VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

16,57 EUR
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Darüber diskutieren die Nutzer

- **Vonovia und mögliche Vergesellschaftung:** Mehrere Nutzer diskutieren Berlins Pläne, große Wohnungsbestände gegen Entschädigung zu vergesellschaften. Die Vorhaben könnten rund 160. 000 Wohnungen betreffen; ein Gesetz ist frühestens bis Mitte 2028 vorgesehen. Vonovia hält die Pläne für verfassungswidrig. Selbst bei einer Verabschiedung wären lange Gerichtsverfahren zu erwarten, während die Bundesregierung eine Vergesellschaftung verhindern könnte. Die politische Unsicherheit belastet die Aktie. - **Aktienkurs und Analysteneinschätzung:** Vonovia erholte sich nach einem kurzen Rückgang unter 16 Euro und tendiert wieder Richtung 17 Euro. JPMorgan bekräftigt „Overweight“ und nennt 26 Euro als fairen Wert, da die Analysten das Enteignungsrisiko für gering halten. Ein weiterer Beitrag sieht charttechnische Stabilisierung, aber bei 16,90 Euro eine wichtige Hürde. - **Reaktionen auf die Vonovia-Einschätzung:** Ein Nutzer hält dagegen, dass Analystenempfehlungen einem Anleger mit Verlusten nicht unbedingt helfen, und äußert sich abfällig über dessen Fähigkeiten. - **Politische Bewertung:** sieUNDer sieht die Vergesellschaftungspläne als Wahlkampfmanöver der Linken, das an rechtlichen, praktischen und finanziellen Problemen scheitern werde. Zudem verweist der Nutzer auf den Widerstand der Bundesregierung und stimmt einem spöttischen Vergleich mit einem alten Hut zu. - **Weitere Kommentare:** Es gibt einen englischsprachigen Wortwechsel über Pink Floyds Album *The Dark Side of the Moon*, einen kurzen Kommentar, dass letztlich immer der Mieter zahle, sowie eine abwertende Bemerkung über vermeintliche Experten. Ein Nutzer beklagt die vielen Neulinge im Forum; ein anderer verweist auf Söders Warnung vor einer kommenden globalen Schuldenkrise. AI GENERATED Inhalte vollständig von KI erstellt.
Kommentare 55.632
B
BajuJo, 20:10 Uhr
0

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Danke für aufklären.
sieUNDer
sieUNDer, 20:00 Uhr
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Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.
t
todi1, 19:47 Uhr
1

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.
B
BajuJo, 19:38 Uhr
0

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…
t
todi1, 19:28 Uhr
0
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...
sieUNDer
sieUNDer, 17:57 Uhr
0
Looking at some of the comments here, one might think the author has been underwater for quite some time.
C
ConstanzeFischerBüttge, 17:11 Uhr
0
Gehen wir doch unter??
C
ConstanzeFischerBüttge, 17:10 Uhr
0

Söder sagt gerade, die nächste weltweite Schuldenkrise kommt. Oha

Er blickt in einen tiefen Abgrund
A
Abc12345, 16:43 Uhr
0
Um 21 Uhr
A
Abc12345, 16:40 Uhr
0
Frankreich fliegt heut als erstes aus der Kurve. Moody‘s entscheidet heute über ein neues Rating für die Franzosen
A
Alfredo_, 16:37 Uhr
1
Bedeutet zinsen runter und anleihe kaufprogramme ausweiten
A
Abc12345, 16:32 Uhr
0
Söder sagt gerade, die nächste weltweite Schuldenkrise kommt. Oha
C
ConstanzeFischerBüttge, 16:22 Uhr
0

As I read, someone compared it to Grandpa’s old hat the day before yesterday—that was very funny! I agree with that.

🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡
B
Börsenrentner1955, 13:53 Uhr
1
Wie krank sind hier die Neugeborenen, alle Igno
sieUNDer
sieUNDer, 13:41 Uhr
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As I read, someone compared it to Grandpa’s old hat the day before yesterday—that was very funny! I agree with that.
sieUNDer
sieUNDer, 13:37 Uhr
0
Everyone has understood that the narrative of nationalization is merely intended to fish for votes on the left and to keep the right-wing party, the AfD, at bay in the capital. Practical implementation, legal hurdles, and an absurd financing model will cause this nonsense to die out on its own. Furthermore, the German federal government is firmly opposed to it. By now, everyone should have grasped this.
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