VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.572
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ConstanzeFischerBüttge, Gestern 17:24 Uhr
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Die Linken waren seit 1917 nicht mehr sooo gut drauf
w
windowsfenster, Gestern 16:57 Uhr
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Die 17er Marke scheint ein Kraftakt zu werden
s
schreiber, Gestern 16:47 Uhr
0
na, die Zeichnung dazu ist gut, diese besagten Leute Luck Akne, Miss Ellie usw. befinden auf dem dem "Peak of Mount Stupid" https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt#/media/Datei:Dunning%E2%80%93Kruger_Effekt.svg
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:45 Uhr
0
Über linke Frauen und ihre Sugar Daddys werden wir vermutlich noch einiges hören.
s
schreiber, Gestern 16:43 Uhr
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Die leben im Dunning Krueger Syndrom Unviversum: Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet die kognitive Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können bezüglich eines bestimmten Bereiches zu überschätzen. Diese Neigung beruht auf der Unfähigkeit, sich selbst mittels Metakognition objektiv zu beurteilen.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:40 Uhr
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Schwerdtner kann Kim Yong Un
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:40 Uhr
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Die Vonovia-Aktie liegt am Mittwoch rund 1,7 Prozent im Plus bei 16,83 Euro. Gleichzeitig rücken neue Berliner Pläne zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in den Fokus. Für Vonovia ist das Thema besonders relevant, da der Konzern nach eigenen Angaben rund 130.000 Wohnungen in der Hauptstadt besitzt. Noch ist allerdings offen, ob und in welcher Form die Pläne tatsächlich umgesetzt werden. Berliner Parteien planen Vergesellschaftung Linke, Grüne und SPD wollen Unternehmen mit mindestens 10.000 Wohnungen in Berlin unter bestimmten Voraussetzungen erfassen. Ein Grundbestand von 10.000 Wohnungen soll den betroffenen Unternehmen erhalten bleiben. Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Unternehmen sollen ausgenommen werden. Auch Wohnungen, die seit 2021 fertiggestellt wurden oder sich noch im Bau befinden, sollen nach den bisherigen Vorstellungen nicht betroffen sein. Ein Gesetzentwurf ist für Mitte 2028 vorgesehen. Bei einer Umsetzung wären zudem weitere politische und rechtliche Schritte nötig. Entschädigung soll maximal 16 Milliarden Euro betragen Für die geplante Vergesellschaftung ist eine Entschädigung von höchstens 16 Milliarden Euro vorgesehen. Finanziert werden soll diese über Kredite, die später aus den Mieteinnahmen zurückgeführt werden. Damit stellt sich die Frage, ob die Einnahmen Finanzierung, Bewirtschaftung und Instandhaltung ausreichend abdecken können. Eine Modellrechnung des DIW-Ökonomen Konstantin Kholodilin kommt unter den zugrunde gelegten Annahmen auf notwendige Nettokaltmieten von 9,78 Euro je Quadratmeter ohne Landeszuschüsse. Werden Instandhaltungskosten berücksichtigt, steigt der Wert auf 11,21 Euro. Vonovia nennt für die betreffenden Wohnungen derzeit durchschnittlich 8,26 Euro. Die Berechnung ist allerdings modellabhängig und keine Prognose für die tatsächliche Mietentwicklung. Zinsen und Schulden bleiben entscheidend Quelle BörsenNEWS.de

Ich sags ja, die Volksfront wird nicht locker lassen. Schauen wir aber erstmal auf den 31.10.
W
Woyzeck, Gestern 16:31 Uhr
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Ich musste so lachen als van Akne bei Lanz behauptet hat Schwerdtner kann Kanzler. In welchem Universum leben diese Menschen.

Van Akne ist einfach nur ein frecher Stänkerer.
EsGehtVoran
EsGehtVoran, Gestern 16:27 Uhr
0
Grand City Properties sichert sich gut 20 Prozent an LEG, Immobilienaktien erholen sich spürbar. Vonovia profitiert davon nur wenig, weil in Berlin eine Koalition aus SPD, Grünen und Linken die Vergesellschaftung von rund 160.000 Wohnungen vorantreiben könnte. Der Konzern hält das für verfassungswidrig – Aktionäre skizzieren einen Kompromiss. Ein überraschender Großeinstieg hat am Mittwoch Deutschlands Wohnungskonzerne angeschoben. Grand City Properties hat sich mit gut 20 Prozent bei LEG Immobilien eingekauft – Grand City selbst legt rund 4,8 Prozent auf 7,20 Euro zu, Großaktionär Aroundtown sogar knapp 5,4 Prozent. Vonovia läuft dagegen nur im Windschatten mit: Die Aktie gewinnt gut 1 Prozent auf 16,75 Euro, denn beim DAX-Konzern bestimmt weiter Berlin das Bild, wo SPD, Grüne und Linke über die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände verhandeln wollen. Grand City greift bei LEG zu Grand City betrachtet die Beteiligung nach eigenen Angaben als Finanzinvestition. Denkbar sei eine Aufstockung auf bis zu 29,9 Prozent, aber ebenso eine Reduzierung oder ein Verkauf. Bei Berenberg wurde der Schritt als überraschend gewertet; die Investition dürfte wegen anstehenden Refinanzierungsbedarfs aber nicht von Dauer sein – eine externe Einschätzung, keine redaktionelle Empfehlung. LEG selbst hat einen Teil des Schwungs schon wieder abgegeben: Am Vormittag stand die Aktie noch knapp 3 Prozent im Plus, inzwischen sind es nur noch rund 0,9 Prozent bei 48,52 Euro. Aus Sicht von Vonovia-Aktionären ist die Erholung klar von der Transaktion getrieben, nicht von einer besseren Lage des eigenen Konzerns. Zumal LEG keine Wohnungen in Berlin besitze, lautet der Einwand – das Risiko, das Vonovia belastet, berühre der Deal gar nicht. Entsprechend nüchtern fällt die Stimmung zu diesem Punkt aus. 160.000 Wohnungen stehen zur Debatte In Berlin haben die Gremien von SPD und Grünen für Koalitionsverhandlungen mit der Linken gestimmt. Die Wahlsiegerin will am 31. Oktober auf einem Parteitag endgültig entscheiden. Nach den Plänen der Linken sollen private Konzerne mit mehr als 10.000 Berliner Wohnungen gegen Entschädigung vergesellschaftet werden, insgesamt rund 160.000 Wohnungen. Für Entschädigungen ist eine Obergrenze von 16 Milliarden Euro vorgesehen. Vonovia hält das Vorhaben für verfassungswidrig und rechnet damit, dass es vor Gericht scheitert. 😱🤔
H
Hobelix66, Gestern 16:25 Uhr
1
Ich hoffe dass wir jetzt bei 16 € die tiefsten Kurse gesehen haben?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, Gestern 16:23 Uhr
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Morningstar hat deshalb die langfristige Kapitalisierungsrate von 5,25 auf 5,5 Prozent angehoben und die Fair-Value-Schätzung um rund 16 Prozent auf 16 Euro gesenkt. Die Enteignungspläne bleiben damit ein politisches Risiko, während der konkrete finanzielle Effekt derzeit offen ist. Aktie bleibt unter Beobachtung Trotz der politischen Debatte notiert die Vonovia-Aktie aktuell rund 1,7 Prozent höher. Seit Jahresbeginn bleibt die Entwicklung jedoch deutlich negativ. Für Anleger rücken damit neben der Berliner Wohnungspolitik auch Refinanzierung, Zinsen und Mieten in den Fokus. Bis zu einer möglichen gesetzlichen Umsetzung bleibt zudem viel Zeit für politische Entscheidungen und rechtliche Prüfungen. Quelle: BörsenNEWS.de 😱🙈📉⬇️💣💥🔪
H
Hobelix66, Gestern 16:23 Uhr
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Ich hoffe dass wir jetzt bei 16 € die tiefsten Kurse gesehen haben?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, Gestern 16:21 Uhr
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Die Vonovia-Aktie liegt am Mittwoch rund 1,7 Prozent im Plus bei 16,83 Euro. Gleichzeitig rücken neue Berliner Pläne zur Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in den Fokus. Für Vonovia ist das Thema besonders relevant, da der Konzern nach eigenen Angaben rund 130.000 Wohnungen in der Hauptstadt besitzt. Noch ist allerdings offen, ob und in welcher Form die Pläne tatsächlich umgesetzt werden. Berliner Parteien planen Vergesellschaftung Linke, Grüne und SPD wollen Unternehmen mit mindestens 10.000 Wohnungen in Berlin unter bestimmten Voraussetzungen erfassen. Ein Grundbestand von 10.000 Wohnungen soll den betroffenen Unternehmen erhalten bleiben. Genossenschaften und gemeinwohlorientierte Unternehmen sollen ausgenommen werden. Auch Wohnungen, die seit 2021 fertiggestellt wurden oder sich noch im Bau befinden, sollen nach den bisherigen Vorstellungen nicht betroffen sein. Ein Gesetzentwurf ist für Mitte 2028 vorgesehen. Bei einer Umsetzung wären zudem weitere politische und rechtliche Schritte nötig. Entschädigung soll maximal 16 Milliarden Euro betragen Für die geplante Vergesellschaftung ist eine Entschädigung von höchstens 16 Milliarden Euro vorgesehen. Finanziert werden soll diese über Kredite, die später aus den Mieteinnahmen zurückgeführt werden. Damit stellt sich die Frage, ob die Einnahmen Finanzierung, Bewirtschaftung und Instandhaltung ausreichend abdecken können. Eine Modellrechnung des DIW-Ökonomen Konstantin Kholodilin kommt unter den zugrunde gelegten Annahmen auf notwendige Nettokaltmieten von 9,78 Euro je Quadratmeter ohne Landeszuschüsse. Werden Instandhaltungskosten berücksichtigt, steigt der Wert auf 11,21 Euro. Vonovia nennt für die betreffenden Wohnungen derzeit durchschnittlich 8,26 Euro. Die Berechnung ist allerdings modellabhängig und keine Prognose für die tatsächliche Mietentwicklung. Zinsen und Schulden bleiben entscheidend Quelle BörsenNEWS.de
Nastra
Nastra, Gestern 16:12 Uhr
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„Iris Schwerdtner verkörpert beispielhaft, was ich als übersteigerten Kollektivismus der Linken kritisiere.“.

Ich musste so lachen als van Akne bei Lanz behauptet hat Schwerdtner kann Kanzler. In welchem Universum leben diese Menschen.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:07 Uhr
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Locker über 20, wenn SozGrüne die Linke verbieten wollten.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:06 Uhr
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Iris will Privatwohnungen bis 2050 abschaffen Alle sollen zusammen wohnen.
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