Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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19:06:11 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 29.437
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tradertom2021, 02.02.2022 9:14 Uhr
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Postpessimist: das ist hier wenig relevant. Vulcan benötigt den größten Teil der geförderten Energie zur Lithiumextraktion. Der kleine Rest kann nicht geliefert werden, da keine Wärmenetze bestehen. Ein Neubau wäre für solch kleine Mengen Energie unwirtschaftlich. Das bestätigt inzwischen auch die Deutsche Erdwärme, die beste Kontakte zu Vulcan hat.
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Postpessimist, 02.02.2022 9:03 Uhr
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... Investitionsbedarf in dreistelliger Milliardenhöhe Die größte Herausforderung bei einem systematischen und ambitionierten Ausbau der tiefen Geothermie wären wahrscheinlich aber die Investitionskosten. Um das hydrothermale Potenzial für 70 Gigawatt Leistung zu erschließen, wäre nach Einschätzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine dreistellige Milliardensumme vonnöten. Ein solcher Einsatz würde sich allerdings zweifach lohnen, sagte Bracke: „Mit steigendem CO2-Preis wird Geothermie im Vergleich zur Erdgasverbrennung immer wirtschaftlicher werden. Zugleich wird mit dem Ausbau der Geothermie der Bedarf an viele Milliarden teuren Erdgasimporten sinken.“ Man tue volkswirtschaftlich gut daran, früh in diese Technologie zu investieren, „um uns Beinfreiheit bei den Energieimporten zu verschaffen“. Die Untersuchungen für das Strategiepapier ergaben, dass viele der bestehenden Geothermie-Heizkraftwerke zu Wärmegestehungskosten zwischen 25 und 30 Euro je Megawattstunde arbeiten – damit sind sie aus Sicht des Autorenteams wettbewerbsfähig. Der Wortlaut des Koalitionsvertrags zwischen SPD, Grünen und FDP zumindest spricht dafür, dass die Verfechter der tiefen Geothermie in Ballungsgebieten bei der Bundesregierung Gehör finden dürften. Darin heißt es, man werde sich für eine „flächendeckende kommunale Wärmeplanung und den Ausbau der Wärmenetze“ einsetzen. „Wir streben einen sehr hohen Anteil Erneuerbarer Energien bei der Wärme an und wollen bis 2030 50 Prozent der Wärme klimaneutral erzeugen.“
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Postpessimist, 02.02.2022 9:03 Uhr
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... Industrie statt Manufaktur Die Forschungsgruppe rät der Ampel-Koalition außerdem, eine Grundlage für Investitionen und Technologien zu schaffen, mit denen die tiefe Geothermie in Deutschland von wenigen Einzelprojekten auf lokaler Ebene auf eine bundesweite großindustrielle Ebene steigen kann. Die Autoren nennen unter anderem spezielle Bohrlochpumpen, die gesichert zur Verfügung stehen müssten, Hochtemperatur-Wärmepumpen, Großwärmespeicher und den „Ausbau von transkommunalen Verbundwärmenetzen“. Damit längerfristig genügend Fachpersonal bereit steht, sollen bildungspolitische und wirtschaftsfördernde Maßnahmen auf den Weg gebracht werden – Empfehlung Nummer vier. Beispielsweise in Form überbetrieblicher Ausbildungszentren und durch die Anpassung von Lehr-Curricula. Die Forschenden setzen einen Bedarf von fünf bis zehn Fachleuten je Megawatt installierte Leistung an. Fünftens raten die Institute dem Bund, auf „kritischen Handlungsfeldern“ aktiv zu werden, also etwa auch kurzfristig dazu beizutragen, dass genügend Personal für eine wachsende Zahl von Tiefbohrungen mobilisiert werden kann, beispielsweise durch Anwerbeprogramme. Fraunhofer-IEG-Leiter Bracke hat hier insbesondere die europäische Öl- und Gasförderindustrie im Sinn, deren Explorationsmethoden und Technologien denen der Geothermie ähneln. In Deutschland sind die beiden Branchen teils bereits gemeinsam organisiert im Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie. Als kritisch beurteilen Bracke und das Forschungsteam aber auch das Feld Akzeptanz, das durch „kommunale Kommunikationsstrategien“ beackert werden soll. Negative Schlagzeilen hatte die Geothermie 2007 im Schwarzwaldstädtchen Staufen gemacht, wo nach einer vergleichsweise oberflächennahen Bohrung Wasser in eine Anhydrit-Schicht eindrang – das Material quoll auf, im historischen Ortskern hob sich stellenweise der Boden, Wände bekamen Risse, Gebäude mussten abgerissen werden. Unter Fachleuten gelten solche Schäden bei korrekt durchgeführten Tiefbohrungen als äußerst unwahrscheinlich. Auch Grundwasser für die Trinkwasserversorgung – darum sorgte sich beispielsweise der Senat von Berlin, als dort Geothermie für die kommunale Wärmeversorgung zur Debatte stand – werde nicht beeinträchtigt. Tiefbohrungen zapfen normalerweise Reservoirs weit unterhalb der Schichten an, aus denen Trinkwasser gewonnen wird....
P
Postpessimist, 02.02.2022 9:02 Uhr
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... Anfänge in der Nische Verglichen mit der strategischen Rolle, die die tiefe Geothermie im Wärmesektor übernehmen soll, wirken die Anfänge in Deutschland mit seinen erst 42 Geothermie-Heizkraftwerken allerdings bescheiden. Sie liefern 359 Megawatt Wärme und 45 MW elektrische Leistung. Bis 2030 müssen nach Berechnung der Forschungsgruppe mindestens 2000 Bohrungen bis in mehrere tausend Meter Tiefe hinzukommen, bis 2050 mindestens 3000 weitere. Als Vorreiter bei der Erschließung in Deutschland gilt München, wo stellenweise Bohrtürme in den Himmel ragen wie einst in den Öl- und Gasfördergebieten Norddeutschlands. Tiefengeothermie-Anlagen wären für Ballungsgebiete eigentlich prädestiniert, da sie dort direkt an die Fernwärmenetze angeschlossen werden können und – anders als etwa die Solarthermie – grundlastfähig sind und wenig Fläche benötigen. Das Problem: Im Unterschied zu Regionen, wo Kohle abgebaut, Öl oder Gas gefördert wurde oder noch wird, ist der Grund unter dicht besiedelten Gebieten kaum seismisch untersucht. Es mangelt an Daten, die Aufschluss geben, wo genau eine Bohrung auf ein hydrothermales Reservoir treffen und dann mehrere jahrzehntelang Wärme liefern kann. Es mangelt aber auch an Geld, das betrifft insbesondere kleinere kommunale Versorger. Auf die Finanzierung zielt deshalb eine der fünf Empfehlungen der Institute an die Bundesregierung: Unter anderem sei das jährliche Volumen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) auf deutlich über eine Milliarde Euro zu erhöhen. Zudem solle eine Fondslösung finanzschwachen Kommunen die Möglichkeit geben, sich gegen das „Fündigkeitsrisiko“ abzusichern. Damit ist das Risiko gemeint, mit einer Bohrung auf kein Thermalwasser zu stoßen und zehn bis 15 Millionen Euro versenkt zu haben. Zunächst – so lautet eine weitere Empfehlung – müssten aber „klare politische Ausbauziele formuliert und diese regulativ untersetzt werden“. Dazu zählten beschleunigte Bewilligungsverfahren, die Ausweisung von Vorzugsflächen in der Raumordnungsplanung der Länder und in kommunalen Flächennutzungsplänen. Zu prüfen sei auch, ob verschiedene Gesetze angepasst werden müssten, darunter das Bundesberggesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und das Gebäudeenergiegesetz....
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Postpessimist, 02.02.2022 9:02 Uhr
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Aus dem Tagesspiegel Background: GEOTHERMIE Strategie für Wärmewende in 4000 Metern Tiefe Tiefe Geothermie könnte fossile Wärme in Kommunen ersetzen, die mit dem Kohleausstieg wegfallen wird. Fraunhofer- und Helmholtz-Forschende raten der Regierung, Milliarden-Investitionen anzuschieben. Wärme aus der Erde soll im Gigawattmaßstab nutzbar werden. Fachkräfte aus der Öl- und Gasindustrie könnten mit anpacken. Christian Schaudwet Mit dem geplanten Aus für die Kohlekraftwerke verlieren viele Stadtwerke die wichtigste Wärmequelle für ihre Fernwärmenetze. Der Ausweg aus dem Dilemma, den eine Gruppe von Forschenden vorschlägt, führt 4000 Meter tief ins Erdreich. Die Wärme im Untergrund bietet Potenzial für mindestens 70 Gigawatt installierte geothermische Leistung, was 25 Prozent des Gesamtwärmebedarfs entspricht – so steht es in der „Geothermie-Roadmap für Deutschland“, die Tagesspiegel Background vorab eingesehen hat. Das Strategiepapier, erstellt von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen mehrerer Fraunhofer-Institute und der Helmholtz-Gemeinschaft, wird am heutigen Mittwoch vorgestellt. Warum jetzt? „Ich glaube, die neue Regierung hat die Bereitschaft, grundlegende Veränderungen herbeizuführen“, sagte Rolf Bracke, Mitautor und Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (Fraunhofer IEG) in Aachen. Um eine Gesetzgebung zum Ausbau der tiefen Geothermie mit Zahlen und wissenschaftlicher Expertise zu unterlegen, wolle man jetzt Rahmendaten bereitstellen. Wärme macht mit 1400 Terawattstunden 56 Prozent des Endenergiebedarfs in Deutschland aus. Ökostrombetriebene Wärmepumpen in Haushalten allein oder alternative Brennstoffe in Heizungen können – da ist sich die Forschungsgruppe einig – keinen Ersatz schaffen für Kohle-Fernwärme und für das Erdgas, das den Energiemix längerfristig ebenfalls verlassen soll. Grüner Wasserstoff im Gasverteilnetz, wie ihn unter anderem der Stadtwerkeverband VKU fordert, sollte nach Ansicht der Autoren der Industrie vorbehalten sein. „Ihn zum Verbrennen und Heizen im kommunalen Bereich einzusetzen – das wird kostenmäßig nicht funktionieren und wäre energetische Verschwendung“, sagte Bracke. ...
Bethrezen
Bethrezen, 02.02.2022 7:06 Uhr
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https://www.cnbc.com/quotes/VUL-AU
Bethrezen
Bethrezen, 02.02.2022 7:06 Uhr
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https://www.cnbc.com/quotes/VUL-AU
Bethrezen
Bethrezen, 02.02.2022 7:06 Uhr
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wir sind wieder grün guten morgen alle zusammen ☕🖖🏽🖖🖖🏼✌
Klimafreundlich
Klimafreundlich, 02.02.2022 1:30 Uhr
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https://um.baden-wuerttemberg.de/de/energie/erneuerbare-energien/geothermie/#:~:text=Auch%20grundlastf%C3%A4higer%20Strom%20l%C3%A4sst%20sich,Oberschwaben%20sehr%20gute%20Potenziale%20vor. Anbei eine Grundsatzerklaerung der Baden-Württembergischen Landesregierung zur Tiefen - Geothermie und auch ein entsprechendes Positionspapier Viel Spaß beim Lesen!!!
G
Gast-764015600, 01.02.2022 21:25 Uhr
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Mr.Spock - forget it ! ..... good luck with you investments....
Mr.Spock
Mr.Spock, 01.02.2022 21:13 Uhr
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Du hast auch NICHT die Ortenau in Deine vorigen Aussagen erwähnt. Ich könnte Dich zitieren, aber, das kann ja jeder nachlesen ein paar Einträge früher. Vielleicht hülfe es, wenn die schreiben würdest, was Du eigentlich aussagen willst, statt anderen vorzuhalten, sie würden nicht richtig lesen. Könntest Du lesen, was Du schreibst, nicht was Du schreiben wolltest, wäre die Kommunikation deutlich einfacher. Diene Quelle berichtet von grünem Licht für Bohrungen, Du schreibst dazu von Pleiten! Wie bitte? Und Deine Ortenau ist mir sowas von ... Wenn es Dir dort nicht gefällt, ziehe woanders hin
Mr.Spock
Mr.Spock, 01.02.2022 21:03 Uhr
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Was hat bitte die von Dir eingestellte Quelle mit Deinen Aussage zu Pleiten vor Jahren zu tun? Du erwähntest Frankfurt ... Hier wurde ohne Pleite Öl gefördert. Die Quelle schreibt nichts über Pleiten in der Ortenau ... Wir habe hier in Südhessen einen geologischen Anteil am Oberrhein-Graben - der Geologie sind politische Grenzen scheißegal, - mit möglichen Auswirkungen wie Erdbeben - auch ohne Geothermie! Zum Glück wurde Biblis stillgelegt - Tanz auf dem Vulkan. Aber was wolltest Du jetzt eigentlich sagen? Deine Aussagen nachzuvollziehen und zu validieren ist wie ein Gestochere im Nebel.
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Gast-764015600, 01.02.2022 20:57 Uhr
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Mr. Spock - Wer schreibt hier Hessen ? Ortenau (Offenburg, Lahr ) - liegt an der Französischen Grenze bei Strasbourg/Frankreich. Die Firma Drilltec will auf einem Feld bei Altenheim nach Öl, Gas und Lithium bohren. https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.gruenes-licht-aus-freiburg-oel-bohrungen-werden-konkret.a563ff12-ecec-4103-82f1-d0e0307aa74b.html
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Gast-764015600, 01.02.2022 20:48 Uhr
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Spock würdest du richtig lesen , Wir hatten wir die letzten 20-40 Jahre mehrer Firmen mangels Wirtschaftlichkeit eingestellte Projekte , sowie Pleiten ! In der Ortenau , nicht Hessen, Oberrhein Ortenau ! https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.gruenes-licht-aus-freiburg-oel-bohrungen-werden-konkret.a563ff12-ecec-4103-82f1-d0e0307aa74b.html Grünes Licht aus Freiburg Öl-Bohrungen werden konkret Nadine Goltz 31.01.2022 - 18:52 Uhr
Mr.Spock
Mr.Spock, 01.02.2022 18:34 Uhr
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@Power: Vielleicht solltest Du erst recherchieren, dann denken, dann schreiben. Dann würdest Du Dir eine Menge Tastendrücke ersparen, wo Du nur Müll von dir gibst. === Ein kurze Suche nach "Erdölförderung in Hessen" hätte Dir einige Informationen gebracht. https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6lf%C3%B6rderung_in_Deutschland#Oberrheintal 1.) Firmen gingen 1994 nicht pleite, sondern die Förderung wurde mangels Wirtschaftlichkeit eingestellt. Bis dahin wurden 1 Mio t Rohöl gefördert (das sind gut 6 Mio. Barrel). 2.) Seit 2018 wird im hessischen Ried wieder Öl gefördert === Du würdest Dir und uns Zeit sparen, wenn Du selbst recherchieren würdest. Das hast Du doch bestimmt gelernt? Selbst wenn Dir die Ergebnisse nicht in Dein kaputtes Weltbild (Stichwort "weltfremd" LOL) passen. Wer in einer Blase lebt, sollte ab und zu rausgehen, frische Luft zu schnappen!
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Gast-764015600, 01.02.2022 16:32 Uhr
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Mr.Spock --- FrKäptnKirk 😂😂😂 - Grüße von 30 Jahre London/Frankfurt/Global - "weltfremd" .... ihr könnt Euch freuen, soeben hab ich die Nachricht erhalten, daß nach Oel/Gas u. Lithium gebohrt werden soll. Letzte Firma vor 20 + 40 Jahren gingen allerdings Pleite. Bohrungen von Oel war nicht ertragreich wie erhofft.
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