerade massenhaft in den Ruhestand. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner und teurere medizinische Behandlungen finanzieren. Das ist ein rein mathematisches Problem der Altersstruktur! Wer Zuwanderung monokausal für die Beitrags- und Standortkrise verantwortlich macht hat halt mal schlichtweg 0 ökonomisches Verständnis!
A
Alfredo_, 20. Sep 20:36 Uhr
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Naja, billiger als die Wohnungen zum Verkehrswert zwangszuenteignen wäre eine komplettübernahme von vonovia. Berlin kann ja den aktuonären Mal ein faires Angebot, zB Durchschnittskurs letzte 12 Monate machen. Ich wäre dabei

Das stimmt allerdings wozu 130.000 Berlin Wohnungen kaufen wenn du für weniger alles bekommst (zb 580.000 wohnungen)...nur musst du das dann auch führen können...vonovia würde ich für den wohnungsmarkt als sy stemrelevant sehen...ohne vonovia wird es schlechter am wohnungsmarkt. Du brauchst grosse Player wie vonovia um was voranzubringen das geht nicht mit klein klein.
A
Alfredo_, 20. Sep 20:33 Uhr
0

Also jetzt mal angenommen: Rot Rot Grün kommt und die machen bei Enteignung jetzt wirklich ernst. Gibt es abseits der ,,Zwangsabnahme zu Verkehrswert“ eine Alternative? Ich meine ist das nicht irgendwie ein Win für Vonovia? Szenario 1: Vonovia Casht aus und Berlin kann untergehen. Szenario 2: Linke zieht den Schwanz ein aber machen dennoch genug Welle das niemand kommt und baut. Was Vonovias Bestand doch nur noch wertvoller macht. Aber ich bin kein Jurist, also gerne mich korrigieren. Aber wirklich ein Problem sehen tue ich da nicht.

Das Ausland wird das viel stärker bewerten (zb Fonds und deer Nirwegische Staatsfonds...vonovia hauptaktionär...die bleiben stabil verändern eigentlich nie was weil die long long sind) als wir im inland...die schütteln sowieso den Kopf über deutschland...kostet weiter Reputation und vertrauen...weniger Investitionen aus dem Ausland- schlecht für uns alle.
mickyxxx
mickyxxx, 20. Sep 20:31 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Bravo und hier meine Damen und Herren sehen wir das perfekte example: Du verdrehst hier Tatsachen bzw die Ursache von hohen lohnnebenkosten und wirtschaftliche Probleme in Deutschland nach Lust und Laune.... Entweder plapperst du nur nach, oder du weißt es halt nicht besser oder du weißt es und willst einfach nur framen...
A
Alfredo_, 20. Sep 20:29 Uhr
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Also jetzt mal angenommen: Rot Rot Grün kommt und die machen bei Enteignung jetzt wirklich ernst. Gibt es abseits der ,,Zwangsabnahme zu Verkehrswert“ eine Alternative? Ich meine ist das nicht irgendwie ein Win für Vonovia? Szenario 1: Vonovia Casht aus und Berlin kann untergehen. Szenario 2: Linke zieht den Schwanz ein aber machen dennoch genug Welle das niemand kommt und baut. Was Vonovias Bestand doch nur noch wertvoller macht. Aber ich bin kein Jurist, also gerne mich korrigieren. Aber wirklich ein Problem sehen tue ich da nicht.

Primär klingt das erstmal verrückten besorgniserregend die Enteignung. Für vonovias aktuelle Situation falls es so kommt...win win...cash zum ablösen von Darlehen...falls das so einfach geht falls die darlehen nicht einfach so abgelöst werden können und bei frühzeitiger Ablösung gibt es auch strafzahlungen. Ausserdem gehören die immos und Grundstücke den Banken...Titel. Aber ja alter wohnbestsnd mit niedrig Miezen weg dafür cash zur schuldenreduktion und cash für Neubauten nach dem mietspiegel bedeutet steigende mieten und Einnahmen bei weniger Wohnungen!
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