Vulcan Energy Ressources - NEU WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien User: FrKäptnKirk

2,265 EUR
-0,70 % -0,016
15:57:02 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 2.656
T
Tschuckulonis, 19.09.2025 15:38 Uhr
0
Aber konnten die anderen mitbewerber bereits zusagen vermelden?
Merlinchen
Merlinchen, 19.09.2025 15:09 Uhr
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https://webgate.ec.europa.eu/circabc-ewpp/d/d/workspace/SpacesStore/1958718b-21e9-40f4-9c9f-42a58dc4c5a3/download Hab die Liste gefunden. 47 Projekte in alphabetischer Reihenfolge. Die Abarbeitung oder ein Zeitplan wird nicht genannt. Daher können wir nicht abschätzen wie schnell die Finanzierung kommt.
G
GranatenJoeXXL, 19.09.2025 14:57 Uhr
0

Vor kurzem wurde doch auch mitgeteilt, dass PwC die due diligence prüfung für die 150 Mio aus dem Rohstofffonds der Bundesregierung durchführt. Ich denke, dass dies kein unwesentlicher Faktor in der Finanzierung von Vulcan darstellt. Da so eine Prüfung im Umfang von Vulcan mal gut und gerne 8-12 Wochen dauern kann und dort noch etliche weitere Firmen gelistet waren, glaube ich nicht das wir in jüngerer Zukunft etwas von der Finanzierung hören werden.

Zwischen 1 und 92 Tage dsuert es noch. Nicht mehr lange. Könnte also jeden Tag der Fall sein. PwC ist seit mitte Juli dabei. 8 Wochen sind somit bereits rum. 😉
Merlinchen
Merlinchen, 19.09.2025 14:36 Uhr
0
Hat jemand noch die Liste?
Merlinchen
Merlinchen, 19.09.2025 14:27 Uhr
0
Ich hatte mal die Frage in den Raum gestellt ob es eine bestimmte Reihenfolge der (42?) Projekte auf der EIB Liste gibt. Vulcan stand glaube ich auf dem letzten Platz. Ich glaube nicht das man tatsächlich die alphabetische Reihenfolge über den strategischen nutzen stellt.
Q
Quietscher, 19.09.2025 14:10 Uhr
0
ja genau.. Ich denke diese Frist werden sie auch ein Stück weit ausreizen. Vielleicht bekommen wir dann ja ein schönes Weihnachtsgeschenk ;)
T
Tertullianus, 19.09.2025 13:51 Uhr
0

Vor kurzem wurde doch auch mitgeteilt, dass PwC die due diligence prüfung für die 150 Mio aus dem Rohstofffonds der Bundesregierung durchführt. Ich denke, dass dies kein unwesentlicher Faktor in der Finanzierung von Vulcan darstellt. Da so eine Prüfung im Umfang von Vulcan mal gut und gerne 8-12 Wochen dauern kann und dort noch etliche weitere Firmen gelistet waren, glaube ich nicht das wir in jüngerer Zukunft etwas von der Finanzierung hören werden.

Frist meines Wissens bis Dezember
Q
Quietscher, 19.09.2025 13:39 Uhr
0
Vor kurzem wurde doch auch mitgeteilt, dass PwC die due diligence prüfung für die 150 Mio aus dem Rohstofffonds der Bundesregierung durchführt. Ich denke, dass dies kein unwesentlicher Faktor in der Finanzierung von Vulcan darstellt. Da so eine Prüfung im Umfang von Vulcan mal gut und gerne 8-12 Wochen dauern kann und dort noch etliche weitere Firmen gelistet waren, glaube ich nicht das wir in jüngerer Zukunft etwas von der Finanzierung hören werden.
e
edin13, 19.09.2025 11:11 Uhr
1

https://api.investi.com.au/api/announcements/vul/e617fca6-6d4.pdf Hier Seite 66

Danke dir fürs raussuchen.
T
Tertullianus, 19.09.2025 11:04 Uhr
0

Ich denke, dass es irgendwo dazwischen liegen wird. Glaube nur Prognosen, die Du selbst gefälscht hast. Goldman Sachs schaut global, angebotsgetrieben, konservativ- Spotpreiss und Vulcan schaut hier regional, abnehmergetrieben, strategisch mit Premiumpreisen für lokale Rohstoffunabhängigkeit. Man muss es unterscheiden, ich glaube, das wird auch so kommen - niedrigere Weltmarktpreise zu europäischen Preisen, weil sie regionales, nachhaltiges Lithium brauchen. Aber etwas entscheidendes geht hier unter: Zu Spotpreisen Z.B. China, Chile kommen noch Steuern, Zölle, Logistik, Versicherung, Transport, Zeit, Klima, etc. Hinzu. Das ist ja der Wettbewerbsvorteil, den sich Vulcan zu eigen machen wird. Eigentlich ist das mein Hauptgrund, warum ich diese Aktien habe und auch immer wieder nachkaufe.

Den Vorteil gibt es nur, wenn unsere Automobilindustrie bereit ist, deutlich mehr zu zahlen. Momentan hat sie ein enormes Problem mit den Margen und Umsätzen. Klar, man kann sie politisch zwingen und den Markt gegen billigere Autos abschotten. Ich denke nur, dass man das nicht durchsetzen könnte, da man auf Handelspartner angewiesen ist. Darum hoffe ich auf steigende Preise am freien Markt
FrKäptnKirk
FrKäptnKirk, 19.09.2025 10:38 Uhr
2

Und nochmal: ich sage nicht, dass die Preise nicht explodieren können. Rohstoffe sind zyklisch. Ich sage nur, dass wir es nicht wissen. Und hellseherische Studien wissen es auch nicht. Modellierungen hängen von zahlreichen sich beeinflussenden Variablen ab. Ändert sich eine, ist die Modellierung futsch

Ich denke, dass es irgendwo dazwischen liegen wird. Glaube nur Prognosen, die Du selbst gefälscht hast. Goldman Sachs schaut global, angebotsgetrieben, konservativ- Spotpreiss und Vulcan schaut hier regional, abnehmergetrieben, strategisch mit Premiumpreisen für lokale Rohstoffunabhängigkeit. Man muss es unterscheiden, ich glaube, das wird auch so kommen - niedrigere Weltmarktpreise zu europäischen Preisen, weil sie regionales, nachhaltiges Lithium brauchen. Aber etwas entscheidendes geht hier unter: Zu Spotpreisen Z.B. China, Chile kommen noch Steuern, Zölle, Logistik, Versicherung, Transport, Zeit, Klima, etc. Hinzu. Das ist ja der Wettbewerbsvorteil, den sich Vulcan zu eigen machen wird. Eigentlich ist das mein Hauptgrund, warum ich diese Aktien habe und auch immer wieder nachkaufe.
T
Tertullianus, 19.09.2025 10:14 Uhr
0

Ja nichts ist sicher - nur die Steuer und der Tod☺️

Und beides ist ärgerlich 😜
T
Tertullianus, 19.09.2025 10:14 Uhr
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Und nochmal: ich sage nicht, dass die Preise nicht explodieren können. Rohstoffe sind zyklisch. Ich sage nur, dass wir es nicht wissen. Und hellseherische Studien wissen es auch nicht. Modellierungen hängen von zahlreichen sich beeinflussenden Variablen ab. Ändert sich eine, ist die Modellierung futsch
FrKäptnKirk
FrKäptnKirk, 19.09.2025 10:14 Uhr
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Studien zur Zukunft sind äußerst ungewiss 😂

Ja nichts ist sicher - nur die Steuer und der Tod☺️
T
Tertullianus, 19.09.2025 10:13 Uhr
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Und wegen des Lithiumpreises zieht sich die Finanzierung und steht unser Kurs schlecht. Übrigens nicht nur unserer. Soll ich euch die Charts weiterer Lithium-Unternehmen zeigen. Ihr könnt ihn neben den Chart des Lithiumpreises legen, von dem hier noch vor 6 Monaten behauptet wurde, er sei ohnehin egal.
T
Tertullianus, 19.09.2025 10:12 Uhr
0

Dann nehmen wir doch die Studie der internationalen Energie Agentur von 5.2025. Gerne auf den letzten Absatz achten 😉 https://www.iea.org/reports/lithium-2 Zusammengefasst: IEA Einschätzungen zur Preisentwicklung 1. Kurzer Rückblick und aktueller Stand • Der Lithiumpreis hat nach den großen Anstiegen 2021-2022 stark nachgegeben. Laut IEA sind die Preise seit dem Peak um > 80 % gesunken.  • Der starke Rückgang resultiert aus einem Überangebot: die Förderung/Produktion hat das Nachfragewachstum kurzfristig übertroffen.  2. Preisniveau mittelfristig (ca. 2024-2025) • IEA beobachtet, dass das niedrige Preisniveau Investitionsanreize senkt, insbesondere bei kostspieligen Projekten bzw. bei Dienstleistern mit hohem Risiko.  • Einige Produzenten haben Minen stillgelegt oder verschoben, was zu einer allmählichen Verringerung des Überangebots führen kann.  3. Langfristige Prognose (2025–2030 und darüber hinaus) • IEA prognostiziert, dass mit zunehmender Nachfrage (v. a. aus Elektromobilität, Speichersystemen, erneuerbaren Energien) das Angebot in die Knie gezwungen wird, wenn nicht genügend neue Projekte in den Markt gelangen oder Verzögerungen auftreten.  • Preise könnten in diesem Szenario wieder deutlich ansteigen, besonders gegen Ende des Jahrzehnts (ab ~2030).  4. Schlüsselfaktoren, die Preisentwicklung beeinflussen • Produktionskosten: je nachdem, wo und wie Lithium gewonnen wird (Bergbau vs. Sole, Direktextraktion etc.), sind Kosten sehr unterschiedlich. Höhere Energiekosten, Logistik, Umwelt-Auflagen, Zulassung (Permitting) treiben Kosten und Risiken.  • Investitionsdynamik: In 2024 ist das Wachstum bei Investitionen im Bereich kritischer Mineralien (einschließlich Lithium) deutlich zurückgegangen. Explorationsausgaben steigen zwar, aber nicht überall gleich stark. Verzögerungen beim Hochlaufen von Projekten erhöhen Defizit-Risiko.  • Nachfragevarianten / Szenarien: IEA nutzt z. B. STEPS (Stated Policies Scenario), APS (Announced Pledges Scenario), Net Zero etc. Je ambitionierter Klimapolitik und Elektromobilitäts-Ziele sind, desto höher ist die Nachfrage und desto stärker das Risiko hoher Preise. Joe: Anders gesagt, Vulcan kann grünes Lithium am teuersten verkaufen und produziert es am günstigsten 🤑

Ich kenne das alles. Es sind PROGNOSEN! Schau dir doch mal die Prognosen zum Lithkumpreis 2025 aus 2020/2021 an. Man lag scheinbar mehr als falsch. Und das kann eben immer bei Prognosen passieren.
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