VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 42.982
Koch84
Koch84, 19.03.2021 9:57 Uhr
0
Heute ist Hexensabbath
Trader5000
Trader5000, 17.03.2021 20:05 Uhr
1
...neue Anleihe bringt 600 Mill. zusätzliche Liquidität. ...drückt uns aber auch den Kurs.. T.
Trader5000
Trader5000, 16.03.2021 16:59 Uhr
0
... Kolbenfresser ist beseitigt... läuft ! :--) T.
Wushi
Wushi, 15.03.2021 21:55 Uhr
2
Wie ein Uhrwerk läuft die Entwicklung von Vonovia. Deutschlands größter Vermieter konnte 2020 seine operativen Einnahmen um sechs Prozent steigern. Die für die Beurteilung von Immobilienfirmen wichtigste Kennzahl Funds from Operations verbesserte sich sogar um mehr als zehn Prozent. Vonovia erhöht die Dividende von 1,57 auf 1,69 Euro. Im neuen Jahr will das Unternehmen die Kennzahl Funds from Operations um rund sechs Prozent steigern. Daraus könnte eine Dividende von 1,80 Euro pro Aktie gezahlt werden. Die gestiegenen Marktpreise für Immobilien brachten zudem noch eine Zuschreibung auf den Bestand von 3,7 Milliarden Euro. Der Wert der Liegenschaften nach den Vorgaben der European Public Real Estate Association hat sich zum Jahresende auf 62,11 Euro je Aktie verteuert. In diesem Jahr hat Vonovia erstmals einen Reproduktionswert ermitteln lassen. 77 Euro pro Aktie müsste man ausgeben, um Vonovia nachzubauen. Die Aktie befindet sich nach Erreichen des Höchstkurses bei 62 Euro in einer Konsolidierungsphase. Die Bewertung ist nach dem Kursrückgang wieder attraktiv, insbesondere wenn man den Titel mit einem Direktinvestment in Wohnimmobilien vergleicht. So liegt schon die Ausschüttungsrendite mit 3,2 Prozent deutlich über dem, was die meisten Immobilienbesitzer Cash aus ihren Liegenschaften herausziehen können. Zudem sollte die Dividende jährlich steigen können. Mit einem deutlich zweistelligen Gesamtrenditepotenzial ist die Aktie kaufenswert. Das größte Risiko des Investments liegt in einem starken Zinsanstieg. Trotz des zuletzt zu beobachtenden Anstiegs der Umlaufrenditen ist das absolute Niveau niedrig und die Gefahr eines Zinsschocks nicht hoch.
H
HomoLudens, 11.03.2021 18:53 Uhr
0
Endlich
F
FroDan, 11.03.2021 13:59 Uhr
0
Heute zieht sie aber wieder an 👍🏼
Trader5000
Trader5000, 09.03.2021 19:10 Uhr
0
..erst mal Kolbenfresser...😖
kn1
kn1, 08.03.2021 17:27 Uhr
0
Wird auch mal wieder Zeit.
G
Gastaus8912, 08.03.2021 16:38 Uhr
0
Jetzt gibt sie aber Gas 🚀
F
FroDan, 06.03.2021 10:48 Uhr
1
Ich bleibe hier. Im schlimmsten Fall verbillige ich.
Koch84
Koch84, 06.03.2021 9:33 Uhr
1
Bin ich ganz bei dir @Developer.
T
Tesla.ist.kacka, 06.03.2021 9:30 Uhr
1
Das schlimmste was passieren kann wäre wohl "rot-rot-grün". Ich glaube dann würde ich verkaufen.
Koch84
Koch84, 06.03.2021 9:21 Uhr
1
@Bärenfutter ??? Zu Punkt 1:Die gesetzliche Grundlage dafür steht sogar im Grundgesetz. Was meinst du was mit Dörfern passiert wenn eine Autobahn gebaut werden soll? Oder Kohle Tagebau entsteht, dort wird ständig (auch zur heutigen Zeit) enteignet.https://www.heise.de/tp/features/Wohnungskonzerne-enteignen-Darf-man-das-5066042.html Zu 2. Die Gefahr besteht doch das der Berliner Mietendeckel bundesweit ausgedehnt wird. Wenn das Bundesverfassungsgericht den nicht kippt. Wird es mit Sicherheit in anderen Bundesländern ähnliche Vorstellungen geben das betrifft dann auch Vonovia noch mehr. Im schlimmsten Fall ist Berlin erst der Anfang.
Koch84
Koch84, 06.03.2021 9:12 Uhr
0
@Misterx Der Mietendeckel ist der erste Schritt zur Enteignung. Er ist quasi schon eine Teilenteignung. Berliner Immobilienbesitzer, die vielleicht eine Wohnung zur Altersvorsorge gekauft haben bekommen nun diktiert wie hoch ihre maximale Miete sein darf. Das ist ein Eingriff ins Eigentum. Es gibt Eigentümer deren komplette Finanzierung dadurch zusammen gebrochen ist.
H
HomoLudens, 06.03.2021 9:00 Uhr
1
Von 350k Einheiten sind nur 42k in Berlin
H
HomoLudens, 06.03.2021 8:59 Uhr
2
Beide Punkte die Du ansprichst sind nicht existent! 1. Enteignung in einem demokratischen Land, kann zur heutigen Zeit nicht passieren. 2. Der Mietendeckel betrifft Vonovia nicht wirklich enorm, da nur ein kleiner Teil des Portfolios in Berlin ist! Vielmehr würde ich mir sorgen machen, dass Grundsteuern oder oder Andere Steuern eingeführt werden um die Pandemie zu finanzieren. Zu dem bin ich mir recht sicher, dass der Mietpreisdeckel gekippt wird!
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