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Kommentare 40.443
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TuDios, 11. Mär 8:18 Uhr
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STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament fordert Maßnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer - rechtlich nicht bindenden - Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus. Die Resolution sieht Vereinfachungen für Baugenehmigungen vor: Sie sollten innerhalb von 60 Tagen erteilt werden, schlugen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vor. Außerdem sprachen sie sich für einen stark reduzierten Mehrwertsteuersatz auf die Bereitstellung und den Bau von Wohnraum aus. Das Parlament verurteilte laut Mitteilung darüber hinaus die illegale Besetzung von Häusern und fordert strengere Maßnahmen zum Schutz der Eigentümer. Europaabgeordnete der Union dafür - Linke und Grüne üben Kritik Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber betonte: "Bezahlbares Wohnen gelingt nur, wenn wieder mehr gebaut wird." Nun sei die Europäische Kommission am Zug. Angesichts hoher Wohnkosten hatte die Europäische Kommission im Dezember einen Plan gegen die Wohnungskrise vorgelegt. Wohnen ist primär Sache der EU-Länder. Die Kommission plant, lokalen Behörden Maßnahmen zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen an die Hand zu geben. Die Brüsseler Behörde will außerdem Investitionen in den Wohnungsbau sowie Renovierungen anschieben. Kritik an dem Beschluss des EU-Parlaments gab es etwa von Linken und Grünen. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion, Martin Schirdewan, bemängelte eine "Deregulierung zugunsten der Immobilienkonzerne und großen Investoren" auf Kosten von Mieterinnen und Mietern. Er sprach sich zudem gegen die Steuersenkungen ohne Auflagen für sozialen und bezahlbaren Wohnraum aus.

Die EU soll Trump Druck machen, den Iran zu befrieden. Bürokratieabbau in 3 Jahren hilft gar Nichts, wenn jetzt wegen dem Orangeman die Inflation steigt.
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todi1, 10. Mär 19:41 Uhr
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STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament fordert Maßnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer - rechtlich nicht bindenden - Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus. Die Resolution sieht Vereinfachungen für Baugenehmigungen vor: Sie sollten innerhalb von 60 Tagen erteilt werden, schlugen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vor. Außerdem sprachen sie sich für einen stark reduzierten Mehrwertsteuersatz auf die Bereitstellung und den Bau von Wohnraum aus. Das Parlament verurteilte laut Mitteilung darüber hinaus die illegale Besetzung von Häusern und fordert strengere Maßnahmen zum Schutz der Eigentümer. Europaabgeordnete der Union dafür - Linke und Grüne üben Kritik Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber betonte: "Bezahlbares Wohnen gelingt nur, wenn wieder mehr gebaut wird." Nun sei die Europäische Kommission am Zug. Angesichts hoher Wohnkosten hatte die Europäische Kommission im Dezember einen Plan gegen die Wohnungskrise vorgelegt. Wohnen ist primär Sache der EU-Länder. Die Kommission plant, lokalen Behörden Maßnahmen zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen an die Hand zu geben. Die Brüsseler Behörde will außerdem Investitionen in den Wohnungsbau sowie Renovierungen anschieben. Kritik an dem Beschluss des EU-Parlaments gab es etwa von Linken und Grünen. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion, Martin Schirdewan, bemängelte eine "Deregulierung zugunsten der Immobilienkonzerne und großen Investoren" auf Kosten von Mieterinnen und Mietern. Er sprach sich zudem gegen die Steuersenkungen ohne Auflagen für sozialen und bezahlbaren Wohnraum aus.
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BajuJo, 10. Mär 19:03 Uhr
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Vielleicht passiert das morgen 🤷‍♂️
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Groot95, 10. Mär 18:28 Uhr
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das kann mir doch keiner erzählen, dass Öl fast um 20 % fällt und die Renditen sich nicht bewegen.
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Groot95, 10. Mär 18:17 Uhr
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WTI ist schon wieder unter 80
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Luigi3000, 10. Mär 16:42 Uhr
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Die Zahlen werden nächste Woche interessant und wie hoch die Dividende wird. Bis dahin bleibt die Order bei 24,50€. Höher kann ich bei einer fetten Dividende immer noch rein.😉

Stimmt 26,50 ist dann auch immer noch ein guter Einstiegspreis. 😎
G
Groot95, 10. Mär 16:06 Uhr
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aber komisch das die Renditen sich nicht bewegen weder deutsche noch us
K
Kohlmeise3, 10. Mär 16:05 Uhr
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Die Zahlen werden nächste Woche interessant und wie hoch die Dividende wird. Bis dahin bleibt die Order bei 24,50€. Höher kann ich bei einer fetten Dividende immer noch rein.😉
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Groot95, 10. Mär 16:02 Uhr
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dafür das der WTI 11% fällt, passiert hier relativ wenig
L
Luigi3000, 10. Mär 14:08 Uhr
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DJ EUREX/Bund-Future im Frühhandel fester DOW JONES-- Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures steigt im Frühhandel am Dienstag um 33 Ticks auf 127,25 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 127,42 Prozent und das Tagestief bei 127,12 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 13258 Kontrakte.

10 jährige schon wieder rauf vom Tief. Trotz Unsicherheiten sollten wir eher bei 27++ stehen.
L
Luigi3000, 10. Mär 9:35 Uhr
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26+ vor den Zahlen wäre ein Anfang und dann weiter nach oben. Nach den Zahlen....
t
todi1, 10. Mär 6:45 Uhr
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DJ EUREX/Bund-Future im Frühhandel fester DOW JONES-- Der aktuelle Kontrakt des Bund-Futures steigt im Frühhandel am Dienstag um 33 Ticks auf 127,25 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 127,42 Prozent und das Tagestief bei 127,12 Prozent. Umgesetzt wurden bisher 13258 Kontrakte.
meineBörse72
meineBörse72, 10. Mär 6:34 Uhr
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https://www.welt.de/politik/ausland/article69af6ed0234864f234f0313a/trump-zum-iran-krieg-so-gut-wie-beendet-aber-nicht-in-dieser-woche-oelpreis-faellt-deutlich.html
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