VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. April 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 157.612
SunnysKakao
SunnysKakao, 30.11.2025 16:29 Uhr
1

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.

Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.
SunnysKakao
SunnysKakao, 30.11.2025 16:46 Uhr
2

Bericht: VW-Batterieproduktion nahe Braunschweig startet noch 2025 https://share.google/sH5Sm0jJjjv0pLN8u

Batteriefabrik in Salzgitter ist ein wichtiger Schritt für VW. Eigene Zellfertigung bedeutet mehr Unabhängigkeit, bessere Kostenkontrolle und eine klare Stärkung der E-Strategie. Kein Hype, aber ein solides Fundament für langfristiges Wachstum. Und das Gute ist: Bei solchen gigantischen Unternehmen gilt, wenn sie einmal in Fahrt kommen, rollen sie wie eine Welle weiter.
Safeme
Safeme, 30.11.2025 18:19 Uhr
1
https://www.fr.de/wirtschaft/hammer-entscheidung-bei-vw-auto-konzern-stellt-produktion-komplett-um-zr-94062194.html
Songbird_runs
Songbird_runs, 01.12.2025 6:56 Uhr
0

Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.

Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.
SunnysKakao
SunnysKakao, 01.12.2025 7:19 Uhr
1
Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.
Masterclass
Masterclass, 30.11.2025 16:12 Uhr
3
Bericht: VW-Batterieproduktion nahe Braunschweig startet noch 2025 https://share.google/sH5Sm0jJjjv0pLN8u
A
Alfredo_, 29.11.2025 21:30 Uhr
0
https://www.greenncap.com/lca-tool/
A
Alfredo_, 29.11.2025 21:28 Uhr
0

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.

Nicht immer das der verbrenner umweltschonendender ist aber schau dir die LCA Simulatoren an...hängt halt von den pkws/ parameter auswahl ab die man vergleicht.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.11.2025 20:00 Uhr
0

Product life cycle berechnung oder wie sich das nennt...da gibt es Rechner Simulatoren die das visuell darstellen Brenner versus eauto....schaut sich niemand... da es da überraschende Ergebnisse gibt...eauto nicht immer umweltschonender...tlw. der ver renner umweltschonender.

Das ist nie der Fall. Aber dazu müsste man sich mit der Thematik auseinandersetzen und nicht die nicht haltbaren Vermutungen von Schwur… blern in den Raum werfen. Aber ist klar, die Verbrenner Ideolog:innen finden sich hier sektengleich zusammen und hauen sich die Taschen voll mit alternativen Fakten. Und am Ende klopfen sie sich auf die Schultern und denken mit dem Verbrenner lässt sich in naher Zukunft noch Geld verdienen. Die Realität wird sie und die Hersteller, die jetzt nicht voll auf EMobilität setzen, sehr hart und sehr bald treffen.
A
Alfredo_, 29.11.2025 19:43 Uhr
0
Lca hattest du geschrieben so heisst es. Aufjedenfall haben da bei uns die Umwelt und nachhaltigkeitsökos gesagt...eauto...eher nicht sondern verbrenner (ultra spArsame modelle im vgl. Zu eauto in der klasse).
A
Alfredo_, 29.11.2025 19:39 Uhr
0

Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT

Product life cycle berechnung oder wie sich das nennt...da gibt es Rechner Simulatoren die das visuell darstellen Brenner versus eauto....schaut sich niemand... da es da überraschende Ergebnisse gibt...eauto nicht immer umweltschonender...tlw. der ver renner umweltschonender.
M
Maxpoon, 29.11.2025 19:33 Uhr
0
Noch vor ein paar Jahren eine Sendung diesbezüglich bei ntv gesehen, dort müsste es hieß es ein Passat ca 180.000 km zurücksetzen um mit eine neuem Elektrofahrzeug auf den selben Nenner zu kommen. Das nenne ich mal Fortschritt.
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.11.2025 15:15 Uhr
0

Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT

Diese Studien sind etwas schwierig, denn es gibt auch Parameter, da ist es bereits ab 20000 km der Fall. Mit zunehmenden Erneuerbaren Ausbau wird das immer besser. Übrigens ein Grund warum Batteriefabriken (CATL, PowerCo) in Europa in Spanien und nicht in D entstehen, wo es fast 100 Prozent Erneuerbare im Strommix gibt. Und das Strohmann Argument der begrenzten Haltbarkeit ist ein Witz. BEVs stehen Verbrennern da längst in nichts nach: https://www.geotab.com/de/blog/efahrzeuge-batterie-lebensdauer-studie/
FCING01
FCING01, 29.11.2025 13:44 Uhr
0

Im Gegensatz zu dir liefere ich Quellen mit Zahlen, die du dann als irrelevant abtust. Dabei wirfst du einfach irgendwelche Zahlen in den Raum als Entkräften (z.B. EAuto Neuzulassungen in Südamerika im Allgemeinen und im Speziellen Brasilien unter 4 Prozent), die einer kurzen Überprüfung einfach nicht standhalten, siehe https://www.elektroauto-news.net/news/e-auto-verkaeufe-suedamerika-china Es sind fast 10 Prozent Anteil elektrifizierten Fahrzeuge bei Neuzulassungen aktuell. Ich gebe dir aber ein mal Recht: mit dir lässt sich wirklich nicht diskutieren, denn wer sich Fakten ausdenkt, lebt halt in seiner eigenen Welt. Die Welt fährt in naher Zukunft komplett elektrisch. Weil es die effizienteste, emissionsärmste und günstigste Art der Mobilität sein wird durch geringe Stromgestehungskosten bei Erneuerbaren Energien. Verbrenner werden ein Nischendasein darstellen in naher Zukunft.

Da muss aber ein E-Auto ca. 60000 km halten , erst nach 60000 km ist das E-Auto Umweltschonender als ein Benziner ☝️. Nach spätestens 60.000 Kilometern hat das Elektroauto die Verbrenner überholt (LCA-Studie). https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.helvetia.com/de/web/de/ratgeber/fahrzeuge/e-car/technik-praxis/elektroauto-umweltschaedlich.html&ved=2ahUKEwikwoejsJeRAxX0hv0HHRAJOlIQFnoECFoQAQ&usg=AOvVaw1xqeYK-IcTPqjXce9lNxDT
Songbird_runs
Songbird_runs, 29.11.2025 8:07 Uhr
0

Du wiederholst im Grunde exakt das, was ich bereits geschrieben habe, nur so formuliert, als würdest du mich korrigieren. Das wirkt nicht wie eine inhaltliche Ergänzung, sondern wie der Versuch, sich selbst künstlich in ein besseres Licht zu stellen. Auch die Unterstellung, ich hätte behauptet, bestimmte Regionen seien ‚nicht geeignet‘ für E-Mobilität, entspricht nicht dem, was ich geschrieben habe. Das ist eine rhetorische Verdrehung, kein sachliches Argument. Du forderst außerdem Zahlen ein, bringst aber selbst keine einzige Zahl oder Quelle ein. Damit entsteht der Eindruck, dass es dir weniger um Inhalt geht als darum, Recht zu behalten. And by the way: Der Großteil der Weltmärkte ist auf absehbare Zeit weit von echter E-Auto-Massentauglichkeit entfernt. Laut Internationaler Energieagentur entfallen über 80 % aller globalen E-Auto-Neuzulassungen auf China, Europa und die USA. In den übrigen Ländern liegen E-Autos im Schnitt nur bei etwa 5 % der Neuwagen – in großen Märkten wie Indien, Brasilien oder Südafrika oft sogar nur bei 1–4 %. Hersteller wie VW verdienen in diesen Regionen auch in den 2030ern weiterhin stabil mit Verbrennern und Hybriden. Diesen Teil blendest du komplett aus. Auf dieser Basis führt eine Diskussion zu nichts. Für mich ist das Gespräch hier beendet.

Im Gegensatz zu dir liefere ich Quellen mit Zahlen, die du dann als irrelevant abtust. Dabei wirfst du einfach irgendwelche Zahlen in den Raum als Entkräften (z.B. EAuto Neuzulassungen in Südamerika im Allgemeinen und im Speziellen Brasilien unter 4 Prozent), die einer kurzen Überprüfung einfach nicht standhalten, siehe https://www.elektroauto-news.net/news/e-auto-verkaeufe-suedamerika-china Es sind fast 10 Prozent Anteil elektrifizierten Fahrzeuge bei Neuzulassungen aktuell. Ich gebe dir aber ein mal Recht: mit dir lässt sich wirklich nicht diskutieren, denn wer sich Fakten ausdenkt, lebt halt in seiner eigenen Welt. Die Welt fährt in naher Zukunft komplett elektrisch. Weil es die effizienteste, emissionsärmste und günstigste Art der Mobilität sein wird durch geringe Stromgestehungskosten bei Erneuerbaren Energien. Verbrenner werden ein Nischendasein darstellen in naher Zukunft.
A
Alfredo_, 29.11.2025 5:17 Uhr
1
Der großteils der Investoren mit der Geduld am Ende weil zum falschen Zeitpunkt eingestiegen...ich auch...wäre mal besser nach dem trump us Zoll Debakel rein...dachte aber auch die EU managed das wie uk 10% zelle oder besser. Wollte nur sagen wenn die vw Strategie erfolgreich aufgeht...unteranderem 7-8 % marge kommen...vw batteriezuliefer wird... dann ist jeder von uns ein zweites mal genervt weil der Kurs dann deutlich höher als 100 oder 120eur steht. Würde mich wundern wenn das vor 2027 Eintritt. So lange hat keiner mehr Geduld wobei wenn divi läuft es noch irgendwie verschmerzbar ist...gibt schlechtere Situationen oder invests ohne divi.
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