VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.646
sieUNDer
sieUNDer, 11:55 Uhr
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From Wallstreet online Forum: „Warum beim rot-grün-roten Enteignungsplan ein juristisches Fiasko droht Nehmt mal den 1 € für ein Probe_ABO bei der Welt in die Hand. Nach dem lesen des Artikels, ist das Thema Enteignung / Vergesellschaftung erledigt. Kleiner Auszug ; Bei großflächiger Verstaatlichung gilt nicht anders als beim Häuschen die Verhältnismäßigkeit schon für die Eigentumsübertragung auf den Staat. Dies folgt nicht nur aus Artikel 15 des Grundgesetzes (der gewissermaßen eine Verlängerung des Eigentumsartikels 14 ist), sondern auch aus der Europäischen Menschenrechtskonvention. Das ist nicht trivial, weil die Verstaatlichung Zigtausender Wohnungen keinen neuen Wohnraum schafft. Noch schwieriger ist die Verhältnismäßigkeit bei der gebotenen Entschädigung zu betrachten, weil dieser Wertausgleich überhaupt erst die Rechtfertigung für das „Sonderopfer“ der Enteigneten schafft. Kein Berliner Billigtarif für das neue linke Establishment Spannend wird es aber, wenn wir auf die internationale Dimension blicken. Vom norwegischen Pensionsfonds bis zu nordamerikanischen Investoren trifft eine Enteignungswelle viele Ausländer jedenfalls als Gesellschafter deutscher Wohnungsunternehmen. Das allgemeine Völkergewohnheitsrecht bindet die Enteignung von Ausländern grundsätzlich an eine angemessene Entschädigung, was den Marktwert bedeuten dürfte. Darüber hinaus schützt eine Reihe internationaler Verträge nicht nur direkt enteignete Unternehmen, sondern auch die mittelbar betroffenen Gesellschafter und sonstigen Anteilseigner. Dies gilt für die meisten deutschen Investitionsschutzverträge, bei denen schon das wirtschaftliche Eigeninteresse der Bundesrepublik auch Kapitalbeteiligungen unter den Eigentumsschutz gestellt hat. Für britische Investoren garantiert das allgemeine Kooperationsabkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich die Meistbegünstigung, die sich an dem weitestgehenden vertraglichen Schutz für Investoren aus anderen Ländern orientiert. Das EU-Wirtschaftsabkommen mit Kanada enthält einen detaillierten Investitionsschutz auch für Aktionäre. Allerdings ist das entsprechende Kapitel noch nicht in Kraft getreten, äußert aber doch gewisse Vorwirkungen im Sinne von Treu und Glauben und einem Vereitelungsverbot. Besonders vorausschauend hat die Regierung der USA beim Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsabkommen von 1954 agiert. Hierin schützen Deutschland und die Vereinigten Staaten Angehörige der anderen Seite bei Entschädigung vor „unbilligen oder diskriminierenden“ Maßnahmen. Daran muss sich jede Differenzierung etwa nach der Zahl der Wohnungen messen lassen. Die Enteignung muss dem allgemeinen Wohl entsprechen, was bei der Begünstigung von Mietern bestimmter großer Gesellschaften nicht zweifelsfrei ist. Selbstverständlich muss die Entschädigung „dem Wert des entzogenen Eigentums“ entsprechen. Hier gibt es also kein Schwadronieren von einem Berliner Billigtarif für das neue linke Establishment. Klar fällt auch der Schutz US-amerikanischer Bürger oder Unternehmen aus, die in erheblichem Maße an einer enteigneten Gesellschaft beteiligt sind. Für sie gilt der Enteignungsschutz mit Entschädigung zum Marktwert. Auch die Meistbegünstigung hat man nicht vergessen. BlackRock und andere US-amerikanische Investoren können das Verstaatlichungsdebakel entspannt betrachten. Sie müssen nicht einmal die beim Aktienverkauf fällige Courtage bezahlen. Es wäre beruhigend, wenn der Staat des Grundgesetzes auch seinen eigenen Angehörigen einen ähnlichen Schutz ihres marktwirtschaftlichen Engagements oder der Früchte eines Arbeitslebens sichern würde. Vielleicht aber spielt das Linksbündnis ganz bewusst mit diesen rechtlichen Hürden. Scheitert das Enteignungsgespinst, kann das linke Lager verkünden, man habe ja gewollt, aber der bürgerliche Rechtsstaat sei wieder einmal sozialistischer Wohltat in den Arm gefallen. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6ad9e30bd764 https://www.wallstreet-online.de/
t
todi1, 11:38 Uhr
1
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6ad9e30bd76437b82f935296/berliner-verstaatlichungsplan-warum-beim-rot-gruen-roten-enteignungsplan-ein-juristisches-fiasko-droht.html
K
Kallo11, 10:00 Uhr
2

Was für ein lächerlicher Verein! Wenn man einen Teil von zehntausenden Wohnungen aus einem Konzern herauslösen will und selbst bewirtschaften möchte um angeblich Effizienzen zu heben- aber nicht mal die betriebswirtschaftlichen Grundzüge versteht, ist das ausgesprochen selbstentlarvend. Dass der Pressesprecher von Vonovia hier einspringen muss und Inhalte der ersten Klasse oder auch erstes Semester BWL vermitteln muss, ist schon sehr peinlich! Setzen! Sechs! Look: https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-linke-legt-nach-enteignung-sei-ein-schnaeppchen-10521684

Egal was man aus welchem Blickwinkel (natürlich außer die der linken idealistenbrille) über das Thema liest: eine vergesellschaftung macht auf keiner Ebene Sinn .. und vielleicht ist es ein letzter naiver Gedanke von mir in einer doch sehr wahnsinnig gewordenen Welt, aber: wenn alles zu einem Thema schreit: das macht keinen Sinn!, dann hoffe ich doch noch, dass sich der letzte funken Menschenverstand durchsetzt.. Ich halte das ja alles nach wie vor für ein billiges, linkspolemisches steigbügelhalterthema, um irgendwo thematisch mal wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen.. Scheinbar orientieren sich die linken inzwischen, was das pr Management angeht, an der thematischen Langlebigkeit der rechten Gegenspieler.. einfache Themen aufgreifen, Feindbild personifizieren, aber langfristig keine pragmatischen Lösungen bieten.. Deshalb: langfristig wird das hier wieder laufen wenn die dummheitsphase vorbei ist
sieUNDer
sieUNDer, 9:21 Uhr
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Was für ein lächerlicher Verein! Wenn man einen Teil von zehntausenden Wohnungen aus einem Konzern herauslösen will und selbst bewirtschaften möchte um angeblich Effizienzen zu heben- aber nicht mal die betriebswirtschaftlichen Grundzüge versteht, ist das ausgesprochen selbstentlarvend. Dass der Pressesprecher von Vonovia hier einspringen muss und Inhalte der ersten Klasse oder auch erstes Semester BWL vermitteln muss, ist schon sehr peinlich! Setzen! Sechs! Look: https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-linke-legt-nach-enteignung-sei-ein-schnaeppchen-10521684
sieUNDer
sieUNDer, 9:19 Uhr
0
Auch in der Hauptstadt von Deutschland wird „das Rad nicht neu erfunden“. Blödsinn bleibt Blödsinn.
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:58 Uhr
0
Elif wird absolut keine Ruhe geben
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:54 Uhr
1

In München wird der Mietenstopp nicht verlängert und die Stadt erhöht die Preise ihrer eigenen Wohnungen, wodurch der offizielle Mietspiegel nach oben angepasst wird. Dies verschafft Vonovia den nötigen Rückenwind, um ebenfalls die Preise zu erhöhen, da jeglicher politischer Widerstand durch das Vorbild der Stadt entkräftet wird.

Berlin ist anders
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:53 Uhr
0

Das ist ein Albtraum der Kurs!

Nahe Jahrestiefstand nach wie vor
A
Alfredo_, 8:42 Uhr
1
Kaufkurse!
s
schreiber, 8:25 Uhr
1
In München wird der Mietenstopp nicht verlängert und die Stadt erhöht die Preise ihrer eigenen Wohnungen, wodurch der offizielle Mietspiegel nach oben angepasst wird. Dies verschafft Vonovia den nötigen Rückenwind, um ebenfalls die Preise zu erhöhen, da jeglicher politischer Widerstand durch das Vorbild der Stadt entkräftet wird.
N
Nordex2hoch4, Gestern 22:36 Uhr
0
Das ist ein Albtraum der Kurs!
t
todi1, Gestern 20:33 Uhr
0

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.

Ja, diese Angelegenheit ist eindeutig vorteilhaft für Vonovia. Obwohl der Zinssatz von 6,385 % in australischen Dollar im Vergleich zu den Euro-Kupons auf den ersten Blick hoch erscheint, macht die Finanzstruktur das Geschäft für das Unternehmen sehr rational und erfolgreich. Warum lohnt sich das für Vonovia? • Günstiger als es scheint: Nach dem Währungsswap betragen Vonovias tatsächliche Zinskosten nur 3,85 % in Euro. Dies ist niedriger als der Zinssatz der meisten ihrer direkt begebenen Euro-Anleihen (der bei längeren Laufzeiten zwischen 4,00 % und 4,375 % liegt). • Reduziertes Risiko: Würde das Unternehmen versuchen, ausschließlich auf dem europäischen Markt Milliardenbeträge aufzunehmen, würden Investoren aufgrund des Überangebots höhere Zinssätze fordern. Durch die Erschließung des australischen Marktes (Kangaroo Bond) erreicht Vonovia eine völlig neue, kapitalstarke Investorengruppe (asiatische und australische Pensionsfonds). • Langfristige Sicherheit: Durch die Verlagerung des Währungsrisikos auf die Banken konnte das Unternehmen eine feste Finanzierung für 7–10 Jahre sichern und gleichzeitig die für seine Immobiliengeschäfte notwendige Liquidität erhalten. Insgesamt diversifizierte Vonovia mit diesem Schritt nicht nur seine Schulden, sondern nutzte auch Arbitragemöglichkeiten an den Währungsmärkten, um Euro günstiger zu beschaffen, als es bei einer direkten Kreditaufnahme in Europa der Fall gewesen wäre.
B
BajuJo, Gestern 20:10 Uhr
1

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Danke fürs aufklären.
sieUNDer
sieUNDer, Gestern 20:00 Uhr
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Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.
t
todi1, Gestern 19:47 Uhr
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Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.
B
BajuJo, Gestern 19:38 Uhr
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Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…
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