VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.547
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TuDios, 07.10.2025 14:20 Uhr
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Frankreich ist fast Pleite. Die Inflation stabil. Die Zinsen werden sinken
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hugoli, 07.10.2025 13:22 Uhr
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Die 10 Y Renditen wollen aber auch einfach nicht runter gehen. Ich frag mich echt wie lange die noch bei 2,7-2,73 hängen bleiben. Die müssen doch jetzt endlich mal wieder deutlich fallen und den Weg für Immowelt frei machen

Bedanke dich bei unserem Lügenkanzler
Trader5000
Trader5000, 07.10.2025 11:30 Uhr
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So ein Elend, diese Aktie.....😖📉
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Groot95, 07.10.2025 10:55 Uhr
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Die Renditen werden eher steigen, die Staatsverschuldungen vieler Länder steigen. Da gibt es derzeit keinen Grund dass diese fallen sollten

Ich habe da einfach die Hoffnung, dass die EZB genau aus diesem Grund die Zinsen schneller und stärker senkt.
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Aktienkäufer, 07.10.2025 10:43 Uhr
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Die Renditen werden eher steigen, die Staatsverschuldungen vieler Länder steigen. Da gibt es derzeit keinen Grund dass diese fallen sollten
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Groot95, 07.10.2025 10:01 Uhr
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Die 10 Y Renditen wollen aber auch einfach nicht runter gehen. Ich frag mich echt wie lange die noch bei 2,7-2,73 hängen bleiben. Die müssen doch jetzt endlich mal wieder deutlich fallen und den Weg für Immowelt frei machen
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BajuJo, 07.10.2025 9:58 Uhr
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boah, ständig wird hier gedrückt... erwarte erst kurz vor den zahlen eine bewegung nach oben. solange einfach nicht hinschauen.
L
Luigi3000, 06.10.2025 19:18 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Westdeutschland fehlen nach Schätzung des Pestel-Instituts mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Der Wohnungsmangel zieht nach einer neuen Studie des in Hannover ansässigen Forschungs- und Beratungsinstituts mittlerweile die gesamte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Mitleidenschaft, weil dieser im Effekt den Arbeitskräftemangel verschärft. Ohne grundlegenden politischen Kurswechsel hin zu einer umfassenden staatlichen Förderung des Wohnungsbaus erwarten sowohl das Institut als auch die Bauindustrie kein Ende der Wohnungsbaumisere. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hingegen verbreitete bei der Eröffnung der Münchner Immobilienmesse Expo Real Zuversicht. Wohnungsmangel blockiert wirtschaftliche Entwicklung "Die Erstarrung der Wohnungsmärkte führt natürlich auch zur Erstarrung der Arbeitsmärkte, weil die Leute nicht mehr umziehen können, um Arbeitsplätze in anderen Regionen anzunehmen", sagte Pestel-Chefökonom **** zum Messeauftakt in der bayerischen Landeshauptstadt. "Die Lösung der Wohnungsfrage ist Voraussetzung der wirtschaftlichen Entwicklung." "Angst vor dem Mieter" Die Zahl von 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen allein in den alten Ländern ist erheblich höher als bisherige Schätzungen. Das Institut hat dabei alle Wohnungen herausgerechnet, die länger als ein Jahr leer stehen. "Was zwölf Monate und länger leer steht, wird offensichtlich dem Markt gar nicht mehr angeboten", erläuterte ****. Auftraggeber der Studie war die Münchner Messegesellschaft. Die Leerstandsquote - also der Anteil der nicht bewohnten oder vermieteten Wohnungen - beläuft sich laut Studie in vielen deutschen Landkreisen auf über fünf Prozent. Eine der Ursachen: "Viele ältere Menschen haben Angst vor dem Mieter." **** hält deswegen eine Lockerung des Mieterschutzes für sinnvoll, damit Eigentümer Mietnomaden oder andere "auffällige Mieter" leichter vor die Tür setzen können. Abgesehen davon leben demnach viele Alleinstehende in Wohnungen, die für einen Menschen allein eigentlich zu groß sind: "Zwei Millionen Single-Haushalte haben mehr als hundert Quadratmeter Wohnfläche", sagte der Ökonom.

na ja 100 Quadratmeter Wohnungen sind wohl her die Ausnahme. 2 Millionen Singles sollen mehr haben. Zweifelhafte Aussage..
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Luigi3000, 06.10.2025 18:45 Uhr
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vonovia hat es erst wieder bewiesen kosteneffizient zu Modernisieren; „Mit nachhaltigen Baustoffen und einem hohen Vorfertigungsgrad beschleunigen wir die Modernisierung. Es ist ein wirkungsvoller Hebel, um unseren ambitionierten Klimapfad umzusetzen“, erläutert Rolf Buch. „Der serielle Ansatz bringt die Energiewende im Bestand zügig und effizient voran. Gleichzeitig bleiben die Mieten für unsere Kundinnen und Kunden bezahlbar.“ Bei der Erneuerung der Gebäudehüllen setzt Vonovia auf vorgefertigte, gedämmte Fassadenmodule aus Holz. Diese werden vor Ort wie maßgefertigte Anzüge an die Hauswände gesetzt. Der nachwachsende Rohstoff und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern sind wesentliche Elemente für den nachhaltigen Erfolg des Projektes. „Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie mit innovativen Lösungen die Energiewende in Bestandsquartieren gelingen kann. Das Zusammenspiel aus lokalen Partnern mit regionalen Materialien ist dabei ein weiterer Baustein für mehr Nachhaltigkeit“, sagt Christian Bernreiter. Durch die serielle Vorfertigung können die Bauarbeiten, die im Quartier anfallen, wesentlich schneller abgeschlossen werden als bei herkömmlichen Modernisierungen. https://www.onvista.de/news/2025/10-01-eqs-news-vorgefertigt-nachhaltig-seriell-vonovia-modernisiert-74-wohnungen-in-garmisch-partenkirchen-0-37-26435418
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todi1, 06.10.2025 18:45 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Westdeutschland fehlen nach Schätzung des Pestel-Instituts mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Der Wohnungsmangel zieht nach einer neuen Studie des in Hannover ansässigen Forschungs- und Beratungsinstituts mittlerweile die gesamte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Mitleidenschaft, weil dieser im Effekt den Arbeitskräftemangel verschärft. Ohne grundlegenden politischen Kurswechsel hin zu einer umfassenden staatlichen Förderung des Wohnungsbaus erwarten sowohl das Institut als auch die Bauindustrie kein Ende der Wohnungsbaumisere. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hingegen verbreitete bei der Eröffnung der Münchner Immobilienmesse Expo Real Zuversicht. Wohnungsmangel blockiert wirtschaftliche Entwicklung "Die Erstarrung der Wohnungsmärkte führt natürlich auch zur Erstarrung der Arbeitsmärkte, weil die Leute nicht mehr umziehen können, um Arbeitsplätze in anderen Regionen anzunehmen", sagte Pestel-Chefökonom **** zum Messeauftakt in der bayerischen Landeshauptstadt. "Die Lösung der Wohnungsfrage ist Voraussetzung der wirtschaftlichen Entwicklung." "Angst vor dem Mieter" Die Zahl von 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen allein in den alten Ländern ist erheblich höher als bisherige Schätzungen. Das Institut hat dabei alle Wohnungen herausgerechnet, die länger als ein Jahr leer stehen. "Was zwölf Monate und länger leer steht, wird offensichtlich dem Markt gar nicht mehr angeboten", erläuterte ****. Auftraggeber der Studie war die Münchner Messegesellschaft. Die Leerstandsquote - also der Anteil der nicht bewohnten oder vermieteten Wohnungen - beläuft sich laut Studie in vielen deutschen Landkreisen auf über fünf Prozent. Eine der Ursachen: "Viele ältere Menschen haben Angst vor dem Mieter." **** hält deswegen eine Lockerung des Mieterschutzes für sinnvoll, damit Eigentümer Mietnomaden oder andere "auffällige Mieter" leichter vor die Tür setzen können. Abgesehen davon leben demnach viele Alleinstehende in Wohnungen, die für einen Menschen allein eigentlich zu groß sind: "Zwei Millionen Single-Haushalte haben mehr als hundert Quadratmeter Wohnfläche", sagte der Ökonom.

Teil2: Hubertz optimistisch: Turbo und zweistellige Milliardensumme für den Wohnungsbau Bundesbauministerin Hubertz hingegen betonte, der vom Bund geplante "Bau-Turbo" solle bereits kommende Woche im Bundesrat beschlossen werden. "Dann kann es auch losgehen", sagte die SPD-Politikerin. Der "Bau-Turbo" ist kein Förderprogramm, sondern soll die umfangreiche Bürokratie bei der Bauplanung stark reduzieren. Jahrelange Genehmigungsverfahren sollen so auf wenige Monate verkürzt werden können. "Wir drehen den Spieß um, wir geben den Kommunen die Brechstange an die Hand", sagte Hubertz. Abgesehen davon verwies sie auf die geplante große Erhöhung der Fördermittel: "23,5 Milliarden für den sozialen Wohnungsbau, 11 Milliarden im Sondervermögen. Das ist eine Planbarkeit, die hatte die Baubranche noch nie", sagte Hubertz. Als dritte kurzfristige Maßnahme nannte die Ministerin die Vereinfachung des Baugesetzbuchs, ein erster Referentenentwurf des Ministeriums soll zu Beginn nächste Jahres vorliegen. Baubranche ist skeptisch Was den Bau-Turbo betrifft, sind neben dem Pestel-Institut auch Baufirmen und -funktionäre skeptisch, dass dieser zum Befreiungsschlag wird. "Da habe ich so meine Zweifel", sagte Peter Hübner, der Präsident des Bauindustrie-Verbands. In den kommunalen Baubehörden sei die Angst groß, einen Fehler zu machen - "und dann womöglich für diesen Fehler an die Wand gestellt zu werden", kommentierte Eva Weiß, Chefin des zum Vonovia -Konzern gehörenden Bauunternehmens Buwog. Die Bauindustrie plädiert ebenso wie das Pestel-Institut für umfassende staatliche Förderung des Wohnungsbaus, unabhängig davon, ob es sich um Sozialwohnungen oder den gewöhnlichen Wohnungsbau handelt. Bauindustrie-Präsident Hübner forderte Steuererleichterungen. Steuererleichterung vielleicht 2026 Bayerns Bauminister Christian Bernreiter (CSU) - derzeit Vorsitzender der Länder-Bauministerkonferenz - deutete an, dass diese möglicherweise im nächsten Jahr kommen könnten: "Das haben wir in der Koalitionsvereinbarung stehen und ich hoffe, dass das im Jahressteuergesetz 2026 dann enthalten ist." Pestel-Chefökonom **** hält vergünstigte Kredite für sinnvoll - ohne diese wie in den bisherigen Förderprogrammen üblich an Umwelt- oder sonstige Standards zu knüpfen. Der leichte Anstieg der Baugenehmigungszahlen in diesem Jahr jedenfalls bedeutet nach ****s Einschätzung noch nicht, dass die Baukrise überwunden wäre: "In einer Baugenehmigung hat noch nie jemand gewohnt."/cho/DP/nas
t
todi1, 06.10.2025 18:44 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Westdeutschland fehlen nach Schätzung des Pestel-Instituts mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Der Wohnungsmangel zieht nach einer neuen Studie des in Hannover ansässigen Forschungs- und Beratungsinstituts mittlerweile die gesamte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Mitleidenschaft, weil dieser im Effekt den Arbeitskräftemangel verschärft. Ohne grundlegenden politischen Kurswechsel hin zu einer umfassenden staatlichen Förderung des Wohnungsbaus erwarten sowohl das Institut als auch die Bauindustrie kein Ende der Wohnungsbaumisere. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hingegen verbreitete bei der Eröffnung der Münchner Immobilienmesse Expo Real Zuversicht. Wohnungsmangel blockiert wirtschaftliche Entwicklung "Die Erstarrung der Wohnungsmärkte führt natürlich auch zur Erstarrung der Arbeitsmärkte, weil die Leute nicht mehr umziehen können, um Arbeitsplätze in anderen Regionen anzunehmen", sagte Pestel-Chefökonom **** zum Messeauftakt in der bayerischen Landeshauptstadt. "Die Lösung der Wohnungsfrage ist Voraussetzung der wirtschaftlichen Entwicklung." "Angst vor dem Mieter" Die Zahl von 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen allein in den alten Ländern ist erheblich höher als bisherige Schätzungen. Das Institut hat dabei alle Wohnungen herausgerechnet, die länger als ein Jahr leer stehen. "Was zwölf Monate und länger leer steht, wird offensichtlich dem Markt gar nicht mehr angeboten", erläuterte ****. Auftraggeber der Studie war die Münchner Messegesellschaft. Die Leerstandsquote - also der Anteil der nicht bewohnten oder vermieteten Wohnungen - beläuft sich laut Studie in vielen deutschen Landkreisen auf über fünf Prozent. Eine der Ursachen: "Viele ältere Menschen haben Angst vor dem Mieter." **** hält deswegen eine Lockerung des Mieterschutzes für sinnvoll, damit Eigentümer Mietnomaden oder andere "auffällige Mieter" leichter vor die Tür setzen können. Abgesehen davon leben demnach viele Alleinstehende in Wohnungen, die für einen Menschen allein eigentlich zu groß sind: "Zwei Millionen Single-Haushalte haben mehr als hundert Quadratmeter Wohnfläche", sagte der Ökonom.
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Luigi3000, 06.10.2025 18:41 Uhr
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Ja bisher , da viele Ukrainer, Syrer und andere Nationen in Kriegszeiten nach Deutschland kamen..Deutschland lebt von der Migration, wenn es die nicht gäbe, würden wir jedes Jahr extrem schrumpfen. Die jetzigen Migranten haben auch mehr Kinder als die Deutschen selbst. Da aber in Syrien usw. der Frieden langsam kommt, werden auch nicht mehr so viele nach Europa kommen. Im Ostblock ist die Wirtschaft besser als hier...zb. sind letztes Jahr erstmals seit langer langer Zeit mehr Polen zurückgekehrt als umgekehrt....Da die Deutschen relativ wenige Kinder haben und hier es leider sehr unfreundlich für ausländer wird, werden morgen und übermorgen die Einwohnerzahlen krass fallen und somit die Wirtschaft und Mietpreise sowie Immobilienpreise...wartet ab

Selten so einen Blödsinn gelesen. Instandhaltungskosten - Vonovia beschäftigt inzwischen eigene Handwerker und hat dadurch wesentlich geringere Kosten. Baukosten liegen weit unter Branchendurchschnitt. Migration es kommen immer mehr - die unsere Kassen plündern. Das meiste Kindergeld an Nichteinzahler u a. Muslimische Großfamilien. Der Familiennachzug wird zu den Neubürger überhaupt nicht eingerechnet. etc. Die Wohnungsnot gab es schon vor der illegalen Migrantenflut. Ich weiß das von 2009 selber Wohnung gesucht. Da waren es schon 20+ Bewerber auf eine Wohnung usw. Flüchtlinge werden zu Tausenden in Flüchtlingsheimen und mittlerweile Hotels untergebracht. In den Großstädten, wo Vonovia seine Wohnungen hat ist der Wohnungsmangel noch gravierender. Weil dort die meisten Arbeitsplätze vorhanden sind. Könnte ewig weiterschreiben. Und der linksgrüne Blödsinn auf Ignore. LOL
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Aktienkäufer, 06.10.2025 17:27 Uhr
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Kleinere Bevölkerung? Wir wachsen doch jedes Jahr!

Ja bisher , da viele Ukrainer, Syrer und andere Nationen in Kriegszeiten nach Deutschland kamen..Deutschland lebt von der Migration, wenn es die nicht gäbe, würden wir jedes Jahr extrem schrumpfen. Die jetzigen Migranten haben auch mehr Kinder als die Deutschen selbst. Da aber in Syrien usw. der Frieden langsam kommt, werden auch nicht mehr so viele nach Europa kommen. Im Ostblock ist die Wirtschaft besser als hier...zb. sind letztes Jahr erstmals seit langer langer Zeit mehr Polen zurückgekehrt als umgekehrt....Da die Deutschen relativ wenige Kinder haben und hier es leider sehr unfreundlich für ausländer wird, werden morgen und übermorgen die Einwohnerzahlen krass fallen und somit die Wirtschaft und Mietpreise sowie Immobilienpreise...wartet ab
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Luigi3000, 06.10.2025 16:39 Uhr
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-Erstarrter-Wohnungsmarkt-laehmt-die-Wirtschaft-article26077157.html
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Thordar, 06.10.2025 15:18 Uhr
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Der Bezugspreis der Aktiendividende war unter 28€. Der Kurs war 30,7€ wann die neue Aktien angekommen sind. Die Grossanleger ( Funds, Banken usw.) haben bei jeder Aktie eine maximale Positionsgrösse. Wenn sie die neue Aktien nicht verkaufen würden dann wäre die Positionsgrösse zu hoch. Das wissen die LVs auch. Seit der Aktiendividende die Shortquote ist immer mehr.

Den Mechanismus hab ich verstanden, ich kritisierte, dass Vonovia ihn anbietet. Sollen sie halt voll cash ausschütten, dann verschwindet auch der von dir beschriebene Effekt.
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