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++++++ Deal-Potenzial 2026: Zwei Verkäufe in Sicht? Warum bei dieser Aktie 2026 der Knoten platzen könnte ++++++
VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 40.435
I
ITKlaus20,
02.07.2025 13:51 Uhr
0
Ist das übel...
G
Groot95,
02.07.2025 13:39 Uhr
0
bei Leg sind es mittlerweile -2,7 % und ich erkenne keinen Grund
G
Pastor123459876,
02.07.2025 12:33 Uhr
0
Die Mietpreis Bremse und die hohen Baukosten drücken die Aktie.
G
G
t
todi1,
01.07.2025 21:31 Uhr
0
Der Druck auf dem deutschen Wohnungsmarkt wächst spürbar. Steigende Nachfrage, begrenztes Angebot und hohe Baukosten stellen die Branche vor komplexe Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich daraus auch neue Chancen – insbesondere für Investoren, die auf nachhaltige und flexible Wohnkonzepte setzen. Ein führendes Unternehmen der Branche zeigt nun, wie durch Innovationen und strategische Anpassungen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen rentable Lösungen möglich werden.
Wohnungsmarkt unter Druck
Heute findet in Bochum der Analyst & Investor Day 2025 von Vonovia statt – im Mittelpunkt stehen die drängenden Herausforderungen des deutschen Wohnungsmarkts. Rund 320.000 neue Wohneinheiten werden laut aktuellen Prognosen jährlich benötigt, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Ursachen sind die steigende Bevölkerungszahl, immer kleinere Haushaltsgrößen sowie der Sanierungsbedarf im Bestand. Besonders angespannt zeigt sich die Lage in Metropolregionen – eine Entwicklung, die sich zwischen 2021 und 2024 sichtbar zugespitzt hat.
Fokus auf Ballungsräume
Vonovia begegnet dieser Marktlage mit einem klaren Fokus auf Wachstumsregionen. Die aktuelle Baupipeline von rund 70.000 Einheiten konzentriert sich auf Nachfrage-Hotspots wie Berlin, Frankfurt oder Düsseldorf. Rund 45.000 davon entfallen auf besonders gefragte Lagen. Hinzu kommen Potenziale wie Dachausbauten und Umnutzungen bestehender Flächen.
Kostenexplosion bremst Neubau
Trotz des hohen Bedarfs stockt der Neubau. Zwischen 2020 und 2024 sind die Baukosten laut amtlichem Index um rund 40 Prozent gestiegen. Gründe dafür sind unter anderem steigende Materialpreise, höhere energetische Anforderungen und der Fachkräftemangel. Zusätzlich erschweren komplexe Regulierungen und langwierige Genehmigungsprozesse die Projektentwicklung – die Bauleitplanung dauert im Schnitt vier Jahre, einzelne Genehmigungen oft über ein Jahr.
Standardisierung als Schlüssel zur Kostenkontrolle
Um bezahlbares Bauen wieder rentabel zu machen, setzt Vonovia auf standardisierte Konzepte. Mit dem Basishaus verfolgt das Unternehmen einen „Design to Budget“-Ansatz: kompakte Gebäude, reduzierte Technik, modulare Planung. Auf Tiefgaragen und aufwändige Ausstattungsdetails wird gezielt verzichtet. Ziel ist eine Reduktion der Baukosten von durchschnittlich 5.000 auf rund 3.600 Euro pro Quadratmeter, was Mietpreise von etwa 15 Euro pro Quadratmeter ermöglichen soll.
Einfacher bauen mit Gebäudetyp E
Ergänzend dazu testet Vonovia den „Gebäudetyp E“ – ein vereinfachter Gebäudestandard, der sich auf das Wesentliche konzentriert, ohne Sicherheitsstandards zu verletzen. Die Abkehr von überkomplexen Normen könnte eine neue Effizienz im Wohnungsbau eröffnen. Eine erste Umsetzung ist in Bochum geplant.
Serielles Bauen: Tempo und Qualität
Auch serielle Bauweisen gewinnen an Bedeutung. Durch die Vorfertigung in Werkhallen kann nicht nur Zeit, sondern auch Kosten gespart werden. Dabei werden klassische und Holzbauweisen kombiniert, ohne Kompromisse bei Qualität oder Nachhaltigkeit.
Flexibilität als Wettbewerbsvorteil
Ein entscheidender Vorteil liegt in der strategischen Flexibilität von Vonovia: Projekte können als Eigentumswohnungen, Mietobjekte oder für institutionelle Investoren entwickelt werden. Diese Anpassungsfähigkeit erlaubt es, auf Marktentwicklungen individuell zu reagieren und wirtschaftlich optimale Exit-Strategien zu wählen.
t
todi1,
01.07.2025 21:24 Uhr
0
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vonovia nach einer Investorenveranstaltung auf "Overweight" mit einem Kursziel von 35,50 Euro belassen. Bei dem größten deutschen Wohnungskonzern liefen hinter den Kulissen zahlreiche Initiativen und Aktivitäten, um das Unternehmen wieder voranzubringen, schrieb Analyst Neil Green in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Kapitalengpässe seien auch mehrfach erwähnt worden. Besonders interessant sei die Diskussion um das Programm "Vonovia 2.0" gewesen, mit dem der Konzern sein Dienstleistungsangebot für Eigentümer monetarisieren möchte. Dies könnte auch die aktuelle mittelfristige Prognose ergänzen./rob/ck
K
Kohlmeise3,
01.07.2025 18:38 Uhr
0
Geile Dividende bekommen und schon 15% Plus inzwischen😁
I
ITKlaus20,
01.07.2025 15:22 Uhr
0
Ja, das ist hier etwas speziell. Vonovia fällt, wenn die Anleiherenditen fallen. Aber Vonovia fällt auch, wenn die Anleiherenditen steigen.
Groot95,
01.07.2025 14:51 Uhr
0
müsste Vonovia nicht eigentlich steigen, wenn die 10 Jährigen Bundesanleihen schon um 2 % fallen?
I
ITKlaus20,
01.07.2025 13:46 Uhr
0
und da geht sie wieder...
Micha_Tradegate,
01.07.2025 12:04 Uhr
0
Aber langsam wird die 30er Hürde geknackt.40€ sollten mit weiteren Zinssenkungen drin sein
ITKlaus20,
01.07.2025 11:51 Uhr
2
so richtig will das Ding nicht über die 30... also so, dass man nicht jede Minute damit rechnen muss, wieder darunter zu fallen. Scheint eine ganz schön massive Hürde zu sein.
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