VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

16,61 EUR
±0,00 % ±0,00
11:44:46 Uhr, Lang & Schwarz
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Darüber diskutieren die Nutzer

Die Nutzer diskutieren Vonovia, die Marktlage und die Zinskosten: - **Schuldenkrise:** Abc12345 kündigt etwas für 21 Uhr an und erwähnt Söders Warnung vor einer kommenden weltweiten Schuldenkrise. ConstanzeFischerBüttge fragt besorgt, ob „wir untergehen“, während sieUNDer einen spöttischen Kommentar über andere Beiträge macht. - **Vonovias Anleihe:** todi1 teilt die Meldung über eine Anleihe über 300 Millionen australische Dollar mit 6,385 % Kupon und rund 6,77 % Rendite. BajuJo hält den Zins für überhöht. todi1 erklärt die Vorteile einer Fremdwährungsanleihe und behauptet, Vonovias effektive Finanzierungskosten lägen nach Währungsswap bei 3,85 % in Euro. sieUNDer lobt den Zins, BajuJo bedankt sich für die Erklärung, und todi1 bekräftigt, die Finanzierung sei für Vonovia vorteilhaft. - **Aktienkurs:** Nordex2hoch4 bezeichnet den Kursverlauf als Albtraum. ConstanzeFischerBüttge merkt an, die Aktie liege weiterhin nahe ihrem Jahrestief. Alfredo_ sieht Kaufkurse. - **Mieten und Regulierung:** schreiber meint, das Ende des Münchner Mietenstopps und höhere Mieten bei städtischen Wohnungen könnten Vonovia Spielraum für eigene Mieterhöhungen geben. ConstanzeFischerBüttge entgegnet knapp: „Berlin ist anders. “ - **Weitere Bemerkung:** ConstanzeFischerBüttge sagt, Elif werde „absolut keine Ruhe geben“. AI GENERATED Inhalte vollständig von KI erstellt.
Kommentare 55.643
t
todi1, 11:38 Uhr
0
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6ad9e30bd76437b82f935296/berliner-verstaatlichungsplan-warum-beim-rot-gruen-roten-enteignungsplan-ein-juristisches-fiasko-droht.html
K
Kallo11, 10:00 Uhr
2

Was für ein lächerlicher Verein! Wenn man einen Teil von zehntausenden Wohnungen aus einem Konzern herauslösen will und selbst bewirtschaften möchte um angeblich Effizienzen zu heben- aber nicht mal die betriebswirtschaftlichen Grundzüge versteht, ist das ausgesprochen selbstentlarvend. Dass der Pressesprecher von Vonovia hier einspringen muss und Inhalte der ersten Klasse oder auch erstes Semester BWL vermitteln muss, ist schon sehr peinlich! Setzen! Sechs! Look: https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-linke-legt-nach-enteignung-sei-ein-schnaeppchen-10521684

Egal was man aus welchem Blickwinkel (natürlich außer die der linken idealistenbrille) über das Thema liest: eine vergesellschaftung macht auf keiner Ebene Sinn .. und vielleicht ist es ein letzter naiver Gedanke von mir in einer doch sehr wahnsinnig gewordenen Welt, aber: wenn alles zu einem Thema schreit: das macht keinen Sinn!, dann hoffe ich doch noch, dass sich der letzte funken Menschenverstand durchsetzt.. Ich halte das ja alles nach wie vor für ein billiges, linkspolemisches steigbügelhalterthema, um irgendwo thematisch mal wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen.. Scheinbar orientieren sich die linken inzwischen, was das pr Management angeht, an der thematischen Langlebigkeit der rechten Gegenspieler.. einfache Themen aufgreifen, Feindbild personifizieren, aber langfristig keine pragmatischen Lösungen bieten.. Deshalb: langfristig wird das hier wieder laufen wenn die dummheitsphase vorbei ist
sieUNDer
sieUNDer, 9:21 Uhr
0
Was für ein lächerlicher Verein! Wenn man einen Teil von zehntausenden Wohnungen aus einem Konzern herauslösen will und selbst bewirtschaften möchte um angeblich Effizienzen zu heben- aber nicht mal die betriebswirtschaftlichen Grundzüge versteht, ist das ausgesprochen selbstentlarvend. Dass der Pressesprecher von Vonovia hier einspringen muss und Inhalte der ersten Klasse oder auch erstes Semester BWL vermitteln muss, ist schon sehr peinlich! Setzen! Sechs! Look: https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-linke-legt-nach-enteignung-sei-ein-schnaeppchen-10521684
sieUNDer
sieUNDer, 9:19 Uhr
0
Auch in der Hauptstadt von Deutschland wird „das Rad nicht neu erfunden“. Blödsinn bleibt Blödsinn.
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:58 Uhr
0
Elif wird absolut keine Ruhe geben
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:54 Uhr
1

In München wird der Mietenstopp nicht verlängert und die Stadt erhöht die Preise ihrer eigenen Wohnungen, wodurch der offizielle Mietspiegel nach oben angepasst wird. Dies verschafft Vonovia den nötigen Rückenwind, um ebenfalls die Preise zu erhöhen, da jeglicher politischer Widerstand durch das Vorbild der Stadt entkräftet wird.

Berlin ist anders
C
ConstanzeFischerBüttge, 8:53 Uhr
0

Das ist ein Albtraum der Kurs!

Nahe Jahrestiefstand nach wie vor
A
Alfredo_, 8:42 Uhr
0
Kaufkurse!
s
schreiber, 8:25 Uhr
1
In München wird der Mietenstopp nicht verlängert und die Stadt erhöht die Preise ihrer eigenen Wohnungen, wodurch der offizielle Mietspiegel nach oben angepasst wird. Dies verschafft Vonovia den nötigen Rückenwind, um ebenfalls die Preise zu erhöhen, da jeglicher politischer Widerstand durch das Vorbild der Stadt entkräftet wird.
N
Nordex2hoch4, Gestern 22:36 Uhr
0
Das ist ein Albtraum der Kurs!
t
todi1, Gestern 20:33 Uhr
0

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.

Ja, diese Angelegenheit ist eindeutig vorteilhaft für Vonovia. Obwohl der Zinssatz von 6,385 % in australischen Dollar im Vergleich zu den Euro-Kupons auf den ersten Blick hoch erscheint, macht die Finanzstruktur das Geschäft für das Unternehmen sehr rational und erfolgreich. Warum lohnt sich das für Vonovia? • Günstiger als es scheint: Nach dem Währungsswap betragen Vonovias tatsächliche Zinskosten nur 3,85 % in Euro. Dies ist niedriger als der Zinssatz der meisten ihrer direkt begebenen Euro-Anleihen (der bei längeren Laufzeiten zwischen 4,00 % und 4,375 % liegt). • Reduziertes Risiko: Würde das Unternehmen versuchen, ausschließlich auf dem europäischen Markt Milliardenbeträge aufzunehmen, würden Investoren aufgrund des Überangebots höhere Zinssätze fordern. Durch die Erschließung des australischen Marktes (Kangaroo Bond) erreicht Vonovia eine völlig neue, kapitalstarke Investorengruppe (asiatische und australische Pensionsfonds). • Langfristige Sicherheit: Durch die Verlagerung des Währungsrisikos auf die Banken konnte das Unternehmen eine feste Finanzierung für 7–10 Jahre sichern und gleichzeitig die für seine Immobiliengeschäfte notwendige Liquidität erhalten. Insgesamt diversifizierte Vonovia mit diesem Schritt nicht nur seine Schulden, sondern nutzte auch Arbitragemöglichkeiten an den Währungsmärkten, um Euro günstiger zu beschaffen, als es bei einer direkten Kreditaufnahme in Europa der Fall gewesen wäre.
B
BajuJo, Gestern 20:10 Uhr
1

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Danke fürs aufklären.
sieUNDer
sieUNDer, Gestern 20:00 Uhr
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Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.
t
todi1, Gestern 19:47 Uhr
3

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.
B
BajuJo, Gestern 19:38 Uhr
0

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…
t
todi1, Gestern 19:28 Uhr
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Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...
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