VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 52.404
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0nezD, 26. Sep 19:25 Uhr
1

Ja, auf jeden Fall möglich, wenn bei Iran Bewegung reinkommt

Also liegt es nur an Trump, wenn der Frieden vereinbart wird , dann sinken die Anleiherenditen damit steigt auch nicht die Inflation. Heftig wieviel macht der Typ hat
D
Depotinspektor, 26. Sep 19:26 Uhr
0
Der Typ bringt viele Unternehmen an die Grenze.
s
schreiber, 26. Sep 20:04 Uhr
3
Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3 des Grundgesetzes in Bezug auf die willkürliche Grenze von exakt 3000 Wohnungen: Der Staat darf Gleiches nicht ohne sachlichen Grund ungleich behandeln. Wenn ein Vermieter mit 3.001 Wohnungen enteignet wird, ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen aber verschont bleibt, muss der Gesetzgeber diesen exakten Schnitt von zwei Wohnungen sachlich hieb- und stichfest begründen können. Kein sachlicher Unterschied: Ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen verhält sich am Markt absolut identisch wie einer mit 3.001 Wohnungen. Es gibt kein ökonomisches oder soziales Argument, warum die magische Zahl 3.000 die Schwelle zwischen "gutem privaten Eigentum" und "bösartigem Konzernbesitz" markieren sollte. Reine politische Willkür: Die Zahl 3.000 wurde von der Initiative [Deutsche Wohnen & Co. enteignen] damals völlig frei gewählt. Man hat schlicht nachgerechnet, bei welcher Grenze man die großen, unbeliebten DAX-Konzerne (wie Vonovia) trifft, aber lokale Genossenschaften und kleinere, private Investoren verschont, um die Wähler nicht zu verschrecken. Genau das ist die Definit politischer Willkür, die das Bundesverfassungsgericht sofort kippen würde. Als Fakt man kann sich nicht Art 15 GG raussuchen und umsetzen wollen und Art. 3 dann nicht beachten, das sind alles Luftnummern! Obwohl die Linken behaupten ab 3000 beginnt die Marktbeherrungsnacht bzw. Monopolsteung im Wohnungsmarkt, bei insgesamt ca. 1,75 Mietwohnungen winken Bundesverfassungsrechtler nur müde ab.
T
Tom33, 26. Sep 20:08 Uhr
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Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3 des Grundgesetzes in Bezug auf die willkürliche Grenze von exakt 3000 Wohnungen: Der Staat darf Gleiches nicht ohne sachlichen Grund ungleich behandeln. Wenn ein Vermieter mit 3.001 Wohnungen enteignet wird, ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen aber verschont bleibt, muss der Gesetzgeber diesen exakten Schnitt von zwei Wohnungen sachlich hieb- und stichfest begründen können. Kein sachlicher Unterschied: Ein Vermieter mit 2.999 Wohnungen verhält sich am Markt absolut identisch wie einer mit 3.001 Wohnungen. Es gibt kein ökonomisches oder soziales Argument, warum die magische Zahl 3.000 die Schwelle zwischen "gutem privaten Eigentum" und "bösartigem Konzernbesitz" markieren sollte. Reine politische Willkür: Die Zahl 3.000 wurde von der Initiative [Deutsche Wohnen & Co. enteignen] damals völlig frei gewählt. Man hat schlicht nachgerechnet, bei welcher Grenze man die großen, unbeliebten DAX-Konzerne (wie Vonovia) trifft, aber lokale Genossenschaften und kleinere, private Investoren verschont, um die Wähler nicht zu verschrecken. Genau das ist die Definit politischer Willkür, die das Bundesverfassungsgericht sofort kippen würde. Als Fakt man kann sich nicht Art 15 GG raussuchen und umsetzen wollen und Art. 3 dann nicht beachten, das sind alles Luftnummern! Obwohl die Linken behaupten ab 3000 beginnt die Marktbeherrungsnacht bzw. Monopolsteung im Wohnungsmarkt, bei insgesamt ca. 1,75 Mietwohnungen winken Bundesverfassungsrechtler nur müde ab.

Allerdings Räumen die Gerichte dem Gesetzgeber auch einen Spielraum bei
DerWeisseHai
DerWeisseHai, 26. Sep 20:59 Uhr
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korrekt, spiegel und stern lese ich gar nicht gern!

Dass Du über BILD Niveau nicht hinauskommst, brauchst Du uns nicht zu erklären, das beweist Du uns ja täglich mehrfach
D
Depotinspektor, 26. Sep 19:22 Uhr
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Denkt ihr, es ist möglich dieses Jahr wieder 20€ zu sehen? Ist jemand hier mit nem Hebel drin ?

Ja, auf jeden Fall möglich, wenn bei Iran Bewegung reinkommt
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0nezD, 26. Sep 19:21 Uhr
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Denkt ihr, es ist möglich dieses Jahr wieder 20€ zu sehen? Ist jemand hier mit nem Hebel drin ?
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 26. Sep 16:35 Uhr
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Sind einige Fehler enthalten. Vonovia hat keine 60 Mrd Schulden. 2 % höhere Zinsen würden somit auch nicht 1,5 Mrd jährlich kosten. Mal davon abgesehen dass die nächsten Jahre garnicht alles fällig ist.

korrekt, spiegel und stern lese ich gar nicht gern!
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12Test12Test, 26. Sep 16:33 Uhr
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https://www.stern.de/wirtschaft/vonovia--experte-erklaert--warum-es-besser-ist--den-konzern-zu-kaufen-38309270.html „Denn so richtig glücklich sind viele Aktionäre mit Vonovia nicht mehr.“ 😅

Sind einige Fehler enthalten. Vonovia hat keine 60 Mrd Schulden. 2 % höhere Zinsen würden somit auch nicht 1,5 Mrd jährlich kosten. Mal davon abgesehen dass die nächsten Jahre garnicht alles fällig ist.
DerschöneElmo
DerschöneElmo, 26. Sep 15:39 Uhr
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Also ich sehe gerade 17,35 bei L&S.

...dem Junkie sein Broker scheint....broken!
G
Geldvermehrer, 26. Sep 15:19 Uhr
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Finde es mittlerweile richtig schlimm wieviele Anhänger eine Enteignung haben. Diese Rechnung, also erstmal die Miete festsetzen und dann zu sagen was das alles Wert ist halt total unrealistisch. Aber gut heutzutage alles möglich ausschließlich kann man nichts. Trotz allem würde das ja einen Abschlag von 58% (35 auf 15 mrd ) bedeuten. Jetzt nochmal die Frage, wieso versucht Vonovia aktuell nicht Wohnungen im Bereich 80-90% zu verkaufen? Gibts dafür Gründe? In dem Bereich wird es ja Investoren geben oder? Diese Core Takting ist doch nicht mehr tragbar insbesondere für Berlin

Das liegt an der rechtlichen Aufteilung. Nur wenn die Behörden zustimmen können Wohnungen einzeln verkauft werden.
muhnwalker
muhnwalker, 26. Sep 14:22 Uhr
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https://www.stern.de/wirtschaft/vonovia--experte-erklaert--warum-es-besser-ist--den-konzern-zu-kaufen-38309270.html „Denn so richtig glücklich sind viele Aktionäre mit Vonovia nicht mehr.“ 😅
S
Sparkästchen, 26. Sep 14:21 Uhr
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Sehe gerade Bei meinen Broker 16,80€ bin gespannt nächste Woche.

Also ich sehe gerade 17,35 bei L&S.
Bert1989
Bert1989, 26. Sep 10:01 Uhr
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Hätte der Luschi Merz auch nicht das Thema Krankheitstage der Arbeitnehmer, sondern Arbeitsplatzsicherung zum Hauptthema gemacht, hätten AfD und Linke nicht so einen Zulauf.

Ja das krankheitsthema ist lächerlich, genau die Leute die wirklich 1 Tag krank waren werden jetzt aus Prinzip mehr Tage krank sein und der Rest wird sich doch nicht ändern…
D
Depotinspektor, 26. Sep 10:00 Uhr
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Hätte der Luschi Merz auch nicht das Thema Krankheitstage der Arbeitnehmer, sondern Arbeitsplatzsicherung zum Hauptthema gemacht, hätten AfD und Linke nicht so einen Zulauf.
D
Depotinspektor, 26. Sep 9:58 Uhr
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Die Menschen wählen inzwischen irrational.
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