VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

19,13 EUR
±0,00 % ±0,00
5. September 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 47.418
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0nezD, 15:54 Uhr
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​Das Sentiment ist aktuell zwar am Boden, aber genau da entstehen doch die besten Gelegenheiten. Bei knapp 19 € ist im Kurs bereits ein massiver Pessimismus eingepreist – inklusive hoher Zinsen, Regulierung und Sanierungsbedarf. Man zahlt hier historisch niedrige Bewertungskennzahlen mit einem KGV unter 10 und bekommt das Papier mit knapp 58 % Abschlag auf den echten Sachwert (EPRA NTA liegt bei 46,28 €). Wer auf diesem Niveau kauft, spekuliert nicht auf ein Tech-Wunder, sondern darauf, dass der Markt diesen extremen Bewertungsabstand abbaut, sobald sich die Lage stabilisiert.
A
Alfredo_, 12:56 Uhr
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Artikel ist schwach. Der Authior begauptet: ja, Mieteinnahmenwachstum azfgrund Auusblick im q Berucht fördert erhöhte Kosten aber uch glaube nicht….,,,, Mich interessieren Fakten und nicht was der Authir glaubt oder nicht.

Ja der war halt vonovia kritisch und daher ...darf man sein oder hinterfragen aber rs war nicht glaubwürdig und realistisch...weil er die positive Zahlenntwicklung überhaupt nicht weiter annimmt.
t
todi1, 11:35 Uhr
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Danke! Hattest du bereits im ersten post adressiert die comments: Ich lese und lese...Artikel ist sehr umfangreich und mehrfach gegliedert nach themen...und denke mir so...wo ist denn sein besagter abschnitt comments... Jetzt endlich über das Ende und dem Impressum gescrollt....und ja die comments erscheinen! Verstehe, danke! The stock is to cheap to ignore… everything under 20€ is a strong buy, over 30€ a sell. Between this holding period just take some dividends and life is good. Fair value would be 32€ , but i would sell again at 30€. Now is the right time to build a position again and just wait some months or years. Nur blöd das mein ek 20,30 ist und ich nicht mehr nachkaufen kann. :(

Artikel ist schwach. Der Authior begauptet: ja, Mieteinnahmenwachstum azfgrund Auusblick im q Berucht fördert erhöhte Kosten aber uch glaube nicht….,,,, Mich interessieren Fakten und nicht was der Authir glaubt oder nicht.
A
Alfredo_, 10:46 Uhr
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Lese mal Comments. Die Hauptsache findest du dort und nicht im Artikel.

Danke! Hattest du bereits im ersten post adressiert die comments: Ich lese und lese...Artikel ist sehr umfangreich und mehrfach gegliedert nach themen...und denke mir so...wo ist denn sein besagter abschnitt comments... Jetzt endlich über das Ende und dem Impressum gescrollt....und ja die comments erscheinen! Verstehe, danke! The stock is to cheap to ignore… everything under 20€ is a strong buy, over 30€ a sell. Between this holding period just take some dividends and life is good. Fair value would be 32€ , but i would sell again at 30€. Now is the right time to build a position again and just wait some months or years. Nur blöd das mein ek 20,30 ist und ich nicht mehr nachkaufen kann. :(
t
todi1, 9:14 Uhr
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Naja...ist Hold so positiv?...ist nicht nicht negativ aber fair bewertet ist eindeutig negativ...bei 18 19 20 21 eur... Takeaway Vonovia has a Buy analyst consensus rating. Germany's housing shortage is a structural demand driver, but regulatory limits on rent increases and a challenging political backdrop limit Vonovia’s ability to fully monetize that potential, which makes it difficult to see any durable business moat despite scale advantages as Europe’s largest landlord. Rising interest rates and an inflationary environment, meanwhile, pressurize business economics. The stock appears fairly valued at this point. Hold

Lese mal Comments. Die Hauptsache findest du dort und nicht im Artikel.
meineBörse77
meineBörse77, 6:39 Uhr
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Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.

Die geheime Ersatzwährung der Deutschen Bundesbank (die sogenannte BBk-II-Serie im Wert von rund 15 Milliarden D-Mark) lagerte während des Kalten Krieges nicht in Bonn direkt, sondern im streng geheimen Bundesbankbunker Cochem an der Mosel. Dieser Bunker in Rheinland-Pfalz war über Fernschreiber direkt mit dem damaligen Regierungssitz in Bonn (und dem Regierungsbunker im Ahrtal) verbunden. Das Geld wurde dort von 1964 bis 1988 aufbewahrt, um im Falle einer massiven Falschgeld-Einschleusung durch den Ostblock oder einer Hyperinflation die westdeutsche Wirtschaft zu stabilisieren.
A
Alfredo_, Gestern 22:29 Uhr
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@todi1 Thanks for sharing the link. The perspective on VNA abroad is clearly different from how we perceive the stock here ourselves. That becomes evident in the comments on the article as well. The "German bubble"—and I am German myself—focuses only on the risks, whereas people outside that bubble view the situation quite differently. Abroad, we are sometimes smiled at for this attitude, and people speak of "German Angst"—meaning that opportunities are too often overlooked while only risks are considered. That said, I don't want to disparage this mindset; there are reasons for it, after all, and it isn't entirely wrong. Still, it’s nice to see that we aren't completely alone in our positive stance on VNA and that there are evidently opportunities recognized by other market participants who, like the majority here, share an optimistic outlook. Have a great weekend.

Naja...ist Hold so positiv?...ist nicht nicht negativ aber fair bewertet ist eindeutig negativ...bei 18 19 20 21 eur... Takeaway Vonovia has a Buy analyst consensus rating. Germany's housing shortage is a structural demand driver, but regulatory limits on rent increases and a challenging political backdrop limit Vonovia’s ability to fully monetize that potential, which makes it difficult to see any durable business moat despite scale advantages as Europe’s largest landlord. Rising interest rates and an inflationary environment, meanwhile, pressurize business economics. The stock appears fairly valued at this point. Hold
Basiii
Basiii, Gestern 14:56 Uhr
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Dafür müssten erstmal die Anreize richtig gesetzt und die Eigenverantwortung gestärkt werden. Die Reformen damals von Schröder hat man ja Rückabgewickelt. Eins ist klar. Es wird nicht ohne Verständnis und Schmerzen gehen. Leider lässt diese Politik der Verschleierung die Ränder erstarken was uns keinen Schritt weiterbringt und äußerst Fatal wird. Aber die Menschen lernen nur durch Schmerz. Bin gespannt wann die Zentralbanken die Zinskurve anfangen zu manipulieren. Die Schuldentragfähigleit müsste bei Frankreich und Italien schon langsam ausgereizt sein. Bleibt spannend.
A
Abwickler, Gestern 14:37 Uhr
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Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.

Auch die Boomer muss man stärker in die Haftung nehmen. Das Rentnerparadies, wo alle, die nicht mehr arbeiten, nur noch genießen dürfen, kann man nicht mehr aufrechterhalten.
Basiii
Basiii, Gestern 14:25 Uhr
6

Man muss schon sagen, dass die linke Gleichmacherei den Rechten Auftrieb gegeben hat. Die Linken haben versucht, alle Menschen in ein Schema zu pressen. Leistungsfähige, Schwache und Trittbrettfahrer. Die Leistungsfähigen sollten nicht mehr gelten als die Trittbrettfahrer. Dazu noch Wokeness als Auf-den-Kopfstellen bisheriger gesellschaftlicher Maßstäbe. Kein Wunder, dass jetzt alles explodiert.

Trittbrettfahren geht nur so lange, bis dem System der Treibstoff ausgeht – und das sind nun mal die Leistungsträger. Wenn genau diese Gruppe einen Gang zurückschaltet, bricht das Kartenhaus zusammen. Ich kenne im Umfeld mittlerweile etliche, die ihre Arbeitszeit bewusst reduzieren. Da wird dem Staat über kurz oder lang das Geld gewaltig knapp werden. Im Grunde ist das System doch schon seit Jahren marode, wenn man sich allein die Quersubventionen in die Rentenkasse anschaut: Über 100 Milliarden Euro fließen da jährlich aus Steuergeldern rein, nur um die Lücke zu stopfen. Das ist die Quittung für ein Jahrzehnte altes Rechnungsversäumnis: Ein Umlagesystem funktioniert mathematisch nun mal nicht mit Kinderlosigkeit oder Ein-Kind-Familien. Wer keine Beitragszahler für die Zukunft aufzieht, aber die volle staatliche Vorsorge erwartet, lagert das Risiko auf die wenigen Kinder anderer Leute aus. Das lässt sich auf Dauer schlicht nicht durch Steuern quersubventionieren. Mathematik lässt sich nicht austricksen. Irgendwann greifen die alten Taschenspielertricks nicht mehr – egal ob stumme Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrenzen, Verstecken der Lasten hinter dem Arbeitgeberanteil oder die kalte Progression. Das Lohnband ist mittlerweile so eng zusammengeschoben, dass über die Laffer-Kurve schlichtweg kaum noch Mehrertrag zu holen ist: Höhere Abgaben führen nur zu noch weniger Arbeitslust. Der Puffer ist aufgebraucht. Ab jetzt schlägt jede Fehlentscheidung 1:1 im System durch.
A
Abwickler, Gestern 13:26 Uhr
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Man muss schon sagen, dass die linke Gleichmacherei den Rechten Auftrieb gegeben hat. Die Linken haben versucht, alle Menschen in ein Schema zu pressen. Leistungsfähige, Schwache und Trittbrettfahrer. Die Leistungsfähigen sollten nicht mehr gelten als die Trittbrettfahrer. Dazu noch Wokeness als Auf-den-Kopfstellen bisheriger gesellschaftlicher Maßstäbe. Kein Wunder, dass jetzt alles explodiert.
A
Abwickler, Gestern 13:12 Uhr
2
Leider sind viele EU Staaten von „wir unterstützen die Schwächsten“ zu „ wir unterstützen alle die nichts haben“ gekommen. Das ist sehr gut formuliert und erzeugt bei vielen Bürgern dieses tiefe Ungerechtigkeitsgefühl.
A
Abwickler, Gestern 13:10 Uhr
1
Der EZB ist jetzt schon die Wirtschaft zu dynamisch.
Basiii
Basiii, Gestern 11:22 Uhr
1

Mit den Zinsschritten erreicht man fast nichts mehr bei den langfristigen Anleihen. Geht doch nur mit Gelddrucken

Ja das ist auch die Meinung von den meisten Ökonomen. Wir werden in nächster Zeit eine strukturell höhere Inflation haben. Alle positiven Effekte von 2010-2020 die uns Negativ Zinsen beschert haben und niedrige Inflation drehen sich seither um. Hab mal den Begriff 4D wo gehört: Demographie: Überalterung der Gesellschaft, Fachkräftemangel und steigende Druck auf die Sozialsysteme. Deindustrialisierung: Abwanderung von Industrieunternehmen durch hohe Energiepreise, Bürokratie und fehlende Wettewerbsfähigkeit. Deglobalisierung: Rückabwicklung globaler Lieferketten, Protektionismus und Blockbildung (Stichwort Nearshoring/Reshoring). Dekarbonisierung: Der teure und komplexe Umbau der Wirtschaft in Richtung Klimaneutralität und erneuerbare Energien. Man könnte sie noch meiner Meinung nach auf 6D erweitern wobei die Effekte untereinander ziemlich verwoben sind und sich verstärken: Diebstahl (Inflation / Entwertung): Versteckte Enteignung durch Inflation, hohe Abgabenlast, Steuern und Reallohnverluste. Digitalisierung / KI (oder Schulden/Debts): Der massive Transformationsdruck durch Automatisierung und KI, der Geschäftsmodelle fundamental umwälzt.
Bert1989
Bert1989, Gestern 10:15 Uhr
1

Abwarten. Die Diskussion ist noch nicht zu Ende. Aus meiner Sicht sind zwei Zinsschritte überhaupt nicht klar. Es gibt sogar Stimmen die dieses Jahr auch nur einem Zinsschritt von 0,25 sehr kritisch gegenüber stehen.

Mit den Zinsschritten erreicht man fast nichts mehr bei den langfristigen Anleihen. Geht doch nur mit Gelddrucken
meineBörse77
meineBörse77, Gestern 10:07 Uhr
1
Abwarten. Die Diskussion ist noch nicht zu Ende. Aus meiner Sicht sind zwei Zinsschritte überhaupt nicht klar. Es gibt sogar Stimmen die dieses Jahr auch nur einem Zinsschritt von 0,25 sehr kritisch gegenüber stehen.
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