VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Kürzel: VW6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Natürlich müssen die Bahnhöfe sicherer werden. Aber das ist doch kein Argument dafür mit dem Verbrenner in die Innenstadt zu fahren die Luft zu verpesten und damit Kinder zu vergiften. Schau mal wie viele an den Ampeln herum stehen und den Motor laufen lassen. Das Problem gibt es bei Elektro Autos übrigens nicht
https://solarenergie.de/stromspeicher/umweltbilanz/lithium Interessant: „…Für den Lithium-Abbau, so wie er heutzutage im Drei-Länder-Eck von Chile, Argentinien und Bolivien betrieben wird, werden große Mengen Wasser benötigt. Das kostbare Nass wird vor allem dazu verwendet, um das Lithiumsalz und die Anlagen zu reinigen. Ob tatsächlich Süßwasser zum Einsatz kommt, ist dabei faktisch fast egal. Denn durch den Abbau ist eine Vermischung zwischen der Sole und den Süßwasservorräten zu beobachten, was letztere als Trinkwasser unbrauchbar macht. Damit wird die Ressource Wasser schon jetzt knapper und der Run auf das Lithium hat gerade erst begonnen. Es ist zu befürchten, dass die Gegend noch trockener wird, die Anwohner hier nur noch mehr schlecht als recht leben können und die empfindliche Umwelt leidet. Trockene Böden haben zur Folge, dass Stäube in der Wüste aufgewirbelt werden und weiteres wertvolles Trinkwasser versalzen. Auch durch unsachgemäße Bohrungen kann das Trink- mit dem Salzwasser vermischt werden. Das Hauptproblem ist nicht unbedingt der Abbau selbst, sondern die Goldgräberstimmung und fehlende Kontrolle. Lithium lässt sich, verglichen mit Kupfer oder Gold noch relativ sauber und auch mit geringem energetischen Aufwand gewinnen. Allerdings steht zu befürchten, dass aufgrund der hohen Nachfrage und der zu erwartenden Gewinne für die fördernden Unternehmen, wenig Rücksicht auf die Belange der Menschen vor Ort und der Umwelt genommen wird. Hier müssen, wie beim Kobalt, internationale Standards rechtliche Rahmenbedingungen setzen. Bleibt die generelle Frage nach der ökologischen Sinnhaftigkeit von aufwändig hergestellten Stromspeichern. Lithium-Ionen-Akkus sind High-Tech-Produkte, die aufwändig hergestellt werden. Das erfordert eine Menge an Energie, die nicht durch die Batterie selbst wieder zurückgewonnen werden kann. Hinsichtlich der Ökobilanz sind die Stromspeicher also kein Gewinn, sie reduzieren nach dieser Betrachtungsweise den ökologischen Nutzen der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (Lithium-Ionen-Akkus weniger als Blei-Akkus)….“
https://solarenergie.de/stromspeicher/umweltbilanz/lithium Interessant: „…Für den Lithium-Abbau, so wie er heutzutage im Drei-Länder-Eck von Chile, Argentinien und Bolivien betrieben wird, werden große Mengen Wasser benötigt. Das kostbare Nass wird vor allem dazu verwendet, um das Lithiumsalz und die Anlagen zu reinigen. Ob tatsächlich Süßwasser zum Einsatz kommt, ist dabei faktisch fast egal. Denn durch den Abbau ist eine Vermischung zwischen der Sole und den Süßwasservorräten zu beobachten, was letztere als Trinkwasser unbrauchbar macht. Damit wird die Ressource Wasser schon jetzt knapper und der Run auf das Lithium hat gerade erst begonnen. Es ist zu befürchten, dass die Gegend noch trockener wird, die Anwohner hier nur noch mehr schlecht als recht leben können und die empfindliche Umwelt leidet. Trockene Böden haben zur Folge, dass Stäube in der Wüste aufgewirbelt werden und weiteres wertvolles Trinkwasser versalzen. Auch durch unsachgemäße Bohrungen kann das Trink- mit dem Salzwasser vermischt werden. Das Hauptproblem ist nicht unbedingt der Abbau selbst, sondern die Goldgräberstimmung und fehlende Kontrolle. Lithium lässt sich, verglichen mit Kupfer oder Gold noch relativ sauber und auch mit geringem energetischen Aufwand gewinnen. Allerdings steht zu befürchten, dass aufgrund der hohen Nachfrage und der zu erwartenden Gewinne für die fördernden Unternehmen, wenig Rücksicht auf die Belange der Menschen vor Ort und der Umwelt genommen wird. Hier müssen, wie beim Kobalt, internationale Standards rechtliche Rahmenbedingungen setzen. Bleibt die generelle Frage nach der ökologischen Sinnhaftigkeit von aufwändig hergestellten Stromspeichern. Lithium-Ionen-Akkus sind High-Tech-Produkte, die aufwändig hergestellt werden. Das erfordert eine Menge an Energie, die nicht durch die Batterie selbst wieder zurückgewonnen werden kann. Hinsichtlich der Ökobilanz sind die Stromspeicher also kein Gewinn, sie reduzieren nach dieser Betrachtungsweise den ökologischen Nutzen der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (Lithium-Ionen-Akkus weniger als Blei-Akkus)….“
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