VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,19 EUR
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19:17:15 Uhr, Tradegate
Kommentare 40.547
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Thordar, 06.10.2025 15:18 Uhr
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Der Bezugspreis der Aktiendividende war unter 28€. Der Kurs war 30,7€ wann die neue Aktien angekommen sind. Die Grossanleger ( Funds, Banken usw.) haben bei jeder Aktie eine maximale Positionsgrösse. Wenn sie die neue Aktien nicht verkaufen würden dann wäre die Positionsgrösse zu hoch. Das wissen die LVs auch. Seit der Aktiendividende die Shortquote ist immer mehr.

Den Mechanismus hab ich verstanden, ich kritisierte, dass Vonovia ihn anbietet. Sollen sie halt voll cash ausschütten, dann verschwindet auch der von dir beschriebene Effekt.
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Luigi3000, 06.10.2025 16:39 Uhr
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-Erstarrter-Wohnungsmarkt-laehmt-die-Wirtschaft-article26077157.html
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Aktienkäufer, 06.10.2025 17:27 Uhr
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Kleinere Bevölkerung? Wir wachsen doch jedes Jahr!

Ja bisher , da viele Ukrainer, Syrer und andere Nationen in Kriegszeiten nach Deutschland kamen..Deutschland lebt von der Migration, wenn es die nicht gäbe, würden wir jedes Jahr extrem schrumpfen. Die jetzigen Migranten haben auch mehr Kinder als die Deutschen selbst. Da aber in Syrien usw. der Frieden langsam kommt, werden auch nicht mehr so viele nach Europa kommen. Im Ostblock ist die Wirtschaft besser als hier...zb. sind letztes Jahr erstmals seit langer langer Zeit mehr Polen zurückgekehrt als umgekehrt....Da die Deutschen relativ wenige Kinder haben und hier es leider sehr unfreundlich für ausländer wird, werden morgen und übermorgen die Einwohnerzahlen krass fallen und somit die Wirtschaft und Mietpreise sowie Immobilienpreise...wartet ab
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Luigi3000, 06.10.2025 18:41 Uhr
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Ja bisher , da viele Ukrainer, Syrer und andere Nationen in Kriegszeiten nach Deutschland kamen..Deutschland lebt von der Migration, wenn es die nicht gäbe, würden wir jedes Jahr extrem schrumpfen. Die jetzigen Migranten haben auch mehr Kinder als die Deutschen selbst. Da aber in Syrien usw. der Frieden langsam kommt, werden auch nicht mehr so viele nach Europa kommen. Im Ostblock ist die Wirtschaft besser als hier...zb. sind letztes Jahr erstmals seit langer langer Zeit mehr Polen zurückgekehrt als umgekehrt....Da die Deutschen relativ wenige Kinder haben und hier es leider sehr unfreundlich für ausländer wird, werden morgen und übermorgen die Einwohnerzahlen krass fallen und somit die Wirtschaft und Mietpreise sowie Immobilienpreise...wartet ab

Selten so einen Blödsinn gelesen. Instandhaltungskosten - Vonovia beschäftigt inzwischen eigene Handwerker und hat dadurch wesentlich geringere Kosten. Baukosten liegen weit unter Branchendurchschnitt. Migration es kommen immer mehr - die unsere Kassen plündern. Das meiste Kindergeld an Nichteinzahler u a. Muslimische Großfamilien. Der Familiennachzug wird zu den Neubürger überhaupt nicht eingerechnet. etc. Die Wohnungsnot gab es schon vor der illegalen Migrantenflut. Ich weiß das von 2009 selber Wohnung gesucht. Da waren es schon 20+ Bewerber auf eine Wohnung usw. Flüchtlinge werden zu Tausenden in Flüchtlingsheimen und mittlerweile Hotels untergebracht. In den Großstädten, wo Vonovia seine Wohnungen hat ist der Wohnungsmangel noch gravierender. Weil dort die meisten Arbeitsplätze vorhanden sind. Könnte ewig weiterschreiben. Und der linksgrüne Blödsinn auf Ignore. LOL
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todi1, 06.10.2025 18:44 Uhr
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MÜNCHEN (dpa-AFX) - In Westdeutschland fehlen nach Schätzung des Pestel-Instituts mittlerweile 1,2 Millionen Wohnungen. Der Wohnungsmangel zieht nach einer neuen Studie des in Hannover ansässigen Forschungs- und Beratungsinstituts mittlerweile die gesamte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in Mitleidenschaft, weil dieser im Effekt den Arbeitskräftemangel verschärft. Ohne grundlegenden politischen Kurswechsel hin zu einer umfassenden staatlichen Förderung des Wohnungsbaus erwarten sowohl das Institut als auch die Bauindustrie kein Ende der Wohnungsbaumisere. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hingegen verbreitete bei der Eröffnung der Münchner Immobilienmesse Expo Real Zuversicht. Wohnungsmangel blockiert wirtschaftliche Entwicklung "Die Erstarrung der Wohnungsmärkte führt natürlich auch zur Erstarrung der Arbeitsmärkte, weil die Leute nicht mehr umziehen können, um Arbeitsplätze in anderen Regionen anzunehmen", sagte Pestel-Chefökonom **** zum Messeauftakt in der bayerischen Landeshauptstadt. "Die Lösung der Wohnungsfrage ist Voraussetzung der wirtschaftlichen Entwicklung." "Angst vor dem Mieter" Die Zahl von 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen allein in den alten Ländern ist erheblich höher als bisherige Schätzungen. Das Institut hat dabei alle Wohnungen herausgerechnet, die länger als ein Jahr leer stehen. "Was zwölf Monate und länger leer steht, wird offensichtlich dem Markt gar nicht mehr angeboten", erläuterte ****. Auftraggeber der Studie war die Münchner Messegesellschaft. Die Leerstandsquote - also der Anteil der nicht bewohnten oder vermieteten Wohnungen - beläuft sich laut Studie in vielen deutschen Landkreisen auf über fünf Prozent. Eine der Ursachen: "Viele ältere Menschen haben Angst vor dem Mieter." **** hält deswegen eine Lockerung des Mieterschutzes für sinnvoll, damit Eigentümer Mietnomaden oder andere "auffällige Mieter" leichter vor die Tür setzen können. Abgesehen davon leben demnach viele Alleinstehende in Wohnungen, die für einen Menschen allein eigentlich zu groß sind: "Zwei Millionen Single-Haushalte haben mehr als hundert Quadratmeter Wohnfläche", sagte der Ökonom.
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hugoli, 06.10.2025 14:04 Uhr
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Was ist mit steigenden Instandhaltungskosten? Mit kleinerer Bevölkerung?

Kleinere Bevölkerung? Wir wachsen doch jedes Jahr!
meineBörse72
meineBörse72, 06.10.2025 13:54 Uhr
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Was ist mit steigenden Instandhaltungskosten? Mit kleinerer Bevölkerung?

Wenn du mit kleinerer Bevölkerung weniger Nachfrage nach Wohnraum zu’ Mieten meinst: ich habe am 01.10.2025 eine 3 Zimmer Wohnung am Stadtrand von Köln neu vermietet- 66 qualifizierte Bewerbungen, 23 Besucher am Tag der Besichtigung. Außerdem werden umlagefähige Instandhaltungen, Pflege- und Wartungskosten vom Mieter getragen.
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Tuxxos, 06.10.2025 13:33 Uhr
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Immobilienpreise hängen maßgeblich davon ab, was Käufer bereit sind zu zahlen. In Deutschland werden Immobilienfinanzierungen typischerweise mit einer Zinsbindung von zehn Jahren abgeschlossen. Seit dem Zinsanstieg um ~3% sind die Finanzierungskosten über 10 Jahre gerechnet um rund 30 % gestiegen – was die Immobilienpreise spürbar gedämpft hat. Dieser Effekt ist jedoch zeitlich begrenzt. Selbst wenn die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben, ist langfristig mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen. Treiber sind insbesondere die Inflation und der anhaltende Wohnungsmangel, wobei regulatorische Maßnahmen und Anforderungen an die energetische Modernisierung preisdämpfend wirken können.
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Aktienkäufer, 06.10.2025 13:22 Uhr
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Was ist mit steigenden Instandhaltungskosten? Mit kleinerer Bevölkerung?
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todi1, 06.10.2025 13:02 Uhr
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Ja bis 2028, und dannach? Die Börse denkt in der Zunkunft...Vermögenswerte könnten in der Zukunft eher fallen statt steigen...

Nach 2028. Ein riesiger Trigger: ab 2028. Steuer wird 10% ( 5% niedriger). Vonovia hat 15 mrd€ deferred tax. Das wird 5mrd € niedriger. Das bedeutet equity wird 5 mrd € mehr!
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todi1, 06.10.2025 12:58 Uhr
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Ja bis 2028, und dannach? Die Börse denkt in der Zunkunft...Vermögenswerte könnten in der Zukunft eher fallen statt steigen...

Deutschlands Verschuldung ist seit Anfang März bewusst und schon lange eingepreist. Das wird den Kurs nicht mehr drücken. Aber was noch nicht eingepreist ist: Bundeswehr Wohnungen? Neubau? Usw. So die Chancen eher aufwärts als abwärts.
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Aktienkäufer, 06.10.2025 12:52 Uhr
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Ich ware die Zahlen zu November ab und sehe dann qeiter
A
Aktienkäufer, 06.10.2025 12:51 Uhr
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Ja bis 2028, und dannach? Die Börse denkt in der Zunkunft...Vermögenswerte könnten in der Zukunft eher fallen statt steigen...
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todi1, 06.10.2025 12:48 Uhr
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Ganz einfach....Staatsanleihen steigen

Vonovia refinanziert die Schulden bei 3,87%. Der Ausblick ist bis 2028 mit 4% Refinanzierungszinsen gerechnet. So fundamentale Zahlen sind absolut in Ordnung.
A
Aktienkäufer, 06.10.2025 12:28 Uhr
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Denn die Immobilienwerte werden nicht steigen, wenn die Zinsen hoch bleiben und weiter steigen
A
Aktienkäufer, 06.10.2025 12:27 Uhr
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So lange die Stastverschuldungen überall steigen wird es kaum Gründe geben, weshalb vonovia groß steigen sollte
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