VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.551
meineBörse72
meineBörse72, 24.09.2025 15:43 Uhr
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“Fundamentallage: Die Immobilienpreise in Deutschland steigen nun seit mehreren Quartalen noch weiter. Die Zinsen sinken tendenziell, was für weitere Preisanstiege sorgen dürfte. Die Bewertungen von Vonovias Wohnungen steigen weiter. Allein voraussichtlich 2mrd Euro in diesem Geschäftsjahr. Mieteinnahmen und damit Erträge Vonovias wachsen organisch moderat um 4 Prozent pro Jahr. Moderat deshalb, weil sich Vonovia hier zurückhält. Die Mietspiegel und private Vermieter erhöhen deutlich stärker. Der Zinsanstieg seit 2021 ist hinsichtlich des Gewinns und des Cashflows für Vonovia vernachlässigbar. Jährlich revolviert Vonovia ca. 4 bis 5 mrd Euro an Schulden. Dies sorgt für ca. 80 mio Euro höhere Zinsaufwendungen jährlich. Demgegenüber stehen ca. 200 mio Euro jährlich wachsender Mieteinnahmen. Das Ergebnis als Delta aus höhere Zinsaufwendungen und höheren Mieteinnahmen verbessert sich jährlich also um 100 bis 120 mio Euro. Wohnraum ist noch immer knapp in Deutschland und wird immer knapper. Fehlten während der Ampelzeit noch rund 400.000 Wohnungen in Deutschland, sind wir aktuell bei 800.000 fehlenden Wohnungen angekommen. Eine verstärkte Bautätigkeit kann nicht ausgemacht werden. Folglich werden Wohnungen noch knapper. Dies führ zu noch weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen. Zumal die Inflation in Höhe von 25 Prozent seit 2020 allmählich und zusehends durch höhere Tarifabschlüsse tendenziell ausgleichen wird. Dies wird folglich auch die Immobilienpreise noch weiter treiben müssen. Geht volkswirtschaftlich fast nicht anders. Das LTV Verhältnis Vonovias verbessert sich zusehends. Ich gehe davon aus, dass allein Zuschreibungen auf das Immobilienportfolio in den nächsten 3 Jahren bis zu 10 mrd Euro betragen könnten. Der NTA pro Aktie liegt bei rund 45 Euro. Die Aktie notiert dagegen lediglich bei rund 26 Euro und damit weiterhin lediglich bei nur rund 60 Prozent vom NTA. Vonovia hat Baugrundstücke für rund 70.000 Wohnungen und wird die Baupreise durch zahlreiche serielle Bauvorhaben von rund 5.000 Euro pro qm auf rund 3.500 Euro pro qm senken. Dies wird in einem Zwischenschritt in der Bilanz zu deutlichen Bewertungsgewinnen und zu einer deutlich weiter steigenden Mietrendite führen. Sogar ein Großteil der Analysten (mit Ausnahme von Barclays; Schöne Grüße an die Manipulatoren) empfiehlt Vonovia zum Kauf und sieht ein durchschnittliches Kursziel von rund 40 Euro, welches auch noch nach oben angepasst werden dürfte. Vonovia ist von seinen Höchstständen aus 2021 (ca. 66 Euro pro Aktie) und seinem Zwischenhoch von vor ca. 1 Jahr (ca. 34 Euro pro Aktie) um ungefähr 50 bzw. 25 Prozent gefallen. Für mich klingt das jedenfalls nach nem Invest.”

On Point! 👍
t
todi1, 24.09.2025 15:24 Uhr
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“BGH prüft Zulässigkeit 'gewinnbringender' Untervermietung KARLSRUHE (dpa-AFX) - Der Bundesgerichtshof (BGH) muss klären, ob eine gewinnbringende Untervermietung von Wohnraum zulässig ist oder ob ein Vermieter den Mietvertrag dann fristgemäß kündigen kann. Im konkreten Fall hatte ein Mann den Angaben nach für eine Zweizimmerwohnung in Berlin monatlich eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt - die Wohnung aber zeitweise ohne Erlaubnis der Vermieterin für 962 Euro untervermietet. Gemäß der Mietpreisbremse wären laut BGH höchstens 748 Euro zulässig gewesen. Ob der achte Zivilsenat in Karlsruhe schon am Mittwoch nach der Verhandlung (10.00 Uhr) ein Urteil spricht, war zunächst unklar. Das Amtsgericht Charlottenburg hatte die Räumungsklage der Vermieterin 2022 abgewiesen, das Landgericht Berlin gab ihr im Berufungsverfahren jedoch statt. Es argumentierte, ein Vermieter müsse einem Mieter jedenfalls nicht ohne Beteiligung am Ertrag gestatten, mit einer Untervermietung wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen. Auch unabhängig davon habe ein Mieter keinen Anspruch auf Erlaubnis einer Untervermietung, die nicht mit den Vorschriften zur Mietpreisbremse vereinbar sei. Gegen die Entscheidung geht der Mann nun vor./kre/DP/stw”
t
todi1, 24.09.2025 15:19 Uhr
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“Fundamentallage: Die Immobilienpreise in Deutschland steigen nun seit mehreren Quartalen noch weiter. Die Zinsen sinken tendenziell, was für weitere Preisanstiege sorgen dürfte. Die Bewertungen von Vonovias Wohnungen steigen weiter. Allein voraussichtlich 2mrd Euro in diesem Geschäftsjahr. Mieteinnahmen und damit Erträge Vonovias wachsen organisch moderat um 4 Prozent pro Jahr. Moderat deshalb, weil sich Vonovia hier zurückhält. Die Mietspiegel und private Vermieter erhöhen deutlich stärker. Der Zinsanstieg seit 2021 ist hinsichtlich des Gewinns und des Cashflows für Vonovia vernachlässigbar. Jährlich revolviert Vonovia ca. 4 bis 5 mrd Euro an Schulden. Dies sorgt für ca. 80 mio Euro höhere Zinsaufwendungen jährlich. Demgegenüber stehen ca. 200 mio Euro jährlich wachsender Mieteinnahmen. Das Ergebnis als Delta aus höhere Zinsaufwendungen und höheren Mieteinnahmen verbessert sich jährlich also um 100 bis 120 mio Euro. Wohnraum ist noch immer knapp in Deutschland und wird immer knapper. Fehlten während der Ampelzeit noch rund 400.000 Wohnungen in Deutschland, sind wir aktuell bei 800.000 fehlenden Wohnungen angekommen. Eine verstärkte Bautätigkeit kann nicht ausgemacht werden. Folglich werden Wohnungen noch knapper. Dies führ zu noch weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen. Zumal die Inflation in Höhe von 25 Prozent seit 2020 allmählich und zusehends durch höhere Tarifabschlüsse tendenziell ausgleichen wird. Dies wird folglich auch die Immobilienpreise noch weiter treiben müssen. Geht volkswirtschaftlich fast nicht anders. Das LTV Verhältnis Vonovias verbessert sich zusehends. Ich gehe davon aus, dass allein Zuschreibungen auf das Immobilienportfolio in den nächsten 3 Jahren bis zu 10 mrd Euro betragen könnten. Der NTA pro Aktie liegt bei rund 45 Euro. Die Aktie notiert dagegen lediglich bei rund 26 Euro und damit weiterhin lediglich bei nur rund 60 Prozent vom NTA. Vonovia hat Baugrundstücke für rund 70.000 Wohnungen und wird die Baupreise durch zahlreiche serielle Bauvorhaben von rund 5.000 Euro pro qm auf rund 3.500 Euro pro qm senken. Dies wird in einem Zwischenschritt in der Bilanz zu deutlichen Bewertungsgewinnen und zu einer deutlich weiter steigenden Mietrendite führen. Sogar ein Großteil der Analysten (mit Ausnahme von Barclays; Schöne Grüße an die Manipulatoren) empfiehlt Vonovia zum Kauf und sieht ein durchschnittliches Kursziel von rund 40 Euro, welches auch noch nach oben angepasst werden dürfte. Vonovia ist von seinen Höchstständen aus 2021 (ca. 66 Euro pro Aktie) und seinem Zwischenhoch von vor ca. 1 Jahr (ca. 34 Euro pro Aktie) um ungefähr 50 bzw. 25 Prozent gefallen. Für mich klingt das jedenfalls nach nem Invest.”
t
todi1, 24.09.2025 15:16 Uhr
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Aus einem anderen Börsenforum: “Preise für Wohneigentum steigen zum dritten Mal in Folge In fast allen Regionen in Deutschland müssen Käuferinnen und Käufer im Schnitt mehr zahlen. Vor allem in Städten ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Wiesbaden. Häuser und Wohnungen haben sich in fast allen Regionen Deutschlands weiter verteuert. Im zweiten Quartal lagen die Preise für Wohnimmobilien hierzulande durchschnittlich um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr 2025. Das hat das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet. Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in Folge. In den ersten drei Monaten 2025 hatten die Preise zum Vorjahresquartal nach jüngsten Berechnungen um 3,5 Prozent angezogen, für das Schlussquartal 2024 hatten die Wiesbadener Statistiker einen Anstieg von 1,9 Prozent ermittelt. https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilie”
A
Aktienkäufer, 24.09.2025 14:27 Uhr
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Denke heute um 15:45 unter 26, wenn die USA verkauft
G
Groot95, 24.09.2025 14:26 Uhr
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und wieder mal verpufft der ganze Anstieg heute
G
Geldvermehrer, 24.09.2025 11:51 Uhr
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Immobilienmarkt Preise für Wohneigentum steigen Häuser und Wohnungen haben sich in fast allen Regionen Deutschlands weiter verteuert. Im zweiten Quartal lagen die Preise für Wohnimmobilien hierzulande durchschnittlich um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr 2025. Das hat das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet. Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in Folge. Zuvor hatte es seit dem vierten Quartal 2022 durchgängig Preisrückgänge gegeben.

Das ist ja die Crux in Deutschland. Die Immobilienpreise steigen und die Erträge sind gedeckelt. Darum wird ja immer weniger gebaut und die Schere zwischen Angebot und Nachfrage geht immer weiter auseinander. Wie das endet weiß ich auch nicht. In der Vergangenheit gab es bei Marktungleichgewichten abrupte unschöne Ausgleiche.
G
Groot95, 24.09.2025 11:41 Uhr
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Die 10 Y Renditen sind endlich am fallen. Kann sich nur positiv heute auswirken

zu früh gefreut
meineBörse72
meineBörse72, 24.09.2025 11:28 Uhr
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heute.de
meineBörse72
meineBörse72, 24.09.2025 11:28 Uhr
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Immobilienmarkt Preise für Wohneigentum steigen Häuser und Wohnungen haben sich in fast allen Regionen Deutschlands weiter verteuert. Im zweiten Quartal lagen die Preise für Wohnimmobilien hierzulande durchschnittlich um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr 2025. Das hat das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet. Damit stiegen die Wohnimmobilienpreise zum dritten Mal in Folge. Zuvor hatte es seit dem vierten Quartal 2022 durchgängig Preisrückgänge gegeben.
G
Groot95, 24.09.2025 11:05 Uhr
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@todi1: was denkst du wie es die Woche noch weitergeht?
G
Geldvermehrer, 24.09.2025 10:39 Uhr
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UK LVs sind in short interessiert. Dann Barclays…..,,,,,,,,,,,

Da hast Du natürlich Recht. Das ist ein Motiv.
t
todi1, 24.09.2025 10:11 Uhr
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Warburg und Berenberg empfehlen deutsche Immobilien trotz der regulativen Eingriffe. Entweder verstehen die nichts von Immobilien oder es gibt ein Missverständnis in UK durch Barclays Angelsachsen. Wer hat Recht? Bisher Barclays ganz klar.

UK LVs sind in short interessiert. Dann Barclays…..,,,,,,,,,,,
G
Groot95, 24.09.2025 10:10 Uhr
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Die 10 Y Renditen sind endlich am fallen. Kann sich nur positiv heute auswirken
G
Geldvermehrer, 24.09.2025 9:31 Uhr
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Warburg und Berenberg empfehlen deutsche Immobilien trotz der regulativen Eingriffe. Entweder verstehen die nichts von Immobilien oder es gibt ein Missverständnis in UK durch Barclays Angelsachsen. Wer hat Recht? Bisher Barclays ganz klar.
meineBörse72
meineBörse72, 24.09.2025 9:13 Uhr
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Unsinn, betongold wird auch immer teurer. Vonovia ist halt ne Aktie, kein Betongold. wie oft soll das thema noch durchnudeln, dass hier Schulden in Milliardenhöhe gekauft werden und kein Grundbucheintrag?

Interessante Betrachtungsweise, aber natürlich kompletter Unfug. Eine solche Darstellung entspricht mal wieder nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.
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