VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 52.410
D
Depotinspektor, 27. Sep 22:49 Uhr
0

Der Zins der 10jährigen Bundesanleihe stieg auf 3,61% ist also weiter im Aufwind. Bei der Verschuldung in Deutschland bleibt für die privaten Investitionen immer weniger Luft.

Die Politik der Regierung belastet. Die Schulden wirken eher kontraproduktiv.
G
Geldvermehrer, 27. Sep 21:40 Uhr
0
Der Zins der 10jährigen Bundesanleihe stieg auf 3,61% ist also weiter im Aufwind. Bei der Verschuldung in Deutschland bleibt für die privaten Investitionen immer weniger Luft.
Shortbuyer
Shortbuyer, 27. Sep 21:33 Uhr
0
Ab morgen sollte ordentlich nach oben steigen
S
Sparkästchen, 27. Sep 20:54 Uhr
0
Warum richten sich die Skeptiker nicht einfach einen Dauerauftrag ein? Das wäre doch das Leichteste…
1
12Test12Test, 27. Sep 20:43 Uhr
1
Solange bezüglich der Vergesellschaftung nicht mehr Klarheit herrscht, vermute ich keine großen Sprünge. Die Linke hat in meine Augen so „aggressiv“ damit geworben, dass Zugeständnisse jetzt natürlich schwer fallen. Die Sondierungen oder später Koalitionsverhandlungen könnten daher dauern. Meine Einschätzung ist, dass aber Kompromisse gefunden werden MÜSSEN, da sind eventuell doch Schwarz, Rot, Grün regieren könnte. Die erste große Hürde kommt also schon jetzt. Viele weiter würden folgen….
0
0nezD, 27. Sep 19:06 Uhr
0

Nächste Woche über 18

Wieso?
P
Pauperis, 27. Sep 18:38 Uhr
0
15 Euro
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 27. Sep 14:05 Uhr
1

Unrealistisch

warum so frustriert?
H
Hubertus007, 27. Sep 13:39 Uhr
0

Nächste Woche über 18

Unrealistisch
muhnwalker
muhnwalker, 27. Sep 13:10 Uhr
1
Nächste Woche über 18
H
Hubertus007, 27. Sep 7:48 Uhr
0
Nächste Woche knallrot
DerWeisseHai
DerWeisseHai, 26. Sep 20:59 Uhr
0

korrekt, spiegel und stern lese ich gar nicht gern!

Dass Du über BILD Niveau nicht hinauskommst, brauchst Du uns nicht zu erklären, das beweist Du uns ja täglich mehrfach
T
Tom33, 26. Sep 20:08 Uhr
0

Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3 des Grundgesetzes in Bezug auf die willkürliche Grenze von exakt 3000 Wohnungen: Der Staat darf Gleiches nicht ohne sachlichen Grund ungleich behandeln. Wenn ein Vermieter mit 3.001 Wohnungen enteignet wird, ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen aber verschont bleibt, muss der Gesetzgeber diesen exakten Schnitt von zwei Wohnungen sachlich hieb- und stichfest begründen können. Kein sachlicher Unterschied: Ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen verhält sich am Markt absolut identisch wie einer mit 3.001 Wohnungen. Es gibt kein ökonomisches oder soziales Argument, warum die magische Zahl 3.000 die Schwelle zwischen "gutem privaten Eigentum" und "bösartigem Konzernbesitz" markieren sollte. Reine politische Willkür: Die Zahl 3.000 wurde von der Initiative [Deutsche Wohnen & Co. enteignen] damals völlig frei gewählt. Man hat schlicht nachgerechnet, bei welcher Grenze man die großen, unbeliebten DAX-Konzerne (wie Vonovia) trifft, aber lokale Genossenschaften und kleinere, private Investoren verschont, um die Wähler nicht zu verschrecken. Genau das ist die Definit politischer Willkür, die das Bundesverfassungsgericht sofort kippen würde. Als Fakt man kann sich nicht Art 15 GG raussuchen und umsetzen wollen und Art. 3 dann nicht beachten, das sind alles Luftnummern! Obwohl die Linken behaupten ab 3000 beginnt die Marktbeherrungsnacht bzw. Monopolsteung im Wohnungsmarkt, bei insgesamt ca. 1,75 Mietwohnungen winken Bundesverfassungsrechtler nur müde ab.

Allerdings Räumen die Gerichte dem Gesetzgeber auch einen Spielraum bei
s
schreiber, 26. Sep 20:04 Uhr
3
Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3 des Grundgesetzes in Bezug auf die willkürliche Grenze von exakt 3000 Wohnungen: Der Staat darf Gleiches nicht ohne sachlichen Grund ungleich behandeln. Wenn ein Vermieter mit 3.001 Wohnungen enteignet wird, ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen aber verschont bleibt, muss der Gesetzgeber diesen exakten Schnitt von zwei Wohnungen sachlich hieb- und stichfest begründen können. Kein sachlicher Unterschied: Ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen verhält sich am Markt absolut identisch wie einer mit 3.001 Wohnungen. Es gibt kein ökonomisches oder soziales Argument, warum die magische Zahl 3.000 die Schwelle zwischen "gutem privaten Eigentum" und "bösartigem Konzernbesitz" markieren sollte. Reine politische Willkür: Die Zahl 3.000 wurde von der Initiative [Deutsche Wohnen & Co. enteignen] damals völlig frei gewählt. Man hat schlicht nachgerechnet, bei welcher Grenze man die großen, unbeliebten DAX-Konzerne (wie Vonovia) trifft, aber lokale Genossenschaften und kleinere, private Investoren verschont, um die Wähler nicht zu verschrecken. Genau das ist die Definit politischer Willkür, die das Bundesverfassungsgericht sofort kippen würde. Als Fakt man kann sich nicht Art 15 GG raussuchen und umsetzen wollen und Art. 3 dann nicht beachten, das sind alles Luftnummern! Obwohl die Linken behaupten ab 3000 beginnt die Marktbeherrungsnacht bzw. Monopolsteung im Wohnungsmarkt, bei insgesamt ca. 1,75 Mietwohnungen winken Bundesverfassungsrechtler nur müde ab.
D
Depotinspektor, 26. Sep 19:26 Uhr
0
Der Typ bringt viele Unternehmen an die Grenze.
0
0nezD, 26. Sep 19:25 Uhr
1

Ja, auf jeden Fall möglich, wenn bei Iran Bewegung reinkommt

Also liegt es nur an Trump, wenn der Frieden vereinbart wird , dann sinken die Anleiherenditen damit steigt auch nicht die Inflation. Heftig wieviel macht der Typ hat
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